Wahlzensur in Freiburg Mooswald

Von BENJAMIN | Zu Wahlkampfzeiten ist es normalerweise üblich dass es auch entsprechende Wahlwerbung gibt, dazu gehört selbstverständlich auch dazu das man in Regionalen Zeitungen oder lokalen Amtsblättern Anzeigen schaltet, das war bisher im Freiburger Stadtteil Mooswald problemlos möglich, aber nun wurde vom Bürgerverein Mooswald und Landwasser ein Riegel vorgeschoben. In den Stadtteilnachrichten vom Mosswald und Landwasser wurde es den politischen Parteien verboten politische Anzeigen zu schalten. Nachdem der Bürgerverein Mooswald im vergangenen Jahr jedoch in Erklärungsnot geriet, weil man zur Landtagswahl eine ganzseitige AfD-Anzeige abdruckte, beschloss der Vorstand noch 2016 künftig von gar keiner Partei mehr Anzeigen zu veröffentlichen.

In der Vergangenheit hat man mehrfach politische Anzeigen von etablierten Parteien geschaltet, SPD, CDU, FDP sowie den Grünen. Man versucht mit aller Macht eine angehende Volkspartei sowie Partei die im Bundestag vertreten sein wird, mundtot zu machen, wird ihnen nicht gelingen, die AfD wird zu einer starken Oppositionskraft in den deutschen Bundestag einziehen.

Podiumsdiskussion der Kandidaten

Von BENJAMIN | Die Bezeichnung „Alternative für Deutschland“ scheint gerechtfertigt zu sein. Diesen Eindruck mussten die Zuhörer gewinnen, die am 3. Juli der Podiumsdiskussion mit 6 Direktkandidaten des Wahlkreises Freiburg beiwohnten. Es war eine Veranstaltung des Colliquium politicum der Universität und der Landeszentrale für Politische Bildung. Auch die Badische Zeitung war mit dem Chefredakteur Thomas Fricker beteiligt.

Es soll hier nicht um die Stellungnahmen aller Kandidaten gehen, sondern vordringlich nur um einige bemerkenswerte Äußerungen, beschränkt auf die beiden Themen Zuwanderung und soziale Gerechtigkeit für Familien. Volker Kempf (AfD) war der einzige, der die Zuwanderung in den letzten Jahren als widerrechtlich bezeichnete und wirksame Grenzkontrollen forderte. Eine engagierte Gegenposition nahm die Kandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, Kerstin Andreae MdB, ein. Deutschland solle als „flüchtlingsfreundliches Land“ beispielhaft vorangehen. Der Familiennachzug müsse gewährleistet sein. Von ihr kam auch der offensichtlich an Kempf gerichtete Ruf „Der Islam gehört zu Deutschland!“. „Podiumsdiskussion der Kandidaten“ weiterlesen

Linke Gruppen demonstrieren am 18.06 in Freiburg

Von BENJAMIN | Der linke Pöbel hat sich in seiner ganzen Dummheit offenbart. Am 18.06 demonstrierten Linke in Freiburg-Herdern, sie zogen laut plärrend durch Freiburg. Zahlreiche Freiburger waren über diese Demo nicht glücklich, es gingen in der Nacht viele erboste Anrufe bei der Polizei ein. Linken Demonstranten ist es egal, ob die Bürger schlafen können oder nicht; denn unter ihnen sind Arbeitsscheue, die keiner geregelten Arbeit nachgehen. Die Demo begann nach Darstellung der Veranstalter um 2.30 Uhr, führte auch am Amt für öffentliche Ordnung an der Johanniskirche vorbei – und dauerte bis gegen 5 Uhr. Sie löste sich am Ende im Grün und in der Gartenstraße auf.
Aber die linken Demonstranten schrien nicht nur, sie zündeten auch Feuerwerkskörper an und beschmierten Autos und Häuser mit linken unnötigen und dummen Slogans

Der Grund der Demo ist so alt, wie dämlich. Sie richtete sich gegen „Sperrstunde, Tanzverbot und Bürgervereinsterror“. Solche Aktionen führten zu keinem Dialog, sondern brächten noch mehr Menschen in der Innenstadt gegen die Sache auf. Dazu kommt noch, dass diese Demo unangemeldet war, laut deutschem Recht muss eine Demo, die von mindestens 2 Personen ausgeht, bei der Polizei oder dem Ordnungsamt ordnungsgemäß angemeldet sein.

Wir fordern die Stadt und die Polizei auf, hier tätig zu werden. Diesem linken Terror muss mit einer Null-Toleranzpolitik begegnet werden! Hoffentlich werden auch die Opfer dieser Demo, die nicht in den Schlaf gekommen sind, gegen diese Zustände etwas tun.

Liberaler Islam

An der Freiburger Pädagogischen Hochschule ist der Islamwissenschaftler Ourghi beschäftigt. Er stammt aus Marokko und lebt seit 1992 in Freiburg und möchte als Freiburger bezeichnet werden. Er ist entscheidender Mitbegründer der neuen liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin-Moabit (die lediglich ein bisheriger Gebetsraum einer ev. Kirchengemeinde ist). Die Gründung erfolgte zusammen mit der bekannten muslimischen Frauenrechtlerin Ates. Etwas Entsprechendes ist auch für Freiburg geplant.

