AfD darf in Freiburger Schule tagen – genauso wie alle anderen Parteien

(Von Benjamin)   Die AfD hält am 19.05 eine Veranstaltung in der Weiherhofschule in Herdern ab. Die JPG Fraktion (die eine linke Fraktion ist) hat bei dem Rathaus nach der Rechtsgrundlage gefragt, ob man der AfD die Aula überhaupt überlassen muss. Die Stadt sagt, sie habe die Räume aufgrund gesetzlicher Vorgaben überlassen müssen. „Es gab für das städtische Gebäudemanagement keinen Ermessensspielraum“, so Stadtsprecherin Eva Aman.

Die Verwaltung der Stadt Freiburg hat ihre Entscheidung (die natürlich sehr zu begrüßen ist) mit der gültigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsschutzgerichtes gestützt. Bei der Überlassung von Räumen seien alle Parteien, die nicht gemäß Artikel 21 Grundgesetz verboten sind, gleich zu behandeln. Die Vermietung ist in den vom Gemeinderat beschlossenen städtischen Richtlinien zur Überlassung von Räumen gebunden, die im sogenannten Ortsrecht aufgeführt sind.

Die AfD hat vor der Anmeldung schon gesagt, dass sie eine einstweilige Anordnung beim Verwaltungsgericht beantragt hätte. Dass dieser Bescheid positiv genehmigt werden würde, dürfte jedem klar sein, auch der JPG-Fraktion. Monika Stein, die Kandidatin  der Liste „Grüne Alternative Freiburg“ ist, die mit der JPG-Fraktion zusammenarbeitet, hat mitgeteilt, dass die entsprechenden Richtlinien dringend geändert werden müssten, Schulen dürften kurz vor Wahlen keine Räumlichkeiten für politische Parteien werden. Das unfassbare an dieser ganzen Geschichte ist, dass Frau Stein wohl höchstrichterliche Urteile nicht akzeptiert und das von einer Frau, die selber Jura studiert hat. Das Demokratieverständnis von diesen Leuten, wenn es um die AfD geht, ist sehr eingegrenzt.

Die schlimmste Gewaltherrschaft in der europäischen Geschichte

Peter Bulke/   „Letzte Botschaften – Briefe von Vätern aus dem GULAG“, so heißt eine Ausstellung in Lahr im Gemeindezentrum Philipp Melanchthon vom 5. Mai bis zum 1. Juni. Es geht schwerpunktmäßig um Briefe von Vätern aus den sowjetischen Arbeitslagern zur Zeit der Stalindiktatur. Die Bezeichnung GULAG war urspünglich eine Abkürzung für die 1930 in der UdSSR geschaffene Sonderbehörde für die Verwaltung der Arbeitslager, wird aber im Allgemeinen in bezug auf alle Verbrechen des Sowjetsystems an ihren eigenen Bürgern verwendet. Frau Margarita Augustin, Mitarbeiterin am Freiburger Zwetajewa-Zentrum, teilte in einer der Eröffnungsreden am 5. Mai mit, dass von 20 Millionen Toten der sowjetischen Schreckensherrschaft auszugehen sei, wenn man zusätzlich auch die Todesopfer hinzurechne, die unzählige Bauernfamilien infolge von Hunger zu beklagen hatten. Denn im Rahmen der Kollektivierung wurde  den Widerspenstigen nicht selten sogar das Saatgetreide weggenommen. Auch etwas anderes ist für uns kaum vorstellbar: Frau Augustin erwähnte, dass sich noch im Jahr 1950 2,8 Millionen Sowjetsoldaten in Arbeitslagern befanden, und zwar vor allem deshalb, weil sie  zuvor in deutscher Kriegsgefangenschaft gewesen waren.  Anstatt sie bei der Heimkehr staatlicherseits zu begrüßen, wurden sie „bestraft“.  Zu der Ausstellung in Lahr gehört auch ein ins Deutsche übersetzter Film, in dem das Schicksal von Familienvätern erzählt und ihre ins Deutsche übersetzten Briefe gezeigt werden, die sie aus den Arbeitslagern nach Hause schreiben durften. Am 17. Mai wird Frau Irina Ostrovskaya vom Memorial-Archiv in Moskau das Buch „Ich glaube an unsere Kinder – Briefe von Vätern aus dem GULAG“ vorgestellt, das auch in deutscher Sprache erschienen ist.

