Teure grüne Träumereien: Freiburg setzt auf Solarmobil statt verlässlicher Grundlast

Martin | 16.06.2026 13:30

Die Freiburger Umweltbürgermeisterin Christine Buchheit und Amtsleiter Klaus von Zahn haben die groß angelegte Kampagne „Solarsommer“ offiziell vorgestellt, um die Solarstromerzeugung in der Stadt bis zum Jahr 2030 von aktuell 96 auf rund 280 Gigawattstunden massiv zu verfünffachen. Freiburgs Stadtspitze setzt seine ideologiegetriebene Politik weiter mit hoher Geschwindigkeit voran.

Mit einem mobilen Infostand in Form eines Fahrradanhängers, „Do-it-yourself-Workshops“ für private Balkonkraftwerke und Solar-Autorennen an Schulen soll die Bevölkerung für die städtische Energiewende mobilisiert werden. Zudem erhält der lokale Tierschutzverein nach einem Brand einen städtischen Zuschuss von 25.000 Euro für den Bau einer neuen Photovoltaikanlage auf dem geplanten Neubau. Gegen diese Investitionen ist von unserer Seite nichts auszusetzen, aber es geht uns primär um die ideologiegetriebene Politik, die eine andere Meinung nicht zulässt, jede Kritik wird von linksextremer Seite niedergeschrien. Freiburg will dem Ziel der Klimaneutralität unbedingt näher kommen, jedoch ist dieses Ziel völlig unrealistisch.

Diese kleinteilige Beschäftigungstherapie mit Bastelkursen und Lastenrädern offenbart die ganze Hilflosigkeit einer rein ideologischen Energiepolitik auf kommunaler Ebene. Während europäische Nachbarländer kontinuierlich moderne, sichere Kernkraftwerke bauen und damit eine verlässliche Grundlast für ihre Wirtschaft sichern, hat Deutschland funktionierende Kernkraftwerke voreilig abgeschaltet. Selbst im sonnenreichen Freiburg lässt sich die Stromversorgung einer modernen Gesellschaft nicht durch Solarspielereien sichern. Das Ergebnis dieser verfehlten Politik ist eine gefährliche, kostspielige Abhängigkeit von Stromimporten aus dem Ausland, die den Bürgern teuer zu stehen kommt.

Dass Schulen technische Bildung fördern, ist grundsätzlich gut. Problematisch wird es, wenn daraus grüne Erziehungspolitik wird. Kinder sollten lernen, wie Energieversorgung insgesamt funktioniert: Solar, Wind, Gas, Kernkraft, Speicher, Netze, Kosten und Versorgungssicherheit. Eine einseitige Solar-Begeisterung ist keine neutrale Bildung. Wir stehen dem Technikunterricht nicht ablehnend gegenüber, jedoch sollte es in den Freiburger Schulen keine politische Klima-Erziehung geben. Wir erinnern uns noch an die vielen FFF-Denos in Freiburg, als Kinder freitags unterrichtsfrei bekommen haben, um an den Demos teilzunehmen, diese Form lehnen wir grundsätzlich ab. Die Schule sollte in ideologiefreier raum sein.

🟦 Viele Europäische Staaten bauen AKW

Die liberal-konservative Regierung in Schweden macht es anders als Deutschland und Freiburg. Unter Ministerpräsident Ulf Kristersson setzt man auf Kernkraft als Fundament der Stromversorgung. Mit staatlich abgesicherten Verträgen soll der Bau neuer Atomkraftwerke unumkehrbar gemacht werden, um den steigenden Bedarf der Wirtschaft nachhaltig zu decken.

Aktuell liefern sechs Reaktoren rund 30 Prozent des schwedischen Stroms, doch das reicht nicht aus. Das neue Finanzierungsmodell minimiert das Baurisiko für private Investoren und soll durch massiven Bürokratieabbau das Tempo erhöhen. Auch die Endlagerung ist längst geklärt: In Forsmark entsteht bis Ende der 2030er Jahre ein sicheres Tiefenlager. Schweden beweist damit, dass vernünftige Energiepolitik möglich ist, wenn man die Ideologie hinter sich lässt. Frankreich Tschechen und andere Europäische Staaten bauen zunehmend weitere Atomkraftwerke.

🟦 Technikoffenheit statt grüner ideologischer Politik

Die Menschen im Land brauchen endlich wieder eine rationale Energiepolitik statt grüner Utopien, die den heimischen Wohlstand massiv gefährden. Die einseitige Fixierung auf volatile Windkraft und Photovoltaik treibt die Strompreise unaufhaltsam in die Höhe und bedroht die Stabilität der Netze im ganzen Land. Es braucht deswegen eine politische Kehrtwende statt einer grünen ideologiegetriebenen Politik. Diese grüne ideologische Politik in Freiburg muss beendet und die teure Subventionspolitik für Prestigeprojekte gestoppt werden, um eine bezahlbare und sichere Energieversorgung dauerhaft zu garantieren.

________________

Bitte teilen sie diesen Beitrag und folgen uns auf unserer Facebook und auch auf Telegram Seiten