Gehört der Islam nach Ourghis Ansicht zu Deutschland? Nein, jedenfalls nicht der Islam in seiner jetzigen Ausprägung. Denn dieser Islam stehe im Widerspruch zum Grundgesetz. Imame, die als Gäste aus der Türkei und arabischen Ländern Jugendliche unterrichten, versuchten, diese von der übrigen Gesellschaft zu isolieren. Entsprechend ausgerichtet seien auch die Predigten in Moscheen. Der Islamwissenschaftler befürwortet einen aufgeklärten deutschen und europäischen Islam. Er tritt für eine „reflektierte Identität“ ein; d.h. der Koran müsse immer wieder neu interpretiert werden können. Ein Islam ohne Bereitschaft, auch Kritik zu ertragen, sei mit einer demokratischen Gesellschaft unvereinbar. Er müsse Respekt vor anderen Religionen zeigen. Den Vertretern der christlichen Kirchen wirft Ourghi vor, dass sie bei Kontakten und Diskussionen mit Vertretern des Islam zu viel Angst davor hätten, als islamfeindlich zu gelten und deshalb auf eine klare Sprache verzichteten. Eine Missionierung lehnt er ab. Parteipolitisch stuft er sich als CDU-Sympathisant ein.

Wie sind die Ziele des Islamwissenschaftlers zu beurteilen?   Als vernünftig erscheint die reflektierte Identität. Er will keine Vermischung der Religionen und lehnt es deshalb ab, dass in Schulen der Religionsunterricht durch einen Ethikunterricht ersetzt wird, wie es immer wieder von deutschen linken Kräften gewünscht wird. Jede Religion habe ihre eigene Identität. Dass ein liberaler Islam eine Chance hat, die Mehrheit der Muslime in Deutschland um sich zu scharen, ist aber wohl auf absehbare Zeit äußerst unwahrscheinlich. Wir sollten uns nicht von Politikern beruhigen lassen, wenn sie mit dem Hinweis auf einen europäischen Islam meinen, dass der zunehmende Anteil der Muslime in Deutschland unproblematisch sei.   (Peter Bulke)

 

Musliminnen wollen keine männlichen Bademeister

In Freiburg gibt es schon seit über 130 Jahren ein Frauenbad, das „Loretto-Damenbad“. Der Zugang ist nur weiblichen Badegästen vorbehalten. Männer störten sich daran nicht, Mann ging eben woandershin zum Schwimmen. Allerdings fanden die Frauen ein Haar in der Suppe, genauer gesagt die muslimischen Frauen.

Ihr „Prophet“ hatte ihnen erklärt, dass sie auf der Straße in langen Kleidern rumlaufen sollen, damit Männer nicht ihre weiblichen Formen anschauen können. Den dreckigen Straßenstaub in den Klamotten würden manche auch gern mit ins Wasser schleppen. Das dürfen sie aber in Freiburg nicht. Sie müssen Badeanzüge tragen, so wie die anderen Frauen auch, und das ist ihr nächstes Problem. Denn es sind Männer, die als Bademeister auf die Sicherheit der Besucherinnen achten, es waren schon immer Männer. Das störte normale Frauen von hier auch nie, aber jetzt die Muslimas.

(Von: PI-News)

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Hotel Mitarbeiter in Freiburg vereiteln Überfall

Am Freitagabend, den 09.06.2017, gegen 19:30Uhr ereignete sich bei dem Colombi-Park der beachtlich ist. Vor dem Hotel und in unmittelbarer Nähe schlichen zwei Männer umher, die das Hotel ausgespäht haben, nach Zeugenaussagen haben diese Männer „südländisch-arabisches“ Aussehen, beide Männer waren zwischen 20 und 23 Jahre alt.
Einer, der plötzlich ein Tuch über den Mund zog, wollte in das Hotel eintreten, schaffte es nicht, da er an der reaktiven Schiebetür nicht in das Hotel hineinkam.

Bereits am 17. März wurde das Hotel Opfer eines Angriffs, damals wollte ein Mann mit Hilfe einer Schusswaffe Bargeld an der Rezeption, er flüchtete aus dem Hotel mit einem niedrigen dreistelligen Betrag.

(Von Benjamin)

Problematisches Geschichtsverständnis

Ein solches zeigt Alexander Dick, häufiger Kommentator der Badischen Zeitung. In der Ausgabe vom 10. Juni hat er sich über das Berliner Schloss ausgelassen. Um dieses Schloss ist nämlich eine absurde Diskussion ausgebrochen. Die Kuppel des Schlosses sollte eigentlich selbstverständlich wie beim früheren Original durch ein Kreuz gekrönt werden. Doch ausgerechnet daran stören sich linke, antichristliche und antipreußische Kräfte, in Berlin darunter die Grünen. Auch der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Airman Mazyek, hat sich eingeschaltet. Er schlägt anstelle eines Kreuzes ein Symbol vor, das Kreuz, Halbmond und Davidstern vereint.

