NEWS GEGEN DEN MAINSTREAM · PROAMERIKANISCH · PROISRAELISCH · GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS · FÜR GRUNDGESETZ UND MENSCHENRECHTE

In der Nacht vom 22.05.17 wurde in England ein schreckliches Attentat verübt, die Polizei und die Staatsanwaltschaft geht von einem Terroristischen Attentat (Islamistischen Attentat) aus.
Es fand in der englischen Stadt Manchester ein Popkonzert statt, die meisten Zuschauer waren junge Mädchen im Alter von 10-16, gegen Ende des Konzerts gegen 22:30Uhr wurde von zeugen berichtet, dass eine Bombe losging, zuerst vermuteten die Kinder das es Luftballons seien, aber dann kamen sie zu der Erkenntnis, dass es eine Bombe war, hysterisch rannten die junge Mädchen die Halle hinaus. Die Sängerin wurde nicht verletzt.
Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, kommt aber wohl zu der Erkenntnis, dass es ein Islamischer Terroranschlag war. 22 Tote und über 59 Verletzte gibt es nach derzeitigem Ermittlungsstand.

(Von: Benjamin)

Bei der deutsch-französischen Brigade, die bei uns in Baden (Foto: Müllheim) und im Elsass stationiert ist, ist in Illkirch bei Straßburg bekanntlich der Fall Franco A. aufgetreten. Einzelheiten werden noch untersucht. Bisher Bekanntes soll hier nicht wiederholt werden. Wichtiger ist die Reaktion unserer Verteidigungsministerin. Sie scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein. Sie will die Forderung der Partei Die Linke erfüllen und Kasernennamen abschaffen, die an Wehrmachtsangehörige erinnern. Zahlreiche ausländische Militärfachleute und auch Politiker (z. B. Mitterand) haben mit großer Hochachtung über die Wehrmacht gesprochen. Wie die Badische Zeitung berichtete, soll sogar die weitere Ausgabe des Liederbuches „Kameraden singt!“ gestoppt werden. In der Kritik stehen populäre Lieder wie „Schwarzbraun ist die Haselnuss“, das Panzerlied und das Westerwaldlied. Kasernen wurden inzwischen nach Wehrmachtsausstellungsstücken durchsucht. Sogar ein Bild mit Helmut Schmidt als Soldat 1940 wurde entfernt, ausgerechnet in einem Studentenheim der Helmut-Schmidt-Bundeswehr-Universität!

(Von Peter Bulke) [mehr]

Am vergangenen Freitag wurden durch massive Hacker-Angriffen zehntausende Computer von Privatpersonen und Unternehmen angegriffen und infiziert. Programme wurden gestört, es wurde ein Windows-Fenster geöffnet mit der Meldung, dass man Lösegeld bezahlen solle, dann erst würden  die Hacker-Angriffe eingestellt.  Üblicherweise muss erst der Nutzer eines PC´s dem Trojaner die „Tür“ in seinen Rechner öffnen, etwa wenn er einen präparierten Link in einer E-Mail anklickt. Bei der Attacke am Freitag nutzte die Software jedoch eine Sicherheitslücke im Microsoft-Betriebssystem Windows aus, über die sie automatisch neue Computer anstecken konnte. Diese Schwachstelle hatte sich einst der US-Abhördienst NSA für seine Überwachung aufgehoben. Vor einigen Monaten hatten unbekannte Hacker sie aber publik gemacht.

(Von Benjamin)

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„Auf jeden Fall wird Frankreich von einer Frau regiert werden, entweder von mir oder von Frau Merkel“, sagte Marine Le Pen am 03. 05. Sie wollte damit ihren Konkurrenten Emmanuel Macron als künftigen Vasallen unserer Kanzlerin hinstellen. Wenn auch ein Sieg Le Pens so gut wie ausgeschlossen schien, so ist das Wahlergebnis von 34 % nicht zufriedenstellend. Vermutlich wäre es besser ausgefallen, wenn Frau Le Pen sich nicht so EU-feindlich geäußert hätte und sie bei dem letzten Wortwechsel mit ihrem Konkurrenten ihre sprachliche Aggressivität gezügelt hätte.

