Gesuchter Straftäter in Auslieferungshaft

Von Benjamin / Ein 29-Jähriger befindet sich seit Samstagmittag in Auslieferungshaft. Der mit internationalem Haftbefehl gesuchte belgische Staatsangehörige wurde durch Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Freiburg festgenommen. Er wurde durch die belgische Justiz aufgrund verschiedener Eigentumsdelikte, unter anderem aufgrund eines Raubs, gesucht. Ob es sich bei diesem „Belgier“ um einen gebürtigen Belgier handelt oder lediglich um einen Asylanten, der aus Belgien nach Freiburg kam, können wir nicht verifizieren.

Neben der Ausschreibung zur Festnahme führte der Mann eine totalgefälschte slowakische Identitätskarte und eine Kleinmenge Marihuana mit sich. So hat er sich zusätzlich aufgrund Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz strafbar gemacht. Es wurden Ermittlungen eingeleitet.

Nach der Vorführung beim zuständigen Amtsgericht wurde der gesuchte Straftäter bis zu seiner Auslieferung nach Belgien durch die Bundespolizei in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert. So entstehen AfD Wähler. Täglich ein paar mehr.

Der Wert der eigenen Wurzeln

Peter Bulke/   Das Wort von der Spaltung der Gesellschaft ist immer wieder zu vernehmen. Die Ursache sind stärkere gesellschaftliche Veränderungen in relativ kurzer Zeit, die zum Teil auf Widerstand stoßen. Die Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg veranstaltet deshalb zusammen mit der Universität Freiburg (Studium Generale) seit 2018 eine Vortragsreihe unter dem Thema „Konturen der nächsten Gesellschaft“.  In diesem Juli sprach dazu die Soziologin Cornelia Koppetsch aus Darmstadt und bezog sich dabei  auf ihr kürzlich erschienenes Buch „Die Gesellschaft des Zorns – Rechtspopulismus im globalen Zeitalter“.  Wie der Buchtitel zeigt, liegen die Ursachen der gesellschaftlichen Veränderungen in der Globalisierung, die in unterschiedlichen Formen vor sich geht: im Bereich der Wirtschaft (immer weniger Unternehmen sind an staatliche Grenzen gebunden), in der Politik (immer mehr Vorschriften werden durch die EU oder durch internationale Vereinbarungen festgelegt) und schließlich in der zunehmenden Migration, die zu Störungen in bisher einigermaßen homogenen Gesellschaften führt.  Die Referentin zählt sich selbst zu dem liberalen, kosmopolitisch gesinnten Teil der Bevölkerung, versucht aber, auch gegensätzliche Standpunkte zu verstehen.

Sie zeigt einen gewissen Widerspruch auf: die „tonangebende Klasse“, das liberale Bürgertum, – Unterstützerin einer großzügigen Einwanderungspolitik – lebt in der Regel in „besseren Wohngebieten“, wo es keine direkte Nachbarschaft mit den Armutsmigranten gibt. Ihre Kinder besuchen keine „Brennpunktschulen“ und werden häufig auf Privatschulen geschickt, wo sie mit Migrantenkindern kaum in Kontakt kommen.  Die Referentin weist aber darauf hin, dass die AfD-Wähler keineswegs typischerweise als Unterschichtenwähler anzusehen sind. Viele sind einem „enttäuschten Bürgertum“ zuzurechnen, denen der moralisierende Alleinvertretungsanspruch der tonangebenden Klasse zuwider ist. Meistens wird nämlich ein Gegensatz zwischen „gut“ (kosmopolitisch) und „böse“ (nationalistisch) konstruiert.  Entsprechend stehen sich, wenn es um die „Heimat“ geht, zwei gegensätzliche Gruppen gegenüber: die kulturellen „Allesfresser“, deren Heimat überall sein kann, und die „Verwurzelten“.  Letzteren ist eine gewisse kulturelle Homogenität wichtig. Dazu gehört die Beachtung traditioneller, bewährter Normen und Werte (z. B. Ehe/Familie, Ordnung, Fleiß, Gemeinschaftsgeist).

