Aktuelles
War Monika Stein die richtige Kandidatin für die Grünen?
Im September 2025 wurde Monika Stein mit hohen Erwartungen von den Grünen als OB-Kandidatin ins Rennen geschickt. Jedoch verlor sie doch recht überraschend: Herr Horn erhielt 52,9% Frau Stein lediglich 29,6% der Wählerstimmen. Bei den Grünen herrscht nun Katerstimmung und die Überlegung, ob Frau Stein nicht die falsche Kandidatin war.
Wetter-Voodoo der Klima-Apostel: Europa erwärmt sich wieder mal doppelt so stark wie der Rest der Welt
Man könnte meinen, folgende Nachricht wäre zum 1. April gestreut worden: Europa erwärmt sich von allen Kontinenten des Planeten doppelt so stark wie der Rest der Welt, verkündete das europäische Institut Kopernikus, eine berüchtigte Klima-NGO. Eine Meldung, die von manchen Medien wieder geradezu lustvoll verbreitet wird – ohne sie gleichwohl irgendwie kritisch zu hinterfragen. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Ente in Dauerschleife




Über uns
PI-Freiburg steht für kritischen, unabhängigen und meinungsstarken Lokaljournalismus.
Wir sind eine lose Gemeinschaft von Menschen, die die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Freiburg aufmerksam begleitet. Wir berichten über Themen, die aus unserer Sicht in der öffentlichen Diskussion zu wenig Beachtung finden oder häufig nur aus einer bestimmten Perspektive dargestellt werden.
Unser Anspruch ist es, offen, verständlich und ohne politische Scheuklappen zu berichten. Dabei sprechen wir auch unbequeme Entwicklungen an und hinterfragen Entscheidungen von Stadtverwaltung, Gemeinderat und politischen Parteien kritisch.
Unsere Haltung
PI-Freiburg ist konservativ-liberal ausgerichtet. Wir stehen für Freiheit, Eigenverantwortung, wirtschaftliche Vernunft, Sicherheit, Meinungsvielfalt und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Steuergeldern der Bürger.
Wir wenden uns gegen politische Bevormundung, ideologisch motivierte Verbote und eine Politik, die den Menschen vorschreiben möchte, wie sie zu leben, zu sprechen oder zu denken haben. Freiburg braucht aus unserer Sicht wieder mehr politische Vielfalt und eine stärkere bürgerlich-konservative Stimme.


