Erinnerung: Aufklärungsgeschwader 51 Immelmann in Bremgarten

Peter Bulke/   Von 1969 bis 1993 war das Geschwader AG 51 im Markgräflerland stationiert. Seit diesem Jahr 2021 erinnert daran ein neu aufgestellter Starfighter F 104. Er steht im jetzigen Gewerbepark Breisgau in Eschbach dicht neben dem alten Wasserturm, worin der Traditionsverein im Erdgeschoss seit einigen Jahren ein Museum betreibt. Die diesjährige Aufstellung des Flugzeugs veranlasste auch einige ehemalige Soldaten des AG 51, sich mit Leserbriefen in der Badischen Zeitung zum Starfighter zu äußern.  Mehrmals wird mit Begeisterung über das „Wunderwerk“ berichtet. Es war allgemein bei den Piloten sehr beliebt. Zugleich erinnert der Starfighter aber auch an ein extrem trauriges Kapitel, nämlich an die zahlreichen Abstürze. Allein vom AG 51 kamen 15 Piloten ums Leben. Für Deutschland insgesamt wird von 116 Toten bei 269 Abstürzen berichtet. Die Mehrzahl der Piloten konnte sich mit dem Schleudersitz retten. Als eine Ursache der Abstürze wird die vielleicht überstürzte Beschaffung des nach deutschen und europäischen Wünschen umgestalteten ursprünglichen  Kampfflugzeugs genannt. Nachfolger des Starfighters waren Phamtom-Düsenjets.

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Freiburg: Erneute Auto-Korso-Demonstration

Benjamin /Sie findet nun fast jede Woche in Freiburg statt, die Auto-Demonstration gegen die Corona-Bestimmungen. Sie fand wieder einmal am Dienstag, 20.04, ab 18 Uhr in Form eines Autokorsos im Stadtkreis Freiburg statt.

Etwa 120 Fahrzeuge fanden sich auf dem Parkplatz Suwonallee ein. Der Autokorso setzte sich um 18:40 Uhr auf der vorgegebenen Strecke in Bewegung.

Von Gegnern der Auto-Korso-Demonstration wurde im Internet zu einer Fahrraddemo am Platz der Alten Synagoge aufgerufen. Ca. 150 Radfahrer haben sich beteiligt.

Nun muss hier auch gesagt werden, das unter den Menschen, die die geltenden Corona-Maßnahmen kritisieren, sowohl linke, linksextreme, als auch konservative und rechtsextreme Bürger mitmachen, ein Sammelsurium aller politischen Schichten. Reichsbürger sind auch noch mit von der Partie.
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Deutschlands grüner „Neuanfang“ unter Baerbock*in

Albrecht Künstle

Wurde vor der Erfindung des grünen Zeitgeistes alles falsch gemacht?

Die Würfel sind gefallen“, sagte Söder nach der Nominierung des Kanzler-Kandidaten der Union. Was nicht stimmte, denn Armin Laschet wurde nicht ausgewürfelt, sondern Parteigremien haben darüber entschieden. Anders bei den Grünen, bei denen sich in einem Streitgespräch (?) hinter verschlossenen Türen das stärkere Geschlecht gegen Habeck durchgesetzt hat. Oder haben gezinkte Karten entschieden? Wobei Habeck für unser Land kaum besser wäre.
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„Lager zu – Grenze auf“

Peter Bulke/   Obige Forderung  war nicht die einzige Abartigkeit, die am 24. 04. auf dem Platz der Alten Synagoge in Freiburg auf Transparenten zu lesen war, sondern auch: Gegen Massenunterkünfte hier und überall  – Ja zum selbstbestimmten Wohnen u.a.  Die Kundgebung war etwa zwei Wochen zuvor auf Plakaten an Straßenbahnhaltestellen angekündigt worden. (Siehe Foto). Die Organisatoren wollen so lange protestieren, bis es heißt: Es gibt keine Lager mehr!  Die Forderung speziell für Freiburg ist, dass die Stadt den Vertrag mit dem Land von 2017 über die Landeserstaufnahmestelle (LEA) an der Lörracher Straße beendet. Sie umfasst vier Gebäude. Das erste wurde im Frühjahr 2018 der Öffentlichkeit als beispielhaft vorgestellt und dann bezogen. Laut Badischer Zeitung (B.Z.) vom 07. 04. 2021 hat Sozialbürgermeister von Kirchbach darauf hingewiesen, dass die (geplante) Kampagne den falschen Eindruck erwecke, die Stadträte könnten über den Weiterbetrieb der LEA entscheiden. Es handelt sich jedoch um eine Einrichtung des Landes.   Am ehesten verständlich ist noch die Unzufriedenheit mit der Hausordnung. Auf der Kundgebung wurde auch die Klage von vier Schwarzafrikanern vor dem Verwaltungsgerichtshof Mannheim erwähnt. Die vier sind in der LEA  untergebracht. Über einige Einzelheiten der Hausordnung hat die B.Z. am 17. 03. berichtet.  Beteiligt an der Kundgebung war auch die Freiburger Black-Lives-Matter-Initiative. An parteipolitischer Werbung trat nur DIE LINKE sichtbar hervor.

