Schüsse in Freiburg, 41-jähriger Mann verletzt

Am vergangenen Sonntagnachmittag wurde im Freiburger Stadtgebiet „Stühlinger“ ein 41-jähriger Mann angeschossen.

Um kurz vor 13.45 Uhr  wurde die Polizei davon verständigt, dass in der Ferdinand-Weiß-Straße im Bereich der Bahnunterführung / Kleingartenanlage Schüsse gefallen und eine Person verletzt worden sei. Das Opfer sei albanischer Staatbürger, der Täter sei unbekannt, die Polizei fahndet noch und bittet um Mithilfe.

Der mutmaßliche Schütze wird wie folgt beschrieben:
Etwa 30 Jahre alt, normale Statur, dunkle kurze Haare, kein Bart. Bekleidet war er mit einer langen Jeanshose, blau oder schwarz, und einem dunklen T-Shirt oder Hemd ohne Aufdruck. Er trug vermutlich eine Umhängetasche mit sich.

Freiburg wird von Tag zu Tag unsicherer, Freiburg Stühlinger war in der Vergangenheit schon kein ungefährlicher Ort, aber seit einigen Jahren passieren in dem Stadtteil vermehrt verbrecherische Gewaltaktionen.

Warum soviel Aufregung?

Peter Bulke/  Der Name Özil beherrschte am 24. 07. die Hauptüberschrift zahlreicher Tageszeitungen, so auch der Badischen Zeitung (siehe Foto). Dort lautete der vollständige Text: „Özil löst Debatte über Integration aus“.  Weiter hinten hieß es: “ Der Fußballprofi … war wegen eines Fotos mit dem türkischen Präsidenten Erdogan … in die Kritik geraten.“ Man sollte aber ehrlich sein. Die Begründung, die Özil dazu gegeben hat, war vernünftig und einleuchtend. Er wies auf die gemeinsamen Wurzeln hin. Denn er ist Türke, auch wenn er in Deuschland geboren ist und den deutschen Pass bekommen hat. Warum sollte er sich nicht freudig zusammen mit Erdogan, dem höchsten Vertreter seines Volkes, fotografieren lassen?  Wie ist es zu erklären, dass es über fast Selbstverständliches eine solche Aufregung geben kann?

Zwei Gründe lassen sich anführen: Der wichtigste ist eine weit verbreitete Mißachtung unserer eigenen Wurzeln. Für diese Haltung stehen nicht nur  linksorientierte Politiker, sondern bekanntlich auch  unsere Bundeskanzlerin. Und selbst bei der CDU ist das nicht einmal ganz neu. Schon vor 30 Jahren gab es dort Stimmen für eine Abkehr vom Abstammungsprinzip bei der Verleihung der deutschen Staatsbürgerschaft, die inzwischen auch längst erfolgt ist. In diesem Sinne äußerten sich damals z.B. der Freiburger Politologe Prof. Oberndörfer (CDU) und der führende CDU-Politiker Heiner Geißler.  Die Zugehörigkeit zu einer Nation verglichen sie mit einer Art Club-Mitgliedschaft, die leicht zu wechseln sein müsste. Hier lebende Ausländer sollten deshalb schnell zu „Deutschen“ werden.  Erdogan meint dagegen, seine nach Deutschland ausgewanderten Landsleute und ihre Nachkommen seien immer Türken, auch wenn ihnen ein deutscher Pass gegeben wird.

Der zweite Grund für die Diskussion um Özil liegt in der Person Erdogan, der häufig als Despot o.ä. bezeichnet wird und als eine Art Unperson gilt. Das liegt an der Untugend vieler deutscher Politiker, sich übermäßig in innere Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen, und wird im Fall Türkei noch verstärkt dadurch, dass vor Jahrzehnten das verrückte Ziel aufgestellt wurde, die Türkei in die EU aufzunehmen. Was in der Türkei passiert, wird deshalb immer noch besonders scharf beobachtet. Die seit über 100 Jahren bestehende deutsch-türkische Freundschaft hat dadurch nicht gewonnen, sondern wurde weitgehend zerstört.

Anwohner genervt, Straßennamen sollen geändert werden

Benjamin/  Viele Anwohner in Freiburg sind im Moment sehr genervt von den Plänen der Stadt einige Straßennamen in Freiburg umzurennen, es sind Straßen in Freiburg Haslach. „Schwachsinn!“, „Ich verstehe diesen Blödsinn nicht!“ und „Das ist unmöglich“ beschweren sich die Anwohner lautstark.

