
Am Mittwoch, den 4.02., fand in Freiburg (Ort bitte noch ergänzen) eine Wahlkampfveranstaltung der Partei „Die Linke“ statt. Es kamen rund 1.000 Besucher – 200 mehr als bei der Wahlkampfveranstaltung mit dem grünen Spitzenkandidaten Özdemir. Star des Abends war die Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek, bei der man annehmen kann, dass sie unter ADHS leidet.
🟦 Derbe Klassenkampfrhetorik
Noch zum Jahreswechsel 2024/25 lag Die Linke bei 4 Prozent; der Wiedereinzug bei der Wahl im Februar 2025 war akut gefährdet. Dann kam wie aus dem Nichts eine junge Frau, die weiß, wie man eine Menge aufheizen kann: Heidi Reichinnek. Bei der vorgezogenen Bundestagswahl 2025 bekam die Partei schließlich 8,8 Prozent. Das BSW mit der Bundesvorsitzenden Wagenknecht kam mit 4,9 Prozent nicht in den Bundestag.
Bei ihrer Rede auf der Freiburger Messe vor rund 1.000 Besuchern konnte sie mit Klassenkampfparolen und dem typischen AfD-Bashing Punkte sammeln. Sie wolle den sozialen Kahlschlag verhindern.
Auch zum Thema Feminismus muss sie ihren Senf in widerwärtiger Fäkalsprache wiedergeben: „Unter diesem Scheißpatriarchat leiden doch alle“.
Sie monierte, dass der (noch) Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit einem teuren Daimler durch das Land fahre, während viele Menschen nicht wüssten, wie sie ihre Miete noch bezahlen sollen. Dieser Vorwurf sei absurd, denn vor ein paar Tagen wurde in den sozialen Netzwerken ein Bild gepostet, das Frau Reichinnek zeigt, wie sie aus ihrem Audi A8 (Listenpreis: rund 106.000 Euro) mit einem personalisierten Kennzeichen. Alles finanziert vom Steuerzahler. Natürlich hat sie als Fraktionsvorsitzende viel Arbeit, aber muss es gerade als soziale Verfechterin ein solch teurer Dienstwagen sein?
Sollte es die Partei in den Landtag von Baden-Württemberg schaffen, wäre es ein Desaster für das „Ländle“, denn diese Partei sei eine linksextreme Partei, die mit Fäkalsprache Stimmung gegen die AfD mache.
Dass die Badische Zeitung diese Frau als „begabte Rednerin“ bezeichnet, zeige, wie einseitig die BZ berichtet.

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