Die Kundgebung diente natürlich auch dazu, Anspruchsdenken und Unzufriedenheit der Migranten zu schüren. Dass Migration kein Menschenrecht ist, wird außer acht gelassen. Und die Mehrzahl unter ihnen sind auch keine Asylberechtigten, auch wenn sie geduldet werden.  In diesem Zusammenhang soll hier auf einen Bericht in der christlichen Zeitschrift IDEA-SPEKTRUM im Sommer letzten Jahres eingegangen werden, nachdem es am 21. 06. in Stuttgart nächtliche Ausschreitungen mit Plünderungen – überwiegend durch Migranten – gegeben hatte. Der aus dem Sudan stammende Theologe Eric aus Korntal bei Stuttgart meinte, er schäme sich als Migrant für diese Vorgänge. Er habe in diesem Land Zuflucht, Schutz und Freiheit gefunden. Er und viele andere hätten Deutschland unendlich viel zu verdanken. Er warnte davor, dass eine zu tolerante Mehrheitsgesellschaft in nicht allzu ferner Zukunft überrollt werde, und verwies auf die Gefahr des Islam.

Auswüchse der politischen Korrektheit

Peter Bulke/    In der Badischen Zeitung erscheint immer auf der 1. Seite unten die Rubrik Unterm Strich. Der Inhalt ist für viele Leser häufig nicht interessant. Aber am 13. 04. erschien ein Text des BZ-Kommentators Alexander Dick unter der Überschrift Ein deutsches Drama – Heinos „Deutscher Liederabend“ in der Düsseldorfer Tonhalle. Dick berichtet weiter: Heino möchte . . . ein Konzert bestreiten mit dem Untertitel  „Deutscher Liederabend“. Daran stört sich das Management des Konzerthauses, wie die Deutsche Presseagentur berichtet. Und will den Abend deshalb nicht bewerben. . . Die Tonhallen-Administration . . . stört sich nicht an „deutsch“ oder an „Lied“, sondern an der Kombination: „Deutsch ist prima“ . . . „Deutsches Lied ist sogar ein wissenschaftlich verbürgter Begriff, aber deutscher Liederabend ist eben nicht richtig.“ Dick meint gegen Schluss: . . . politische Korrektheit und fachliche Korrektheit müssen nicht identisch sein.

Man fragt sich, was die unverständliche (Nicht-)Begründung für die Ablehnung der Werbung soll. Offensichtlich widerstrebt es den Verantwortlichen, Werbung für (den inzwischen 82-jährigen) Heino zu machen, weil dieser sich vor Jahrzehnten dem traditionellen deutschen Liedgut zugewendet hat. Das machte ihn selbst in Südwestafrika (heute Namibia) bei der deutschen Minderheit bekannt, weil auch das Südwester-Lied von ihm auf Schallplatte erschienen war.  –  Einen sehr umstrittenen Vorgang gab es 1978 in Stuttgart. In der Villa Reitzenstein fand ein Staatsempfang mit dem Ministerpräsidenten Filbinger und Heino statt. Dieser überreichte an 30 Viertklässler einer Grundschule seine Schallplatte mit dem vollständigen Deutschland-Lied. Weitere 1.000 Stück dieser Platte wurden dem Land als erste Sendung für die Schulen übergeben. Doch wegen großer Meinungsverschiedenheiten über die Aktion wurden die Schallplatten einige Tage später an Heino zurückgegeben. Initiator der ursprünglichen – dann aber widerrufenen – Aktion war Filbingers Staatssekretär Mayer-Vorfelder.

Insbesondere im Kulturbereich führen z. Z. traditionsfeindliche und internationalistisch gesinnte Kräfte das große Wort. Selbst die Bundeszentrale für Politische Bildung hat 2020 eine neue CD mit dem Titel „Heimatlieder aus Deutschland“ herausgegeben. Dazu heißt es: „The Best Originals and Remixes of New German Folk . . .  Diese CD enthält 18 deutsche Heimatlieder und Remixe aus Kuba, Portugal, Spanien, Marokko, . . . Türkei, Mosambik, Südkorea, Vietnam, Rumänien, Kamerun“ – weil sich Menschen jener Nationalitäten in Deutschland aufhalten.  Die Zeitung DEUTSCHE SPRACHWELT meinte dazu: Kann der Irrsinn größer sein?

