Wie lange noch Christliches Abendland

Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger sprach kürzlich über Kirchenaustritte wegen zu großer Flüchtlingsfreundlichkeit, weil eine zunehmende Islamisierung befürchtet werde. Kirchenaustritte sind überhaupt ein Dauerproblem. Besonders betroffen ist die evangelische Kirche. Gelegentlich werden die Austritte mit den weit verbreiteten Linkstendenzen in den Kirchen in Verbindung gebracht. Tatsächlich jedoch dürfte dieser Gesichtspunkt nur eine untergeordnete Rolle spielen. Der evangelische badische Landesbischof Cornelius-Bundschuh meinte, dass sogar der Beschluss der Landessynode im Jahr 2016, nach dem auch gleichgeschlechtliche Paare kirchlich getraut werden dürfen, keinen nennenswerten Einfluss auf die Austrittszahlen gehabt habe. Zu dieser Äußerung gab es zwar innerkirchlichen Widerspruch; aber es kann als sicher gelten, dass die Ursache für die meisten Kirchenaustritte die Gleichgültigkeit gegenüber religiösen Fragen ist. Die evangelische Kirche werde kleiner, älter und ärmer. Bis zum Jahr 2030 werde die Badische Landeskirche weitere 25 % ihrer Mitglieder verlieren, sagte zum Jahresbeginn der Dekan für den Bezirk Breisgau-Hochschwarzwald, Rainer Heimburger. Auch die Zahl der Katholiken schrumpft in Deutschland, wenn auch weniger stark. Einen Einfluss hat natürlich auch die negative Bevölkerungsentwicklung der Deutschen.

(Von: Peter Bulke)

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Freiburg führt die Kriminalitätsstatistik aus den ganzen Städten von Baden-Württemberg an

Dass Freiburg die Kriminalitätsstatistik anführt, ist leider ein Ergebnis der vergangenen und heutigen Grün-Schwarzen bzw. Grün-Roten Landesregierung. Diese Landesregierungen sind hauptverantwortlich für den Niedergang und die Ghettoisierung von Freiburg.

„Die Grünen“ sind die Partei, die den Täterschutz vor den Opferschutz stellen; und das ist völlig falsch; denn es gilt, zuerst das Opfer zu schützen und dann den Täter.

Statistiken besagen eindeutig, dass unter den Tätern vermehrt Ausländer (überproportional Muslime)  beteiligt sind.

Es ist beschämend, dass eine so schöne Stadt wie Freiburg eine Hochburg der Kriminellen geworden ist. Dazu kommt noch, dass viele Polizisten und Polizistinnen Dienst schieben müssen, wenn es zu linken Demonstrationen kommt, was in Freiburg des Öfteren vorkommt.

Die Politik und die Stadt müssen bei Randalierern und kriminellen hart durchgreifen.

(Von Benjamin)

Künstliche Aufregung

stamp-895385_960_720Auf so etwas haben viele unserer Medien gewartet, nämlich auf eine Gelegenheit, der AfD eins auswischen zu können. Diesmal war es eine unglückliche Äußerung des AfD-Vorsitzenden Gauland. Unglücklich und auch nicht ganz korrekt war diese Äußerung in der Tat, wenn es hieß, „die Leute“ wollten den Fußballspieler Boateng nicht als Nachbarn haben. Der Kommentator Thomas Fricker schrieb dazu in der Badischen Zeitung: „Einige Köpfe der vermeintlichen Alternative für Deutschland sind Spezialisten darin, Unverschämtheiten von sich zu geben. … Ihnen (Gaulands Worten) entströmen nicht nur Rassismus und überhebliche Deutschtümelei. Vielmehr manifestiert sich darin völkisches Gedankengut pur. Diesem gilt es zu wehren!“

(Von: Peter Bulke)

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