In Lahr sind vor allem in den 90-iger Jahren 9.000 Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion aufgenommen worden. Viele von ihren Eltern und Großeltern waren von der Schreckensherrschaft direkt betroffen. Der Oberbürgermeister der Stadt Lahr hat sich deshalb dafür eingesetzt, dass die Ausstellung dort gezeigt wird. Die Ausstellung war nur wegen der guten Zusammenarbeit des Freiburger Zwetajewa-Zentrums mit der Moskauer Menschenrechtsorganisation Memorial möglich.

Wer war Marina Zwetajewa? Sie ist eine in Russland bekannte Dichterin. Als Kind hat sie ab 1904 für einige Jahre in Horben und Freiburg gewohnt. Ihre Mutter hoffte, hier von der Tuberculose geheilt zu werden. Die Dichterin schwärmte geradezu von Deutschland. („… mein Herz auf dich, mein Deutschland, schwört…“ heißt es in einer Übersetzung.) 1941 nahm sie sich in der Sowjetunion das Leben. In Rieselfeld ist ein Weg nach ihr benannt.

Die Gewalt in Freiburger Gefängnissen steigt enorm

Von Benjamin/

Ein Landtagsabgeordneter der SPD im Landtag von Baden-Württemberg hat einen Anfrage an den Justizminister Wolf (CDU) gestellt. Was in der Antwort vorkommt, ist erschütternd und macht fassungslos.

In dem Anfrage ging es um die Justizvollzugsanstalt in Freiburg. Dort gibt es immerhin 750 Haftplätze, es ist die größte Justizvollzugsanstalt in Baden-Württemberg. In einem Bericht von Herrn Wolf geht es um den rasanten Anstieg der Gewalttaten und dass er besonders hoch ist. Im Jahr 2010 bis zum Jahr 2014 gab es keine Dokumentationen über Straftaten. In den Jahren 2015 und 2016 hat es drei bzw. vier Vorfälle gegeben.

Die Art der zu dokumentierenden Fälle lautet, dass die Vorfälle „ernstlicher Art“ sein müssen und eine Dienstunfähigkeit zur Folge haben. Wie lange diese Dienstunfähigkeit dauert, spielt keine Rolle. Fälle, bei denen sich ein Beamter im Rahmen einer Maßnahme selbst verletzt, ohne dass dies vom Gefangenen beabsichtigt war, sind hierbei nicht zu berücksichtigen.

Im Jahr 2017 wurde nur ein Vorfall dokumentiert. Im letzten Jahr war es gleich zu fünf Gewalttaten gegen JVA-Beamte gekommen, die zu einer Dienstunfähigkeit führten. Insgesamt ist in Baden-Württemberg  seit dem Jahr 2014 ein kontinuierlicher Anstieg von neun bis zehn Vorfällen im Jahr auf jetzt 34 Vorfälle festzustellen – mit Ausnahme des Jahres 2017. Hier waren 22 Vorfälle zu verzeichnen.
Dabei ist noch zu sagen, dass der Anteil der Ausländer im Freiburger Gefängnis überproportional hoch angesiedelt ist. Im Jahr 2010 lag der Ausländeranteil noch bei 30%; im Moment sind es ca. 48%, das heißt, dass rund die Hälfte aller Insassen Ausländer sind. Ein großer Teil von diesen sind möglicherweise Asylbewerber, die man besser hätte ausweisen sollen. der Aufenthalt in deutschen Gefängnissen kostet für den deutschen Steuerzahler eine Menge Geld. Viel zu viel Geld, die der deutsche Steuerzahler bezahlen muss.

Hunderte Christen getötet – Journalisten relativieren das

Von Albrecht Künstle/
– „Es gibt keine systematische Christenverfolgung“ in Asien, titelt die BZ
– „Die meisten leben friedlich zusammen“ – dann ist ja alles in Ordnung?
 