Die AfD hat diese Auffassung passend auf einem Plakat zur letzten Europawahl zum Ausdruck gebracht (siehe obiges Foto). Es geht um das Bekenntnis zur eigenen Herkunft, die viele Linksorientierte am liebsten abstreifen würden. Im Ausland findet man häufig immer noch ein besonders positives Deutschlandbild. Der christlich-konservative Bestseller-Autor und ehemalige ZDF-Mitarbeiter Peter Hahne berichtete dazu vor einiger Zeit als Gastredner beim Katholischen Bildungswerk in Pfaffenweiler, dass er von amerikanischen Freunden beneidet worden sei, aus dem Land mit preußischen Tugenden zu stammen. Hahne meinte weiter, viele Menschen ließen sich in Deutschland zu sehr manipulieren, weil sie ihre Wurzeln verloren hätten. „Wer keine Wurzeln hat, wird Treibgut“, werde bindungslos. „Zukunft haben wir nur, wenn wir uns auf unsere Herkunft besinnen.“ Unter dem Deckmantel der Multikultur schämten sich viele der eigenen Herkunft. Das sei ein seltsamer Selbsthass.

Ein Pionier in Sachen „Nachhaltigkeit“ zieht jetzt Bilanz

Von: Albrecht Künstle

– Ich frage die Klimahysteriker: Seid ihr bereit; Geld in den Sand zu setzen wie ich?

– Keine Zinszahlung durch die UDI-Energie GmbH – jetzt reicht’s mir

 

1972 las ich den Bericht des Club of Rome, „Grenzen des Wachstums“, als sogar die Eltern der „Fridays for future“ – Aktivisten/innen gerade, oder noch nicht einmal in den Windeln lagen. Im Jahr 1977 kam unser Sohn zur Welt und ich beschloss, alles zu unternehmen, diesem und seinen Kindern noch etwas von den endlichen Ressourcen, Rohstoffe und Energiereserven zu hinterlassen. „Klimaschutz“ war damals kein Thema, die „Experten“ sprachen vom Erlahmen des Golfstroms und sagten sogar eine kleine Eiszeit in Europa voraus!

Ein Jahr nach der Geburt unseres Sohnes ging es dann los, ich kann mich mit Fug und Recht als ein Pionier auf dem Gebiet Ressourcenschonung nennen. Vieles war gut und ist nachahmenswert, einiges aber war ein Flop, teilweise wegen Dilettantismus bis hin zu Wirtschaftsbetrug von Öko-Scharlatanen. Meine Frage an die heute selbsternannten „Klimaschützer“ am Ende dieser Auflistung wird sein: Seid auch ihr bereit, dafür abertausende Euro in den Sand zu setzen, wie das bei mir der Fall war? Der Reihe nach…

1978 baute ich die erste thermische Solaranlage meines Wohnortes in unser Eigenheim ein. Nachbarn und sogar Installateure fragten, was das solle und ob sich das bezahlt mache. Aber ich wollte nichts daran verdienen, sondern war mit der einfachen Amortisation zufrieden. Diese erste Umwelt-Investition sparte ca. 900 Liter Heizöl ein im Jahr. Die 40 Jahre alte Solaranlage funktioniert immer noch. Diese Investition war gut, sie ist nachahmenswert.

1980 versah ich unser erst acht Jahre altes Haus mit einem Vollwärmeschutz und reduzierte unseren Ölverbrauch noch einmal um die Hälfte. Die fast 100.000 Liter nicht verbrauchten Heizöls stehen den Nachkommen zur Verfügung, auch den jungen Freitagsdemonstranten. Diese Investition war gut, sie ist nachahmenswert.

1986 ersetzte ich den 14 Jahre alten Heizkessel durch eine Niedertemperaturheizung, Tieftemperaturkessel gab es damals noch nicht. Diese Investition war gut, heute sind Brennwertkessel Stand der Technik. Diese waren und sind gut, insbesondere gasbetriebene.

