2 Ausländer pöbeln Gruppe von Leuten am Freiburger HBF an

Benjamin / Eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf Bahnsteig 2 am Hauptbahnhof in Freiburg wurde der Bundespolizei am frühen Sonntagmorgen den 04.02.2017 gemeldet. Ein 21-jähriger afghanischer Staatsangehöriger und ein 21-jähriger Iraker hatten zunächst unbefugt die Gleise überquert und dann offenbar grundlos eine Gruppe Reisender angepöbelt. Im weiteren Verlauf soll der 21-jährige Afghane einem 49-jährigen Deutschen aus der Gruppe mit einer Bierflasche in Richtung Kopf geschlagen haben. Der konnte den Schlag abwehren, wobei die Flasche zu Bruch ging und es zu einem Gerangel zwischen den beteiligten Personen kam. Der Angreifer warf anschließend mit den Scherben auf die Gruppe und versuchte den 49-Jährigen erneut zu attackieren. Der Mann und ein weiterer Geschädigter erlitten hierbei leichte Schnittverletzungen im Gesicht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn griffen ein und konnten die Beteiligten trennen.

Auch bei Eintreffen mehrerer Streifen von Bundes- und Landespolizei setzten die beiden 21-Jährigen ihr aggressives Verhalten fort, indem sie die umherstehenden Bahnreisenden massiv beleidigten und in ihre Richtung spuckten. Der 21-jährige Afghane musste gefesselt werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und richtete seine Beleidigungen nun auch gegen die eingesetzten Beamten. Die beiden alkoholisierten 21-Jährigen wurden vorläufig festgenommen und zum Bundespolizeirevier gebracht. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung wurden eingeleitet.

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Siegesdenkmal: FDP-Stadtrat für Schmieraktion?

Peter Bulke/  Es ist sinnvoll und eigentlich fast selbstverständlich, Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs, Plätze und manchmal auch Straßen gegebenenfalls nach dort vorhandenen bedeutsamen Objekten zu benennen. Dazu gehören nicht nur Hinweise auf öffentliche Einrichtungen wie die Haltestelle „Rathaus im Stühlinger“ oder die Friedhofstraße. Auch andere auffällige oder historisch interessante Bauwerke oder auch nur historische Erinnerungen laden dazu ein, als Namensgeber zu dienen. So gibt es in Freiburg z. B. den Platz der Alten Synagoge, den Augustinerplatz (zur Erinnerung an ein ehemaliges Augustinerkloster) oder die Haltestelle Am Bertholdsbrunnen.

Nachdem das Siegesdenkmal seinen neuen Standort wieder an historischer Stelle gefunden hat und das Umfeld durch straßenbauliche Maßnahmen verändert wird, geht es um die Frage, welchen Namen  der neu gestaltete Platz bekommen soll. Für einen normal denkenden Menschen ist es schon merkwürdig, dass es dazu überhaupt große Diskussionen gibt, da sich ein Name wie selbstverständlich anbietet: „Platz des Siegesdenkmals“ o. ä. Folgende Gesichtspunkte sprechen dafür: Es handelt sich um ein Denkmal, das den staatlichen Schutz genießt, da es kulturell und historisch von Bedeutung ist. Außerdem ist es ein weithin sichtbarer optischer Schwerpunkt auf der Kaiser-Joseph-Straße. Die Diskussion über den Namen des neu gestalteten Platzes wurde vor allem von Personen und Gruppierungen angestoßen, denen die Wiederaufstellung des Denkmals an der jetzigen Stelle sehr missfällt. Das sind naturgemäß links und pazifistisch orientierte Kräfte. Am 03. 02. versammelten sich etliche von ihnen, um für den Namen Friedensplatz oder Jean-Jaures-Platz (nach einem französischen, pazifistischen Philosophen) zu demonstrieren (siehe Foto), wobei mehrere Redner auftraten. Auch FDP-Stadtrat von Gayling gehörte dazu. Er bedauerte den zentralen Standort des „martialischen“ Denkmals. Er hätte es lieber irgendwo am Stadtrand gesehen. Aber „jetzt haben wir den Salat“, meinte er. Er wünscht deshalb besondere, auch spielerische Aktionen am Denkmal und erinnerte dabei an die frühere Reichstagsverhüllung durch ein Künstlerpaar. Unverantwortlich war in diesem Zusammenhang allerdings sein Hinweis auf das Pferdchen-Standbild an der Günterstal/Schauinslandstraße, das bekanntlich vor einiger Zeit mehrmals von Unbekannten übermalt wurde. Das klang fast wie ein Vorschlag zum Nachahmen!       info@pi-freiburg.de

