Thema „Rasse“: viel Ideologie – wenig Sachlichkeit

Peter Bulke/   Das in der Biologie verwendete Wort war insbesondere im vergangenen Jahr Gegenstand der Kritik. Es soll sogar aus dem Grundgesetz verschwinden. Am 30. 06. 20 brachte die Badische Zeitung (B.Z.) ein Foto mit Buntstiften und dazu den Text: „Diese Buntstifte stehen für die Vielfalt an Hautfarben. Mit Rassen haben die verschiedenen Farben nichts zu tun.“ Wenige Tage zuvor hatte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende des Landtages, Sascha Binder, geäußert, Rassen gäbe es „nur bei Tieren.“

Rassen sind geographische Varietäten einer Art.  Z. B. gibt es bei der Kohlmeise, deren Verbreitungsgebiet von Westeuropa bis weit nach Asien hinein reicht, etliche solcher  Varietäten. Entsprechendes hat sich natürlich über einen Zeitraum von Zehntausenden von Jahren auch bei der  Art  Mensch herausgebildet. Das Genom der menschlichen Gruppen hat sich den jeweiligen Lebensbedingungen angepasst. – Am 20. 06. 20 erschien ein B.Z.-Interview mit dem Wissenschaftler Volker Nehring vom Institut Biologie I  der Universität  Freiburg. Er meidet das Wort Rasse und spricht von Populationen in unterschiedlichen Wohngebieten: „Wenn jemand aus Nairobi nach Freiburg reist, wird er automatisch Teil der  Freiburger Population. . . . Die Biographie des Menschen ist ja längst ein großes Durcheinander.“  Damit vereinfacht er aber zu sehr. Der Unterschied zwischen der Person aus Nairobi und den meisten Freiburgern wird ausgeblendet.

Der Begriff „Population“ tritt in der Wissenschaft seit den 60-er Jahren vielfach an die Stelle der „Rasse“. Mitglieder einer Population pflanzen sich häufiger untereinander fort als mit Nichtmitgliedern. Populationen unterscheiden sich durch zahlreiche unterschiedliche Genhäufigkeiten. Das „große Durcheinander“ hat noch nicht dazu geführt, diese Unterschiede verschwinden zu lassen. So hat sich in den USA  herausgestellt, dass einige Arzneimittel zwischen Menschen europäischer und afrikanischer Abstammung unterschiedlich wirken. Sie waren meistens zu einseitig an weißen Personen getestet worden. Selbst die Psyche eines Menschen wird durch Erbanlagen mit beeinflusst.  Wer Rassenunterschiede leugnet, weil 99.9 % der Erbanlagen gleich seien, bedenkt nicht, dass (wie vor einiger Zeit in der Presse zu lesen war) Schimpansen  mit Menschen zu über 98,5 % genetisch übereinstimmen. Säugetiere – einschließlich Mensch – haben extrem viel Gemeinsames. Anderfalls wären medizinische Versuche an Ratten sinnlos.  – Obiges Foto zeigt ein Buch zum Thema, erschienen 2020 im Ares-Verlag, A8011 Graz.

 

Täuschung fehlgeschlagen; Endstation Gefängnis

Von Benjamin / Beamten des Polizeireviers Offenburg ist bei einer Verkehrskontrolle am Sonntagnachmittag (17.05) ein mit Haftbefehl gesuchter Mann ins Netz gegangen. Der wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz gesuchte 39-Jährige wurde von den Polizisten kurz nach 14:30 Uhr an der Einmündung der Kronenstraße zur Hauptstraße mit seinem Roller einer genaueren Überprüfung unterzogen. Zunächst versuchte der später Festgenommene die Beamten durch die Angabe falscher Personalien zu täuschen.

Bei der Einsicht seiner Ausweisdokumente flog der Schwindel allerdings auf. Zudem kam bei weiteren Recherchen ans Tageslicht, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und überdies unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein diesbezüglicher Test schlug positiv auf Kokain und Amphetamine an. Dem nicht genug beleidigte er die Polizisten im Zuge der polizeilichen Maßnahmen mit üblen Schimpfworten. Alle Lügen und verbalen Entgleisungen bewahrten den Täter allerdings nicht vor einer Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Sein Straftatenregister wächst nun mit der Einleitung neuerlicher Ermittlungsverfahren weiter an.

Ob der Mann einen Migrationshintergrund hat ist nicht bekannt.