Es ist unglaublich. Da werden am christlichen Ostern auf Sri Lanka hunderte Menschen liqui-diert. Und statt uns einfach nur Zeit zum Trauern lassen, geht die Badische Zeitung hin und ver-harmlosen das Massaker der Islamisten an Christen mit „Die meisten leben friedlich zusam-men“, siehe https://www.badische-zeitung.de/ausland-1/die-meisten-leben-friedlich-zusammen–171852441.html Es wäre ja noch schlimmer, wenn es umgekehrt wäre, die Mehr-heit gewaltbereit wäre. Und als Kronzeugen bemüht die Zeitung die Asien-Referentin der katho-lischen Hilfsorganisation Misereor mit der „eindeutigen“ Aussage, „Es gibt keine systemati-sche Christenverfolgung in Asien“, siehe https://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/es-gibt-keine-systematische-christenverfolgung–171852460.html Da fragt sich der erstaunte Leser, ist nur „systematisch“, was im Deutschen Reich mit den Juden und anderen passierte?
 
Ich habe in der Schule gelernt, dass Asien eben nicht nur Fernost ist, sondern auch Vorderasien, das mit der Türkei, Libanon und Syrien beginnt. Und gerade diese Länder waren zusammen mit dem heutigen Nordirak die Wiege des Christentums. In den späteren Jahrhunderten stellten Christen die Mehrheit der Bevölkerung. Dem setze der Islam Muhammads Grenzen. Nicht al-lein mit agitatorischen Suren in den Moscheen, sondern mit bewaffneten Horden. Und das soll ein überwiegend friedliches Zusammenleben gewesen sein? Und dass die „ungläubigen“ Chris-ten im Koran und deshalb auch durch Strenggläubige für vogelfrei erklärt werden und auch heute in fast allen islamischen Staaten unter dem Islam zu leiden haben, soll nicht systematisch sein?
 
„Dabei war das multireligiöse Asien gegenüber dem Christentum meist tolerant eingestellt“, schreibt der BZ-Journalist und sogar die KNA, die Katholische Nachrichtenagentur! Tolerant waren und sind die Herrschenden aber nur, solange Christen eine bedeutende Minderheit sind, sei es zahlenmäßig oder wirtschaftlich. Letzteres ist zugegeben oft der Anlass für Konflikte, die aber nicht alleine als „wirtschaftliche Gründe“ beschrieben werden können. Denn es macht schon einen Unterschied, ob das Selbstverständnis von Christen der Leitspruch ist, „bete und arbeite“. Oder ob das koranische Credo gilt, lass die Arbeit liegen (inshallah) und bete mindes-ten fünfmal täglich. Der unterschiedliche wirtschaftliche Erfolg hat sehr wohl etwas mit religiö-sem Selbstverständnis zu tun. Oder ist es reiner Zufall, dass islamische Länder fast nichts zu-stande bringen, wenn sie nicht gerade auf Ölquellen sitzen?
 
Fakt ist, dass Christen, wenn sie in islamischen Ländern in der Minderheit sind, nur geduldet sind. In buddhistischen Ländern und unter dem Hinduismus ist die Situation besser, aber auch dort nehmen die radikalen Kräfte zu. Christen, ihre Kirchen und Organisationen sind akzeptiert, solange sie Geld anschaffen, wie das mit unseren Hilfswerken der Fall ist. Das wird wohl auch der Grund sein, dass diese führende Referentin von Misereor die Situation der Christen so rosig darstellt – ihr Job hängt dran. Dem wird wohl auch geschuldet sein, dass sie in dem Interview sagte, Christen seien nur „manchmal“ Ziel von Angriffen. Aber im Gaza-Streifen zeigt sich, wenn Hilfsgelder reduziert werden, richten sich Begünstigte gegen ihre einstigen Unterstützer.
 
Perfide ist es geradezu, dass die Zeitungen noch einen Keil zwischen christliche Institutionen treiben, indem sie schreiben, die Recherchen von OpenDoors über die Christenverfolgung in Asien sei laut katholischer und evangelischer Kirche „unseriös“. Was Medienmacher den Is-lamisten unterstellen, dass sie nur auf „Spaltung“ aus seien, fällt so auf den Journalismus zu-rück.
 