Dann begann die Serie der Pleiten, Pech und Pannen …

1996 gründeten wir die Solarfabrik Freiburg mit dem Solarpionier Salvamoser, als sich die deutschen Konzerne aus der Produktion von Solarmodulen zurückzogen. Das war mutig von uns, ein unternehmerisches Risiko zugunsten der Schüler, die uns heute die Hölle heiß machen. 2002 wandelten wir die Solarfabrik in eine Aktiengesellschaft um, von da an ging’s bergab. Der mittelständische Unternehmer Salvamoser wurde durch eine Riege Schlipsträger abgelöst, die ihr Geld nicht mehr wert waren. Die Unternehmensführung wurschtelte sich viele Jahre durch, 2015 musste die Solarfabrik Insolvenz anmelden, mein investiertes Geld ist futsch.

1998 wurde die S.A.G. Solarstrom AG, gegründet ebenfalls in Freiburg. Sie sollte nicht produzieren sondern Photovoltaikanlagen vertreiben und managen. Ich wurde Aktionär, obwohl ich Zweifel hatte, dass der Firmenchef – ein begabter Pianist – unternehmerische Fähigkeiten haben würde. Aber das Invest war ja „für eine gute Sache“, für die gepriesene Nachhaltigkeit. 2013 ging die Firma pleite, mein investiertes Geld ist futsch.

1999 investierte ich in einen Fonds, der Geld einsammelte, um die Produktion eines bekannten Herstellers von Papiergranulat für anspruchsvolle energetische Dachsanierungen zu verbessern. Denn die energetische Gebäudesanierung ist ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung. Als das Geld von uns Kommanditisten zusammen war, verweigerte der Initiator des Fonds seine eigene Einlage mit dem Ziel einer betrügerischen Insolvenz. Mit seinem Geld wollte er sich dann unsere Insolvenzmasse unter den Nagel reißen, um alleine über den Laden verfügen zu können. Wir verhinderten das, indem wir noch einmal Geld locker machten und die Insolvenzmasse selbst übernahmen. Der Gauner wurde von der Interpol gesucht. Schließlich vermachten wir unsere Anteile einem ehrlichen Schweizer Unternehmer, aber mein/unser Geld war eine Fehlinvestition.

2000 beteiligte ich mich an einem ortsnahen Windpark, der versprach, 860 Haushalte mit Strom zu versorgen und 2.600 Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen. Wir Gesellschafter sollten für das investierte Geld aus dem Stromverkauf mit Ausschüttungen bedient werden. 19 Jahre danach haben wir noch keinen Cent gesehen, weil der Wind nicht gehalten hat, was die „Gutachter“ versprochen hatten. Außerdem tragen Pioniere das Risiko, technische Kinderkrankheiten ausbaden zu müssen. Hätten einige Gesellschafter nicht wie ich zusätzliche Darlehen zu angemessenen Zinsen gegeben, damit nicht die Hausbank den Reibach macht, wäre auch diese Investition ein Flop gewesen.

2009 ließ ich einen CO2-neutralen Stückholzkessel mit Schichtspeicher einbauen, kombiniert mit dem alten Ölbrenner und der funktionierenden thermischen Solaranlage. Seither brauchen wir für unser Zweifamilienhaus nur noch 200 (zweihundert) Litern Öl – im Jahr, der Öltank fasst 9.500 Liter. Dieses Fassungsvermögen war einmal für zwei Jahre ausgelegt, jetzt reicht er über meinen Tod hinaus. Diese drei Investitionen ins Eigenheim vermieden bisher 250 Tonnen CO2, das entspricht 26 Jahre durchschnittlichen CO2-Ausstoß einer Person. Die Investitionen in unsere Heiztechnik waren ökonomisch und ökologisch gut.

