Situation in deutschen Freibädern wird unerträglich, auch in Kehl

Benjamin / Dieser Text umfasst das Thema rund um das Schwimmbad in Kehl, ca. 75km von Freiburg entfernt. Zum Glück ist die Freibadsaison schon eröffnet und man kann sich abkühlen gehen. Doch ein Besuch in einem Freibad kann leider sehr schnell zu einer Gefahr für Leib und Leben werden und damit ist nicht die Gefahr, die vom Wasser oder vom Freibad selbst ausgeht, gemeint, sondern die multikulturellen Zustände, die auch dort immer mehr anzutreffen sind. Am vorvergangenen Sonntag musste das Kehler Schwimmbad geräumt werden.

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Freiburg, die Regenbogenstadt

Peter Bulke/    Freiburg erlebte wieder eine gr0ße CSD-Demonstration. – Die schlimmste Übersteigerung der Genderideologie ist die Transsexualität.

Am Christopher-Street-Day (CSD) in Freiburg sprach abends auf dem Stühlinger Kirchplatz die Bürgermeisterin für Jugend, Schule und Bildung, Christine Buchheit. Sie nannte die Stadt Freiburg stolz eine Regenbogenstadt und wies auf die Regenbogenfahne am Rathaus hin. Wie in der BZ kürzlich zu lesen war, wurde der CSD wie bisher üblich von der Stadt gefördert, in diesem Jahr mit einem verringerten Betrag, aber mit immerhin 10.000 €. Dazu passt auch die Gestaltung der Stellenausschreibungen der Stadt, die seit Monaten mit der gleichen Vorbemerkung beginnen: Wir lieben Freiburg, weil es ganz schön bunt ist . . . Menschen mit unterschiedlicher Geschlechtsidentität . . . sind bei uns willkommen. – Sofern sich die CSD-Proteste zugunsten von Lesben und Schwulen beziehen, könnte man sie eigentlich als überholt ansehen. Denn für sie gibt es keine rechtliche Benachteiligung. Und bei Bewerbungen um eine Arbeitsstelle bleibt dieses Thema mit Recht sowieso unbeachtet. Ziel der Freiburger Inserate und des CSD ist es, auch für die extremen Auswüchse der Genderideologie zu werben.

Das entscheidende Thema ist die Transidentität. Hierbei geht es zunächst um Definition und Bedeutung von Geschlecht. In einer Schrift des „Bundesverbandes Trans“ heißt es, dass die geschlechtliche Identität indirekt unter dem Schutz des Grundgesetzes stehe, wie z.B. unter das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. . . . Das geschlechtliche Selbsterleben ist also zentral für die Definition von Geschlecht.  Mit einer solchen Definition wird der Begriff seiner echten, klaren Bedeutung beraubt und  dem gefühlsmäßigen Empfinden jeder Person anheim gestellt. Der Wunsch nach Geschlechtsumwandlung lässt sich als geistig-seelische Störung bezeichnen. Nach dem jetzigen Transsexuellengesetz sind deshalb zwei medizinisch-psychologische Gutachten notwendig, um eine hormonelle und/oder chirurgische Behandlung zu bekommen. Die betroffene Person gilt als geheilt, wenn sie sich als dem angestrebten Geschlecht zugehörig empfindet. Die derzeitige Bundesregierung möchte das Verfahren abschaffen, indem jede Person schon im Jugendalter durch Selbstauskunft ihre angebliche geschlechtliche Identität bestimmen kann. In der letzten Zeit wurde über „Transgender-Hype“ unter Mädchen berichtet. Der Queerbeauftragte der Bundesregierung, Sven Lehmann (GRÜNE), meinte, das sei der Effekt einer offener gewordenen Gesellschaft, der es Mädchen erlaube, zu ihrer gewählten Identität zu stehen. Bei einer anderen Gelegenheit meinte er, wer daran festhalte, dass es nur zwei Geschlechter gebe, mache sich der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit schuldig. Vor etwa 1 Monat haben ca. 120 Wissenschaftler ARD und ZDF vorgeworfen, Kinder sexualisieren zu wollen. In einigen Sendungen werde die Zweigeschlechtlichkeit infrage gestellt. Lehmann nannte die Kritik der Wissenschaftler Hetzbeitag.!

