Syrischer Schutzsuchender nach Hans-Bunte-Fall wieder in Haft

Von Benjamin / Wie aus gut unterrichteten Seiten im Internet zu erfahren war, hat die Staatsanwaltschaft Freiburg wieder Untersuchungshaft gegen einen syrischen Schutzsuchenden erwirkt. Der 22-Jährige wurde wegen unterlassener Hilfeleistung zu einigen Monaten Haft verurteilt. Neben einer Verurteilung wegen einer Gruppen-Vergewaltigung steht nun schon der nächste Prozess in den Startlöchern. Diesmal soll er einer schwangeren Frau gegen den Bauch getreten haben. Die Frau hat ihn angefleht, sie in Ruhe zu lassen und an ihr ungeborenes Kind zu denken. Da er aber weitermachte, hat die Staatsanwaltschaft die Vorwürfe auf versuchten Schwangerschaftsabbruch ausgedehnt.

Soweit bisher bekannt ist, hat die Frau das Kind nicht verloren. Die Vorwürfe hier sind gefestigt, weshalb das zuständige Amtsgericht dem Antrag auf Untersuchungshaft stattgegeben hatte.

Neben dieser Tat wird er zudem noch beschuldigt, einen Diebstahl mit Waffen begangen zu haben. Zu diesem Vorwurf kommt man, wenn man jemanden bestiehlt und ein Messer mitführt. In dieser Sache wurde aufgrund des hinreichenden Tatverdachts bereits Anklage vor dem Emmendinger Amtsgericht erhoben, so der Sprecher der Freiburger Staatsanwaltschaft uns gegenüber.

Es ist unerklärlich, warum diesem Herrn nicht gleich bei der ersten Tat, die er begangen hat, schnell und effizient eine Abschiebung erwirkt wurde. Solche Menschen haben in Deutschland nichts zu suchen, wer hier schwer kriminell ist, hat seinen Asylstatus sofort verwirkt und muss abgeschoben werden.