Freiburg verkommt immer mehr

Martin Kühnert/   Freiburg i. Brg. ist seit dem Jahr 2015 nicht wieder zu erkennen, tausende Übergriffe und etliche Tötungsdelikte von sogenannten schutzsuchenden Asylbewerbern gegenüber Deutschen.

Das sind keine schutzsuchenden armen Leute, die aus Kriegsgebieten kommen, sondern Menschen, die sich ein besseres Leben erhoffen; hier bekommen sie durch das unsägliche Asyl-Taschengeld mehr, als sie in ihrem Heimatland durch Arbeit verdient hätten. Es müssen dringend diese zarten Verlockungen von Taschengeld und nach einem Jahr Aufenthalt ALG2-Bezug sofort aufhören.

Unsere Politiker, die dies eingefädelt haben und nicht die geringsten Anstalten machen, diese Zustände zu korrigieren, wollen das ohne den geringsten Zweifel wohl genauso.
Freiburg als links-grün versiffte Stadt ist weit vorne von den Städten, die diese idiotische Willkommenskultur noch gutheißen und nach „mehr“ rufen. Die neue super Oppositionspartei namens AfD hat in Freiburg generell keinen guten Stand, aber ich hoffe, dass bei der kommenden Kommunalwahl in Freiburg im Mai 2019 endlich eine konservative und nationale Kraft in den Freiburger Gemeinderat einziehen wird, um so den linken Mief raus zu blasen.

Dafür hat Freiburg die besten Fahrradwege und einen SPD-nahen Bürgermeister, tolle „Anti“faschisten und mit Christian Streich den politisch korrektesten Fußballtrainer, der weiß, dass es sich bei den Tätern nur um „Buben“ handelt. Das interessiert die Freiburger Bevölkerung und nicht solche Einzelfälle!