NEWS GEGEN DEN MAINSTREAM · PROAMERIKANISCH · PROISRAELISCH · GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS · FÜR GRUNDGESETZ UND MENSCHENRECHTE

crosshair-97971_1920Am späten Sonntagabend des 24.07.2016 verübte ein 27 jähriger Flüchtling ein Sprengstoffanschlag in Ansbach (Bayern). Es gab zahlreiche Opfer, darunter auch einen Toten. Die Polizei konnte noch kein Motiv erkennen, die Polizei hat noch kein Motiv erkennen können.
Es gibt 12 Verletzte und 3 von ihnen sind schwer verletzt. Die Explosion ereignete sich gegen 22 Uhr am Eingang zu einem Musikfestival mit mehr als 2.000 Teilnehmern. Die Polizei räumte das Gelände im Zentrum der fränkischen Stadt und riegelte diese weiträumig ab.

(Von Benjamin)

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Rassismus ist die Benachteiligung oder Verfolgung von Menschen aufgrund ihrer Rasse. So kann man z. B. in einem Bertelsmann-Lexikon lesen. Eine rassistische Gesinnung unterscheidet zwischen höher- und minderwertigen Rassen.
„AfD-Funktionär darf rassistischer Anwaltsredner genannt werden“. So lautet eine Überschrift im Freiburger Teil der Badischen Zeitung vom 22. 07. Sie bezieht sich auf einen Prozess zwischen RA Oliver Kloth und dem Radio Dreieckland am Freiburger Landgericht. Es ging um einen Diskussionsbeitrag des Rechtsanwalts auf einer Informationsveranstaltung der Stadt Freiburg in Landwasser.
Dass in dem Prozess auch andere Punkte behandelt wurden, soll hier nicht weiter berichtet werden – nur soviel: das Gericht hat dabei Herrn Kloth recht gegeben; denn der Radiosender hatte seine Rede entstellt wiedergegeben.

(Von Peter Bulke)

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Wer kennt LSBTTIQA*Menschen? Nicht nur Schwule und Lesben gehören dazu. Die Sache ist viel komplizierter. Dazu zählen auch die bedauernswerten Geschöpfe, die mit ihrem natürlichen Geschlecht unzufrieden sind und lieber dem jeweils anderen Geschlecht zugehören möchten, anstatt sich mit dem abzufinden, was sie nun einmal sind. Und dann gibt es auch noch besonders phantasiebegabte Wesen, die sich einbilden, weder weiblich noch männlich zu sein.

Man beachte die Schreibweise, wie z.B. auch „Migrant*innen“ oder „Bürger*innen“. Es hat sich natürlich längst herumgesprochen, dass das Sternchen nicht der Verzierung dienen soll mit dem Ziel, die Gender-Ideologie als möglichst edel erscheinen zu lassen. Der sprachliche Unfug ist eine Idee der GRÜNEN aus dem Jahr 2015 und soll bei der Erwähnung aller möglichen menschlichen Gruppen angewendet werden. Die Anwender vermitteln damit allerdings den Eindruck, mit der Bedeutung deutscher Begriffe nicht so richtig vertraut zu sein.CSD 2

(Von Peter Bulke)

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gun-1239263_1920Vergangene Woche verurteilte ein Pariser Gericht sieben Männer, die einer Terrorgruppe angehören. Ende des Jahres 2013 waren die Männer über Frankfurt a. M. nach Syrien ausgereist, um dort für eine Terrorgruppe zu kämpfen und Ungläubige zu töten (Sure 2 191): Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.
Das Pariser Gericht sprach Strafen i.H.v. 6-9 Jahren aus für die Männer, die aus Frankreich stammen. Zwei Drittel ihrer Strafen müssen die wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung Verurteilten zwingend verbüßen: Das Urteil verbietet frühere Anträge auf vorzeitige Entlassung.
(Von Benjamin)