Zweifach Gesuchter in Freiburg festgenommen

Ein Mann, der mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde, konnte durch die Bundespolizei festgenommen werden. Am Donnerstagabend kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 46-Jährigen im Hauptbahnhof Freiburg. Die Überprüfung des deutschen Staatsangehörigen ergab zwei Ausschreibungen zur Festnahme zwecks Strafvollstreckung. Wegen Diebstahl war der 46-Jährige zu einer Geldstrafe in Höhe von 500 Euro, ersatzweise 50 Tage Freiheitsstrafe verurteilt worden und wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 1460 Euro oder 146 Tage Freiheitsstrafe. Da der Gesuchte die geforderten Geldbeträge nicht aufbringen konnte wurde er durch die Bundespolizei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Festnahme wegen U-Haft

Von Martin Kühnert / Ein mit Untersuchungshaftbefehl gesuchter 28-Jähriger konnte am Hauptbahnhof Freiburg vor einigen Tagen festgenommen werden. Eine Streife der Bundespolizei kontrollierte den kroatischen Staatsangehörigen am Mittwochabend. Bei der Überprüfung des Mannes stellte die Streife einen offenen Untersuchungshaftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung fest. Der 28-Jährige wurde durch die Bundespolizei vorläufig festgenommen. Am Folgetag wurde der Mann dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Das Idyll in Freiburg trügt. Vor zwei Jahren wurde eine Studentin vergewaltigt und ermordet und in Endingen in der Nähe wurde eine Joggerin getötet. Das Sicherheitsgefühl der Freiburger Bürgerinnen und Bürger ist immer mehr in Gefahr. 

Terror in Schweden – die BZ aus Freiburg wirft Nebelkerzen

Von: Albrecht Künstle

– Explosionen am laufenden Band und 2. Platz bei Vergewaltigungen

– und wieder einmal soll das nichts mit der Migration zu tun haben

Auf ihrer Seite „AUS ALLER WELT“ titelt die Badische Zeitung vom 31.10.2019 aus Freiburg „Explosionsserie in Skandinavien“. 2018 habe es in Schweden 306 Schießereien und 162 Sprengungen gegeben. Im laufenden Jahr könne der Terror noch höher ausfallen. Dass Schweden inzwischen nach Südafrika die höchste Vergewaltigungsrate aufweist, fehlt in dem Artikel – Nebensache?

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Einbrüche in der Nacht zum Dienstag in Tiengen und Waldshut

Von: Benjamin / Vom vergangenen Montag auf Dienstag, 18./19.11.2019, kam es zu Einbrüchen im Stadtgebiet von Tiengen und zu einem in Waldshut. In Tiengen waren zwei Geschäftshäuser an der Klettgaustraße, ein Imbiss in einem Gebäude in der oberen Hauptstraße und die Johann-Peter-Hebel-Schule betroffen. Hier wurde das Sekretariat und das Zimmer des Rektors durchsucht. Ein kleiner Tresor wurde komplett mitgenommen, weitere Schränke wurden durchwühlt. Ob daraus etwas fehlt, steht noch nicht fest. In den Imbiss gelangten der oder die Täter, indem sie die Eingangstüre aufbrachen. Die verschlossene Kasse wurde ebenfalls gewaltsam geöffnet und daraus das Bargeld gestohlen. In einem Geschäftshaus wurden die Hintertüren zu einem Friseur- und einem Lebensmittelgeschäft aufgehebelt. Auch hier waren die Kassen das Ziel der Einbrecher, wobei ihnen nur ein geringer Bargeldbetrag in die Hände fiel. Hier hörten Hausbewohner gegen 22:00 Uhr laute Geräusche. Möglicherweise standen diese im Zusammenhang mit dem Einbruch.

Es bleibt festzuhalten, dass in Freiburg immer weiter kriminelle Vorfälle passieren. Die Politik tut nichts dagegen. OB Horn will sogar weitere Asylbewerber nach Freiburg holen. Freiburg ist sehr links geprägt. Die Gewalt von Asylbewerbern muss endlich öffentlich genannt werden, aber hier im gutmenschlich-grünen Freiburg herrschte Friedhofsstille bei diesem Thema.

Gesuchter Straftäter in Auslieferungshaft

Von Benjamin / Ein 29-Jähriger befindet sich seit Samstagmittag in Auslieferungshaft. Der mit internationalem Haftbefehl gesuchte belgische Staatsangehörige wurde durch Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Freiburg festgenommen. Er wurde durch die belgische Justiz aufgrund verschiedener Eigentumsdelikte, unter anderem aufgrund eines Raubs, gesucht. Ob es sich bei diesem „Belgier“ um einen gebürtigen Belgier handelt oder lediglich um einen Asylanten, der aus Belgien nach Freiburg kam, können wir nicht verifizieren.

Neben der Ausschreibung zur Festnahme führte der Mann eine totalgefälschte slowakische Identitätskarte und eine Kleinmenge Marihuana mit sich. So hat er sich zusätzlich aufgrund Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz strafbar gemacht. Es wurden Ermittlungen eingeleitet.

Nach der Vorführung beim zuständigen Amtsgericht wurde der gesuchte Straftäter bis zu seiner Auslieferung nach Belgien durch die Bundespolizei in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert. So entstehen AfD Wähler. Täglich ein paar mehr.

Sicherheitskonzept für die Freiburger Stadtteile Ebnet, Kappel, Littenweiler und Oberau vorgestellt

Von Benjamin / In der Aula der Pädagogischen Hochschule in Littenweiler ist gestern Abend (09.07) die Sicherheit im Bereich der Stadtteile Ebnet, Kappel, Littenweiler und Oberau im Vordergrund gestanden.