OpenDoors antwortete: „Worum geht es hier bzw. wichtiger noch, worum geht es Jesus in so einer Angelegenheit? Ich gebe Ihnen völlig recht: wenn Kirchenleiter solche Aussagen gegen christliche Organisation – also auch gegen Open Doors – machen, ist das zutiefst beschämend. Sollen und wollen wir diesen versuchten Konflikt abwenden? Oder verstärken durch Wiederho-lung und Gegenmaßnahmen? Ich will mich leiten lassen von dem, was Jesus lehrt.“ Und der Blick in die Evangelien zeigt tatsächlich, die Verleumdung von Jesus fing schon früh an, als Pet-rus nach seiner Verhaftung sagte, ich kenne diesen Menschen nicht.
 
So scheint mir die Position von Kirchenoberen zur Missionstätigkeit von OpenDoors zu sein. Während diese Organisation dem Auftrag des Religionsstifters nachkommt, die Frohe Botschaft in die Welt hinauszutragen und verfolgten Chrisen beizustehen, schweigen unsere Bischöfe, wenn in der Welt und bei uns das Gegenteil geschieht und Christen gedemütigt, verfolgt und ermordet werden. Die Toten von „Bruderreligionen“, Muslime aller Ausprägungen samt Ro-hingyas und Uiguren scheinen ihnen samt dem Papst wichtiger zu sein. Eine Antwort des Bi-schofs steht leider noch aus.
 
Die Situation auf Sri Lanka zeigt erneut, sobald der Bevölkerungsanteil der Muslime zehn Pro-zent erreicht, wird es für Christen eines Landes kritisch. Im 18. Jahrhundert betrug deren Anteil über 20 Prozent, jetzt sind es keine acht Prozent mehr. Auch in Deutschland erreicht die musli-mische Bevölkerung Anfang des nächsten Jahrzehnts zehn Prozent, wir haben bereits jetzt den drittgrößten muslimischen Bevölkerungsanteil in Europa, ohne die rund 50 Islamischen Staaten der Welt. Auch bei uns gab es schon wie in Frankreich viele Angriffe auf und in Kirchen. Einziger Trost: Auf „stillgelegte“ Kirchen kann man keine Anschläge mehr verüben, auf tote Christen auch nicht mehr.
– „Es gibt keine systematische Christenverfolgung“ in Asien, titelt die BZ
– „Die meisten leben friedlich zusammen“ – dann ist ja alles in Ordnung?
 
Es ist unglaublich. Da werden am christlichen Ostern auf Sri Lanka hunderte Menschen liqui-diert. Und statt uns einfach nur Zeit zum Trauern lassen, geht die Badische Zeitung hin und ver-harmlosen das Massaker der Islamisten an Christen mit „Die meisten leben friedlich zusam-men“, siehe https://www.badische-zeitung.de/ausland-1/die-meisten-leben-friedlich-zusammen–171852441.html Es wäre ja noch schlimmer, wenn es umgekehrt wäre, die Mehr-heit gewaltbereit wäre. Und als Kronzeugen bemüht die Zeitung die Asien-Referentin der katho-lischen Hilfsorganisation Misereor mit der „eindeutigen“ Aussage, „Es gibt keine systemati-sche Christenverfolgung in Asien“, siehe https://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/es-gibt-keine-systematische-christenverfolgung–171852460.html Da fragt sich der erstaunte Leser, ist nur „systematisch“, was im Deutschen Reich mit den Juden und anderen passierte?
 
Ich habe in der Schule gelernt, dass Asien eben nicht nur Fernost ist, sondern auch Vorderasien, das mit der Türkei, Libanon und Syrien beginnt. Und gerade diese Länder waren zusammen mit dem heutigen Nordirak die Wiege des Christentums. In den späteren Jahrhunderten stellten Christen die Mehrheit der Bevölkerung. Dem setze der Islam Muhammads Grenzen. Nicht al-lein mit agitatorischen Suren in den Moscheen, sondern mit bewaffneten Horden. Und das soll ein überwiegend friedliches Zusammenleben gewesen sein? Und dass die „ungläubigen“ Chris-ten im Koran und deshalb auch durch Strenggläubige für vogelfrei erklärt werden und auch heute in fast allen islamischen Staaten unter dem Islam zu leiden haben, soll nicht systematisch sein?
 
