Die zerstörte Stadt Bachmut, wem gehörte sie?

Von: Albrecht Künstle

– Sie hatte einmal 90 000 Einwohner, jetzt nur noch 8 000 Zivilisten

– Bewohner: „Wir bleiben hier, weil das unsere Stadt ist“ – wessen?

– Könnte man nicht diejenigen in die Leos setzen, die sie fordern?

Vertraut man den Medien, ist Bachmut eine ukrainische Stadt, die es gegen die Russen zu „verteidigen“ gelte. Bachmut liegt 580 km südöstlich von Kiew und 480 km vom russischen Wolgograd entfernt. Aber bis zur nächstgelegenen russischen Grenze sind es nur 105 km. Die Stadt in der einstigen Oblast (Region) Donezk hatte vor 30 Jahren noch 90 000 Einwohner. So wie die Ukraine selbst an „Schwindsucht“ litt – die Bevölkerung schrumpfte bis zum Kriegsbeginn um zehn Millionen – so auch Bachmut, das 2015 noch 77 000 Einwohner zählte, vor Beginn des Krieges vor einem Jahr noch 74 000. Von diesen waren ethnisch 69 Prozent ukrainisch und ca. 30 Prozent russisch. Zur Vorgeschichte:

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Leopard-Panzer für die Ukraine?

Peter Bulke/    Die Forderungen der Ukraine und ihrer westlichen Unterstützer sind überzogen und kriegsverlängernd.

Vor dem russischen Angriff soll die Bundesregierung gehofft haben, dass im Falle eines solchen Angriffs Kiew aufgibt. Das schrieb am 24. 11. 2022 die Badische Zeitung und bezog sich dabei auf Äußerungen des Ex-Premierministers Johnson gegenüber dem US-Sender CNN. Wirtschaftliche Gründe hätten für Deutschland im Vordergrund gestanden. Wenn man die gewaltigen Zerstörungen und den Tod der vielen Menschen auf beiden Seiten bedenkt, ist eine solche Haltung nur als vernünftig zu  beurteilen, auch wenn der Angriff selbst zu verurteilen ist. Hinzu kommen für unser Land die großen wirtschaftlichen Schäden als Folge des Abbruchs der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland.

Inzwischen dauert der Krieg fast ein Jahr, und ein Ende ist nicht absehbar. Der CDU-Politiker Röttgen, Mitglied des außenpolitischen Ausschusses des Bundestages, spricht von einer Patt-Situation. Keine Seite sei deshalb an Verhandlungen interessiert. Ziel müsse es deshalb sein, die Ukraine militärisch erfolgreich zu machen. Dazu seien auch Kampfpanzer notwendig. Die gleiche Forderung kommt auch von etlichen Mitgliedern der Regierungskoalition. Röttgen zeigt sich sicher, dass auch Bundeskanzler Scholz spätestens zur Zeit des Ramsteintreffens im Januar zustimmen wird.

Wie denken die Bundesbürger? Eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungs-Instituts INSA-Consulere in Erfurt hat folgende Ergebnisse: 38 % der Befragten stimmten für die Lieferung von Kampf-Panzern. 44 % sind dagegen. In Westdeutschland sind Zustimmung (40%) und Ablehnung (41%) etwa gleich häufig. Im Gebiet der ehemaligen DDR stehen 31 % Befürwortern 54 % Ablehnenden gegenüber. Getrennt nach Anhängern der Parteien findet sich die größte Zustimmung bei den Sympathisanten der GRÜNEN mit 64 % und die geringste bei den AfD-Anhängern mit 16 %. Die Ergebnisse zeigen, dass sich erfreulicherweise ein erheblicher Teil der Bundesbürger bei der Frage der Panzerlieferungen nicht von der überwiegend veröffentlichen Meinung in den Medien beeinflussen lässt.