Obiges Foto vom CSD-Umzug in Freiburg zeigt Jungsozialisten. Man sollte aber nicht meinen, dass alle CSD-Teilnehmer ein so normales Erscheinungsbild abgegeben haben. Man konnte natürlich auch widerliche Erscheinungen (Witzfiguren?) finden.  – p.bulke@web.de

Gleich zwei erfolgreiche Schläge gegen in Freiburg ansässige Drogenhändler

Benjamin / Bei einer Wohnungsdurchsuchung am 14.06 in Freiburg konnten insgesamt 790g Kokain sowie über 47.000€ Bargeld gefunden werden. Ein Beschuldigter ist 21-jähriger Migrant und hat albanische Wurzeln. Er wurde direkt vor Ort festgenommen. Man fand bei ihm noch Dealerutensilien. Er sitzt nun in Untersuchungshaft, dem Haftrichter wurde er schon vorgeführt. Leider konnte ein zweiter Täter flüchten, als die Polizei ankam. Aufmerksam auf die Wohnung wurde zunächst ein Gerichtsvollzieher, welcher in der betroffenen Wohnung eigentlich eine andere Person antreffen wollte. Nachdem die Polizei verständigt worden war, konnte die Streife am Beschuldigten mehrere eingeschweißte Kokainsteine und eine größere Summe Bargeld feststellen. Daraufhin erfolgte dann die Durchsuchung der gesamten Wohnung.

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Berliner Schloss: „Rechtslastige“ Spenden unerwünscht

Peter Bulke/    Die Wiedererrichtung des Berliner Schlosses – vom Bundestag vor Jahren beschlossen – war von Anfang an nicht unumstritten. Als eine Art Kompromiss wurde entschieden, dass sich die Wiederherstellung auf die barocken Fassaden beschränkt, bei gleichzeitig moderner Innengestaltung.

Im neu erstellten Schloss ist bekanntlich das Humboldt-Forum untergebracht. Daneben existiert ein Förderverein, der im Verlauf von ca. 30 Jahren Spenden im Gesamtwert von etwa 100 Mill. € zugunsten der Schlossgestaltung gesammelt hat. Doch bei zahlreichen einflussreichen Personen ist das Schloss unbeliebt. Ende 2020 meinte z.B. der damalige Staatsminister im Auswärtigen Amt, der SPD-Politiker Niels Annen, auf Twitter, er freue sich, dass er von seinem Büro aus nicht aus das Schloss blicken könne. Das Symbol des preußischen Militarismus passe nicht in unsere Zeit. Im Oktober 2021 erschien im Berliner Tagesspiegel  ein ganzseitiger Artikel des Schlossgegners Philipp Oswalt. Darin forderte er eine klare Abgrenzung zu rechtslastigen Spendern.

Wie reagierte die Stiftung Humboldt-Forum im Berliner Schloss? In einem Schreiben an den Förderverein heißt es u. a., dass das Forum auch durch Medienrecherchen (ZDF, 3sat) darauf aufmerksam gemacht worden sei, dass auf der Spendenseite des Fördervereins auch für eine Spende der JUNGEN FREIHEIT gedankt werde. Ebenso sei ein Dieter Stein unter den Spendern aufgeführt. Die vom ihm und dieser Zeitung vertretenen Positionen entsprechen nicht den ethischen und moralischen Standards des Humboldt Forums. . . . Des Weiteren erwarten wir, dass Sie . . . die Listen Ihrer Spender kritisch überprüfen und gegebenenfalls Spenden zurückzahlen. Bisher waren wir . . .  davon ausgegangen, dass beispielsweise Spenden von Burschenschaften nicht angenommen wurden.  –  Auch der Berliner Kultursenator, Dr. Klaus Lederer von der Partei DIE LINKE, gehört heute zu den Kritikern des Schlosses, insbesondere der Kuppel mit christlichem Spruchbandtext und Kreuz an der Spitze.

Die Diskussion um die Kuppel trat schon vor Jahren auf. So kommentierte Alexander Dick am 10. o6. 2017 in der Badischen Zeitung: Soll das Kreuz auf die Kuppel?  Antwort: Nein. Der entstehende Bau ist nicht das historische Stadtschloss, er wird Hülle für ganz andere Inhalte . . .  Vor dem wieder aufgebauten Reichstag steht auch kein Bismarck-Denkmal mehr.  Aus gutem Grund.