Wir freuen uns aber, dass Marine Le Pen in unserer elsässischen Nachbarschaft weit überdurchschnittlich abgeschnitten hat, und zwar im gesamten Gebiet Oberrhein (Haut Rhin) mit 42 % und 27 % im ersten Wahlgang. Bei der Regionalwahl im Dezember 2015 hatte dort der Front National 37 % geholt. In Wittenheim (auf der Höhe Neuenburgs liegend) erzielte Frau Le Pen 51 % und im 1. Wahlgang 35 % und im westlich davon gelegenen Wittelsheim 56 % und im 1. Wahlgang 39 %. In den größeren Städten gab es im Durchschnitt schlechtere Ergebnisse als in kleinen Ortschaften. Es ist zu hoffen, dass möglichst viele Bürger in unserem Südbaden angeregt werden, den Elsässern nachzueifern. Anzumerken ist noch, dass Marine Le Pen nicht im Elsass am erfolgreichsten war, sondern großflächig im Nordwesten Frankreichs, z. B. in Calais mit 57 % und 37 % im 1. Wahlgang.

Peter Bulke

Am Montagmorgen hat sich gegen 7:13Uhr in Freiburg Güntherstal in einer Bankfiliale einen Überfall ereignet, verletzt wurde niemand.
Der Täter kam mit einer geladenen Schusswaffe in die Bank und bedrohte sofort die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank mit der Waffe. Er verlangte das der Tresor sofort geöffnet werden soll. Die angestellten öffneten sofort den Tresor und der Dieb nahm das darin liegende Geld mit, wie viel es war konnte nicht ermittelt werden. nachdem er einen größeren Geldbetrag zu sich nahm, verließ er die Bank, die Richtung die er dann gegangen ist, ist nicht bekannt.
Der Täter soll, laut Bankangerstellten rund 1.85 Meter groß sein, 50-55 Jahre alt und gebrochen deutsch gesprochen haben, also ausländische Wurzeln haben.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0761/882-5777 bei der Kriminalpolizei Freiburg zu melden.

Der bekannte Politiker sprach am 2. Mai in der Freiburger Universität zum Thema „Antisemitismus und Neue Rechte“.  Seit 23 Jahren ist er Abgeordneter der GRÜNEN im Bundestag. Er ist Mitverfasser des 2. Antisemitismusberichts, der in diesem Jahr gerade veröffentlicht wurde. Volker Beck bedauert, dass der 1. Bericht dieser Art, der 2012 erschien, in der Versenkung verschwunden sei und sprach den Wunsch aus, dass eine Bundestagsmehrheit die Initiative ergreifen und die Regierung zur Umsetzung der Forderungen des Berichts beauftragen werde. Der Inhalt des Berichts war aber nicht Thema der Veranstaltung. Der Referent vermittelt den Eindruck, dass er mit feiner Nase alle Spuren des Antisemitismus aufzuspüren versucht. Eine seiner politischen Forderungen ist es, dass die Bundesregierung einen Antisemitismusbeauftragten ernennt.   Der folgenden Kritik kann man aber uneingeschränkt zustimmen, wenn er es als „politisch korrekte Art des Antisemitismus“ bezeichnet, wenn vor allem linke Journalisten einseitig den Staat Israel beschuldigen, ohne sich vorher gründlich über die Probleme Israels mit den Palästinensern informiert zu haben.

Wenn Volker Beck aber auf die Neue Rechte, konkret die AfD,  zu sprechen kommt, ist er selbst von feindseeligen Emotionen beherrscht, wie seine Übertreibungen zeigen: Die AfD sei ein „Eldorado für Antisemiten“; und jetzt stünden „Antidemokraten“  sogar vor den Toren des Parlaments. Der AfD fehle die „anti-antisemitische Grundhaltung“, die er von jeder demokratischen Partei verlangt.