2015 stieg ich als Gesellschafter in die Elektrizitätswerke Schönau EWS ein, die nachhaltige Konzepte der Stromversorgung anbieten. Diese Investition scheint zu den guten Entscheidungen zu gehören. Ebenso machte ich Geld locker für die Bürgerenergie-Genossenschaft am Wohnort. Ob diese ihren Job gut macht, kann ich leider noch nicht beurteilen.

2018 stieg ich mit vielen Tausend Euro bei der in Nürnberg ansässigen UDI ein, siehe https://www.udi.de/ Diese erhebt den hehren Anspruch: „Grünes Geld, saubere Renditen“. Jetzt, ein Jahr später sollte eine Zinszahlung für das Nachrangdarlehen erfolgen. Doch die Gesellschaft teilt mit, dass sie sich verkalkuliert habe und „keine Liquidität zur Verfügung steht“. Es gebe dort einen erheblichen Handlungsbedarf und die Anleger mögen Geduld haben. Der betroffene Bereich betrifft der Biogasanlagen zur Verstromung. Mir schwant, dass auch diese vielen tausend Euro den Bach runter gehen werden.

Meine Pionier-Bilanz: Eigentlich war nur die Investitionen in die eigenen vier Wände vernünftig. Das investierte Geld in angeblich ökologisch tätige Gesellschaften war ein Verlustgeschäft. Je dicker und bunter die „Verkaufsprospekte“ sind, desto mehr Vorsicht ist geboten, so meine Erfahrung. Ob meine erzielte Energie- und CO2-Einsparung auch dem „Klima“ der Enkeln und anderen Nachkommen helfen werden, steht in den Sternen. Aber immerhin sparte ich für sie massiv fossile Energieträger. Ob die Freitagskinder einmal genauso haushalten werden?

Mögen die Schule schwänzenden Freitags-Demonstrierer/innen und die sie scharf machenden grünen Lehrkräfte einen Workshop organisieren und diskutieren, ob sie nicht nur über Klimaschutz zu reden, sondern Geld in die Hand nehmen und Verluste riskieren. Falls sie zum Ergebnis kommen, dies alles müsse der Staat machen: Staaten waren bisher immer in allen Gesellschaften und Ländern schlechte Unternehmer und Umweltschützer. Ich habe jetzt die Nase voll! Was kümmert mich das künftige „Klima“, wenn sich das aktuelle Klima der Glaubwürdigkeit grüner Geld- und Panikmacher dem Gefrierpunkt nähert.

Sicherheitskonzept für die Freiburger Stadtteile Ebnet, Kappel, Littenweiler und Oberau vorgestellt

Von Benjamin / In der Aula der Pädagogischen Hochschule in Littenweiler ist gestern Abend (09.07) die Sicherheit im Bereich der Stadtteile Ebnet, Kappel, Littenweiler und Oberau im Vordergrund gestanden.

Das Interesse der Bevölkerung war sehr überschaubar. Der Vorsitzende des Bürgervereins Kappel sprach gar davon, dass mehr Polizisten im Vortragssaal waren als „normale“ Bürger. Das dürfte mit Sicherheit auch daran gelegen haben, dass es hier überwiegend um gutbürgerliche Wohngegenden gegangen ist, welche nicht die Probleme derjenigen Stadtteile haben, in denen es hohe Migrantenanteile gibt. Ganze fünfzig Straftaten wurden in Kappel letztes Jahr vom Littenweiler Revierleiter Michael Wachter gezählt.
Dass es hier um die bessersituierten Stadtteile Freiburgs gegangen ist, ließ sich auch daran ablesen, dass der neue Chef des Freiburger Polizeipräsidiums, Franz Semling, und der Strafrichter am Amtsgericht und gewählter Gemeinderat, Lars Petersen, im Publikum zugegen waren.

Die Gewalt von Migranten ist in Freiburg hoch, das ist kein Wunder, denn auch in Freiburg gibt es viele Asylbewerber.