AfD fordert Abhaltung der GR Sitzung am 28.06. im Rathaus

Die AfD Gruppe im Gemeinderat hat OB Horn mit Anfrage vom 14.06.2022 aufgefordert, die Gemeinderatssitzungen wieder im Rathaus durchführen zu lassen.

Stadtrat Huber erklärt hierzu: “Es ist völlig unverständlich, daß wir in Freiburg nicht zur Normalität zurückkehren und unsere Gemeinderatssitzungen wieder im Rathaus stattfinden lassen. Es ist Zeit, die Panikspirale zu durchbrechen, weshalb wir OB Horn aufgefordert haben, die Sitzungen der Stadträte in das Rathaus zu verlegen. Andere Städte sind uns hier voraus. Es gibt weder eine rechtliche noch medizinische Grundlage für weitere Sitzungen in Zähringen.“

„Immens teuer und für das Rathauspersonal zeitraubend sind die ewigen Umzüge auch. In Anbetracht klammer Kassen, können wir das nicht akzeptieren, zumal völlig unklar ist, auf Basis welcher Zahlen der OB diese Ausgaben rechtfertigt“ führt Stadtrat Karl Schwarz weiter aus.

Pressekontakt:
Dr. Detlef A. Huber
Stadtrat der AfD in Freiburg
e-Post: gemeinderat@afd-freiburg.de

Wenn aus „Amtsenthebungsverfahren“ Kriege werden

Von: Albrecht Künstle

– Putins Krieg in der Ukraine ist nicht der erste Versuch dieser Art

– Von den 50 „Operationen“ der USA hatten einige diesen Zweck

Der Angriff Russlands auf die Ukraine durfte von Putin aus nur als „Spezialoperation“ bezeichnet werden. Sie war darauf angelegt, den US-hörigen ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskyj samt seiner Vize-Regierungschefin und Ministerin für Wiedereingliederungen Iryna Wereschtschuk sowie den Rüstungs- und Verteidigungsminister Olexij Resnikow zu entmachten. Quasi als „Amtsenthebungsverfahren“ a la Putin. Denn die ukrainische Regierung steht mit dem Budapester Memorandum sowie dem Minsker Abkommen auf Kriegsfuß und setzten dem russisch geprägten Donbass acht Jahre lang heftig zu. Fast 14 000 Bewohner sollen den Angriffen zum Opfer gefallen sein.

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Spa-Hotel in Freiburg spricht Hausverbot für Maskenträger aus

Benjamin / Mitte März hat der deutsche Bundestag die bisherige Rechtsgrundlage für die meisten Corona-Schutzmaßnahmen auslaufen lassen. Es ist nun nicht mehr eine Pflicht, seine Mund-Nasen-Bedeckung während des Einkaufens oder in einem Restaurant zu tragen. Wer dies freiwillig tun will, kann dies gerne tun. Aber im öffentlichen Personenverkehr ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung noch Pflicht.

In einem Spa-Hotel in Freiburg gibt es einen Hotel-Inhaber, den die Regelung gehörig auf die Palme bringt. Er hat den Spieß nun umgedreht. Das Betreten seines Hotels im Schwarzwald ist Maskenträgern nur gestattet, wenn sie dem Betreiber ein ärztliches Attest vorlegen können, das die medizinische Notwendigkeit dieser Maßnahme bestätigt. Der Inhaber weist auf der Internetseite seines Hotels darauf hin, dass in seinem Haus „zu keinem Zeitpunkt eine Maskentragepflicht“ geherrscht habe. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung werde nur mit ärztlichem Attest akzeptiert. Gäste, die auf das Tragen der Maske ohne Attest nicht verzichten wollen, sollen von einer Buchung absehen, bittet der Hotelinhaber außerdem.

Empfehlung: Wer wird „Moslemionär“?

Von: Albrecht Künstle

– Islamkenner Imad Karim am Sonntag 20:30 Uhr

– Hier eine 8minütige Vorstellung des Formats

Warum gibt es so viele islamische Anschläge und getötete Christen? Die Antwort in der Sendung, die anscheinend der Versuch ist, die Sendung „Wer wird Millionär“ zumindest vom Titel her nachzuahmen, könnte so lauten: Weil es so wenige Juden gibt.