Es betrifft genau die Julius-Brecht- und die Gallwitzstraße. Die Stadt hat die Idee die Straße in Martha-Walz-Birrer-Straße umzubenennen. Grund sei angeblich, weil Julius Brecht Mitglied des verbrecherischen NS-Regimes war, er soll federführend verantwortlich gewesen sein für die Enteignung von Juden, in der damaligen Zeit.
Dass viele Anwohner der betreffenden Straßen dagegen sind, interessiert den Freiburger Gemeinderat offensichtlich nicht, es ist wichtig hier Widerstand zu leisten.

info@pi-freiburg.de

Gender-Sprache: Grüne Albernheit kam nicht zum Zuge

Peter Bulke/   Die drei im obigen Bild aufgeführten Wörter sind natürlich nur als Scherz zu verstehen, und zwar vom Verein für Sprachpflege e.V. als bewusste Übertreibung einer um sich greifenden sprachlichen Unsitte, die von den GRÜNEN und anderen linken Gruppierungen vorangetrieben wird.

Im Kreistag des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald führte dieses Thema zu einer heftigen Diskussion. Es war eine neue Hauptsatzung des Landkreises zu verabschieden. Die GRÜNEN haben bekanntlich vor wenigen Jahren deutschlandweit für Parteitexte das Gendersternchen mit dem folgenden Wortteil „innen“ eingeführt. Im Kreistag verlangten sie zwar nicht, diese Schreibweise in die neue Hauptsatzung zu übernehmen, aber es sollte bei den Funktionsträgern immer jeweils die männliche und dazu die weibliche Form genannt werden, obwohl jeder Sprachkundige weiß, dass z.B. unter dem Begriff „Kreisräte“ immer sowohl männliche als auch weibliche Personen zu verstehen sind. Bei der Diskussion und der Abstimmung siegte schließlich eindeutig die Vernunft. Fast nur die GRÜNEN stimmten gegen die neue Hauptsatzung.

Für Deutschland insgesamt ist das Problem noch lange nicht erledigt. Die neue Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) fordert, das Gendersternchen in den Duden aufzunehmen! Dabei sollte man wissen, dass der für den Duden zuständige Rat für Rechtschreibung leider nur noch zu wenig dazu bereit ist, die deutsche Sprache als Kulturgut zu bewahren, sondern zu sehr dazu neigt, das in den Duden aufzunehmen, was sich bei einem Großteil der Bevölkerung eingenistet hat, auch wenn es sprachlich problematisch ist.  AfD-Sprecher Meuthen meinte: „Sollte der Rat für deutsche Rechtschreibung einen Empfehlungskatalog für die Verwendung des Gendersternchens und Binnen-I beschließen, werden wir als AfD dagegen mobil machen.“  Einige harmlose Schritte in die Genderrichtung hat die CDU-geführte Bundesregierung in den vergangenen Jahren allerdings schon gemacht. So heißt es z.B. in der Straßenverkehrsordnung nicht mehr „Fußgänger“, sondern „zu Fuß Gehende“,  schlimmer wäre gewesen: „Fußgänger und Fußgängerinnen“ oder gar das Sternchen.

Studentin fast zu Tode gewürgt

Das Sicherheitsgefühl in Freiburg, Linksgrün dominiert, ist seit längere Geschichte, es gibt sehr viele sogenannte No-Go-Areas, also Gebiete in denen man nicht Sicher ist, wo die Kriminalität sehr hoch ist, diese Gegenden wurden zum großen Teil erst gefährlich seit dem Jahr 2015, als die große Flüchtlingskatastrophe begonnen hat
Am helllichten Tag ist dort eine 19 Jahre alte Studentin in der öffentlichen Damentoilette „An der Ökostation“ lebensbedrohlich gewürgt worden. Der brutale Überfall mit wahrscheinlicher Vergewaltigungsabsicht hat sich am vergangenen Sonntag kurz nach 13 Uhr im stark besuchten Seepark im Freiburger Westen ereignet.

Nach Polizeiangaben soll der Täter die Freiburger „Erlebende sexualisierter Gewalt“ dabei schwer verletzt haben. Als dringend tatverdächtig gilt nach Medienberichten „ein 34 Jahre alter Mann aus dem EU-Ausland“. Passanten wurden nach lauten Schreien auf das Geschehen aufmerksam und griffen couragiert ein. Der rumänischen Staatsbürger flüchtete, wurde aber von Passanten verfolgt und gestellt. Die Zeugen konnten den „Tatverdächtigen“ so lange festhalten, bis die alarmierte Freiburger Polizei eintraf.
Gegen den 34 Jahre alten „Mann aus Rumänien“ wurde Haftbefehl erlassen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Das Opfer musste in eine Klinik gebracht werden, ihr Zustand sei stabil. Die junge Frau hat starke Würgemale am Hals, ist nun aber ansprechbar und konnte der Polizei den Hergang schildern. Der 34-Jährige wurde am Montag einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an. Bei der jungen Studentin habe es sich um ein Zufallsopfer gehandelt, das zur falschen Zeit am falschen Platz war – also sonntags um 13.00 Uhr im Freiburger Freibad.

