NEWS GEGEN DEN MAINSTREAM · PROAMERIKANISCH · PROISRAELISCH · GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS · FÜR GRUNDGESETZ UND MENSCHENRECHTE

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Für die von einem 17-jährigen Afghanen brutal vergewaltigte und anschließend ermordete 19-jährige Maria L. rief der AfD-Ortsverband Freiburg am gestrigen Sonntag zu einer spontanen Mahnwache und Kundgebung gegen die „Merkelsche Politik“ auf dem Münsterplatz auf. Ebenso wie die ARD Tagesschau zuvor (PI berichtete), so wollten auch Linksextremisten bis hin zu Vertretern von SPD und FDP jegliche öffentliche Erinnerung und Solidarisierung mit dem Opfer vor Ort verhindern. Zu groß die Angst, die Bevölkerung könnte das eigene Versagen, den Zusammenhang zwischen einer fehlgeschlagenen Gesellschafts-Politik und deren Protagonisten erkennen.

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Mitte Oktober wurde die Medizinstudentin Maria L. in Freiburg vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche fand man hinter dem Schwarzwaldstadion am Ufer der Dreisam. Der Täter ist offenbar gefasst. Der Mann sitzt seit heute in Untersuchungshaft. Staatsanwaltschaft und Polizei haben in einer Pressekonferenz die Details bekanntgegeben. 60 Ermittler waren mit dem Fall beschäftigt. Eine Rekonstruktion der Tatvorphase ergab, dass die 19-jährige Studentin am Abend des 15. Oktobers bis 2.37 Uhr auf einer Studentenparty war und sich dann mit dem Fahrrad auf den Heimweg begeben hat. Sie kam nicht zu Hause an, sondern wurde vergewaltigt und offenbar in der Dreisam ertränkt, jedenfalls stellte die Obduktion Tod durch Ertrinken fest. Im Flussbett fand man einen schwarzen Schal mit vermuteter Täter-DNA, die sich jedoch nicht im deutschen Fahndungssystem befand. In einem Brombeergebüsch stieß man dann auf ein 18,5 cm langes, pechschwarzes Haar. Update: Maria hat wohl in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet.

(Von Benjamin)

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pi-dreisamDie beiden Fälle vergewaltigter und ermordeter junger Frauen in unserer Gegend – in Freiburg an der Dreisam und in Endingen – beschäftigt Bevölkerung und Medien weiterhin. Eine große Anzahl Personen ist zur Täterermittlung eingeschaltet, bisher (zumindest bis Ende November) ohne Erfolg. Zum Fall an der Dreisam liegt allerdings eine DNA(=DNS)-Spur vor. Wie in der Presse zu lesen war, wurden dann Fahnder von einem Spürhund in einen Universitätsvorlesungssaal geführt. Dort gaben die meisten der anwesenden Studenten freiwillig eine Speichelprobe für einen DNA-Abgleich. Das Ergebnis war negativ, ebenso der Abgleich mit der riesigen gespeicherten DNA-Analysen-Datei des Bundeskriminalamtes.

(Von Peter Bulke)

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hindenburgstrasse-2Von der wuchtigen Welle, die uns ins Gesicht schlug, waren wir schon überrascht“, äußerte der Historiker Prof. Ernst Martin gegenüber der Zeitung „Der Sonntag“. Die Überraschung bezog sich auf Reaktionen von Bürgern und insbesondere auf das Umfrageergebnis der Badischen Zeitung zur geplanten Änderung von 12
 Straßennamen in Freiburg. Es hatten sich nämlich 51 % der Befragten gegen und 33 % für die Änderungen ausgesprochen. Prof. Martin war Leiter der von der Stadt Freiburg berufenen Kommission, die alle personenbezogenen Straßennamen der Stadt im Verlauf von drei Jahren überprüft hat. Wie nicht anders zu erwarten war, ging es dabei um Verfehlungen im Zusammenhang mit Nationalismus, Militarismus, Antisemitismus usw. – Begriffe, die die politische Linke zur Diffamierung politischer Gegner so gern benutzt.
(Von Peter Bulke)

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Große Nachfrage nach Sozialtickets in Freiburg

