Am vergangenen Sonntag fand eine Wahlkampfveranstaltung des grünen Spitzenkandidaten und Ministerpräsidenten der Grünen, Cem Özdemir, im Paulussaal statt. Für ihn war es ein Heimspiel in Freiburg, das traditionell viele Grünen-Anhänger hat. Rund 800 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil.

🟦 Özdemir predigt grüne Propaganda

Der Saal war überwiegend von Ü-40-Frauen besucht, die zum klassischen Wählerklientel der Grünen zählen. Von Özdemir, der sein Standardprogramm abspulte, gab es kaum etwas Neues zu hören. Es müsse mehr Solidarität mit der Ukraine geben, auch auf Trump und die „böse AfD“ wurde verbal eingedroschen, und die Europäische Union wurde als Friedensprojekt gelobt.

Gleichzeitig gab es verbale Angriffe auf den CDU-Kontrahenten Manuel Hagel. Die CDU unter Hagel sei schuld an der Wirtschaftsflaute in Baden-Württemberg sowie an der schleppenden Digitalisierung. Für den Naturschutz sei – laut Özdemir – ebenfalls nicht genug getan worden.

Seit 2012 sind die Grünen in Baden-Württemberg an der Macht und tragen damit die Verantwortung für politische Entscheidungen. Dabei muss festgehalten werden, dass unser Bundesland im Jahr 2012 wirtschaftlich noch vergleichsweise gut dastand: Es gab keine Masseneinwanderung wie seit 2015, und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren stabil.

Und was ist daraus geworden? Fehlanzeige – Vollversagen.

Ein blühender Wirtschaftsstandort wurde übernommen und ein heruntergewirtschaftetes Land wird nun zurück- bzw. weitergegeben. Unternehmen verlassen Baden-Württemberg in wachsender Zahl. Wo sind die Firmen, die heute neu in unser Bundesland ziehen? Die Grünen haben Baden-Württemberg massiv geschwächt und wirtschaftlich nahezu ruiniert.

Deshalb dürfen die Grünen am 8. März 2026 nicht erneut in die Landesregierung gewählt werden.

Am 8. März 2026 AfD wählen.

Für einen effizienten Staat, der den Bürgern dient – nicht sich selbst.

Für ein freies, sicheres und wohlhabendes Baden-Württemberg, in dem der Staat die Bürger schützt und nicht bevormundet.

Quelle: https://www.badische-zeitung.de/cem-oezdemir-macht-wahlkampf-in-freiburg-gruenes-heimspiel-auf-schwaebisch