Afghane begeht Suizid nach erfolgreicher Abschiebung durch Seehofer

Bernd Bluehm/   Ich fürchte, der Selbstmord liefert den Hofreiters, Göring-Eckhards, Roths (merkwürdig, alles Grüne, die mir spontan einfallen) Wasser auf die Mühlen. Die werden jetzt durch die Talkshows tingeln und im weinerlichem Tonfall sagen, dass Deutschland an dem Selbstmord schuld sei und wir auf keinen Fall mehr jemand abschieben dürfen. Auffallend ist nur, dass diesen linksgrün verstrahlten Bessermenschen die einheimischen Armutsrentner, die keinen Ausweg mehr in ihrem Leben sehen, komplett am Arsch verbeigehen. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich diese perversen linksgrünen Heuchler verabscheue.

Warum interessiert es nun so sehr, wenn ein illegaler Afghane in seiner Heimat seinem trostlosen Leben ein Ende setzt! WARUM IST DAS INTERESSANTER ALS JEDER DEUTSCHE TOTE?? Am wichtigsten ist es, den Deutschen immer wieder ihren Schuldkomplex mit neuer Nahrung zu versorgen. Deutsche dürfen sich niemals aus ihrem Schuldkomplex befreien, niemals einfach durchatmen. Dazu ist jedes Mittel recht, in diesem Fall eine Schuldzuweisung an Deutschland, dass sich dieser kriminelle Afghane das Leben genommen hat. 1933 bis 1945 soll für die Deutschen, für ihre Taten und Unterlassungen, immer wieder lebendig werden, wenn inzwischen auch nur einige wenige die Zeit bewußt, gar verantwortlich, erlebt haben. Diese Leute sind heute um die 90 Jahre alt.

Flüchtlinge auf Güterzügen in Freiburg erwischt

Benjamin /In den vergangenen Tagen wurden auf dem Freiburger Güterbahnhof mehrere Asylbewerber von der Bundespolizei entdeckt, darunter eine Frau mit einem kleinen Kind und ihrem Mann. Laut der Polizei sind sie durch verschiedene afrikanische Staaten gereist und nun unerlaubt nach Deutschland eingereist.
Die 30-jährige Frau stellte für sich und ihre sechsjährige Tochter ein Schutzersuchen; sie reisten weiter zur Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe. Der 57-jährige Mann gab an, er wollte nach Arbeit in Hamburg suchen. Er wurde an die Ausländerbehörde verwiesen, so die Polizei.

Die Polizei entdeckte in Güterzügen am Freitag und Samstag insgesamt acht Flüchtlinge bei Kontrollen am Freiburger Güterbahnhof und in Weil am Rhein. In allen Fällen seien Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.

Kriminalitätsschwerpunkte

Peter Bulke/   Zu obigem Thema gab es am 30. 06. in Freiburg eine Kundgebung des Arbeitskreises kritischer Juristinnen und Juristen zusammen unter anderem mit dem Sozialreferat der Studierendenvertretung der Universität. Ort der Kundgebung war der „Kriminalitätsschwerpunkt“ Stühlinger  Kirchplatz (Foto). Es ging den Veranstaltern nicht etwa um Ideen für eine wirksamere Kriminalitätsbekämpfung, sondern die Forderung hieß: „Ban Racial Profiling“.  Der Begriff „Racial Profiling“ bedeutet, dass Menschen nur aufgrund ihres Aussehens ohne konkreten, direkten Verdacht von der Polizei kontrolliert werden. Eine solche Praxis ist im Allgemeinen in Deutschland nicht zulässig. Nach baden-württembergischem Recht können aber in begründeten Fällen „Kriminalitätsschwerpunkte“ festgelegt werden. Dort ist es dann der Polizei erlaubt, Menschen anlasslos zu kontrollieren. Außer dem Stühlinger Kirchplatz gehört in Freiburg u. a. auch der Colombi-Park zu den Kriminalitätsschwerpunkten. Die am 30. 06. Versammelten fordern, dass solche Gebiete überhaupt nicht festgelegt werden dürfen; denn die „Kontrollen sind (für die Kontrollierten) mit psychischer Belastung, körperlichen Angriffen, stigmatisierenden Blicken und Zeitverlust verbunden.“  „Das ist rassistische Gewalt.“ Dass die Forderung bedeuten würde, die Effektivität der Polizeiarbeit deutlich zu verringern, wird gerne in Kauf genommen. Denn es wird niemand ernsthaft bestreiten wollen, dass die Polizei aus Erfahrung am besten weiß,  bei welchen Personen aufgrund ihrer äußeren Erscheinung  die Wahrscheinlichkeit für einen Fahndungserfolg erhöht ist. (Siehe hierzu auch unseren Text vom 21. 06. „Flüchtlinge als Sicherheitsrisiko“.)