 

Anwohnerparkgebühren verzwölffacht – Die Linken zeigen ihr unsoziales Gesicht

Mit den Stimmen der Grünen, JUPI und der Linken soll das Anwohnerparken 12 mal teurer werden. 360€ im Jahr statt bisher 30€ soll die Berechtigung für Freiburger Bürger nun kosten. Begründet wird diese horrende Gebührenerhöhung mit einer Verkehrswende. Dazu wird eine Studie des grünen Verkehrsministeriums (BW) angeführt, welche 50€ Unterhaltungskosten pro Parkplatz pro Monat berechnet.

„Gerne wird vergessen, dass Autofahrer diese Infrastruktur über KfZ- und Mineralölsteuer bereits bezahlen. Unabhängig davon sind Erhöhungen solchen Ausmaßes, schlicht und einfach sittenwidrig“, bemerkt Stadtrat Dr. Huber dazu.

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Polizei ahndet rund 150 Corona-Verstöße über Ostern in Südbaden

Von Benjamin / Viele Polizeipräsidien meldeten um die Osterfeiertage mehrere Ruhestörungen und auch Corona-Partys. In einem Wald am Hochblauen verstießen mehr als 20 Personen gegen die aktuell geltenden Corona-Regeln.

In den Nächten auf Karfreitag, auf Ostersamstag und auf Ostersonntag wurden allen Polizeirevieren im Präsidiumsbereich Freiburg zahlreiche Ruhestörungen und Hinweise auf Corona-Partys gemeldet.
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Stadtratmehrheit mit wenig Sinn für Ordnung

Peter Bulke/   Bei einer Umfrage des Allensbach-Instituts stimmten 94 % der Befragten in Baden-Württemberg für eine bessere Ausrüstung und 92 % für eine personelle Aufstockung der Polizei und 69 % sogar „für mehr Rechte für  Polizei und Sicherheitsbehörden“ (B.Z., 25. 02. 21). Natürlich lassen sich diese  Zahlen nicht genau auf Freiburg übertragen; aber merkwürdig erscheint es trotzdem, dass die Freiburger Bürger bei der letzten Gemeinderatswahl eine Mehrheit in den Stadtrat gewählt hat, die das Gegenteil von dem will, was sich die Mehrheit zum Thema öffentliche Ordnung wünscht.

Der Vollzugsdienst (VD) wurde bekanntlich 2017 im Rahmen einer Sicherheitspartnerschaft mit dem Land Baden-Württemberg eingeführt. Im Gegenzug hat das Land die Stellen bei der Polizei erhöht. Jetzt, im Jahr 2021, fordert die linke Mehrheit im Stadtrat, angeführt von den GRÜNEN, eine Reduzierung der erst kürzlich vermehrten Personalstellen von 17 auf 11. Die endgültige Abstimmnung darüber soll am 27. 04. fallen, wenn der Haushalt verabschiedet wird. Nach Verwirklichung des Vorhabens wird Freiburg im Vergleich zu den anderen Großstädten Badens die weitaus geringste Anzahl an VD-Stellen je 100.000 Einwohner haben. Die Badische Zeitung (B.Z.) brachte am 20. 02. 21 die entsprechenden Zahlen: Freiburg evtl. künftig 4,8 (z.Z. 7), Karlsruhe 8,3, Mannheim 11,6, Heidelberg 14,4. Die Freiburger Fraktion „Eine Stadt für alle“ (7 Sitze) möchte den VD am liebsten ganz abschaffen.

Proteste gegen die geplante Verringerung kamen von der Arbeitsgemeinschaft aller 18 Freiburger Bürgervereine, von Händlervereinigungen, einer Initiative von 27 Wirten, die für 36 Lokale der Innenstadt sprechen, und auch vom Polizeipräsidenten Franz Semling. Für besonders wichtig wird der nächtliche Einsatz gehalten. Doch die Stadtratsmehrheit fühlt sich offensichtlich zur sehr mit der Nacht-„Kultur“ verbunden. Weg vom repressiven Ansatz, war aus dieser Richtung zu vernehmen. Diesem realitätsfernen Grundsatz hatte auch die wirkungslose Säule der Toleranz  auf dem Augustinerplatz dienen sollen. Freiburg hat und hatte natürlich auch realistisch denkende Stadträte. Als gegen Ende 2018 über eine Ausweitung der nächtlichen Einsatzzeiten des VD diskutiert wurde, meinte die damalige Stadtratsfraktion Freiburg Lebenswert/Für Freiburg: Es steht zu hoffen, dass auch die alberne Säule der Toleranz entfernt wird. Ein guter VD kann wirkungsvolle Arbeit leisten. Die AfD-Gruppe im jetzigen Stadtrat fordert sogar eine Aufstockung des VD.