Wie denken die Juden selber über die AfD? Einen Hinweis darauf bietet das Interview mit Frau Irina Katz, Vorsitzende der Israelitischen Gemeinde Freiburg, das die Zeitung „Der Sonntag“ am 16. 04. veröffentlichte. Frau Katz äußerte sich folgendermaßen: Fast alle Juden Deutschlands stammten aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion und blieben aus sprachlichen Gründen mehr unter sich. „Ich schätze, dass von diesen älteren Gemeindemitgliedern 30 bis 40 % mit der AfD sympathisieren. Bei den jüngeren sind bei weitem nicht so viele.“

Peter Bulke

In Freiburg wird, wie jedes Jahr, wieder zum 1. Mai eine Demonstration abgehalten. Wie so häufig benutzen linke Gruppierungen den Tag der Arbeit dazu, ihre plumpen und sinnlosen Slogans „Refugees Welcome“ in Freiburg zu verbreiten. Gerade in linken Gruppierungen, die ein anarchistisches System  in Deutschland einführen wollen, sind Arbeitsfaule und vermehrt in Hartz4- Empfänger zu finden.
Den Tag der Arbeit nimmt die SPD seit einigen Jahren zum Anlass, auf ihre „Kernkompetenzen“ hinzuweisen, dass sie eine Partei der arbeitenden Menschen in Deutschland wäre. Aber es ist doch gerade die SPD, die in ihrer vergangenen Regierungszeit die Gesetze so beschlossen hat, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schlechter dastehen als früher: Die Steuern wurden erhöht, die Lohnnebenkosten ebenfalls und es war gerade die SPD, die das asoziale System namens Hartz4 (Arbeitslosengeld 2) eingeführt hat. Es war die SPD, die für das milliardenschwere Rettungspaket gestimmt hat, das die griechischen Banken (nicht die Bürger) gerettet hat. Die SPD ist alles andere als eine arbeitnehmerfreundliche Partei.
Der 1. Mai gehört den arbeitenden Menschen und nicht irgendwelchen linken Schreiern oder der SPD!

(Von Benjamin)

Am vergangenen Mittwoch (19.04.2017) wurden in Freiburg beim islamischen Zentrum in Freiburg (Hugstetter Strasse) mehrere Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. Es sind Hakenkreuze an den Wänden und an der Eingangstür festgestellt worden.
Die Tat ereignete sich vermutlich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Nachbarn berichten, dass man gegen 2 und 3 Uhr in der Nacht lautes Gegröle vor dem Islam-Zentrum vernommen hat.
Nun stellt sich die interessante Frage, wer dahinterstecken könnte: Möglicherweise Rechtsradikale oder PKK-Sympathisanten? In den 1990er Jahren wurden 2 Anschläge auf dieses islamische Zentrum festgestellt, einmal waren es Rechtsradikale und ein anderes Mal waren es Sympathisanten der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK).

Am vergangenen Sonntag (16.04.2017) wurde in der Türkei mit dünner Mehrheit über ein neues Präsidialsystem abgestimmt. Mit diesem neuen Präsidialsystem hat sich Erdogan weitreichende Rechte gesichert, er kann das Parlament nach Gutdünken entlassen und Neuwahlen beantragen sowie die Meinungsfreiheit massiv einschränken. 51% der befragten haben mit Ja gestimmt. Es ist auch ein bezeichnendes Ergebnis, dass viele in Deutschland  lebende Deutschtürken mit Ja abgestimmt haben. Die Spitzenkandidatin der Alternative für Deutschland (AfD) für den Bundestag in Baden-Württemberg, Frau Alice Weidel, hat vor wenigen Tagen in einer Pressemitteilung folgendes bekannt gegeben: „Erdogans fünfte Kolonne“ solle „dahin gehen, wo es ihnen offensichtlich am besten gefällt und wo sie auch hingehören: in die Türkei“

Dieser Mitteilung von Frau Weidel, können wir von PI-Freiburg uneingeschränkt zustimmen.

Zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion hatte das „Freiburger Bündnis gegen Rassismus“ in die Universität eingeladen. Neben der Vertreterin dieses Bündnisses, Nora Berneis, diskutierten die Verdi-Vertreterin Katharina Kaupp und der Sozialwissenschaftler und Publizist Sebastian Friedrich. Auch Radio Dreieckland war anwesend. Hauptsächlich ging es um Gegenstrategien gegen die AfD. Die beiden weiblichen Diskussionsteilnehmer äußerten sich recht emotional und unsachlich, z.B.: Mit der AfD würden bald auch einige Neonazis in den Bundestag einziehen. – „Das macht mir große Angst“. – Weil die AfD undemokratisch sei, müsse auch in Freiburg Widerstand gezeigt werden.  Die AfD müsse merken, dass sie in Freiburg unerwünscht sei. Informationsstände müssten gestört werden. Man sollte Menschen auffordern, AfD-Flugblätter zu entsorgen und gegnerische Flugblätter verteilen. Auch von Blockaden war die Rede. Die Verdi-Vertreterin berichtete, dass u.a. Stammtischkämpferinnen ausgebildet werden, die auch in nichtlinken Bevölkerungskreisen ihre Argumente verbreiten sollen. Wenn aktiv gearbeitet werde, komme vielleicht die AfD doch nicht in den Bundestag.

(von Peter Bulke)

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„So kann es nicht weitergehen“, äußerte vor einigen Monaten Michael Broglin, Geschäftsführer der ASF (Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg). Er bezog sich dabei auf die zunehmende Vermüllung in Teilen der Stadt. Betroffen sind nicht nur das berüchtigte „Bermuda-Dreieck“, der Stühlinger Kirchplatz und der Colombi-Park, sondern u.a. auch das Dreisamufer, das Seeparkgelände und manchmal sogar Kinderspielplätze, auf denen Glasscherben liegen. Es geht aber nicht nur um Müll, sondern auch um andere Auswirkungen asozialen Verhaltens, insbesondere Schmierereien und nächtlichen Lärm.

Zu begrüßen ist das Sicherheitspaket, das die Stadtverwaltung mit dem Land Baden-Württemberg geschlossen hat, dem der Stadtrat zuvor mit 32 : 10 Stimmen zugestimmt hatte. Geschlossen ablehnende Fraktionen waren erwartungsgemäß Linksradikale: die Unabhängige Liste und die Sammelfraktion Junges Freiburg/Die Partei/Grün-Alternative. Das Abkommen sieht je 10 zusätzliche Polizeistellen (des Landes) und Einsatzkräfte für Aufgaben einer Stadtpolizei vor. Es soll im Verlaufe des Sommersverwirklicht werden, kann aber das oben erwähnte Problem natürlich nicht entscheidend lösen.

(Von Peter Bulke)

Der BZ-Kommentator Uwe Mauch nannte am 16.12.2016 als Ursache der Verwahrlosung ein „Erziehungsdefizit“. Daraus ergeben sich Fragen: Wie konnte es dazu kommen? Was sollte anders sein? Man muss annehmen, dass das Erziehungsdefizit eine Folge des derzeitigen Zeitgeistes ist, der uns über Medien und auch Schulen berieselt und zu einseitig die Autonomie des Einzelnen, seine Rechte (weniger die Pflichten) und die Selbstverwirklichung in den Vordergrund stellt. Als Folge werden Bindungsbereitschaft und -fähigkeit zumindest tendentiell beeinträchtigt und die Gleichgültigkeit gegenüber Gemeinschaftsangelegenheiten begünstigt. Bei vielen Mitbürgern ist der Respekt gegenüber Personen und Sachen vermindert. Werden z.B. die in den letzten Tagen in der BZ beanstandeten Kunststoffbeutel mit Hundekot an Wegrändern abgelegt, zeigt dies eine mangelnde Achtung vor den ASF-Mitarbeitern, ebenso gegenüber Putzfrauen, wenn Schüler Abfall im Klassenraum liegen lassen.

In einer gut funktionierenden demokratischen Gesellschaft werden Pflichten weniger als lästig empfunden, sondern man erfüllt sie gern und freiwillig. Dazu ist eine emotionale Bindung an die Gesellschaft notwendig, wie es in einer von Patriotismus beseelten Nation der Fall wäre. Doch eine solche wird von den herrschenden Vertretern des „68-er“-Zeitgeistes mit Argwohn betrachtet oder gar bekämpft.

 


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