Situation im Kehler Schwimmbad wird unerträglich

Von Benjamin / Dieser Text umfasst das Thema rund um das Schwimmbad in Kehl, ca. 75km von Freiburg entfernt. Am vergangenen Sonntag musste das Kehler Schwimmbad abermals geräumt werden. Der vergangene Sonntag hatte sehr warme Temperaturen, ca. 36Grad. Dass man bei solch heißem Wetter in ein Schwimmbad geht, um sich abzukühlen, klingt logisch.

Am Sonntag war der Besucherandrang in den Freibädern in Kehl erneut so groß, dass nachmittags neu ankommenden Badegästen kein Einlass mehr gewährt werden konnte. Die Polizei sorgte in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der beiden Bäder für einen geordneten Ablauf des Badebetriebes. Als die Situation aufgrund der vollen Becken zu tumultartiger Szene wurde, hat die Schwimbadleitung mithilfe der Polizei das Schwimmbad um 18:30Uhr vorzeitig geschlossen.

Ca. 50 junge Menschen, Asylanten/Ausländer, haben für Tumulte gesorgt, Badegäste wurden bepöbelt, es wurde von allen Seiten ins Becken gesprungen. Dies ist in allen Schwimmbädern strengstens verboten. Solche Situationen waren vor gut 10 Jahren noch nicht an der Tagesordnung. Die Asylwelle, die im Jahr 2015 begonnen hat, hat Deutschland im Würgegriff. Die Zustände, nicht nur in den Schwimmbädern, werden immer unerträglicher.

„Das neue Grün?“

Peter Bulke/   Demokratische Parteien sind bekanntlich keine monolithischen Blöcke. Es gibt verschiedene Politikbereiche und nicht jedes Mitglied kann natürlicherweise dazu nicht die gleichen Ansichten haben. Das belebt die innerparteiliche Demokratie. Programmatische Aussagen unterliegen deshalb gelegentlich einem Wandel. Denken wir nur an jüngste Berichte über die vernünftig gewordene  Haltung der dänischen Sozialdemokraten zur Migrationspolitik. Das zweite sehr wichtige Thema unserer Zeit ist der Umweltschutz, einschließlich des Klimaschutzes. In diesem Zusammenhang soll auf einen kürzlichen Kommentar des AfD-Kreistagsabgeordneten des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald, Volker Kempf,  in der JUNGEN FREIHEIT  hingewiesen werden. Anlass für diesen Kommentar war ein Vorstoß aus der Jungen Alternative in Berlin mit der Forderung, dass sich die AfD anders als bisher mit Klimawandel und Umweltschutz auseinandersetzen sollte.

Kempf: „Zu sehr identifiziert die AfD alles, was mit Ökologie zu tun hat, mit den Linksgrünen. Sie muss als politische Vereinigung auch nicht entscheiden, welche Klimatheorie stimmt. . . . Jedes ökologische Wundermittel entpuppt sich bei genauem Hinsehen als nebenwirkungsreich, sei es die Windindustrie oder die E-Mobilität. Kritik allein genügt aber nicht; der Wille zum Frieden mit der Natur muss ebenfalls glaubhaft rüberkommen. Die Deutschen sind ein naturverliebtes Volk. Das muss eine kleine Volkspartei beachten. . . . Warum nicht das neue Grün?“

Neben dem Klimaschutz sollte also der gesamte Umwelt- und Naturschutz einen sehr hohen Rang einnehmen. (Zum obigen Foto: für den großen, dicht bebauten Freiburger Stadtteil Rieselfeld ist das angrenzende waldreiche Naturschutzgebiet von unschätzbarem Wert.)  Die gelegentlich vernehmbare negative Haltung der AfD zum Klimaschutz wurde sogar als ein Argument für die Nichteinladung dieser Partei zur Podiumsdiskussion auf dem evangelischen Kirchentag verwendet. In dem am 19. 06. in der Badischen Zeitung veröffentlichten Interview sagte der Kirchentagspräsident Hans Leyendecker: „Wir sehen nicht, was die AfD z. B. zum Thema Klimawandel sagen könnte. Sie behauptet entgegen aller Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern, dass der Klimawandel nicht von Menschenhand gemacht ist.“

Hoffen wir, dass sich bald konstruktive Gedanken zu diesem Thema durchsetzen.

