Hotel Mitarbeiter in Freiburg vereiteln Überfall

Am Freitagabend, den 09.06.2017, gegen 19:30Uhr ereignete sich bei dem Colombi-Park der beachtlich ist. Vor dem Hotel und in unmittelbarer Nähe schlichen zwei Männer umher, die das Hotel ausgespäht haben, nach Zeugenaussagen haben diese Männer „südländisch-arabisches“ Aussehen, beide Männer waren zwischen 20 und 23 Jahre alt.
Einer, der plötzlich ein Tuch über den Mund zog, wollte in das Hotel eintreten, schaffte es nicht, da er an der reaktiven Schiebetür nicht in das Hotel hineinkam.

Bereits am 17. März wurde das Hotel Opfer eines Angriffs, damals wollte ein Mann mit Hilfe einer Schusswaffe Bargeld an der Rezeption, er flüchtete aus dem Hotel mit einem niedrigen dreistelligen Betrag.

(Von Benjamin)

Attentat in Manchester (England)

In der Nacht vom 22.05.17 wurde in England ein schreckliches Attentat verübt, die Polizei und die Staatsanwaltschaft geht von einem Terroristischen Attentat (Islamistischen Attentat) aus.
Es fand in der englischen Stadt Manchester ein Popkonzert statt, die meisten Zuschauer waren junge Mädchen im Alter von 10-16, gegen Ende des Konzerts gegen 22:30Uhr wurde von zeugen berichtet, dass eine Bombe losging, zuerst vermuteten die Kinder das es Luftballons seien, aber dann kamen sie zu der Erkenntnis, dass es eine Bombe war, hysterisch rannten die junge Mädchen die Halle hinaus. Die Sängerin wurde nicht verletzt.
Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, kommt aber wohl zu der Erkenntnis, dass es ein Islamischer Terroranschlag war. 22 Tote und über 59 Verletzte gibt es nach derzeitigem Ermittlungsstand.

(Von: Benjamin)

Polizeistatistik zählt mehr Straftaten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Vor wenigen Tagen hat das Freiburger Polizeipräsidium die Statistik für 2016 vorgestellt und es kamen auffällige Details zum Vorschein: z.B. kam zum Vorschein, dass es einen enorm starken Anstieg der Sexualdelikte zu verzeichnen gibt.


Im Jahr 2016 wurden ca. 13.110 Straftaten registriert, eine Zunahme von 500 Straftaten im Vergleich zum vergangenen Jahr. Die Zahlen wurden vom Polizeipräsidium in einer Pressekonferenz zur Kriminalstatistik vorgestellt. 2016 gab es 134 registrierte Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Vergewaltigungen und versuchte Vergewaltigungen), 60 mehr als im Jahr 2015.  Die Anzahl der nicht geahndeten Fälle ist bestimmt viel größer. Das liegt auch daran, dass es der Polizei, auch in Freiburg, massiv an Personal und passendem Material mangelt. Wenn die Polizei besser ausgerüstet wäre, dann wäre sie auch besser in der Lage, kriminelle Elemente schneller zu verhaften und Freiburg wäre ein wenig sicherer.


Die Zahl der Wohnungseinbrüche sei nach dem starken Rückgang 2015 um sieben Taten auf 320 Fälle gestiegen. Im Jahr 2014 hatte die Zahl bei 539 Fällen gelegen. Besonders in Bad Krozingen, Gundelfingen, Pfaffenweiler, Vogtsburg und Titisee-Neustadt habe es erhebliche Zuwächse gegeben, während in anderen Gemeinden ein moderates Ansteigen oder sogar ein Rückgang festgestellt worden sei.


Die Ursache für die steigende Kriminalitätsbelastung ist unter anderem die hohe Zahl an Asylbewerbern.

Freiburg führt die Kriminalitätsstatistik aus den ganzen Städten von Baden-Württemberg an

Dass Freiburg die Kriminalitätsstatistik anführt, ist leider ein Ergebnis der vergangenen und heutigen Grün-Schwarzen bzw. Grün-Roten Landesregierung. Diese Landesregierungen sind hauptverantwortlich für den Niedergang und die Ghettoisierung von Freiburg.

„Die Grünen“ sind die Partei, die den Täterschutz vor den Opferschutz stellen; und das ist völlig falsch; denn es gilt, zuerst das Opfer zu schützen und dann den Täter.

Statistiken besagen eindeutig, dass unter den Tätern vermehrt Ausländer (überproportional Muslime)  beteiligt sind.

Es ist beschämend, dass eine so schöne Stadt wie Freiburg eine Hochburg der Kriminellen geworden ist. Dazu kommt noch, dass viele Polizisten und Polizistinnen Dienst schieben müssen, wenn es zu linken Demonstrationen kommt, was in Freiburg des Öfteren vorkommt.

Die Politik und die Stadt müssen bei Randalierern und kriminellen hart durchgreifen.

(Von Benjamin)

Freiburg: Mehrere Afrikaner begrapschen zwei Frauen

freiburg_afrika-440x260

Mehrere Invasoren, die zwischen November 2015 und Februar 2016 illegal in unser Land eingedrungen sind, haben die beiden Frauen am Stühlinger Kirchplatz nahe des Freiburger Hauptbahnhofes „umringt und unsittlich am Bauch, an der Brust sowie im Genitalbereich berührt“. Einige Männer aus der Gruppe hätten auch versucht, die beiden 21 und 29 Jahre jungen Frauen zu küssen. Ein unbeteiligter Mann, der den Frauen helfen wollte, sei aus der Gruppe heraus körperlich angegriffen worden. Drei Täter sind kurzzeitig festgenommen worden. Sie sind 17, 19 und 20 Jahre alt, stammen aus Gambia und sind polizeilich bekannt.