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Hussein K. „Es war doch nur eine Frau“

Benjamin / Vor einigen Tagen fand der 18. Prozesstag vor dem Landgericht in Freiburg statt es geht um den Mörder und Asylbewerber Hussein K, er ist vor einigen Jahren von Griechenland nach Deutschland als Asylant hierhergekommen. Zwar wurde er in Griechenland schon mehrfach Strafbar geworden, leider konnte er trotzdem nach Deutschland einreisen. Der Grund ist das es leider keine gute Vernetzung zwischen den Ländern gibt in Sachen Informationen über den Asylbewerber die nach Deutschland einreisen.

Zwei Kriminalbeamte von der griechischen Insel Korfu berichteten, wie sie K. im Mai 2013 festnahmen und verhörten. Hussein K. hatte eine Studentin auszurauben versucht und sie kopfüber eine acht bis zehn Meter hohe Klippe hinuntergeworfen. Die 20-Jährige überlebte schwer verletzt, K. wurde wegen versuchten Mordes verurteilt.

Bei dem 18. Prozesstag kamen erschütterte Worte von Hussein K über die Lippen, auch verdeutlichen sie den Wert einer Frau im Islam: Hussein K. hat über die Tat damals in Griechenland folgenden Satz über dieses Opfer gesagt haben: „was soll das denn alles, es war doch nur eine Frau.“
Das er als Moslem so einen Satz sagt ist nicht verwunderlich, schließlich gibt es in allen Ländern wo der Islam regiert sind Frauen minderwertig, sie haben weniger Rechte als Männer. Gerade in der aktuellen Diskussion um Frauenrechte sollten z.B. die sogenannten Feministinnen um Frauenrechte in islamischen Länder kümmern.

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Freiburg ist linksversifft, die Mehrheit hat Angst vor der öffentlichen Nazikeule

Benjamin/ Freiburg hat ein Problem, eines das mittlerweile viele Städte haben und über das man nicht gerne spricht. Freiburg ist bunt und sozial, nimmt auf, was gerade noch Platz hat und will so gerne, wie andere „bunte Städte“ auch, in die Reihe der deutschen Musterschüler aufgenommen werden, wo alle willkommen sind und die Buntheit die Kriminellen schönfärbt. Leider hängt das viele „Bunt“ sehr eng mit Gewalt und Kriminalität zusammen, deshalb ist der Traum vom Multikulti-Freiburg nun ein Albtraum für alle, die in diesen bereicherten Gebieten leben müssen.

Wie ernst die Lage in der Stadt sein muss, kann man erahnen, wenn man erfährt, dass nun sogar dem grünen Oberbürgermeister, Dieter Salomon alles irgendwie wohl doch zu bunt wird und er das Thema Sicherheit angeblich zur „Chefsache“ machen will. In der Pflicht sehen die Verantwortlichen aber natürlich andere.

Freiburg ist mit 20 Prozent mehr Straftaten als Mannheim, Karlsruhe und Stuttgart der kriminellste Ort in Baden-Württemberg.
Freiburg muss wieder sicherer werden, dazu muss erst einmal diese grün linke versiffte Ideologie aus den Köpfen der Freiburgerinnen und Freiburger raus und dann wieder gesunder Menschenverstand eingepflanzt werden. Freiburg war bis zu den 80er Jahren eine schöne Stadt mit Menschen die noch vermehr konservative Ansichten vertreten haben, dies ist leider jetzt nicht mehr so, sicher gibt es in Freiburg viele viele Leute, die noch konservativ denken und gesunden Menschenverstand besitzen, aber diese Leute schweigen weil sie Angst haben vor der öffentlichen Nazikeule, die adnn schnell geschwungen wird auch bei nur kleiner Kritik an der Etablierten Politik.

