Die hohe Inflation und die gestiegenen Gas- und Strompreise treffen natürlich auch die Freiburger. Die Unterschicht muss viel sparen, jedoch sorgt die hohe Bürgergelderhöhung ab Januar 2024 für rege Diskussionen.

Das Bürgergeld wurde im Januar 2023 auf 503€ erhöht, ab dem Januar 2024 wurde es sogar auf 563€ erhöht. Viele hart arbeitende Steuerzahler sehen es als ein ein „Bedingungsloses Grundeinkommen light“ an. Zumal es auch von viele Asylbewerbern/Ausländern missbraucht wird, um ihren Lebensstandard aufrecht zu erhalten, den sie in ihren Heimatländern nie hätten. Doch nun planen die Ampel-Parteien weitere Verschärfungen in Sachen Bürgergeld.

Wer eine zumutbare Arbeit, Ausbildung oder Eingliederungsmaßnahme ohne triftigen Grund ablehnt, wird mit erhöhten Kürzungen des Bürgergeldes rechnen müssen“, heißt es in dem Papier. Die Bundesregierung plant in dem Falle Kürzungen von 30 Prozent für drei Monate.

In Freiburg sind dieses Jahr mehr Freiburger auf Bürgergeld-Leistungen angewiesen als noch vor einem Jahr. Es leben 14.894 Menschen in Freiburg ohne Arbeit. Laut der Arbeitsagentur für Arbeit in Freiburg sind es 53 Personen mehr als im Monat Juni. Diese Zahl dürfte aufgrund der schwierigen finanziellen Verhältnisse in den kommenden Monaten weiter in die Höhe gehen. Auch in Freiburg gibt es viele Unternehmen, die aufgrund wirtschaftlicher Probleme Insolvenz anmelden müssen.

Unter den Bürgergeld-Beziehern ist der Anteil von Ausländern überproportional hoch (41%). Deswegen wäre es sehr wichtig, für Asylanten von Geld- auf Sachleistungen umzustellen. Der Schutz des deutschen Sozialstaats muss an oberster Stelle stehen. Dies dürfte auch ein Signal sein für weitere Asylbewerber nicht nach Deutschland zu kommen, um sich vom fleißigen Steuerzahler durchfüttern zu lassen.

Um die finanzielle Lage der Unterschicht wenigstens etwas zu verbessern, wäre es wichtig, die Mehrwertsteuer zu senken und den Mindestlohn zu erhöhen, um es attraktiver zu machen, eine Arbeit aufzunehmen. Zusätzlich zur Erhöhung des Mindestlohnes sollten die Steuern und Abgaben drastisch gesenkt werden, damit jeder Arbeitnehmer mehr Geld im Geldbeutel hat.