Der Bundeskanzler ist auch verpflichtet, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Schon der Verzicht auf russisches Gas hat unserer Wirtschaft gewaltigen und noch lange andauernden Schaden zugefügt. Die AfD-Politikerin Weidel sagte am 14. 01.: Die USA zwingen die EU immer tiefer in den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland. Auf Deutschland als größten Nettozahler entfallen dabei die höchsten Verpflichtungen. – Unsere Politiker sollten mehr an das Morgen nach dem Krieg denken. Unsinnige Forderungen, dass die Krim zur Ukraine gehören müsse oder dass die Ukraine bis zum Sieg unterstützt werden sollte, sind nur kriegsverlängernd und unterstützen die übertriebenen Ziele Selenskyjs. Es besteht die Gefahr, dass sich Russland stark China annähert. Erstrebenswert ist eine Partnerschaft mit Russland. Es hat eine überwiegend europäische Bevölkerung und eine christliche Tradition. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit hat immer gut funktioniert. Russland gehört auch zu den wenigen Ländern weltweit mit den größten geschätzten Vorräten an den „Seltenen Erden“, die für eine moderne Gesellschaft von großer Bedeutung sind.               p.bulke@web.de

Über 42.000 Austritte im Erzbistum Freiburg

Benjamin / Viele Menschen sind zunehmend unzufrieden mit dem Erzbistum Freiburg, nicht nur die permanente Einmischung in die Politik, sondern auch der Missbrauch-Skandal sorgen dafür, dass die Zahl der Kirchenaustritte ist auf Rekord Niveau ankommt.

Laut Erzbischof Burger sind 2022 zwischen Konstanz und Wertheim sowie von Breisach bis Sigmaringen rund 42.500 Menschen aus der katholischen Kirche ausgetreten, mutmaßlich so viele wie nie zuvor. Eingetreten sind lediglich 352 Menschen.

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Energieterroristen halten uns zum Narren

Von: Albrecht Künstle

– Tausende Polizisten werden zweckentfremdet

– Alternative: Die Polizei rückt ab, die Bagger an

(Fast) alle wollten raus aus Energieträgern, die nicht als „regenerativ“ gehandelt werden. Weg vom Öl, weg vom Gas und raus aus der Atomkraft. Die Stilllegung von AKWs wurde beschlossen, russisches Öl boykottiert und die Nord-Stream-Gasleitungen (des europäisch-russischen Firmenkonsortium) gesprengt. Doch die Alternativen Wind und Sonne stehen nicht immer in ausreichender Menge zur Verfügung, wenn man sie braucht. Also muss man weiterhin Kohle aus der Erde holen und verfeuern. Oder die Millionen Menschen wieder zurückschicken, die immer mehr Energie verbrauchen?

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Traditionsfeindliche Grüne

Peter Bulke/    Tradition ist eine wesentliche Voraussetzung für das Gemeinschaftsbewusstsein eines Volkes. Dazu gehört die Erinnerung an besonders verdiente historische Persönlichkeiten, aber auch z.B. der Schutz bzw. Wiederherstellung  bedeutsamer und als  schön empfundener Gebäude und vor allem natürlich das Bekenntnis zum christlichen Erbe.

Im Auswärtigen Amt in Berlin gab es bisher einen nach Bismarck benannten Saal. Das hat der Außenministerin Annalena Baerbock nicht gefallen. Gegen Ende 2022 wurde das große Bild mit dem Porträt des ehemaligen Reichskanzlers aus dem Raum entfernt. Der Saal wurde umbenannt in „Saal der deutschen Einheit“. Dann hätte doch wenigstens das Bild bleiben sollen; denn Bismarcks Politik hat zur deutschen Einheit geführt.

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Freiburger Grüne geben Marschrichtung für das Jahr 2023 voraus

Benjamin / Wie jedes Jahr wurde Ende Dezember der Haushalt für das kommende Jahr beschlossen, so auch im Freiburger Gemeinderat. Der Haushalt für das Jahr 2023 ist sehr geprägt von den Grünen. Sie sind mit 13 Gemeinderäten vertreten. Es sollen 120 Millionen Euro für Klimaschutzprojekte ausgegeben werden. Ein Programm, das die stärkste Ratsfraktion entscheidend mit auf den Weg gebracht hat.

Bei den Anwohnerparkplätzen wollen sie erreichen, dass Gebühren möglichst schnell auf andere Stadtteile ausgeweitet werden. Das Ziel ist klar, die Autofahrer müssen tiefer in den Geldbeutel greifen. Das dürfte sich dann auch entsprechend schlecht auf den Einzelhandel in der Innenstadt auswirken.

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Wie souverän ist Deutschland?

Peter Bulke/   Obige Frage stellt sich angesichts der Reaktion der Bundesregierung auf die Anschläge auf Nordstream 1 und 2. – Im Jahr 2022 lag der 100. Todestag der Politikers Egon Bahr. Er enthüllte das „Geheimnis“ der sog. „Kanzlerakte“.

