Im Freiburger Lorretobad das nur für Frauen zugänglich wird nun die Reisleine gezogen. Die Gründe sind Überfüllung und Belästigung von mehrheitlich jungen muslimischen Frauen. Deswegen dürfen nun Mädchen unter 16 Jahren nicht mehr der Einlass gewährt werden. Eine strenge aber durchaus logische Konsequenz.

🟦 Streng aber gerechtes Vorgehen

Seit dem 10. Juli dürfen freitags bis sonntags nur noch Frauen und Mädchen ab 16 Jahren in das Damenbad des Freiburger Lorettobads. Das unmittelbar angrenzende Familienbad und alle anderen Freiburger Bäder bleiben uneingeschränkt zugänglich.

Was die Betreiber offiziell als rein organisatorische Maßnahme verkaufen, ist das direkte Resultat einer unerträglichen Entwicklung, die viele Badegäste schon seit vielen Monaten beklagen. Die Stimmung im Bad hat sich massiv verändert, sodass die Verantwortlichen nun zu diesem drastischen Schritt gezwungen sind.

Es ist nicht nur der Lärm, der diesen Schritt provoziert hat, sondern auch der Umstand das Mädchen mit langen Gewändern schwimmen gehen oder auch in Burkinis.

🟦 Beschwerden häufen sich

In letzter Zeit häuften sich die Beschwerden der Besucherinnen über Junge Muslime aus dem Raum Elass immer häufiger. Diese Beschwerde wurde auch vom Verein „Freunde des Lorettobades“ geäußert.

Statt die tatsächlichen Verursacher dieser Probleme konsequent des Bades zu verweisen, müssen nun alle jüngeren Mädchen unter der neuen Altersgrenze leiden und werden pauschal ausgesperrt. Das ist eine schwache Kapitulation der Betreiber vor dem rücksichtslosen Verhalten einer Klientel, die sich weigert, unsere gesellschaftlichen Spielregeln zu akzeptieren.

Das Problem ist auch, dass hier zwei „Bäderkulturen“ aufeinanderprallen.

Die deutschen Bäderkultur entstammt dem Gedanken der körperlichen Ertüchtigung. Siehe auch die Reformbewegung, Entstehung von freier Körperkultur, etc..

Der arabischen Bädekultur liegt die Säuberung und Entspannung zu Grunde.

Es gibt Schwimmbäder in Deutschland, da sitzen die muslimischen Frauen voll angezogen am Rande der Becken, schwatzen und essen, wickeln die Säuglinge etc..

Das hat nichts mit der europäischen Bäderkultur gemein und ist nicht in deren Sinne.

🟦 Horn beschönigt den Vorfall

„Kinder und Jugendliche aus dem Bad auszuschließen ist natürlich schwierig“, sagte er der dpa. Es gehe darum, den starken Zulauf zu begrenzen, und nicht darum, einzelne Personengruppen auszugrenzen. „Wenn aus dem Damenbad ein Erlebnisbad wird, dann verliert das Bad seinen Charakter“, erklärte Horn.

Horn spricht lediglich von quantitativen Herausforderungen und betont, dass keine Personengruppen ausgegrenzt werden sollen. Dabei berichten langjährige Besucherinnen von großen Gruppen aus dem benachbarten Elsass, von überfüllten Liegewiesen und von Gästen, die teilweise mit Burkinis oder langen muslimischen Gewändern in das Wasser gehen. Herr Horn sollte diese Warnungen endlich realisieren und die Realität anerkennen und entsprechend handeln.

Wer Regeln missachtet oder den geordneten Badebetrieb stört, muss konsequent zur Verantwortung gezogen werden. Junge Mädchen pauschal auszusperren, während die eigentlichen Probleme nur vorsichtig umschrieben werden, ist hingegen die bequemste, aber nicht die gerechteste Lösung.

🟦 Klare Grenzen und Einlasskontrollen

Das Lorettobad braucht klare Einlasskontrollen, eine konsequente Durchsetzung der Badeordnung und individuelle Hausverbote bei wiederholten Verstößen. Der besondere Charakter des Damenbads wird nicht durch Beschwichtigungen geschützt, sondern durch verbindliche Regeln, die für alle gelten.

Es muss endlich eine entschlossene Rückkehr zu Recht und Ordnung in unseren Freibädern und im gesamten öffentlichen Raum. Die bestehende Hausordnung und die Baderegeln müssen rigoros durchgesetzt werden, anstatt die Rechte der eigenen Bürger immer weiter einzuschränken. Wer in muslimischen Kleidern oder Burkinis Schwimmen gehen will, dem muss die Rote Karte gezeigt werden!

Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/lorettobad-in-freiburg-erlaubt-im-frauenbad-zutritt-am-wochenende-erst-ab-16-a-9bb56e0a-df8e-439f-b5d0-b28b27e288fb

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