Neuer Beschluss der EU: Asylbewerber dürfen sich ihr „Ziel-Land“ aussuchen

Benjamin / Die „Flüchtlings“- Liebhaber im EU-Parlament haben im November allen Ernstes beschlossen, dass die Eindringlinge künftig nicht mehr wie nach bisheriger Dublin-Regel dem Land zugeordnet werden, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten, sondern sich eines aussuchen dürfen, in dem schon Bezugspersonen leben. Dazu soll nach dem Willen der Herrschenden im EU-Parlament die bloße Behauptung eines Vesorgungssuchenden reichen, er hätte dort Angehörige. Wolfgang Hübner und Alster (beide PI-Autoren) haben diesen Skandal zwar schon am Samstag in ihren Schulz-Bericht zur sperrangelweit offenen „Obergrenze“ eingebaut, aber dieser absolute Wahnsinn ist so schwerwiegend, dass sich ein extra Artikel lohnt, zumal die CSU bei diesem irren Beschluss kräftig mitmischte.

Jedem auch nur halbwegs klardenkenden Menschen ist klar, was das bedeutet: Die Flutung nach Deutschland wird sich vervielfachen; denn natürlich wählt jeder der Völkerwanderer das Land mit der fettesten Geldversorgungsmaschinerie: Germoney, wo die Euronen für „Asyl“-Schreiende nur so vom Himmel regnen.

Ein Spiel mit dem Feuer?

Peter Bulke/ Ausgerechnet ein Vorhaben, das wir Deutsche eigentlich ganz besonders begrüßen sollten, passt Kommentatoren der Badischen Zeitung überhaupt nicht. Es geht um das geplante Angebot der neuen ÖVP/FPÖ-Regierung an die Südtiroler, auch die österreichische Staatsbürgerschaft zu bekommen. „Alles halb so schlimm?“ fragt  sorgenvoll Adelheid Wölfl und verweist auf die gemeinsame Fraktion der FPÖ mit Front National im Europa-Parlament. Julius Müller-Meiningen wird deutlicher: „Österreichs Regierung spielt mit dem Feuer.“ Italien müsse das Angebot der doppelten Staatsbürgerschaft als Sabotage seiner staatlichen Souveränität auffassen. Die Folge sei das Aufreißen alter Wunden. Südtirol ist bekanntlich vor fast 100 Jahren gegen den Willen seiner Bevölkerung von Italien annektiert worden. Noch vor kurzem hatte das österreichische Außenministerium folgende Auffassung vertreten: Durch die bestehende Autonomie sei das Selbstbestimmungsrecht Südtirols bereits verwirklicht. Das hatte 2015 auch Außenminister Sebastian Kurz – jetzt Bundeskanzler – dem Obmann des Südtiroler Heimatbundes mitgeteilt. Allerdings ist diese Beurteilung nicht unumstritten. Der Innsbrucker Völkerrechtsexperte Prof. Peter Pernthaler meint: „Weder die Südtiroler Volksgruppe noch die Republik Österreich haben … auf das Selbstbestimmungsrecht verzichtet, sondern sich dieses ausdrücklich vorbehalten.“ Das bedeutet: Eine Wiedervereinigung  Tirols darf nicht als für immer ausgeschlossen gelten, auch wenn zur Zeit eine Los-von- Rom-Bewegung wahrscheinlich nicht die Mehrheit hinter sich hätte. Aber die ständige Gefahr ist, dass von Seiten Italiens grundsätzlich die Neigung besteht, den Autonomiestatus Südtirols auszuhöhlen.

Deshalb wäre das Angebot der österreichischen Staatsbürgerschaft ein wichtiger Beitrag zum Schutz der deutschen Volksgruppe. Österreich wäre dann stärker in der Pflicht, als Schutzmacht für Südtirol aufzutreten. Und das fast 100 Jahre bestehende Unrecht würde abgemildert. Ob das Vorhaben schließlich tatsächlich realisiert wird?  Ungarn hat einen entsprechenden Schritt für die Auslandsungarn vollzogen.

