Fraktion „Eine Stadt für alle“ will Utopie-Projekte fördern
Die Fraktion „Eine Stadt für alle“ fordert in ihrem aktuellen Beitrag gleich ein ganzes Paket linker Kommunalpolitik: kostenlosen ÖPNV für Kinder und Jugendliche, mehr Gemeinschaftsschulen und Protest gegen angeblichen „Sozialabbau“. Was auf den ersten Blick sozial klingt, ist bei genauerem Hinsehen vor allem eines: ein weiterer Griff in die öffentlichen Kassen. Wieder einmal soll der Steuerzahler finanziell dafür blechen.









