
Rolf | 12.05.2026 13:24
Ein junger 26-jähriger Mann aus Nordafrika, der über Frankreich nach Deutschland kam, steht nun vor dem Freiburger Amtsgericht. Ihm wird folgendes zur Last gelegt: Gefährliche Körperverletzung, Messerstiche auf dem Stühlinger Kirchplatz, Diebstähle, Sachbeschädigungen, Unfallflucht und der Besitz von Betäubungsmitteln. Dieser Fall ist beileibe kein Einzelfall, sondern ein weiteres Beispiel für die Folgen einer verfehlten Migrationspolitik, die Sicherheit und Ordnung in unseren Städten zunehmend erodieren lässt.
🟦 Sicherheit der Bürger darf nicht länger zweitrangig sein
Die Freiburger Öffentlichkeit ist erschüttert über die Häufung solcher Ereignisse. Während die Bundespolitik über Zuständigkeiten debattiert, leiden die Bürger unter der ständigen Gefahr durch Kriminelle, die unser Asylsystem als Einladung missbrauchen. Es entsteht der Eindruck einer schleichenden Kapitulation vor der Gewalt, wenn ausreisepflichtige Personen und straffällig gewordene Migranten trotz klarer Rechtslage weiterhin unsere Infrastruktur und soziale Sicherheit belasten. Freiburg hat schon viele Jahre mit diesen Gewalttätern zu tun, Konsequenzen müssen folgen in Form von schnellen Abschiebungen. Die Kosten für Justiz und Polizei sowie das Sicherheitsgefühl der Menschen vor Ort sind die direkten Folgen einer Politik, die den Schutz der eigenen Bevölkerung nicht mehr an erste Stelle setzt.
🟦 Konsequente Rückführung
Herr Horn muss endlich erkennen, dass es so nicht weiter geht, er muss klar Konsequenzen aufzeigen und die Bürger vor solchen Gewalttätern beschützen. Die Kriminalität in Freiburg muss durch geeignete Maßnahmen gesenkt werden.
Dieser Zustand muss ein Ende haben. Deswegen müssen konsequente Rückführungsoffensive für alle ausreisepflichtigen Personen, insbesondere für Straftäter und Gefährder eingeleitet werden. Es braucht endlich wieder wirksame Grenzkontrollen, eine Ausweitung sicherer Herkunftsländer und den konsequenten Entzug von Sozialleistungen für jene, die unser Gastrecht mit Füßen treten. Wer in Deutschland Schutz sucht, muss sich an Recht und Gesetz halten. In Freiburg leben viele toleranzbesoffene Gutmenschen, aber auch diese müssen erkennen, dass gewaltbereite Asylbewerber in Freiburg keinen Schutzstatus genießen dürfen.
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