 

Prozess um Gruppenvergewaltigung in Freiburg

Von Benjamin / Elf Männer sollen in Freiburg eine 18-Jährige vergewaltigt haben. Zum Prozessauftakt hat die Staatsanwaltschaft den Beschuldigten vorgeworfen, die wehrlose Frau stundenlang erniedrigt zu haben. Der ganze Prozess verzögerte sich um ca. eine Stunde, weil die Gefangenentransporter im Stau waren.

Bei einem Angeklagten habe es keine DNA-Spuren gegeben und das Opfer habe ihn nicht belastet. Er habe ihr lediglich aus dem Gebüsch geholfen. Beim Zweiten kann davon ausgegangen werden, dass behauptet wird, der Sex habe einvernehmlich stattgefunden.

Mindestens zwei Angeklagte wurden in der JVA verprügelt und gedemütigt. Einer musste zweimal verlegt werden. Schuld sei hier vor allem die „Sensationspresse“.

Das Opfer und ihre Freundin sollen beim Hauptangeklagten zwei Extasy für insgesamt 15 € gekauft haben. Zu einem späteren Zeitpunkt sei das Opfer mit dem Hauptangeklagten ins Gespräch gekommen. Er brachte ihr ein Glas Vodka Bull. Da ihr seine Tattoos gefallen haben, lockte er sie raus, weil er ihr seine Tattoos zeigen wollte. Dort kam es dann zur ersten Vergewaltigung, bei welcher deutliche Gewalt ausgeübt wurde. Ein Angeklagter sagte folgenden ungeheuerlichen Satz: „Wer mich fotografiert, kommt in die Hölle!“

Alle Angeklagten sind laut Anklageschrift in das Opfer eingedrungen.

Lediglich der deutsche Angeklagte hat bekannt gegeben, dass er sich zur Tat äußern werde. Die 10 schutzsuchenden Angeklagten möchten nur Angaben zur Person machen. 7 der 11 Angeklagten haben sich begutachten lassen. Hier geht es um die Feststellung der Schuldfähigkeit.

Auch auf dem Land: Christliches im Fadenkreuz von …?

Von Albrecht Künstle

– In unseren Kirchen wird Pfingsten gefeiert – die Initialzündung des Christentums

– Andere läuten dessen Totenglöckchen und schänden unsere Symbole

Wer glaubt, die Anschläge auf Kirchengebäude und deren Amtspersonen seien alleine eine Besonderheit von Frankreich und deutscher Städte und Metropolen, der täuscht sich.

Ich wohne im südbadischen Kleinstädtchen Herbolzheim mit etwas über 10.000 Einwohnern – es werden immer mehr, der Bürgermeister hatte sein Plansoll bei der Aufnahme von Migranten weit übererfüllt und jetzt kommen die Nachzügler. In den letzten Jahren wurden die Sakristei der katholischen Kirche aufgebrochen und sakrale Gegenstände gestohlen. „Herbolzheim zog Bilanz über ein schwieriges Jahr. Vandalismus in der Kirche geht weiter … Diebstähle in der katholischen Kirche reißen nicht ab“ usw. Die Original-Nachrichten darüber sind leider nicht mehr verfügbar.

Ein Kilometer entfernt befindet sich die kleine Wallfahrtskirche Maria Sand. Davor ist eine kleine Lourdes-Grotte, die einem Brandanschlag zum Opfer fiel. Und im Innern des Kirchleins stand ein Opferstock für arme Kinder. Er wurde skrupellos geplündert. Und oben am Berg bei den „drei Tannen“ steht ein Wegkreuz. Es wurde geschändet, der Gekreuzigte zerschlagen.

