
Der Vergangene Sonntag war ein Meilensein in der deutschen Parteienlandschaft, noch nie konnte eine rechte Partei 43,8% holen, wie es der AfD in Sachsen-Anhalt gelungen ist. Mit dem jungen, motivierten Spitzenkandidaten, Ulrich Siegmund, der in verschiedenen Talkshows die Fragen der Journalisten kompetent und klar beantworten konnte, wurde ein toller Wahlkampf geführt. Dieses Ergebnis ist mehr als verdient und zeit das die AfD keine Eintagsfliege ist, sondern zu einer echten Volkspartei (nicht nur im Osten) ist.
Nach dem deutlichen Wahlsieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt soll nun auch in Freiburg gegen den politischen Rechtsruck demonstriert werden. Unter dem Motto „Zeit zu handeln – solidarisch gegen rechts“ ist für Samstag, den 12. September, eine große Demonstration in der Freiburger Innenstadt angekündigt.
🟦 Bis zu 5.000 Teilnehmer erwartet
Los geht es um 14 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge. Nach Angaben der Stadt Freiburg werden rund 5.000 Teilnehmer erwartet. Der Demonstrationszug soll anschließend unter anderem über die Wilhelmstraße, Bismarckallee, Eisenbahnstraße, den Rotteckring, Friedrichring und die Kaiser-Joseph-Straße führen. Gegen 16.30 Uhr soll die Veranstaltung beendet sein.
Auslöser für den Protest ist insbesondere das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Dort erreichte die AfD nach dem vorläufigen Ergebnis 43,8 Prozent und wurde mit großem Abstand stärkste Kraft. Die CDU landete mit 17,2 Prozent weit dahinter. Für eine absolute Mehrheit reichte das Ergebnis der AfD allerdings nicht.
Dieser Wahlkampf zeigt: Die Brandmauer schützt keine Demokratie und ist keine Lösung für die Zukunft. Sie schützt abgewählte Personaltableaus. Sie schützt genau das, was der Wähler nicht will: Mehrheitsfindung ausschließlich mit linken Kräften.
🟦 Protest gegen ein demokratisches Wahlergebnis?
Das Freiburger Bündnis spricht angesichts des AfD-Erfolgs von einem „historischen Einschnitt“ und fordert einen breiten Kampf gegen Rechts. In seinem Aufruf richtet sich die Kritik allerdings nicht allein gegen die AfD: Auch die Politik von CDU und SPD wird für den Aufstieg der Partei mitverantwortlich gemacht.
Selbstverständlich gehört das Demonstrationsrecht zu einer lebendigen Demokratie – auch und gerade dann, wenn politische Entwicklungen auf Widerspruch stoßen. Gleichzeitig sollte aber auch die Frage erlaubt sein, wie mit einem Wahlergebnis umgegangen wird, bei dem fast 44 Prozent der Wähler einer Partei ihre Stimme gegeben haben.
Wer den Aufstieg der AfD dauerhaft stoppen möchte, wird sich deshalb nicht allein mit Demonstrationen und Schlagworten wie „gegen Rechts“ begnügen können. Es gibt Gründe für den AfD Erfolg in Sachsen-Anhalt und Bundeweit: Die Altparteien haben die Wirtschaft weitestgehend ruiniert und die innere Sicherheit zu Grabe getragen. Unser hart erarbeitetes Geld wird in fernen Ländern mit korrupten Herrschern verschwendet, anstatt das Geld für deutsche Interessen auszugeben. Es gibt sehr viele Grüne lieber die AfD zu wählen, anstatt eine Altpartei.
Es wird interessant sein welche dumpfe Redebeiträge von linker/linksextremer Seite zu rechnen ist. Die AfD hat den Anteil der Nichtwähler in Sachsen-Anhalt vermindert und so der Demokratie geholfen Leute zurück an die Wahlurne zu bringen. Wäre eine Demo in Magdeburg nicht sinnvoller anstatt in Freiburg? Das Ganze hat nur einen Effekt: der ÖPNV wird blockiert und der Einzelhandel wird extrem belastet und es wird weitere Schließungen geben. Aber egal. Man selbst arbeitet entweder gar nicht oder hat hochdotierte Pöstchen mit sicherem Arbeitsplatz.

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