In der vergangenen Woche gab es in Freiburg eine Hitzewelle in form von über 40 Gard. Viele Menschen litten unter der Hitzewelle. In der badischen Zeitung gab es einen interessanten Kommentar einer besorgten Mutter deren kleines Kind einen Hitzekollaps erlitten hat. Freiburg muss endlich sinnvolle Maßnahmen einleiten und Geld investieren.

🟦 „Bedrohlicher Klimawandel“ wird als Grund genannt

Leider gibt die Kommentatorin die Schuld dem Klimawandel, in der BZ sagt sie “ Der Klimawandel, nein, die Klimakatastrophe ist eine abstrakte Bedrohung, die irgendwelche Weltregionen unbewohnbar macht, die Menschen weltweit zur Flucht treibt, weil sie zuhause kein Essen und kein Wasser mehr haben. Aber die Klimakatastrophe ist eben auch real. Jetzt. Bei uns. In Europa, in Südbaden, in Freiburg.“

Dass ein Kind bei extremer Hitze einen Hitzekollaps erleidet, ist erschreckend und darf keinesfalls verharmlost werden. Doch einen solchen individuellen Vorfall unmittelbar zum Beweis für den Klimawandel zu erklären, greift zu kurz. Temperaturen um 40 Grad sind gefährlich – unabhängig davon, welches politische Etikett man ihnen gibt.

🟦 Andere Städte reagieren, Freiburg bleit tatenlos

In Freiburg zeigt sich die unerbittliche Realität der sommerlichen Hitzewelle in ihrer dramatischsten Form, wenn bereits Kinder folgenschwere Hitzschläge erleiden. Während die Betroffenen vor Ort akute gesundheitliche Gefahren durchstehen, verharren die Verantwortlichen in den Rathäusern und Parlamenten in einer lähmenden Untätigkeit. Selbst in Nachbarstädten wie Lörrach kündigt die Stadtverwaltung lediglich langwierige Diskussionen über den Hitzeschutz an, anstatt sofort zu handeln und die Bürger wirksam vor den extremen Temperaturen zu schützen. Diese Trägheit geht direkt zulasten der Schwächsten. Deswegen sollte die Stadtführung endlich für Klarheit sorgen und effektive Schutzmaßnahmen gegen diese Hitze sorgen.

🟦 Zinsbelastung besonders hoch

Diese anhaltende Untätigkeit der politischen Entscheidungsträger ist für die besorgten Familien im Land kaum noch zu ertragen und offenbart ein tiefes Versagen beim Schutz unserer Lebensgrundlagen. Wenn die eigenen Kinder in den überhitzen Städten kollabieren, weil wirksame Klimaschutzmaßnahmen seit Jahren verschleppt werden, hat die Politik auf ganzer Linie versagt. Die Versieglung in Freiburg hätte gestoppt werden müssen, auch hätten mehr Bäume gepflanzt werden müssen, um mehr Schattenspende Plätze zu haben. Versiegelt wurde unter anderem in vielen Bereichen in Freiburg, besonders aber in Dietenbach, sowie für Kleinescholz.

Es waren gerade die Freiburger Grünen, die dafür verantwortlich waren, den sie haben mit Ja für Dietenbach gestimmt und stehen auch positiv dem Neubau im Kleinescholz sowie im Metzgergrün gegenüber. Den völlig versiegelten Platz der alten Synagoge hat auch ein Grüner zu verantworten.

Die Stadt Freiburg muss endlich diese unnötige Versiegelung Stoppen und effektive Hitzeschutz-Maßnahmen einleiten!

Quelle: https://www.badische-zeitung.de/der-klimawandel-ist-in-freiburg-real-und-unsere-kinder-tragen-die-folgen

________________

Bitte teilen sie diesen Beitrag und folgen uns auf unserer Facebook und auch auf Telegram Seiten