(Von Michael Stürzenberger)

„Freiburg: Mehrere Afrikaner begrapschen zwei Frauen“ weiterlesen

Dschihadisten aus Straßburg erhalten eine Strafe

gun-1239263_1920Vergangene Woche verurteilte ein Pariser Gericht sieben Männer, die einer Terrorgruppe angehören. Ende des Jahres 2013 waren die Männer über Frankfurt a. M. nach Syrien ausgereist, um dort für eine Terrorgruppe zu kämpfen und Ungläubige zu töten (Sure 2 191): Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.
Das Pariser Gericht sprach Strafen i.H.v. 6-9 Jahren aus für die Männer, die aus Frankreich stammen. Zwei Drittel ihrer Strafen müssen die wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung Verurteilten zwingend verbüßen: Das Urteil verbietet frühere Anträge auf vorzeitige Entlassung.
(Von Benjamin)

„Dschihadisten aus Straßburg erhalten eine Strafe“ weiterlesen

Islamischer Terror in den Vereinigten Staaten

crosshair-97971_1920

Am letzten Sonntag gab es ein Attentat, und der Täter war, wie so oft, ein radikaler Moslem, der mit der Terror-Vereinigung Islamischer Staat (IS) sympathisierte bzw. ein Anhänger war.

Am Sonntag gegen zwei Uhr Ortszeit drang der 30-jährige Afghane Omar Mateen mit einer sturmgewehrähnlichen Waffe in den Schwulenclub „Pulse“ in Orlando in Florida (USA) ein und eröffnete das Feuer. 300 Personen befanden sich zu dieser Zeit in dem Lokal. Durch ein Ablenkungsmanöver der Polizei konnten mehrere Menschen den Club verlassen. Dennoch tötete der Mann 50 Personen und verletzte über 50 schwer. Zeugen zufolge soll der Afghane möglicherweise auch eine Sprengstoffweste getragen haben. Der Attentäter überlebte nicht, er wurde von der Polizei am Tatort erschossen.

Nun kommen wieder unsere Berufsbeschwichtiger und singen ihr tägliches Lied „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“. Das ist eine Täuschung  der Bürger und eine vollkommene Realitätsverweigerung  Selbstverständlich hat der Koran was mit diesem (und allen anderen Attentaten) zu tun. Der Koran ist voll von Befehlen, dass man die Ungläubigen töten soll. Homosexuelle Menschen sind in der Nahrungskette des Islam ganz unten. Es spielt keine entscheidende Rolle, ob der Täter auf Befehl des IS gehandelt hat oder aufgrund eigener freier Entscheidung durch Beeinflussung im Internet. Der IS ist letzten Endes der Verursacher.

(Ergänzung):

Üble, unsachliche Kommentare in zwei bekannten Zeitungen:
Süddeutsche Zeitung am 13. 06.: Berlin-Korrespondent Thorsten Denkler: „Für diese Tat hätte er genau so gut auch ein evangelikaler Christ gewesen sein können.“
DER TAGESSPIEGEL am 14. 06.: „Und hätte der Attentäter von Orlando nicht eben so gut ein homophober Evangelikaler sein können?“

(Von Benjamin)

Hat Europa noch eine Zukunft?

Frans Timmermans (NL), seit 2014 Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, um den Prozess der Umsetzung der multikulturellen Diversität weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europa sei schon immer ein Kontinent von Migranten, und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Die Masseneinwanderung sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidbaren Vermischung entgehen.

(Von Peter Bulke)

Peter Sutherland, UN-Migrationsbeauftragter (u.a).:

Der künftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, dass sie multikultureller werden.

Migration sei ein entscheidender Motor für das Wirtschaftswachstum in einigen EU-Staaten. Alterung und Niedergang der einheimischen Bevölkerung in Ländern wie Deutschland seien das entscheidende Argument für die Entwicklung multikultureller Staaten.

Die Wettbewerbsfähigkeit der EU sei gefährdet. Sutherland kritisierte den Versuch der britischen Regierung, die Einwanderung von ihrem bisherigen Stand auf einige Zehntausend pro Jahr zurückzufahren. Großbritannien setze mit dieser Politik seinen Status als tolerante, offene Gesellschaft aufs Spiel.  Grundsätzlich sollte jeder die Freiheit haben, sich auszusuchen, ob er sich in einem anderen Land niederlassen und dort studieren oder arbeiten will.

 

Zuviel Täterschutz

Wie die Badische Zeitung berichtete, wurde im September ein 21-jähriger Afghane im Berufungsverfahren zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Die bereits über ein Jahr dauernde Untersuchungshaft wurde auf die Haftzeit angerechnet. Der Verurteilte hatte 2014 vor 5 Uhr morgens an der Haltestelle Runzmattenweg eine Gaststudentin aus Finnland überfallen und vergewaltigt. Bereits damals war er bereits wegen sexueller Nötigung und Körperverletzung in zwei Fällen zu einer Jugendstrafe mit Bewährung verurteilt worden. „Zuviel Täterschutz“ weiterlesen