„Dabei war das multireligiöse Asien gegenüber dem Christentum meist tolerant eingestellt“, schreibt der BZ-Journalist und sogar die KNA, die Katholische Nachrichtenagentur! Tolerant waren und sind die Herrschenden aber nur, solange Christen eine bedeutende Minderheit sind, sei es zahlenmäßig oder wirtschaftlich. Letzteres ist zugegeben oft der Anlass für Konflikte, die aber nicht alleine als „wirtschaftliche Gründe“ beschrieben werden können. Denn es macht schon einen Unterschied, ob das Selbstverständnis von Christen der Leitspruch ist, „bete und arbeite“. Oder ob das koranische Credo gilt, lass die Arbeit liegen (inshallah) und bete mindes-ten fünfmal täglich. Der unterschiedliche wirtschaftliche Erfolg hat sehr wohl etwas mit religiö-sem Selbstverständnis zu tun. Oder ist es reiner Zufall, dass islamische Länder fast nichts zu-stande bringen, wenn sie nicht gerade auf Ölquellen sitzen?
 
Fakt ist, dass Christen, wenn sie in islamischen Ländern in der Minderheit sind, nur geduldet sind. In buddhistischen Ländern und unter dem Hinduismus ist die Situation besser, aber auch dort nehmen die radikalen Kräfte zu. Christen, ihre Kirchen und Organisationen sind akzeptiert, solange sie Geld anschaffen, wie das mit unseren Hilfswerken der Fall ist. Das wird wohl auch der Grund sein, dass diese führende Referentin von Misereor die Situation der Christen so rosig darstellt – ihr Job hängt dran. Dem wird wohl auch geschuldet sein, dass sie in dem Interview sagte, Christen seien nur „manchmal“ Ziel von Angriffen. Aber im Gaza-Streifen zeigt sich, wenn Hilfsgelder reduziert werden, richten sich Begünstigte gegen ihre einstigen Unterstützer.
 
Perfide ist es geradezu, dass die Zeitungen noch einen Keil zwischen christliche Institutionen treiben, indem sie schreiben, die Recherchen von OpenDoors über die Christenverfolgung in Asien sei laut katholischer und evangelischer Kirche „unseriös“. Was Medienmacher den Is-lamisten unterstellen, dass sie nur auf „Spaltung“ aus seien, fällt so auf den Journalismus zu-rück.
 
OpenDoors antwortete: „Worum geht es hier bzw. wichtiger noch, worum geht es Jesus in so einer Angelegenheit? Ich gebe Ihnen völlig recht: wenn Kirchenleiter solche Aussagen gegen christliche Organisation – also auch gegen Open Doors – machen, ist das zutiefst beschämend. Sollen und wollen wir diesen versuchten Konflikt abwenden? Oder verstärken durch Wiederho-lung und Gegenmaßnahmen? Ich will mich leiten lassen von dem, was Jesus lehrt.“ Und der Blick in die Evangelien zeigt tatsächlich, die Verleumdung von Jesus fing schon früh an, als Pet-rus nach seiner Verhaftung sagte, ich kenne diesen Menschen nicht.
 
So scheint mir die Position von Kirchenoberen zur Missionstätigkeit von OpenDoors zu sein. Während diese Organisation dem Auftrag des Religionsstifters nachkommt, die Frohe Botschaft in die Welt hinauszutragen und verfolgten Chrisen beizustehen, schweigen unsere Bischöfe, wenn in der Welt und bei uns das Gegenteil geschieht und Christen gedemütigt, verfolgt und ermordet werden. Die Toten von „Bruderreligionen“, Muslime aller Ausprägungen samt Ro-hingyas und Uiguren scheinen ihnen samt dem Papst wichtiger zu sein. Eine Antwort des Bi-schofs steht leider noch aus.
 