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Von der CDU enttäuscht

Unter der Überschrift „Das G´schwätz von gestern der baden-württembergischen CDU“ äußert sich der Verband für Familienarbeit, dessen Geschäftsstelle in Freiburg ist, zum familienpolitischen Ergebnis der Koalitionsverhandlungen nach der Landtagswahl. Im Wahlkampf habe die CDU versprochen, nach dem Fortfall des Betreuungsgeldes des Bundes ein Landesbetreuungsgeld wie in Bayern einzuführen. Dieses sollten Eltern erhalten, wenn sie ihre zwei- und dreijährigen Kinder zu Hause erziehen und damit keinen öffentlichen Krippenplatz beanspruchen. Stattdessen habe der CDU-Verhandlungsführer Thomas Strobl plötzlich den eingeführten Kinderbildungspass gelobt. Danach bekommen Familien, deren Kinder im Jahr vor der Grundschule den Kindergarten besuchen, monatlich 75 €.

(von Peter Bulke)
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Schulden für Freiburg steigen weiterFreiburg war einmal eine reiche Stadt mit gutem Einkommen, aber leider sind diese florierenden Zeiten vorbei. Freiburg fehlen rund 60 Millionen Euro. Die Ursachen sind schnell gefunden: Flüchtlinge und Sozialausgaben. Und neue Schulden stehen auch im Raum, die schnell getilgt werden müssen.

In den letzten neun Jahren kam Freiburg ohne neue Schulden aus, aber diesmal hat Oberbürgermeister Dieter Salomon (Die Grünen) angekündigt, dass man für das laufende Jahr Schulden i.H.v. 60 Millionen Euro einplanen muss.

Finanzbürgermister Otto Neideck (CDU) sagt folgendes „Es ist ein Irrglaube anzunehmen, es gehe uns gut“.

Wenn man Luxus-Flüchtlingsunterkünfte wie in Zähringen baut, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Kassen der Stadt leer sind; eine eher konventionelle Bauweise hätte vollkommen ausgereicht. Es mussten aber wieder energetische Topwerte erreicht werden und ein architektonisches Holzbau-Highlight gesetzt werden.  

(Von Benjamin)

Am 26.06.2016 findet ein „antirassistisches Fußballturnier“ in Freiburg statt. Gespielt wird beim SV Solvay
(Hermann-Mitsch-Straße 38) .

Der Organisator ist laut Internet

https://www.facebook.com/events/998633163547554/

https://www.facebook.com/OatFr/

die „Oat Freiburg“.

Bei dieser handelt es sich wohl um eine Untergliederung der sog. „Antifa“.

http://www.antifaschistische-linke.de/?tag=oat-freiburg

https://autonome-antifa.org/?breve3889

Diese Organisation steht offenbar unter Beobachtung des Staatschutzes und gilt
als politisch linksextrem.

Sie fällt offenbar durch Gewalttaten gegen politische Gegner auf.

Auf deren Homepage wird zur Gewalt gegen Polizeibeamte aufgefordert („Nique la police!“).

Wer mag, kann mal hier:

info.acetow@solvay.com – falls jemand der Freiburger Solvay direkte Fragen stellen möchte, oder per Post: Engesserstrasse 8 – 79108 Freiburg im Breisgau oder per Telefon:
Tel 0761/511-0

und hier:

SV Solvay Freiburg e.V.
Hermann-Mitsch-Str. 38
D-79108 Freiburg

Telefon: 0761/502259
Telefax: 0761/502259
Mail: verein@svsolvay.de

anfragen, weshalb die Firma Solvay und / oder deren Sportverein einer offenbar gewaltbereiten, linksextremistischen Organisation deren Betriebssporteinrichtung zur Verfügung stellen.

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Sitz des Dekanats Breisgau-Hochschwarzwald

„Birnen fordern, Äpfel genannt zu werden“, so ungefähr hieß es in einem Leserbrief in einer christlichen Zeitung. Mit den Birnen sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften gemeint, nach deren Willen ihre Partnerschaft als „Ehe“ zu gelten habe. Natürlich geht es hier nicht nur um die Bezeichnung, sondern eine Ehe hat rechtliche Konsequenzen. Diese ergeben sich auch aus  Art. 6 Abs. 1 GG: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.“ Und in den folgenden Absätzen des Art. 6 geht es insbesondere um Kinder.