Es ist schon befremdlich, dass in unserer Demokratie offiziell nichts Näheres über die Nordstream-Anschläge bekannt gegeben wird, obwohl sich die Anschläge gegen unser Land richteten. Auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Wagenknecht antwortete die Bundesregierung nur, keine Auskunft geben zu können. Gerade diese Antwort und etliche andere Tatsachen – wie die Twitter-Worte des früheren polnischen Außenministers Sikorski: „Thank you, USA“ – lassen kaum noch Zweifel zu.  Erinnert sei auch an die Szene in den USA einige Monate vor den Anschlägen, als  Bundeskanzler Scholz schwieg, nachdem Präsident Biden die Inbetriebnahme von Nordstream 2 ausgeschlossen hatte.

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1. Januar, 56. Weltfriedenstag der Katholiken

Von: Albrecht Künstle

– Friedensbotschaft des Papstes: Kaum ein Wort zur Ukraine

– Andere Kirchenobere fordern Waffen statt Pflugscharen

– Welche Rolle spielte Exkanzlerin Merkel im Ukrainekonflikt?

Der Weltfrieden war lange nicht mehr so gefährdet wie heute. Das scheint auch Papst Franziskus bewusst zu sein. Umso erstaunlicher seine Friedensbotschaft 2023 mit dem Titel „Niemand kann sich allein retten – nach Covid-19 neu beginnen, um gemeinsam Wege des Friedens zu erkunden.“ Der Papst muss wohl einen weiten, weltumspannen Blick auf die Brandherde des Globus haben. Denn kaum anders ist es zu erklären, dass die Ukraine in seiner Friedensbotschaft mit nur einem einzigen Wort vorkommt. Die Begriffe Putin, Russland, Angriffskrieg sucht man vergebens. Doch in seiner Weihnachtsbotschaft: „Erleuchte den Verstand derer, die die Macht haben, die Waffen zum Schweigen zu bringen.“ Was man wohl als Wunsch verstehen darf, einen Verhandlungsfrieden zu erreichen statt auf den Endsieg durch immer mehr Waffen zu setzen.

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Massenschlägerei von Marokkanern in Freiburger LEA

Benjamin / Dieses Beispiel zeigt, dass viele Menschen aus dem muslimischen Raum in Deutschland nicht integrierbar sind. Diese Gewalt darf nicht akzeptiert werden und es muss zu Konsequenzen kommen. Herr Horn sollte entsprechend handeln!

Am vergangenen Samstag fand das WM-Spiel zwischen Brasilien und Marokko statt. Schon nach den vergangenen Siegen der marokkanischen Mannschaft kam es bundesweit zu Störaktionen und Blockaden der marokkanischen Fußballfans. In der Hauptstadt von Belgien (Brüssel) kam es sogar zu Ausschreitungen. Es wurden Gebäude angegriffen, Fensterscheiben wurden eingeschlagen. Autos wurden demoliert und angezündet.

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Oberst Rudel starb vor 40 Jahren am 18. 12.

Peter Bulke/   Er zeichnete sich aus durch ungewöhnliche Einsatzbereitschaft, Tapferkeit, Kameradschaft und Liebe zum eigenen Land. Er erhielt die höchste militärische Auszeichnung, die einem deutschen Soldaten im 2. Weltkrieg zuteil wurde.

Hans-Ulrich Rudel wurde 1916 in Schlesien geboren. Nach Abitur folgten zwei Jahre Arbeitsdienst. Nachdem er 1936 erfahren hatte, dass eine neue Luftwaffe aufgebaut werde, wollte er Flugzeugführer werden. Er bestand die Aufnahmeprüfung zur Offiziersausbildung. 1938 kam er zur Stuka-Fliegerei. Ein Sturzkampfbomber unterstützte im Krieg normalerweise kämpfende Bodentruppen. Der Stuka-Flieger steuerte aus der Höhe im Sturzflug seine Maschine auf das Zerstörungsziel zu. Im richtigen Augenblick schoss er aus der starren Kanone oder löste eine Bombe. Und dann ging es so schnell wie möglich wieder nach oben. Zur Flugzeugbesatzung gehörte als zweiter Mann ein Bordschütze mit Blick nach hinten (rückwärts) mit einem Maschinengewehr.

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