Nächstes Verfahren gegen Ayman A.R. startet vor Freiburger Amtsgericht

Benjamin /Ab dem 03.02.21 beginnt das Strafverfahren gegen einen syrischen Asylbewerber, Ayman A.R. Traurige Berühmtheit erlangte er durch eine Massenvergewaltigung beim Hans-Bunte-Areal, die am 18.10.2018 stattfand. In dem damaligen Verfahren bekam er keine Strafe, sondern wurde auf freien Fuß gesetzt, aber wegen unterlassener Hilfeleistung wurde er verurteilt.

Nun folgt aber das nächste Verfahren gegen den Herrn, und das, was er nun sich geleistet hat, ist unfassbar. Er wurde nun von der Freiburger Staatsanwaltschaft verurteilt wegen gefährlicher Körperverletzung. Er soll versucht haben, einer jungen Frau das ungeborene Kind mit einem Fußtritt zu nehmen. „Zudem soll er ihr mit Anlauf in den Bauch getreten haben, sodass sie zu Boden gefallen sei. Nachdem die Geschädigte mehrfach gerufen habe, dass sie schwanger sei, habe er ihr dennoch einen zweiten gezielten Tritt in den Bauch versetzt“, so die Freiburger Staatsanwaltschaft in ihrer wöchentlichen Pressemitteilung. Das Kind wurde Gott sei Dank nicht verletzt.

Welche ungeheure Aggression muss ein Mensch im Leib haben, wenn er einer schwangeren Frau in den Bauch tritt? Normalerweise ist da eine sehr hohe Gefängnisstrafe fällig. Versuchter Mord am ungeborenen Kind, mehrere Körperverletzungen und die Tat, der er nicht überführt wurde, so eine Person wird sich nie integrieren.

Wir hoffen, dass die Staatsanwaltschaft diesen Prozess schnell beendet mit den richtigen Konsequenten für Ayman A.R. Jeder Deutsche wäre schon längst lebenslang hinter Gittern. Warum greift man bei den ganzen kunterbunten Wiederholungstätern nicht endlich mal konsequent durch? Ab nach Hause, mit denen wir müssen auch vor solchen Verbrechen geschützt werden!