Die Situation auf Sri Lanka zeigt erneut, sobald der Bevölkerungsanteil der Muslime zehn Pro-zent erreicht, wird es für Christen eines Landes kritisch. Im 18. Jahrhundert betrug deren Anteil über 20 Prozent, jetzt sind es keine acht Prozent mehr. Auch in Deutschland erreicht die musli-mische Bevölkerung Anfang des nächsten Jahrzehnts zehn Prozent, wir haben bereits jetzt den drittgrößten muslimischen Bevölkerungsanteil in Europa, ohne die rund 50 Islamischen Staaten der Welt. Auch bei uns gab es schon wie in Frankreich viele Angriffe auf und in Kirchen. Einziger Trost: Auf „stillgelegte“ Kirchen kann man keine Anschläge mehr verüben, auf tote Christen auch nicht mehr.

Der 1. Mai am und auf dem Stühlinger Kirchplatz in Freiburg

Peter Bulke/   Nicht nur der DGB und Verdi beherrschten das Bild, sondern auch ein großes Aufgebot zahlreicher weiterer links orientierter, z. T. extremer Gruppierungen. Die große Anzahl ergab sich auch, weil einige der 18 Listen, die sich um Sitze im Stadtrat bewerben, einen Informationsstand aufgebaut hatten. Im folgenden Text werden aber nur einige erwähnt. Vertreten war z.B. die neue Liste URBANES FREIBURG. Ihre Spitzenkandidatin ist Maria del Mar Mensa Aragon. Sie ist Mitglied des Migrantenbeirats der Stadt und hat seit zwei Jahren einen deutschen Pass. Den zweiten Platz auf dieser Liste nimmt der bisherige Mandatsträger der Spaßpartei DIE PARTEI, Simon Wadenspuhl, ein. URBANES FREIBURG will mit den Listen JUNGES FREIBURG und GRÜNE ALTERNATIVE FREIBURG zusammenarbeiten.  Für alle drei ist die Möglichkeit für ein ausschweifendes Nachtleben wichtig. Sie passen bzw. gehören zur Fraktion zur Fraktion UNABHÄNGIGE LISTEN.  In ihr hat bisher schon die Liste UNABHÄNGIGE FRAUEN einen Sitz. Deren Vorsitzende Irene Vogel ist bereits 20 Jahre Mitglied des Freiburger Gemeinderats. Sie tritt dafür ein, dass 52 % der Sitze von Frauen eingenommen werden sollten, entsprechend ihrem Bevölkerungsanteil. Negativ aufgefallen ist sie kürzlich durch unqualifizierte Äußerungen zu einer geplanten christlichen Kita. (Siehe Text vom 21.04. – Linker Hass auf Christen). Nicht überraschend ist, dass neben einigen linken Parteien u.a.  auch die ANTIFASCHISTISCHE AKTION, „Freiburger Wahlkreis 100 %“, die für das Wahlrecht auch für Ausländer eintritt,  und „Schule ohne Abschiebung“ die Werbemöglichkeit nutzten.

Auch Plakattafeln, die jetzt in der Habsburger Str. 2 ausgestellt sind, waren zu sehen. Sie sollen über die AfD informieren. Unter der Überschrift „Gestrige Vorbilder“ wird versucht, die Nähe zur NPD darzustellen. In diesem Zusammenhang ist auf das obige Foto zu verweisen: Auf dem Demonstrationszug auf der Klarastraße zum Stühlinger Kirchplatz ist das Transparent der MLPD zu sehen. Dahinter folgt die SPD. Sie scheint keine Berührungsängste mit extrem antidemokratischen Kräften zu haben, sondern marschiert gemeinsam mit ihnen. Auch das „rückwärtsgewandte Familienbild“  der AfD wird behandelt. Die AfD sei gegen „Geschlechterdemokratie“, offensichtlich weil sie die Besetzung von Positionen nach Quoten und die Genderideologie ablehnt. Beides bedeutet aber gerade nicht mehr  Demokratie, sondern mehr staatliche Zwangsvorgaben.  Unsinnig ist die Behauptung, die AfD strebe eine weltweit einsetzbare Kriegsführungsarmee an und möchte die „Militarisierung der Gesellschaft“ vorantreiben. Tatsächlich geht es lediglich um Verteidigungsbereitschaft und -fähigkeit.