Schwerwiegender Fall von Kindesmissbrauch bei Freiburg

Dieser schwerwiegende Fall entsetzt Freiburger aller Couleur. Eine 47-jährige Mutter sowie deren Lebensgefährten, der 37 Jahre alt ist, sollen ihren erst neunjährigen Sohn gegen Geld an ältere Männer verkauft haben, damit diese sexuellen Praktiken an dem Jungen ausüben können. Der Junge ist inzwischen von der „Mutter“ befreit worden und befindet sich in staatlicher Obhut.

Die „Mutter“ solle von mehreren älteren Herrschaften mehrere Tausende von Euro bekommen haben. Es handele sich um den schwerwiegendsten Fall von sexuellem Missbrauch von Kindern, den das Landeskriminalamt Baden-Württemberg jemals bearbeitet hat, sagte ein Sprecher der Behörde.
Der Junge sei von mehreren Tätern wiederholt und an mehreren Tatorten in und um Freiburg missbraucht und vergewaltigt worden. Neben dem Jungen gebe es weitere Opfer. Darunter sei ein Mädchen, das von ihrem eigenen Vater sexuell missbraucht worden sei. Er wurde festgenommen.
Eine Reihe von verdächtigen Personen sei inzwischen in Untersuchungshaft, darunter auch ein 49-jähriger Soldat der deutschen Bundeswehr, der in einer Kaserne der deutsch-französischen Brigade im Elsass festgenommen wurde. Einige andere Verdächtige haben sich aus freien Stücken inzwischen der Polizei gestellt.

Zu diesem Fall sei noch gesagt, dass die deutsche Justiz sehr lasch mit dem Täter umgegangen ist. Es wurden u.a. einige Monate Haft erlassen. Auch hätte er beim 2. Mal, nach einer vierjährigen Haft, in Sicherungsverwahrung nach Abbüßung der Strafe kommen müssen. Die deutsche Justiz müsste noch viel härter gegen diese Herrschaften vorgehen, damit solchen Kerlen ein Riegel (im wahrsten Sinne) vorgeschoben wird.

CDU stellt keinen OB-Kandidaten in Freiburg auf

Von Benjamin /Der Kreisvorsitzende der CDU in Freiburg Herr Peter Kleefass hat in einem Pressemitteilug vor einigen Tagen bekannt gegeben, dass sie nicht an der Wahl des Oberbürgermeisters teilnehmen, weil sie nur geringe Erfolgschancen sieht. Die CDU habe in den vergangenen Wochen viele Gespräche mit Kandidaten geführt aber man sei sich sicher, dass man die Wahl nicht gewinnen könne deswegen werde man nun das Feld der Grünen und der SPD zu überlassen. Aus der CDU-Gemeindefraktion hört man, dass man im Großen und Ganzen zufrieden sei mit Salomon, der Mitglied bei den Grünen ist.

Diese Entscheidung lässt tief blicken. Die CDU in Freiburg hat keine eigenen kommunalpolitischen Inhalte und auch kein geeignetes Personal dazu, auch aus den Reihen der Jugendorganisation lässt sich ein geeigneter Kandidat finden. Wer nur antritt, wenn eine Siegchance gesehen wird, hat schon verloren. Man muss auch antreten, wenn offensichtlich die Chancen noch nicht so gut aussehen, das spornt an. Auch hier wird offensichtlich: Die CDU in Freiburg ist müde, schlapp und könnte sich eigentlich aus der Kommunalpolitik verabschieden.
Zwar hat die CDU betont, dass man trotz des nicht Kandidierens an der Oberbürgermeisterwahl teilnehmen wolle, man will trotzdem politische Ideen in die Wahl einbringen. Wie das ohne Kandidaten geht, lässt sich nur schwer beurteilen.

