
Die Badische Zeitung berichtet in einem Artikel über einen 19-jährigen Schüler, der mehr Klimaschutz und ein AfD-Verbot fordert. Von der Badischen Zeitung wird ihm eine große Bühne für seine grüne Weltanschauung gegeben – ohne jegliche Kritik an seinen Aussagen.
Jonathan Rabus vom Wentzinger-Gymnasium hat durchaus bemerkenswertes Engagement gezeigt. Für seine Arbeit über die Tagebücher seines Urgroßvaters und dessen Erfahrungen während der Zeit des Nationalsozialismus erhielt er beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten einen dritten Preis. Dabei wertete er historische Quellen aus.
Inzwischen engagiert sich Rabus auch im Umweltausschuss seiner Schule. Unter anderem beteiligte er sich am Projekt „Schulstraße“, mit dem der Autoverkehr vor dem Wentzinger-Gymnasium reduziert werden soll. Für einen „autofreien Tag am Hägle“ gab es bereits einen Preis der Stadt Freiburg. Im Juli 2026 folgte eine weitere Auszeichnung samt 2.000 Euro Preisgeld.
Es ist kein Wunder, dass dieser erst 19-jährige Schüler so denkt, denn viele Schüler werden in den Bildungseinrichtungen in Freiburg politisch auf Grün getrimmt. Ihnen wird das Dogma eingepflanzt: weniger Auto, mehr Fahrrad. Natürlich dürfen auch die Forderung nach einem AfD-Verbot und das Eintreten für immer ambitioniertere Klimaziele kritisch hinterfragt werden.
Engagement fördern – ja. Grüne Klimaerziehung als politische Einbahnstraße – nein!

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