Es war schon anders. Zu Lebzeiten des „Propheten“ Muhammad gab es dort mehr Juden, weshalb diese in seinem Koran zu Hauptfeinden erklärt und zwei ihrer Stämme ausgelöscht wurden. Heute ist es anders. Zwar spielen Kirchen-Christen bei uns in Deutschland keine große Rolle mehr, ihr Anteil an der Bevölkerung sank auf unter 50 Prozent. Und davon sind nur wenige bekennende Christen.

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Merkwürdige Geschichtsbetrachtung

Peter Bulke/   Anlässlich des Katholischen Kirchentages in Stuttgart wurde von den Verantwortlichen das Denkmal Kaiser Wilhelm I. mit einem roten Tuch verhüllt. Wilhelm I. hat sich sehr um Deutschland verdient gemacht.

Vor der Eröffnung des Deutschen Katholikentages in Stuttgart hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfohlen: Das Wort und das Zeugnis der Kirche soll nicht wiederholen, was in der Gesellschaft ohnehin gesagt wird. Orientierung können Christen nur gewinnen und geben, wenn sie sich auf ihr Eigenes besinnen . . .“.  Dazu passte ganz und garnicht, dass Repräsentanten des Zentralkomitees deutscher Katholiken (ZdK) dass Stuttgarter Reiterstandbild Kaiser Wilhelm I. mit einem roten Tuch umhüllten. Die Aktion zeigt, wie sehr linkes, engstirniges Denken selbst in Teilen der katholischen Kirche Einzug gehalten hat. Als Begründung wurde genannt, dass Kaiser Wilhelm Nationalismus und Kolonialismus den Weg bereitet habe.

Nationalismus ist wie einige andere Schlagwörter ein sehr dehnbarer Begriff. Was spricht gegen gesamtdeutsches, gemeinschaftsförderndes Denken?  Was spricht gegen die Einsatzbereitschaft für das eigene Land? Das ist auch heute und in Zukunft erstrebenswert. Von der mährisch-österreichischen Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916) stammt der Ausspruch Vaterlandsliebe ist erweiterte Familienliebe. Die Dichterin zählt zu den bedeutenden deutschen Erzählern des 19. Jahrhunderts und wurde in Österreich 1966 und 1991 und in Westdeutschland 1980 jeweils mit einer Sonderbriefmarke geehrt.

Gesamtdeutsches Bewusstsein hatte mit den Befreiungskriegen gegen  Napoleon einen starken Auftrieb erfahren und beherrschte später auch weitgehend die Frankfurter Nationalversammlung von 1848, die bekanntlich scheiterte. Der preußische König Wilhelm hat schließlich mit der Bereitschaft, die Kaiserkrone anzunehmen, entscheidend zur Gründung des zweiten Deutschen Reiches beigetragen. Die innerdeutsche Kleinstaaterei war damit endlich überwunden, trotz weiterhin bestehender adliger Herrscherhäuser. Deutschland erlebte anschließend einen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und militärischen Aufstieg. Das obige berühmte Bild der Kaiserkrönung zeigt, wie der Großherzog Friedrich von Baden – neben dem künftigen Kaiser stehend – als erster ausruft: Hoch lebe Kaiser Wilhelm!  – Eine großdeutsche Einigung mit Österreich war zu  dieser Zeit unrealistisch.  Kolonialpolitisch hatte Wilhelm I. wenig Bedeutung. Er starb 1888, wenige Jahre nach Gründung der deutschen Kolonien 1884/85.

p.bulke@web.de

 

Ukrainischer Botschafter Melnyk besucht Freiburg

Benjamin / Am Freitag, dem 20.05, war der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk in Freiburg, um sich für die vielen Spenden der Freiburger an die Ukraine zu bedanken. Auch bedankte er sich für die enorme Hilfsbereitschaft bei Herrn Horn und dem Freiburger Gemeinderat, dass  so viele Flüchtlinge aufgenommen wurden. Freiburg hat seit Kriegsbeginn Mitte Februar mehrere Tausend Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen.

Leider wird bei diesen Flüchtlingen nicht nachgeschaut, von wo sie genau herkommen, denn es ist durchaus möglich, dass Migranten als sogenannte Trittbrettfahrer nach Deutschland kommen, die ursprünglich nicht aus der Ukraine kommen, sondern aus afrikanischen oder moslemischen Saaten.

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