Drei Kilometer südlich in Kenzingen: „Seit Wochen kommt es regelmäßig vor, dass in der Stadtkirche St. Laurentius in Kenzingen Kircheninventar missbraucht oder zerstört wird. Die katholische Pfarrgemeinde bittet die Bevölkerung darum, verdächtiges Verhalten zu melden. „Sollten sich diese Vorfälle jedoch wiederholen, sind wir leider gezwungen, die Kirche unter Umständen außerhalb der Gottesdienstzeiten zu schließen“, heißt es in einer Mitteilung der Pfarrgemeinde.

Vier Kilometer westlich entfernt im beschaulichen Oberhausen steht die Ulrichkapelle. In ihr wurde früher für Kranke gebetet. Seit einiger Zeit ist der untere Bereich aller Butzenglas-Fenster eingeschlagen, als ob es in dieser Kapelle etwas zu holen gäbe. Sie gehört nicht der Kirche sondern der Gemeinde Rheinhausen. Doch statt die Fenster instand zu setzen, baute sie 150 m entfernt ein Migrantenheim.

Vier Kilometer nördlich von uns in Ringsheim, meinem Geburtsort, ist die Kirche Johannes dem Täufer geweiht. Meine Tauf-Kirche wurde meines Wissens von einer Attacke noch verschont. Aber ganz aktuell wurde dort ein Wegkreuz Opfer von „Vandalenhttps://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.ringsheim-schock-ueber-vandalismus.4c3f9b87-f9c1-4d4d-8ae1-636c4998e7c3.html. Die Herkunft der eigentlichen Vandalen ist historisch nicht klar. Heute wird der Begriff von Medien gerne gewählt, wenn man sich scheut, Schandtaten jemand Bestimmtem zuzuordnen. Vandalen aber zu schonen, hat sich damals so wenig bewährt wie heute.

Aber nicht etwa der örtliche Pfarrer kümmert sich um die handwerkliche Wiederherstellung des zertrümmerten Gekreuzigten – er ließ lieber für die muslimischen Fastenschwindler beten. Es ist der örtliche Kulturkreis, der den durch wen auch immer angerichteten Schaden wieder beheben wird.

Aber ich denke, es ist egal, wo man auf unserer Landkarte den Zirkel einsticht und einen Radius zieht. Überall gibt es diese Angriffe auf Christliches, was aber jeweils nur kurz von der Lokalpresse berichtet, als „Einzelfälle“ klassifiziert, und dann wieder vergessen wird. Dabei sind diese Angriffe nicht weniger bedeutsam, als die Zerstörung der Kirche von innen durch einige Amtspersonen.

Wir feierten jetzt Pfingsten, die Geburtsstunde der christlichen Kirche. Pfingsten, dem Heiligen Geist gewidmet, dessen Existenz z.B. von muslimischer Seite als Vielgötterei bekämpft wird. Nicht nur mit den Worten des Koran, sondern viele der Nachfolger Muhammads lassen dieser Ablehnung der christlichen Trinität (Dreifaltigkeit) fundamentalistische Missetaten folgen. Die Welle der Bilderstürmerei ist vielleicht nur der Anfang.

Weitere Informationen siehe:

http://www.kath.net/news/63645

https://de.gatestoneinstitute.org/14078/europa-kirchen-vandalisiert-angezuendet .

Breisgau-Hochschwarzwald: Kreistagswahlen vor 25 Jahren und heute

Peter Bulke/   Nach den Kreistagswahlen im Mai ist es auch interessant, einen Vergleich zu den Wahlen vor 25 Jahren zu ziehen:

Anzahl Sitze:

———-1994————–2019

CDU              32                                        20

SPD               16                                           9

FWG               9                                          15

Grüne            9                                          15

FDP               4                                            4

REP                1                                             –

AfD                 –                                             3

Linke              –                                             1

Die Republikaner traten 1994 nur in 7 der 10 Wahlkreise an, waren also nicht überall im Landkreis wählbar.  Den REP-Sitz errang der Gemeindevollzugsbeamte Hans Roth aus Bad Krozingen. Er war wegen seiner konsequenten Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten (z.B. bei Missachtung des PKW-Halteverbots) bei einem Teil der Bürger als „Ortssheriff“ berüchtigt. Er meldete sich gern freiwillig als Hilfspolizist zu großen Polizeieinsätzen bei Demonstrationen in Freiburg. Schon 1997 ist er an Krebs gestorben. Sein Vorgänger als REP-Kreisrat war der Industriegeschäftsführer Siegfried Dieck, damals  aus Heitersheim, ein politisch sehr rühriger  und sachkundiger Kreisrat.