Im Kommentar von Alexander Dick heißt es u. a.: „Soll das Kreuz auf die Kuppel? Antwort: Nein. Der entstehende Bau ist nicht das historische Stadtschloss, er wird Hülle sein für ganz andere Inhalte. Ausgerechnet eine solche Disneyland-Kulisse als Symbol für christliche Leitkultur und die Frage nach der Identität herzunehmen, ist grotesk. . . . Vor dem wiederaufgebauten Reichstag steht auch kein Bismarck-Denkmal mehr. Aus gutem Grund.“

Es erscheint total widersinnig, beim Wiederaufbau eines historischen Gebäudes ein weithin sichtbares Symbol auswechseln und damit den Gesamteindruck verfälschen zu wollen. Dick und die BZ reihen sich in die Front jener Kräfte ein, die ein normales Geschichts- und Traditionsbewusstsein niederhalten wollen. Aber eine Nation braucht Baudenkmäler, auch wenn sie nur eine Hülle für einen der modernen Zeit angepassten Inhalt bilden. Sie dienen dazu, die Identifikation mit der Geschichte unserer Nation und das Bewusstsein für die eigenen Wurzeln zu stärken. Das großartige Berliner Schloss eignet sich hierzu ganz besonders. Dieser Gesichtspunkt ist auch ein zusätzliches Argument zur Rechtfertigung der immensen Kosten des Wiederaufbaus.

Peter Bulke

Zwetajewa-Zentrum in Freiburg

„…ich bis zum Grab nach dir verlange, mein Herz auf dich, mein Deutschland schwört“ – so schwärmte die russische Dichterin Marina Zwetajewa (gest. 1941) als junge Frau im Kriegsjahr 1914 von Deutschland. Als Kind hatte sie einige Jahre in Horben im (ehem.) Gasthaus „Engel“ und in Freiburg, Wallstr. 10, gewohnt. Hier erinnert jetzt eine Gedenktafel an die Dichterin. Grund des Aufenthalts in unserer Gegend war eine Tuberkuloseerkrankung ihrer Mutter.

(Peter Bulke)

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Colombi-Park soll erneuert werden

Der Freiburger Colombi-Park gehört seit einigen Monaten zu den eher gefährlichen Orten in Freiburg, Drogenschmuggel und Diebstahl sind die Delikte. Die Polizei fährt vermehrt und häufiger Streife als noch vor den Jahren vor der Asylkrise. Vermehrt fühlen sich Anwohner und Geschäftsleute nicht mehr sicher, aus diesem Grund wurde der Colombi-Park zu den 3 gewährleisten Orten in Freiburg eingestuft. Aber wenn man diese Fakten anspricht ist man gleich ein Rechtspopulist und Hetzer.
OB Salomon hält den Colombipark für ein „etwas ungeschliffenes Juwel“, das dringend aufpoliert werden müsse: „Der Park ist nicht sicher.“ Er nennt die Gegend zwischen Bismarckallee, Eisenbahnstraße und Colombipark gar einen der kriminellsten Schwerpunkte in Baden-Württemberg. Auch der Rathauschef glaubt, dass es neben polizeilichen noch andere Maßnahmen brauche, um den Park aufzuwerten.
Um den Park nun sicherer und schöner zu machen, will eine Initiative nun Hand anlegen, die Stadt hat schon ihre Zustimmung mitgeteilt. In den kommenden Wochen soll mit den ersten Baumaßnahmen begonnen werden. Eine Steinmauer soll z.B. entfernt werden und durch verschiedene Sitzgelegenheiten verschönert werden.

Raus aus der CDU

Die Zeitschrift Idea-Spektrum vom 31. 05. berichtet, dass wieder eine Persönlichkeit der mittleren Führungsebene der badischen CDU der Partei den Rücken gekehrt hat. Es handelt sich um den Vorsitzenden des KV Karlsruhe-Land des Ev. Arbeitskreises der CDU, Willi Funk aus Bruchsal. Als Begründung gibt er an, dass die CDU die „Sensibilität für den Schutz ungeborener Kinder“ verloren habe. Das materiell reiche Deutschland sei zu arm an Eltern und Kindern. Außerdem kritisiert er die Genderideologie, die sich gegen die Identität der beiden natürlichen Geschlechter richtet. Verteidigungsministerin von der Leyen trete sogar dafür ein, dass Homosexuelle in der Bundeswehr verstärkt tätig sein sollten. Schließlich scheue sich die CDU, sich ernsthaft mit dem Islam auseinander zu setzen, um den Unterschied zum Christentum deutlich werden zu lassen.

Vor einiger Zeit hatte der ehemalige und langjährige Bürgermeister der Gemeinde Eschbach im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald von der CDU zur AfD gewechselt und auf einer öffentlichen Versammlung in Breisach diesen Schritt begründet.

Peter Bulke