Linksextreme besetzen das Audimax der Uni Freiburg

Benjamin / Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang und zeigt wieder einmal, wie die Linksradikalen vorgehen. Ca. 65 Linksradikale haben das Audimax (Kurzform für den größten Hörsaal einer Hochschule) der Universität Freiburg besetzt. Sie fordern, dass die Uni den sozial-ökologischen Notstand ausruft und eine aktive Rolle bei der Bekämpfung der Klimakrise übernimmt.

Vor dem Audimax hängt ein grün-gelbes Banner, wo darauf „Besetzt“ steht. Die Aktivisten, wie sie verniedlicht von der Badischen Zeitung genannt werden, sitzen auf Stühlen und auf dem Fußboden. Es gibt einen Frühstückstisch mit Brötchen und frischem Obst und eine Tauschecke.

„Linksextreme besetzen das Audimax der Uni Freiburg“ weiterlesen

Nord Stream-Sprengung war kein großes Problem

Von: Albrecht Künstle

– Was Sporttaucher könnten, tun professionelle Taucher erstrecht

– Wer hat den größten oder alleinigen Nutzen von der Sabotage?

Die Nord Stream Pipeline wurde zweifelsfrei sabotiert, wahrscheinlich gesprengt. Aber von wem? Kriminologen würden sich zur Täterermittlung erst einmal fragen, wem nützt sie? Im Krieg kam es zwar vor, dass z.B. Brücken nicht vom Feind gesprengt wurden, sondern von der eigenen Armee. Insofern wäre es nicht unmöglich, dass die Sabotage auf das Konto der Russen ginge, sie also ihre eigene Pipeline sprengten. Allerdings ist das äußerst unwahrscheinlich. Den durch den Anschlag bei uns erneut gestiegenen Gaspreis können die russischen Firmen kaum an die neuen Abnehmer in Indien und China weitergeben. Die Wahrscheinlichkeit der Täterschaft anderer Terroristen ist daher größer. Biden kündigte diese Option an, siehe auch diese Meldung und dieser Verdacht – aus Polen kam ein Dankeschön für die Zerstörung. Aber ich denke, dass sich die USA die Finger nicht selbst schmutzig machte. Hier meine Überlegungen:

„Nord Stream-Sprengung war kein großes Problem“ weiterlesen

Prügelei am Freiburger Hauptbahnhof zwischen Migranten

Benjamin / Eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf Bahnsteig 3 am Hauptbahnhof in Freiburg wurde der Bundespolizei am frühen Sonntagmorgen, den 04.09.2022, gemeldet. Ein 21-jähriger afghanischer Staatsangehöriger und ein 21-jähriger Iraker hatten zunächst unbefugt die Gleise überquert und dann offenbar grundlos eine Gruppe Reisender angepöbelt.

Im weiteren Verlauf soll der 21-jährige Afghane einem 49-jährigen Deutschen aus der Gruppe mit einer Bierflasche in Richtung Kopf geschlagen haben. Der konnte den Schlag abwehren, wobei die Flasche zu Bruch ging und es zu einem Gerangel zwischen den beteiligten Personen kam. Der Angreifer warf anschließend mit  Scherben auf die Gruppe und versuchte den 49-Jährigen erneut zu attackieren. Der Mann und ein weiterer Geschädigter erlitten hierbei leichte Schnittverletzungen im Gesicht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn griffen ein und konnten die Beteiligten trennen.

„Prügelei am Freiburger Hauptbahnhof zwischen Migranten“ weiterlesen

Ein Fest für Soldaten und Zivilisten

Peter Bulke/    Die deutsch-französische Brigade feierte am 17. 09. mit der Stadt Müllheim ein Jubiläum: Vor 30 Jahren ist die Führung der zwei Jahre zuvor gegründeten Brigade nach Müllheim gezogen.

Zu der öffentlichen Eröffnungsfeier auf einem Platz im Stadtzentrum waren auch zahlreiche Soldaten angetreten, die anschließend, angeführt durch eine Musikkapelle der Bundeswehr, zurück zur Robert-Schumann-Kaserne marschierten. Die Wegstrecke war für den Autoverkehr gesperrt.