Die Oberbürgermeisterwahl scheint am 22. April eine sichere Wiederwahl von Salomon zu werden. Einziger Kandidat den PI-Freiburg eine Wahlkampfempfehlung geben würde wäre, der parteilose Kandidat Stephan Wermter der konservativen Ansichten vertritt, besonders in den Flüchtlingsfragen

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Herabwürdigung eines soldatischen Vorbilds

Peter Bulke/  „Was im Militär als konservativ angesehen wird, ist aus der Sicht der Zivilgesellschaft rechtsradikal“, meint der Freiburger Militärhistoriker Wolfram Wette aus Waldkirch. Er rechnet sich offensichtlich auch zu dieser Art Zivilgesellschaft. In der ersten Ausgabe unserer Regionalzeitung „Der Sonntag“ hat er sich ein Lieblingsthema vorgenommen: Traditionspflege in der Bundeswehr. Nach einem Lob auf die Verteidigungsministerin von der Leyen ging er auf den Kasernennamen im niedersächsischen Rotenburg ein. Die dortige Kaserne trägt den Namen Helmut Lent. Frau von der Leyen sei zum berechtigten Schluss gekommen, „dass der frühere Jagdflieger Helmut Lent keineswegs würdig ist, in der Traditionslinie der Bundeswehr zu stehen.“  Er sei Nazi gewesen und habe zum Endsieg aufgerufen.

Einige Angaben zu Helmut Lent: 1937 meldete er sich als 19-jähriger freiwillig zur Luftwaffe. Bereits am 02. 09. 1939 – dem zweiten Tag des Feldzuges gegen Polen – errang er mit einer zweimotorigen Maschine Me 110 seinen ersten Luftsieg. Bei  der sog. Schlacht um England wurde er der erfolgreichste Nachtjäger. Im August 1941 erhielt er das Ritterkreuz, dem später  weitere Auszeichnungen folgten. Wichtig war sein Einsatz gegen die britischen – zum Teil viermotorigen – Bomber über Deutschland. Bis zum Herbst 1944 hatte er 102 Luftsiege zu verzeichnen. Er war dazu vorgesehen, die gesamte deutsche Nachtjagd zu leiten. Doch kurz zuvor starb er infolge eines Flugzeugunglücks.

Der frühere Bundespräsident Theodor Heuß sagte vor 60 Jahren zum FDP-Politiker Erich Mende, er solle beim Staatsempfang sein Ritterkreuz tragen. „Da müssen Sie Vorbild sein. Soldatische Tapferkeit wird nicht durch das System geschmälert, unter dem es erbracht wird.“

Neujahresansprache von Landtagspräsident Christian Weber ist eine Schön-Wetter-Rede

Alexander Tassis, Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft (AfD) / Neujahresreden von Politikern sind oft mit Phrasen und guten Worten geschmückt, sie soll Hoffnung geben und eine gute Stimmung verbreiten, der Landtagspräsident von Bremen Christian Weber hielt auch dieses Jahr eine Neujahresrede.

Seine Worte umfassen die Bremer Toleranz, die noch größer werden soll sowie die immer weiter ausufernde Kinderarmut die in den vergangenen Jahren weiter massiv steigt, auch für ein Wir-Gefühl sprach sich der bremische Landtagspräsident aus. Herr Weber lebt in einer Seifenblase und erkennt die wahren Probleme der Bürgerinnen du Bürger in Bremen nicht, er weiß nicht wie man in der Altersarmut sein Leben Tag für Tag bestreiten muss, die Bremer. Die skandalöse Flüchtlingspolitik die Herr Weber auch mittragt, muss schleunigst gestoppt werden, es dürfen nicht weiter eine große Masse von diesen Leuten in unser Land geflutet werden, der Familiennachzug, der nun auch kommen wird es massive Probleme geben in unserem schönen Deutschland.

In seiner Rede sagt Weber, dass das Kindergeld verdoppelt werden muss, die AfD hat ein anderes, vernünftiges Familienkonzept. Was noch extrem wichtig wäre, dass man machen müsste, wäre, dass man die steuern für kleine und mittlere Einkommen drastisch senkt, damit die Bürger mehr Geld im Geldbeutel haben.