1. Mai-Störungen in Freiburg

Von Benjamin / Wie in jeder Großstadt wird auch in Freiburg der 1. Mai (Tag der Arbeit) gefeiert. Aber auch in Freiburg gibt es Menschen, die diesen Tag nicht feiern möchten, sondern Lärm und auch Gewalt ausüben möchten. Mehr als 1.500 Menschen feierten den 1. Mai „im Grün“. Gegen 2 Uhr nachts wurden die Betreiber von der Polizei aufgefordert, für Ruhe zu sorgen. Ca. 70 Menschen waren zu diesem Zeitpunkt nicht bereit, ruhig zu sein, sondern wollten mit lauter Musik noch weiter feiern. Dass es Menschen gibt, die diese Ruhe nötig haben, ist ihnen auf jeden Fall nicht bewusst oder sie ignorieren diesen Wunsch komplett.

Die Polizei musste dann mehrmalig Maßnahmen androhen, aber das ließ die Schreihälse nicht davon abbringen, weiter für Lärm zu sorgen. Deswegen mussten die Blockierer „unter Einsatz starker Polizeikräfte von der Straße gedrängt“ werden. Dabei flogen auch Flaschen, Feuerwerk und Rauchkörper auf die Beamten. Ein Polizist wurde verletzt, er bekam einen Fußtritt ab. 20 Menschen mussten festgenommen werden. Das Beweismaterial wird nun ausgewertet. Welche und wie viele Ermittlungsverfahren eingeleitet werden, steht noch nicht fest.

Dieses Verhalten von diesen linken Chaoten ist völlig inakzeptabel. Das zeigt aber auch wieder einmal, wie diese linken Irrlichter gestrickt sind. Sie fordern selber Toleranz, aber sind selbst nicht bereit ruhig zu sein, wenn Menschen Ruhe haben möchten.

Demonstration der Pius-Brüder in Freiburg gegen Abtreibung

M. Kühnert u. P. Bulke/   Wer am 26. 04. nachmittags durch das Martinstor ging, wurde von kreischenden Stimmen junger Frauen empfangen. Diese benahmen sich so, dass  mancher Bürger sie als hysterische Weiber empfunden haben wird. Anlass für den Lärm war der Wunsch, eine Veranstaltung der Pius-Bruderschaft massiv zu stören. Denn die zur Bruderschaft gehörende „Katholische Jugendbewegung e.V.“ hatte eine Demonstration mit zwei Kundgebungen (in der Humboldtstraße und am Kartoffelmarkt) angemeldet. Doch durch umfangreichen Polizeieinsatz wurden die Schreihälse und ihre zahlreichen Begleiter auf eine ausreichend große Distanz zu den Pius-Brüdern gehalten, so dass diese auf der beidseitig abgesperrten Humboldtstraße ihre gottesdienstähnliche Kundgebung ungestört abhalten konnten, bevor sich ihr Zug durch das Stadtzentrum in Bewegung setzte. Beteiligt waren rund 100 Personen. Die Zahl der Gegendemonstranten lag bei etwa 400.

Die Pius-Brüder beklagen einen wunden Punkt in Deutschland: die Abtreibung von jährlich ca. 100.000 ungeborenen Kindern. Als große Errungenschaft des Christentums zählt, dass es sich auf die Seite der Schwachen stellt. Und die Wehrlosesten sind die ungeborenen Kinder. Auch die Folgen der hohen Abtreibungszahlen für unser Volk wurden thematisiert (siehe obiges Foto).  Dazu folgende Erinnerung: Im April 2016 war auf der entsprechenden Veranstaltung der Pius-Brüder in Freiburg der aus der  CDU ausgeschlossene Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann aus dem Kreis Fulda zu Gast.  Er sprach damals vom „Krieg gegen das eigene Volk“. Fachkräftemangel und schließlich wirtschaftlicher Niedergang seien die Folge. Mit der Flüchtlingsinvasion sei das Problem nicht zu lösen.  – Hohmann ist übrigens inzwischen Bundestagsabgeordneter der AfD.