Die jetzige dreiköpfige AfD-Fraktion im Kreistag hat jetzt einen eigenen Internet-Auftritt einrichten lassen. Er ist aufrufbar unter

http://afd-bh-kreistag.de

Gedanken zur Ausladung der AfD vom Ev. Kirchentag

Von Albrecht Künstle / Jede Zeit hatte und hat ihre Schmuddelkinder, ihre gesellschaftlich Geächteten. Heutzutage schließen die Kirchenoberen und ihre Vasallen die AfD vom Evangelischen Kirchentag aus. Als ob diese Partei die einzige wäre, in der sich zweifelhafte Elemente tummeln.

Im Mittelalter und schon vor zweitausend Jahren waren ganze Berufsgruppen geächtet, im „Heiligen Land“ insbesondere die Kollaborateure der römischen Besatzungsmacht. Dazu zählten die Zöllner, die für Rom Steuern eintreiben mussten. Aber auch Gemeindevorsteher, Hauptmänner, die von den Besatzern eingesetzt waren.

So trug es sich in Kapernaum zu, dass der den Juden und Römern zugewandte Hauptmann den gerade dort weilenden Jesus bat, seinen kranken Knecht zu heilen. Eine verständliche Bitte, denn nur gesunde Knechte kann man knechten. Jesus wollte gerade das Haus des Hauptmanns betreten, als dieser in Demut sagte (sinngemäß): „Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund“. Und sein Knecht wurde gesund. Diese Stelle des Evangeliums wird in jedem katholischen Gottesdienst vor der Kommunion abgewandelt gebetet, indem „Knecht“ lediglich durch Seele ersetzt ist.

Heute heißen die Hauptmänner der Kirchen Bischöfe. Und der Hauptmann der Evangelischen Kirchen Deutschlands heißt Bedfort-Strohm. Dieser lässt nun anscheinend beten, „Herrschaften der AfD, ihr seid NICHT würdig, dass ihr eingehet unter unser Kirchendach.“ Ob die angeschlagene „Kirchenseele“ mit diesem Bann gesunden wird, darf bezweifelt werden.

So bleiben die Kirchenleute mit allen möglichen und unmöglichen Akteuren der Zeitgeschichte unter sich: Mit Grünen, die Abtreibungen bis kurz vor der Geburt ermöglichen wollen. Mit SPD-Leuten und LINKEN, die das Jahr über wenig mit Glauben zu tun haben. Mit CDU-lern, die eigene Bürger auffordern, das Land zu verlassen, wenn sie nicht bereit sind, alle willkommen zu heißen, die unsere Grenzen überschreiten – im wahrsten Sinne des Wortes. Mit CSU-lern, denen aus Kirchenkreisen vorgeworfen wurde, dass sie Kreuze in öffentlichen Gebäuden belassen wollten.

Jedenfalls bleiben Evangelen unter sich mit jenen, die unser Land mit Muslimen überschwemmen helfen, die einmal der Sargnagel unserer Kirchen in Deutschland sein dürften. In nicht mehr vielen Jahren könnte es aus sein mit Kirchentagen. Dann bleibt den Kirchenoberen nur noch, sich Vorwürfe zu machen, warum man die Gefahr des Islam nicht richtig eingeschätzt hat und gemeinsam mit AfD-Unteren dagegen angegangen sind. Die Einwanderungs- und Geburtenbombe tickt deutlich. Die EKD scheint dafür taub zu sein; sie feiert sich lieber selbst mit Events, die mit einer Kirche nichts mehr zu tun haben.