Die Anzahl der obdachlosen Menschen in Freiburg steigt seit Jahren erheblich an. Inzwischen gibt es in Freiburg rund 200 Menschen, die im öffentlichen Raum schlafen und kein Dach über dem Kopf haben. Die Zahl dürfte in den kommenden Monaten und Jahren weiter steigen – als Folge der desaströsen Politik der Regierung.

🟦 Innerhalb eines Jahres von 133 auf knapp 200 gestiegen

Wenn man durch die Innenstadt spaziert, findet man an den Straßenrändern immer mehr obdachlose Menschen. Auch in Hauseingängen, nachts vor Geschäften, unter Brücken oder in Notunterkünften sind sie anzutreffen.

Die Zahl der obdachlosen Menschen ist seit 2024 von etwa 133 auf rund 200 gestiegen. Insgesamt gelten rund 1.800 Menschen in Freiburg als wohnungslos. Nach Angaben der Verwaltung sind unter den Wohnungslosen etwa 50 verschiedene Nationen vertreten. Der aktuelle Bericht der städtischen Wohnungsnotfallhilfe zeigt eine erschreckende Entwicklung. Vor allem bei der Unterbringung wohnungsloser Einzelpersonen „stößt die Stadt Freiburg immer stärker an ihre Grenzen“, heißt es darin.

🟦 Kosten für Wohnungslose

Rathaussprecher Toni Klein sagte zu den Kosten für wohnungslose Menschen Folgendes:

4,35 Millionen Euro Sozialhilfe als „Leistungen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten“, 900.000 Euro an Zuschüssen sowie vier bis fünf Millionen Euro für den Betrieb der Unterkünfte und der städtischen Notübernachtung. „Der Betrieb der Unterkünfte wird zum Großteil durch Gebühren gegenfinanziert, die vom Bürgergeld der Nutzer abgehen“,.

Mittlerweile sind fast 50 Mitarbeitende der Stadt mit der Unterbringung und den sozialen Hilfen für wohnungslose Menschen befasst. Die Teams der Straßensozialarbeit und der Wohnungssicherung kommen noch hinzu und sind hierbei nicht enthalten.

🟦 Welche Lösungen gibt es?

Hilfe für wirklich Bedürftige: ja – aber der Rechtsstaat darf nicht kapitulieren. Abgelehnte Asylbewerber müssen konsequent abgeschoben werden, statt dauerhaft Unterkünfte zu blockieren. So werden Kapazitäten frei, und die Stadt kann sich wieder stärker um die Menschen kümmern, die hier tatsächlich leben und unverschuldet in Not geraten sind.

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