Das Interesse der Bevölkerung war sehr überschaubar. Der Vorsitzende des Bürgervereins Kappel sprach gar davon, dass mehr Polizisten im Vortragssaal waren als „normale“ Bürger. Das dürfte mit Sicherheit auch daran gelegen haben, dass es hier überwiegend um gutbürgerliche Wohngegenden gegangen ist, welche nicht die Probleme derjenigen Stadtteile haben, in denen es hohe Migrantenanteile gibt. Ganze fünfzig Straftaten wurden in Kappel letztes Jahr vom Littenweiler Revierleiter Michael Wachter gezählt.
Dass es hier um die bessersituierten Stadtteile Freiburgs gegangen ist, ließ sich auch daran ablesen, dass der neue Chef des Freiburger Polizeipräsidiums, Franz Semling, und der Strafrichter am Amtsgericht und gewählter Gemeinderat, Lars Petersen, im Publikum zugegen waren.

Die Gewalt von Migranten ist in Freiburg hoch, das ist kein Wunder, denn auch in Freiburg gibt es viele Asylbewerber.

2 Ausländer pöbeln Gruppe von Leuten am Freiburger HBF an

Benjamin / Eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf Bahnsteig 2 am Hauptbahnhof in Freiburg wurde der Bundespolizei am frühen Sonntagmorgen den 04.02.2017 gemeldet. Ein 21-jähriger afghanischer Staatsangehöriger und ein 21-jähriger Iraker hatten zunächst unbefugt die Gleise überquert und dann offenbar grundlos eine Gruppe Reisender angepöbelt. Im weiteren Verlauf soll der 21-jährige Afghane einem 49-jährigen Deutschen aus der Gruppe mit einer Bierflasche in Richtung Kopf geschlagen haben. Der konnte den Schlag abwehren, wobei die Flasche zu Bruch ging und es zu einem Gerangel zwischen den beteiligten Personen kam. Der Angreifer warf anschließend mit den Scherben auf die Gruppe und versuchte den 49-Jährigen erneut zu attackieren. Der Mann und ein weiterer Geschädigter erlitten hierbei leichte Schnittverletzungen im Gesicht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn griffen ein und konnten die Beteiligten trennen.

Auch bei Eintreffen mehrerer Streifen von Bundes- und Landespolizei setzten die beiden 21-Jährigen ihr aggressives Verhalten fort, indem sie die umherstehenden Bahnreisenden massiv beleidigten und in ihre Richtung spuckten. Der 21-jährige Afghane musste gefesselt werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und richtete seine Beleidigungen nun auch gegen die eingesetzten Beamten. Die beiden alkoholisierten 21-Jährigen wurden vorläufig festgenommen und zum Bundespolizeirevier gebracht. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung wurden eingeleitet.

info@pi-freiburg.de

Schwerwiegender Fall von Kindesmissbrauch bei Freiburg

Dieser schwerwiegende Fall entsetzt Freiburger aller Couleur. Eine 47-jährige Mutter sowie deren Lebensgefährten, der 37 Jahre alt ist, sollen ihren erst neunjährigen Sohn gegen Geld an ältere Männer verkauft haben, damit diese sexuellen Praktiken an dem Jungen ausüben können. Der Junge ist inzwischen von der „Mutter“ befreit worden und befindet sich in staatlicher Obhut.

Die „Mutter“ solle von mehreren älteren Herrschaften mehrere Tausende von Euro bekommen haben. Es handele sich um den schwerwiegendsten Fall von sexuellem Missbrauch von Kindern, den das Landeskriminalamt Baden-Württemberg jemals bearbeitet hat, sagte ein Sprecher der Behörde.
Der Junge sei von mehreren Tätern wiederholt und an mehreren Tatorten in und um Freiburg missbraucht und vergewaltigt worden. Neben dem Jungen gebe es weitere Opfer. Darunter sei ein Mädchen, das von ihrem eigenen Vater sexuell missbraucht worden sei. Er wurde festgenommen.
Eine Reihe von verdächtigen Personen sei inzwischen in Untersuchungshaft, darunter auch ein 49-jähriger Soldat der deutschen Bundeswehr, der in einer Kaserne der deutsch-französischen Brigade im Elsass festgenommen wurde. Einige andere Verdächtige haben sich aus freien Stücken inzwischen der Polizei gestellt.

Zu diesem Fall sei noch gesagt, dass die deutsche Justiz sehr lasch mit dem Täter umgegangen ist. Es wurden u.a. einige Monate Haft erlassen. Auch hätte er beim 2. Mal, nach einer vierjährigen Haft, in Sicherungsverwahrung nach Abbüßung der Strafe kommen müssen. Die deutsche Justiz müsste noch viel härter gegen diese Herrschaften vorgehen, damit solchen Kerlen ein Riegel (im wahrsten Sinne) vorgeschoben wird.