Polizeieinsatz in Freiburg-Landwasser

Von Benjamin / Freiburg-Landwasser ist für seine hohe Kriminalitätsrate leider bekannt. Es leben viele Migranten in diesem Stadtteil von Freiburg. Die Wahlergebnisse für die AfD waren im Jahr 2017 überproportional hoch, ein gutes Signal. In Landwasser leben viele Russlanddeutsche, die ein gutes innerliches Gefühl zu Deutschland besitzen, aber leider gibt es auch dort (wenige) schwarze Schafe.

Vergangene Woche kam es zu einem großangelegten Polizeieinsatz in der Auwaldstraße. Um 19 Uhr erschien die Polizei mit allen verfügbaren Einsatzkräften; 6 Streifenwagen, auch Polizisten mit Helm und voller Schutzausrüstung rückten aus. Die gesamte Auwaldstraße war aufgrund des enormen Polizeieinsatzes gesperrt.

Grund der Aktion war offensichtlich die Festnahme eines Mannes, der fachgerecht auf den Boden gelegt worden sein soll.

Nach derzeitigen dürftigen Informationen wurde ein Russlanddeutscher durch einen Messerstich schwer verletzt. Der Täter war der Neffe des Opfers. Der Mann mit deutscher und russischer Nationalität wurde schwer in die Brust getroffen, befindet sich aber nach einer Pressemitteilung der Freiburger Polizei nicht mehr in Lebensgefahr. Der Umstand, dass sich der 58-jährige Täter in Untersuchungshaft befindet und dem Antrag der Staatsanwaltschaft gefolgt ist, deutet darauf, dass auch das Amtsgericht die Tat in einer ersten Bewertung als Totschlagsversuch eingestuft hat. Zu dem Tatzeitpunkt waren Opfer sowie Täter alkoholisiert.