Die Forderung der „Birnen“ gehört inzwischen zum weit verbreitet propagierten „Zeitgeist“.  Die evangelische Kirche neigt eher als die katholische  dazu, sich dem Zeitgeist anzupassen. Eine besondere Anbiederung an den Zeitgeist lieferte im Frühjahr die Badische Landeskirche. Ihre Synode beschloss in Bad Herrenalb, dass sich gleichgeschlechtliche Paare künftig kirchlich trauen lassen können, wenn sie in einer eingetragenen Partnerschaft leben. Lehnt der zuständige Pfarrer eine solche Trauung ab, muss der Dekan einen anderen Seelsorger mit dem entsprechenden Gottesdienst beauftragen. Gemeindeleitungen dürfen die Benutzung einer Kirche für eine solche Trauung nicht verbieten. Die Synode fasste den Beschluss mit 53 Ja- und nur 12 Neinstimmen bei einer Enthaltung.

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Am letzten Sonntag gab es ein Attentat, und der Täter war, wie so oft, ein radikaler Moslem, der mit der Terror-Vereinigung Islamischer Staat (IS) sympathisierte bzw. ein Anhänger war.

Am Sonntag gegen zwei Uhr Ortszeit drang der 30-jährige Afghane Omar Mateen mit einer sturmgewehrähnlichen Waffe in den Schwulenclub „Pulse“ in Orlando in Florida (USA) ein und eröffnete das Feuer. 300 Personen befanden sich zu dieser Zeit in dem Lokal. Durch ein Ablenkungsmanöver der Polizei konnten mehrere Menschen den Club verlassen. Dennoch tötete der Mann 50 Personen und verletzte über 50 schwer. Zeugen zufolge soll der Afghane möglicherweise auch eine Sprengstoffweste getragen haben. Der Attentäter überlebte nicht, er wurde von der Polizei am Tatort erschossen.

Nun kommen wieder unsere Berufsbeschwichtiger und singen ihr tägliches Lied „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“. Das ist eine Täuschung  der Bürger und eine vollkommene Realitätsverweigerung  Selbstverständlich hat der Koran was mit diesem (und allen anderen Attentaten) zu tun. Der Koran ist voll von Befehlen, dass man die Ungläubigen töten soll. Homosexuelle Menschen sind in der Nahrungskette des Islam ganz unten. Es spielt keine entscheidende Rolle, ob der Täter auf Befehl des IS gehandelt hat oder aufgrund eigener freier Entscheidung durch Beeinflussung im Internet. Der IS ist letzten Endes der Verursacher.

(Ergänzung):

Üble, unsachliche Kommentare in zwei bekannten Zeitungen:
Süddeutsche Zeitung am 13. 06.: Berlin-Korrespondent Thorsten Denkler: „Für diese Tat hätte er genau so gut auch ein evangelikaler Christ gewesen sein können.“
DER TAGESSPIEGEL am 14. 06.: „Und hätte der Attentäter von Orlando nicht eben so gut ein homophober Evangelikaler sein können?“

(Von Benjamin)

Dieses Video, gefunden auf Facebook, macht Angst! Diese Angst ist aber nicht unbegründet; denn wer dieses derzeitige Szenario aufmerksam beobachtet, dem wird klar, dass wir genau auf dies zusteuern – nein – wir sind schon mitten drinnen. Diesen ganzen Schlamassel aufzuhalten wird meiner Meinung nach nur sehr, sehr schwer zu schaffen sein. Die Frage ist: „Wer könnte das stemmen?“ Mit der derzeitigen Regierung undenkbar! Das Volk? „Es schlafen noch zu viele!“ Fußball EM scheint dem Großteil der Deutschen wichtiger zu sein wie die Heimat. Traurig aber wahr! Alle, aber auch wirklich alle, die noch nicht selbst betroffen sind von Schlägereien, Drogen, Vergewaltigung und Missachtung von „Gesetzen“, nur um einige wichtige Dinge zu nennen, all diejenigen werden irgendwann sagen: „Das haben wir doch nicht gewusst, geschweige denn geahnt.“ Es wäre allerhöchste Zeit, dass sich das Volk erhebt und etwas dagegen tut! Gegen Regierung, Altparteien und vor allem gegen unkontrollierte Einwanderung! Hoffe, dass es Anklang findet

(Von Joachim Vetter)


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