„Ein Fest für Soldaten und Zivilisten“ weiterlesen

50 Jahre nach dem Palästinenser-Anschlag auf Olympia

Von: Albrecht Künstle

– Der Augenzeuge Robert Krais versprach Israel Freundschaft und

– gründete den Deutsch-Israelischen-Arbeitskreis Südlicher Oberrhein

– Bessermenschen kündigen ihm nun wegen Israel die Freundschaft

Robert Krais war Betreuer der israelischen Jugendlichen im Olympiajugendlager 1972 in München. All seine Erinnerungen an sportliche Ereignisse, an die Begegnungen mit weltbekannten Sportlern sind überlagert von jenem Attentat palästinensischer Terroristen auf das Olympische Dorf, das Massaker auf dem Flugfeld in Fürstenfeldbruck mit 17 Toten, unter ihnen elf israelische Sportler. Bei seinem Einsatz bei Olympia war er direkt von diesem Drama betroffen. Wie schon bei Olympia 1968 in Grenoble hatte er als begeisterter Sportler und Mitglied im Fachausschuss für internationale Jugendarbeit der Deutschen Sportjugend (DSJ) auch in München das Jugendcamp mit organisiert, war offizielle Begleitperson der israelischen Jugendlichen.

„50 Jahre nach dem Palästinenser-Anschlag auf Olympia“ weiterlesen

Freiburg prüft Errichtung eines Drogenkonsumraums

Benjamin / Die grün-rote Landesregierung hat schon vor vielen Jahren für Städte die Errichtung eines Drogenkonsumraums geschaffen. Nun prüft Freiburg die Errichtung eines solchen Raumes. Die Stadt Freiburg untersucht das Thema nun und will bald Ergebnisse vorstellen.

Ende Juni hat der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen, künftig auch Drogenkonsumräume in Städten mit weniger als 300.000 Einwohnern zuzulassen. Damit wäre ein solcher Raum auch in Freiburg möglich.

In Drogenkonsumräumen können drogenabhängige Menschen Betäubungsmittel, die sie selbst mitgebracht haben, konsumieren. Selbstverständlich muss den betroffenen Menschen geholfen werden, drogenabstinent zu werden. Jedoch ermutigt diese staatliche Förderung, Drogen legal zu konsumieren.

Es sind gerade die Grünen, die die leichten Drogen (Cannabis, Marihuana sowie Haschisch u.a.) legalisieren wollen. Doch genau das sind die sogenannten Einstiegsdrogen. Besonders Heranwachsende kann man vor dem Gebrauch nur warnen. Die Politik der Grünen ist unverantwortlich.

Während die Vereinten Nationen eine Zunahme psychischer Erkrankungen durch immer stärkere Hanfdrogen verzeichnen, will „die Linke“ in Deutschland per Gesetzentwurf den Besitz und Anbau von Cannabis legalisieren. Dieser Schritt ist unverantwortlich. Selbstverständlich wird die AfD im Freiburger Gemeinderat gegen diesen Nonsens stimmen. Doch leider sind die Gemeinderäte zum Großteil links eingestellt.

Kaum Schutz für das ungeborene Leben

Peter Bulke/    Das Thema Abtreibung sorgt seit Monaten immer wieder für reichlich Diskussion. Sowohl im EU-Parlament als auch in Deutschland herrscht die linksliberale Ideologie der „Selbstbestimmung“ vor. Die Abschaffung des § 219a StG war ein Schritt zur Abschaffung des § 218 StG, obwohl das ungeborene Leben unter verfassungsmäßigem Schutz steht.