Wie froh war Ostern? „Deutschland unterm Leichentuch“

Von: Albrecht Künstle

– Gedanken an einen Vers aus Heinrich Heines Weber-Gedicht

– Nicht alle blasen Trübsal, Corona-Demos sind nicht gemeint

Als ich die Osternachtfeier verließ, war die Stimmung eine andere als früher. Nicht wie sonst üblich begrüßten wir uns allseits mit dem herzlichen „frohe Ostern“. Es wäre auch akustisch schwer verständlich gewesen, denn fast alle trugen auch nach der Kirche noch ihre Masken, die man drinnen trotz eines Abstandes von drei Metern nicht ablegen durfte. Das dürfte auch der Grund sein, weshalb die Kirchen gemieden werden – auch für Besuche außerhalb von Gottesdiensten. „Meine“ Kirche fasst normal bis zu 500 Besucher, von denen wegen der von den Kirchenoberen übertriebenen Abständen nur 50 freigegeben sind.

Von diesen 50 nicht gesperrten Plätzen waren nur die Hälfte besetzt. Und das an Ostern, dem höchsten Fest von uns (katholischen) Christen. Ich überlegte vorher noch, meinen Platz einem öfteren Kirchgänger zu überlassen und mich deshalb nicht anzumelden – Sie lesen richtig, dazu war eine Anmeldung erforderlich! Aber für mich war die Teilnahme diesmal auch eine Demonstration gegen die missgünstige Kanzlerin, die den Kirchen die totalen Ostern – die Fortsetzung der Grabesruhe – aufschwatzen wollte. Die den Kirchen wohl lieber den Rest geben will – ohne Auferstehung.

Die Karfreitagsstimmung wollte auch bei der Auferstehungsfeier nicht weichen. Dem Pfarrer/Dekan fehlte es an den passenden Worten und Vergleichen, der sonst, redegewandt wie er ist, selten den roten Faden verlor. Selbstverständlich durfte Corona in der Predigt nicht fehlen und man merkte, dass er bedrückt war über Gläubige, die er am Sterbebett begleitet hatte – was andere Pfarrer abgelehnt hatten. Aber er ist wie fast alle, auch ein Opfer der Hysterie, die in den Medien verbreitet wird. Diese bedrückte Stimmung erinnerte mich an das Gedicht Die schlesischen Weber von Heinrich Heine, dessen letzte Strophe hier in Erinnerung gerufen wird:

„… Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch, wir weben hinein den dreifachen Fluch, wir weben, wir weben!“

Ja, sie weben wieder. Diesmal die König/in, der/die in dem Gedicht zusammen mit dem „falschen Vaterlande“ verflucht wird. Heute weben sie an ihrer Legende der „schlimmsten Pandemie seit Menschengedenken.“ Dabei kommt die angeblich katastrophale Pandemie als Begriff selbst im eigenen nachträglich ergänzten Infektionsschutzgesetz mit keinem Wort vor. Dort ist nur die Rede von einer Epidemie. Und jeder Ausschlag in der Statistik nach oben wird als die gefährlichste Welle seit Entdeckung eines Corona-Virus wie die leibhaftige Apokalypse an die Wand gemalt. Die meisten Einheimischen erbeben innerlich, sobald die Königin/Kanzlerin Luft holt zu einer anders formulierten Hiobsbotschaft.

Ganz anders die Feiertagstimmung am Karfreitag in einer türkischen Moschee. Wie an allen anderen Freitagen gab es auf deren Parkplatz dieser nicht weiten Moschee zur Zeit des Freitagsgebetes mehr als doppelt so viele Autos als Kirchenbesucher in meiner Kirche am Ostersonntag, ließ ich mir berichten. Dazu kommen welche mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Freitagspredigt, so dass leicht auszurechnen ist, wie viele Mohammed-Fans sich den Platz im Gebetsraum teilen.

Offensichtlich mangelt es Muslimen nicht an „Gottvertrauen“ wie uns Christen. Vor Allah fürchten sie sich jedenfalls mehr als vor einer Frau Merkel. Aber man kann alles übertreiben. Wenn bei 26 Prozent Migrationsanteil an der Bevölkerung (6 Prozent Muslime) über die Hälfte der Intensivbetten von „Menschen mit Sprachbarriere“ belegt sind, hat diese Sonderbelastung des Gesundheitssystems wahrscheinlich nicht nur Gründe in deren privatem Umfeld.

Der Tübinger Modellversuch wir in einer Woche bundesweit um eine Variante erweitert: Vom 13. April bis 12. Mai ist Ramadan! Wetten, dass mehr Politiker in die Moscheen pilgern als an Ostern in der Kirche waren – Corona hin, Corona her. Bis Mitte April solle der Lockdown dauern – Zufall?