Benjamin | 09.07.2026 20:10

Die Hitze hat Freiburg fest im Griff, bei diesem heißen Wetter ist ein Besuch im Freibad keine schlechte Idee. Was sich aber vor einigen Wochen in Kehler Freibad abspielte macht einen nur noch fassungslos. Rund 50 Migranten sind über einen Zaun gesprungen und wollten ins Schwimmbad, ohne den Eintritt zu bezahlen. Laut Presseberichten kamen die Männer überwiegend aus Algerien. Am Ende musste die Polizei das Schwimmbad räumen.

🟦 Polizei musste Schwimmbad räumen

Eine Gruppe von 50 bis 60 Männern stürmte das Gelände, indem sie rücksichtslos über die Außenzäune kletterten, um sich den Eintritt zu erschleichen. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen mit dem überforderten Sicherheitspersonal, woraufhin die Randalierer Müllbehälter ausschütteten und die Baderegeln missachteten. Es folgen üble Beschimpfungen gegen das Sicherheitspersonal des Schwimmbads sowie zu einer wüsten Schlägerei. Schließlich musste die herbeigerufene Polizei das gesamte Schwimmbad räumen, während die Täter unerkannt entkamen. Berichten zufolge handelte es sich bei den Störern um eine Gruppe aus dem nahen Frankreich, überwiegend algerischer Herkunft.

Das Sicherheitsgefühl für Menschen im Schwimmbad wird für viele Menschen immer geringer und auch immer gefährlicher. Die Menschen, die diese Probleme verursachen sind in den meisten Fällen junge Migranten.

🟦 Schwimmbäder sollten Erholung bieten

Dieser Vorfall reiht sich nahtlos ein in eine erschreckende Serie von Ausschreitungen in unseren Badeanstalten, die einst sichere Orte der Erholung für Familien und Bürger waren. Wenn der Staat nicht einmal mehr in der Lage ist, die Sicherheit in Freibädern zu garantieren, ist das ein Offenbarungseid für den Rechtsstaat. Die Leidtragenden sind die friedlichen Badegäste, die für ihr Ticket bezahlen und am Ende von der Polizei des Platzes verwiesen werden, während die illegalen Eindringlinge straffrei flüchten. Der Kontrollverlust an den Grenzen und im öffentlichen Raum wird hier am helllichten Tag für jeden sichtbar.

Dass Schwimmbäder in den vergangenen Jahren zunehmend zu solchen gefährlichen Orten mutiert sind, ist erschreckend. Denn Schwimmbäder sollten Orte der Erholung und des unbeschwerten Freizeitvergnügens sein. Aggressive Gruppen, sexuelle Belästigungen und massive Regelverstöße waren früher die absolute Ausnahme.

Kehl ist nur ca. 60 km von Freiburg entfernt.

🟦 Schwimmbäder sollten Erholung bieten

Um diese katastrophalen Umstände wieder umzukehren, muss eine sofortige, spürbare Kehrtwende in der Migrations- und Sicherheitspolitik sowie konsequente Grenzkontrollen zu Frankreich. Randalierer und illegale Grenzgänger müssen direkt an der Grenze abgewiesen und bei Straftaten umgehend abgeschoben werden. Unsere Freibäder dürfen nicht zu rechtsfreien Räumen verkommen, in denen das Recht des Stärkeren gilt. Es braucht jetzt einen harten Kurs durch eine konsequente Null-Toleranz-Politik, dauerhaften Polizeischutz an bekannten Brennpunkten und die kompromisslose Durchsetzung unseres Hausrechts, um die Sicherheit für unsere Bürger im Land endlich wiederherzustellen.

Was ist die Lösung bei offenen Grenzen? Vielleicht muss auch Kehl wie der Schweizer Ort Pruntrut Konsequenzen ziehen. Dort erhielten Ausländer aufgrund der Zustände im letzten Jahr pauschal ein Eintrittsverbot. Diese Regelung wurde aber gekippt, jedoch müssen Ausländer nun den doppelten Eintrittspreis bezahlen.

Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/freiburg/freibad-gestuermt-badeunfall-bilanz-rekord-hitze-wochenende-100.html

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