Bereits im vergangenem Jahr hat das EU-Parlament mit dem „Matic-Report“ ein Recht auf Abtreibung gefordert. Und am 7. 7. 2022 stimmte es dafür, das Recht auf Abtreibung in die Charta der Grundrechte aufzunehmen. 324 Abgeordnete stimmten dafür, nur 155 dagegen; 38 enthielten sich (IDEA). Die Bundesvorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL), Susanne Wenzel, sprach von einem Bruch mit dem jüdisch-christlichen Erbe Europas. Die Aufnahme in die Grundrechte-Charta würde einen erheblichen Druck auf die Gesetzgebung in einigen Mitgliedsstaaten ausüben. Bisher liegt das Recht bei diesem Thema allein bei den Nationalstaaten. Als starker Befürworter eines EU-weiten Rechts auf Abtreibung zeigt sich der französische Präsident Macron.

In Deutschland ging es in diesem Jahr um die Abschaffung des § 219a StG. Bundesjustizminister Buschmann meinte, dass Ärzte bisher nicht einmal sachlich über das eigene Angebot in Bezug auf Abtreibungen informieren durften. In einem FAZ-Kommentar vom 14. 05. 2022 wurde diese Behauptung allerdings als Amtliche Fake News bezeichnet. Weiter hieß es: Wer wie die Ampel-Koalition den Schwangerschaftsabbruch für ganz normal hält, wird nicht bei der Streichung des Werbeverbots stehen bleiben. Warum dann noch eine Beratungspflicht? – 1993 hat das Bundesverfassungsgericht festgestelllt, dass der Staat Abtreibungen nicht als rechtmäßig gelten lassen darf, auch wenn er das Recht hat, sie als straffrei gelten zu lassen. 1995 beschloss daraufhin der Bundestag die derzeitig geltende Beratungsregelung. In den letzten Jahren wurden über 95 % der jährlich registrierten ca. 100.000 Abtreibungen nach einer solchen Beratung vorgenommen, die restlichen aufgrund einer medizinischen Indikation. 2019 wurden nur 11 Personen wegen illegaler Abtreibnug verurteilt. Auch die nach einer Beratung vorgenommenen Abtreibungen sind rechtswidrig. Sie werden nur geduldet. Dies scheint der Bundesfamilienministerin Paus egal zu sein. Sie sagte vor einigen Monaten: Der Schwangerschaftsabbruch gehört nicht ins Strafrecht.

In Berlin findet seit Jahren der „Marsch für das Leben“ des „Bundesverbandes Lebensrecht“ e.V. statt. Das ist die größte Veranstaltung dieser Art in Deutschland (obiges Foto!). Im letzten Jahr, am 18. 09., wies dort der Vorsitzende der ev. Nachrichtenagentur IDEA auf das Problem hin, dass allein seit der (oben erwähnten) Regelung von 1995 in Deutschland 2,5 Mill. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene fehlen.  In Freiburg war im April 2022 wieder die Pius-Bruderschaft aktiv. Hinzu kam am 27. 08. eine AfD-Veranstaltung (siehe unseren Text vom 4. 9.)  –  Natürlich wird es immer Abtreibungen unabhängig von der Gesetzeslage geben. Aber der Staat sollte sich in der Pflicht sehen, die Entscheidung junger Frauen zugunsten eines Kindes deutlich zu erleichtern. Und die Beratungspflicht sollte nicht zu einer lästigen Anwesenheitspflicht verkommen. Am 2. 7. 2022 lautete eine BZ-Überschrift: Abtreibung nach One-line-Beratung soll kommen.

 

Eine Million aus der Ukraine setzen Deutschland zu

Von: Albrecht Künstle

– Aufnahmekapazitäten sind erschöpft, unsere Gutmütigkeit auch

– Sonderbare Berichte zu den östlichen Gästen in allen Bereichen

– Baerbock, Scholz und Co. zermürben uns mit Durchhalteparolen

Die große Sorge der Außenministerin Baerbock ist, dass wir „kriegsmüde werden“ und prophezeit uns einen jahrelangen Krieg mit vielen Entbehrungen. Kanzler Scholz kündigt die Aufrüstung der Ukraine mit immer mehr neuen Waffen an. Aber wo russische und unsere Waffensysteme aufeinandertreffen „wächst kein Gras mehr“. Und weil bei der konventionellen Rüstung Russland nicht mithalten kann, könnte ein dritter Weltkrieg atomar geführt werden und der letzte sein.