Man sollte eigentlich erwarten, dass gerade sowohl angehende als auch erfahrene Juristen vom Wunsch beseelt sein müssten, dass möglichst viele Rechtsbrecher gefasst werden. Aber bei der politischen Linken ist der Sinn für Recht und Ordnung nicht immer deutlich genug ausgeprägt.

Martin Horn übernimmt Oberbürgermeisteramt

Von Benjamin / Am vergangenen Montag, den 2. Juli 2018, übernahm Martin Horn (unabhängiger Kandidat) das Amt des Oberbürgermeisters von Freiburg, Nachfolger von Dieter Salomon (Die Grünen).

Allerdings muss Horn sein Amt bis auf Weiteres als sogenannter Amtsverweser (ohne Stimmrecht im Freiburger Stadtrat) ausführen. Grund ist eine Klage vor dem Verwaltungsgericht bezüglich einer Klage einer Bewerberin, die daran gehindert wurde, noch an der Wahl teilzunehmen. Es ist aber davon auszugehen, dass die Klage in kurzer Zeit abgewiesen wird. Die Frau hat wenig Aussicht auf Erfolg.

Horn hat Großes vor; in seiner Rede am Montag kündigte er einen vorläufigen Mietstopp für städtische Wohnungen bis zu seiner gewünschten „Neujustierung“ des Wohnungsbauunternehmens an. Darüber wird auch der Gemeinderat abstimmen müssen. Er plant ebenfalls, ein innenstadtnahes Wohngebiet mit 1000 Wohneinheiten im Stadtteil Stühlinger ausschließlich über Genossenschaften, die Stadtbau GmbH und andere sozial orientierte Unternehmen realisieren zu lassen. Freie Investoren sollen nicht zum Zuge kommen. Wohnungspolitik in Freiburg sei „Chefsache“ und „die größte Herausforderung“.  Außerdem will er die Digitalisierung nach vorne bringen, deren Bedeutung von Salomon total unterschätzt wurde.

Wir dürfen gespannt sein, was Horn für Freiburg bewegen kann.
PI-Freiburg wird Horn kritisch begleiten.

info@pi-freiburg.de

Zum Christopher-Street-Day in Freiburg

Peter Bulke/   Dass die Wasserfläche auf dem Platz der Alten Synagoge gelegentlich als Planschbecken für Kinder dient, sorgt immer wieder mal für Unmut. Dabei wird auf den Sinn der Gedenkeinrichtung verwiesen. Besser wäre es aber gewesen, wenn sich Stimmen klar dagegen ausgesprochen hätten, dass das CSD-Spektakel ausgerechnet auf dem Platz der Alten Synagoge seinen Ausgangspunkt haben sollte; denn ein solcher Umzug enthält immer auch einige abartige und verrückte Darstellungen, die schlecht zu einem Ort des Gedenkens passen.

„Wir leben immer noch in einer Welt, in der die Menschen nach wie vor in zwei Geschlechter einsortiert werden. Wie barsch die Grenzen dieser Zuschreibungen sind, spüren die ganz besonders, die sich nicht eindeutig als Mann oder Frau identifizieren oder die das Geschlecht wechseln.“ Diesen Ausspruch tat die Freiburger Genderforscherin Wibke Backhaus 2014 anlässlich des damaligen CSD in Freiburg. Er gibt recht gut den Kern der Genderideologie wieder. Diese Ideologie als Wissenschaft zu bezeichnen, ist zumindest umstritten. Das zeigen die Begriffe „einsortiert“ und  „Zuschreibungen“, so als ob es keine eindeutige Zugehörigkeit eines Menschen zu einem der beiden Geschlechter gäbe. Zwar treten – wie es auch sonst in der Natur manchmal vorkommt – ungeplante Anomalien auf,  doch der Anteil solcher Neugeborener ohne eindeutig bestimmbares Geschlecht soll bei etwa 1:5.000 liegen. Genderideologen und CSD-Vertreter stehen für eine übersteigert individualistische Denkweise. Sie sind typische Vertreter einer dekadenten Spaßgesellschaft. Jedes Abirren vom Normalverhalten (sofern es sich nicht direkt gegen andere Menschen richtet) gilt als gleichwertig. Toleranz wird zur Beliebigkeit. Es fehlt das Gespür dafür, welches Verhalten für eine gut funktionierende Gemeinschaft erstrebenswert ist und der Schöpfungsordnung entspricht. Vernünftigerweise sollte dagegen in der Kindererziehung darauf hingewirkt werden,  dass die natürliche Identität von Mädchen und Jungen gestärkt wird, anstatt künstlich Zweifel an dieser Identität zu schüren (mit der evtl. Folge von Persönlichkeitsstörungen.)