Freiburg steigt aus Förder-Programm für Asylbewerber aus

Von Benjamin / Es gibt von Seiten des Bundes ein finanziertes Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen-Programm namens „Geflüchtete an Arbeit heranzuführen“, an das Freiburg teilgenommen hat. Nun wurde es aber inzwischen von der Stadt Freiburg gekündigt. Ziel dieser Maßnahme war es,  Asylbewerberinnen und Asylbewerbern während des Asylverfahrens sinnvolle und gemeinwohlorientierte Beschäftigung zu bieten und sie mittels niedrigschwelliger Angebote an den deutschen Arbeitsmarkt heranzuführen“, heißt es auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Freiburg hat sich im Jahr 2016 um dieses Programm beworben. Ein zweites Mal will sich Freiburg nicht mehr bewerben und aus dem Programm aussteigen. Der Grund sei, dass er Erfolg ausblieb.

60 Plätze waren in städtischen Betrieben, bei Wohlfahrtsverbänden und bei freien Trägern vorgesehen, 30 Plätze in den Wohnheimen. Neben Belegungsschwierigkeiten seien die „Erwartungen der Geflüchteten andere gewesen“. „Zuerst hatten wir die Leute, aber keine Maßnahme, und als dann die Maßnahme da war, fehlten die Leute, die sie gebraucht hätten“, so der mit schönen Worten umschriebene Schuss in den – mit Steuergeld finanzierten – Ofen.

Die Annahme, dass fast nur Fachkräfte 2015 nach Deutschland kommen würden, war natürlich völliger Blödsinn, der den Bürgern weisgemacht wurde. Der Hauptteil waren Analphabeten und Leute, die keiner Arbeit nachgehen wollen, sondern in der sozialen Hängematte liegen. Sie wollen von uns Deutschen versorgt werden. Das war das Ziel der Asylbewerber, aber nicht Geld durch eigene Leistung verdienen. Es gibt viele andere Städte, die aus solchen Programmen ausgestiegen sind, auch dort war der Grund, dass sie keinen Erfolg bringen.

Linker Hass auf Christen

Peter Bulke/   Auf dem Freiburger Güterbahnhofsareal sind zwei neue Kitas geplant. Die Trägerschaft der einen wird die Stadt selbst übernehmen. Die Trägerschaft der anderen hat die Stadtverwaltung dem Christlichen Schul- und Erziehungsverein (CSE) e.V.,  Wirthstr. 30 in Freiburg, übergeben. Dieser Verein ist bereits Träger der christlichen Schule und der Kita „Bunte Burg“ (siehe Foto) in Landwasser.

Der linken Fraktion „Unabhängige Listen“ (UL) im Stadtrat passt der CSE nicht. Die Wochenzeitschrift Idea Spektrum Nr. 16/2019 berichtet: Die Stadträtin für die „Unabhängigen Frauen Freiburg“ und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion „Unabhängige Listen“, Irene Vogel, hatte die Vergabe kritisiert. Laut dem Lokalradio Radio Dreyeckland sagte Vogel, der Verein sei „Teil des reaktionären freikirchlichen Verbandes der Christlichen Allianz.“ Er sei gegen die Evolutionstheorie, „extrem homophob“, betreibe „Heilungszentren für Homosexuelle“, gehöre zu den „radikalen Abtreibungsgegnern“ und sei „stark missionarisch unterwegs“. Aus diesem Grund sei es „völlig unverständlich, warum die Vergabe für eine Kita an eine radikal reaktionäre Sekte geht.“

Wer sich so äußert, ohne sich vorher informiert zu haben, ist wohl nach menschlichem Ermessen von Hass beseelt. Das wirft ein abstoßendes Bild auf die gesamte UL-Fraktion. „Informationen“ über ihre überwiegend falschen Behauptungen hat Frau Vogel vielleicht aus obskuren Internet-„Quellen“. Richtig ist allerdings, dass das heutige Abtreibungswesen christlichen Vorstellungen widerspricht. Und als eingeschränkt richtig könnte man das Missionieren ansehen. Der Begriff ist dehnbar. Einen Missionierungsdruck gibt es beim CES jedenfalls nicht. Der Begriff „Sekte“ passt überhaupt nicht. Frau Vogel weiß wahrscheinlich nicht, was eine Sekte ist.  Der CSE ist durchweg überkonfessionell.