„Eine Million aus der Ukraine setzen Deutschland zu“ weiterlesen

Linker Hass gegen ungeborenes Leben

Gustaf Behrens / Am Samstag, den 26.08, veranstaltete die AfD in Freiburg auf dem Münsterplatz eine Demonstration zum Schutz des ungeborenen Lebens. Diese Demo ist sehr wichtig, denn es darf keine Abtreibung stattfinden, zumindest nicht, wenn im Vorhinein keine Vergewaltigung stattgefunden hat, das muss man einschränkend auch sagen.

„Linker Hass gegen ungeborenes Leben“ weiterlesen

Vor 35 Jahren: Tod nach 46 Jahren Haft

Peter Bulke/   Rudolf Heß musste 46 Jahre bis zu seinem Tod in Haft verbringen. Initiativen zugunsten einer Begnadigung waren erfolglos. Besonders bemerkenswert war sein „Friedensflug“ nach England 1941.

Der schwedische Forschungsreisende Sven Hedin schilderte Heß als ernst, verschlossen, sympathisch. Zu Beginn des 1. Weltkrieges meldete sich Heß mit 20 Jahren als Kriegsfreiwilliger. 1917 wurde er schwer verwundet. Hitler  lernte er 1920 kennen. Von 1933 bis 1941 war er Stellvertreter Hitlers und Minister ohne Geschäftsbereich. Dadurch hatte er formell eine hohe Position, aber praktisch wenig Einfluss auf politische Entscheidungen. Von Geheimnissen  umgeben ist sein Friedensflug nach England am 10. 05. 1941. 50 Jahre später, am 10. 06. 1991, berichtete der Südkurier (Konstanz) über Dokumente, nach denen Heß unter Vorspiegelung einer Friedensregelung nach England gelockt worden sei. Heß hatte bekanntlich mit dem englischen Herzog von Hamilton korrespondiert. Diese Korrespondenz hätten britische Geheimdienstler ohne Wissen dieses Adligen abgefangen. So wurde Heß nach seinem Absprung mit dem Fallschirm festgenommen und eingesperrt. Sein eigenmächtiger Versuch, zu einer Friedensregelung mit England beizutragen, war gescheitert. Von Hitler wurde er dann als geistig verwirrt erklärt.

Nach dem Nürnberger Prozess kam Heß 1947 lebenslänglich in das Alliierte Militärgefängnis in Berlin-Spandau, zusammen mit etlichen anderen Verurteilten. Nachdem der Architekt Albert Speer nach 20 Jahren Haft  entlassen wurde, war Heß der einzige Gefangene im Spandauer 600-Mann-Gefängnis. Es bildete sich die Hilfsgemeinschaft „Freiheit für Rudolf Heß“ e.V.  Ehrenvorsitzender war der ehemalige Bundesjustizminister Dr. Ewald Bucher (FDP). Es erschienen einige ganzseitige Anzeigen in der FAZ. Am 7. 5. 1981 hieß es zu den Haftbedingungen u.a.: Einmal im Monat Besuch eines Familienangehörigen für eine Stunde unter strengster Bewachung aller vier Gefängnisdirektoren; einmal pro Woche eine Stunde Besuch des französischen Militärpfarrers . . . . Bewachung des Gefängnisses mit rd. 35 Soldaten, im monatlichem Wechsel gestellt von USA, Großbritannien, Frankreich und der UdSSR.

Für die Hilfsgemeinschaft waren auch zwei Jugendliche aus Freiburg bzw. Bötzingen 1979/80 mit Informationsständen in Freiburg und Emmendingen aktiv. Später hat sich auch Bundeskanzler Kohl für die Freilassung eingesetzt. 1986 schrieb er erfolglos einen Brief an Präsident Reagan, Staatspräsident Mitterand, Premierministerin Thatcher und Gorbatschow. Im August 1987 starb der 93-jährige, kranke Rudolf Heß. Der von britischer Seite behauptete Selbstmord entsprach offensichtlich nicht den Tatsachen. – Das Grab befindet sich in Wunsiedel am Fichtelgebirge in Nordost-Bayern.