In einer Pressekonferenz hatte Bundeskanzler Friedrich Merz „Probleme im Stadtbild“ mit Abschiebungen und Migrationsfragen in Zusammenhang gesetzt. Daraufhin setzte eine breite und kritisch geführte Debatte ein.

Diese Debatte ist nun in aller Munde – und sie ist wichtig, denn sie offenbart die schrecklichen und kriminellen Zustände in vielen deutschen Städten. So auch in der kriminellsten Stadt in Baden-Württemberg: Freiburg.

🟦 Haslach:

Das ehemalige Arbeiterviertel hat seit vielen Jahrzehnten einen sehr negativen Ruf. Ein Platz, der sich für Drogen- und Alkoholabhängige zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt hat. Nicht gerade selten muss die Polizei ausrücken, um verbale, aber auch körperliche Streitereien zu schlichten.

Ein Kioskbesitzer bekommt die Streitigkeiten hautnah mit, denn die Alkoholabhängigen kaufen direkt bei ihm ein. Einige haben bereits Hausverbot, weil sie sich nicht benehmen können. Fast täglich musste er Spritzen und Verbandsmaterial wegräumen.

🟦 Hauptbahnhof:

Die Zustände am Freiburger Hauptbahnhof sind noch gravierender. Er ist ebenfalls eine Anlaufstelle für Drogen- und Alkoholabhängige. Man sieht viele Security-Mitarbeiter. In den Geschäften kommt es oft zu Diebstahldelikten. Es gibt viele Vorfälle, bei denen Betrunkene Waren stehlen oder das Personal beleidigen.

Im hintersten Winkel des Bahnhofs befindet sich die Bahnhofsmission, eine kirchlich-caritative Einrichtung für Reisende in Notlagen und Menschen mit sozialen Problemen. „Heute ist wenig los, normalerweise ist es hier brechend voll“, sagt eine ehrenamtliche Betreuerin. Es gibt auch viele zwielichtig aussehende Migranten, die Ärger machen; nicht selten kommt es zu Messerattacken.

🟦 Stühlinger:

Gerade dieser Stadtteil ist für seine Drogendelikte am Stühlinger Kirchplatz bekannt. Junge Migranten aus den Maghreb-Staaten dealen dort mit Drogen, die Polizei muss mehrfach täglich ausrücken. Raubüberfälle und andere Gewaltdelikte sind ebenfalls zu verzeichnen. Seit der Flüchtlingskrise 2015 hat sich die Lage verschärft. Drogendelikte sind hier an der Tagesordnung.

🟦 Diese Debatte muss geführt werden

Zur Unsicherheit im öffentlichen Raum kommt eine zunehmende soziale Destabilisierung: Die desaströse Wirtschafts- und Energiepolitik treibt immer mehr Menschen in Arbeitslosigkeit und Verarmung. Am unteren Rand der Gesellschaft entstehen Verteilungskämpfe um Wohnraum, Sozialleistungen und öffentliche Sicherheit. Die unkontrollierte Migration verschärft diese Konflikte.

Deswegen ist es wichtig, dass Bundeskanzler Merz diese Debatte eröffnet hat – auch wenn er nun aktuell davon Abstand zu nehmen scheint.

Es muss endlich politisch dagegen gesteuert werden: durch eine effektive Grenzsicherung, aber vor allem durch die Abschiebung von kriminellen Ausländern bzw. Asylbewerbern. Freiburg muss endlich sicherer werden; diese kriminellen Hotspots müssen aus dem Stadtbild verschwinden.

Quelle:https://www.badische-zeitung.de/die-stadtbild-debatte-in-freiburg-zu-besuch-an-den-brennpunkten-der-stadt

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