Am 1.10.2016 führte Freiburg als letzte Großstadt in Baden-Württemberg ein Sozialticket ein. Es sollen ca. 5600 billigere Regiokarten in Umlauf gebracht werden, wir finden das diese Anzahl viel zu wenig ist.
Die Resonanz im ersten Monat (Oktober) ist erfolgsversprechend, denn knapp 40% von den Regiokarten finden zu den Leuten. Freiburg hat 14.222 Freiburger angeschrieben, die einen Anspruch auf die verbilligten Regiokarten haben. Die verbilligte Regiokarte kostet nur noch 32,50€ anstatt dem regulären Preis von 52,50€. Berechtigung zu dieser billigeren Regiokarte haben neben ALG2 Empfängern oder anderen sozial schwachen Personen auch Asylbewerber.
Wir von PI-Freiburg sagen ganz eindeutig, dass es nicht fair ist, diese billigeren Regiokarten auch Asylbewerbern zu geben, weil dadurch eindeutig eine Ungleichbehandlung zwischen einheimischen besteht, Asylbewerber sollten nicht in den Genuss kommen von billigeren Regiokarten, weil das Geld das sie jeden Monat bekommen, ausreicht und auch mehr ist als ein deutscher (oder eingebürgerter) Bürger bekommt.

(Von Benjamin)

afd-logoUm diese Frage ging es zum Schluss auf einer Veranstaltung der Humanistischen Union zusammen mit dem Arbeitskreis Kritischer Juristen, dem DGB und Verdi in Freiburg im Universitätshauptgebäude. Als Gastredner referierte der Sozialwissenschaftler und Publizist Sebastian Friedrich aus Berlin. Er arbeitet an einer aktualisierten Auflage seines Buches über die AfD.

Zunächst legte er die Gründe dar, die zum Aufstieg der AfD geführt haben. Hauptsächliche Auslöser sind Veränderungen in der Gesellschaft, die immer vielfältiger wird, und zwar nicht nur durch die ständige Zuwanderung. Ehe und Familie gelten nicht mehr als alleinige Normalform des Zusammenlebens. Das konservative Milieu, das diese Entwicklungen mit Sorge betrachtet – hauptsächlich traditionelle Unionswähler – umfasst einen Bevölkerungsanteil von 23 %.  Günstig für die AfD ist die abnehmende Bindekraft der großen Parteien. Weit verbreitet ist auch das Gefühl, dass die Wirtschaft einen zu großen Einfluss auf die Politik ausübt.  Zugleich nimmt die soziale Ungleichheit zu. Es gibt mehr befristete und andere prekäre Arbeitsverhältnisse. Hiervon sind insbesondere traditionelle SPD-Wähler betroffen. Der Afd ist es gelungen, politisch heimatlos gewordene Bürger an sich zu binden.  Indirekte Unterstützung erhielt die AfD durch neuartige Demonstrationen Unzufriedener („Demokratie für alle“, Pegida) und durch bekannte Einzelpersonen, die passende Stichworte lieferten (Eva Hermann,  Sarrazin).

(Von Peter Bulke)

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strassen2Frohe Kunde kommt aus dem Breisgau. Die Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Sie empfiehlt, zwölf Straßen umzubenennen. „Damit ist Freiburg die erste deutsche Stadt, die eine derartige, vollumfängliche Untersuchung aller Straßennamen initiiert hat“, strahlt die Badische Zeitung über die Größe und Herrlichkeit dieses Aufbruchs.

Getilgt werden sollen unter anderem die Hindenburgstraße und der Martin-Heidegger-Weg, denn man weiß ja, wohin die führen. Dann gibt es noch 15 Straßennamen der „Kategorie B“, die zwar „trotz dunkler Flecken in der Vita der Betroffenen“ nicht umbenannt, aber deren Schilder „mit kurzen Erläuterungen zur geschichtlichen Einordnung“ bevölkerungserzieherisch veredelt werden sollen. Zu dieser Kategorie der Halb- und Viertelbeschmutzten gehören Fichte, Theodor Körner, Richard Wagner, Richard Strauss und merkwürdigerweise auch Carl von Linné (hat er womöglich in seiner Fundamentalista Botanica afrikanische Pflanzen diskriminiert?).

(Von Michael Klonovsky, im Original auf Acta Diurna)

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Mehrere Invasoren, die zwischen November 2015 und Februar 2016 illegal in unser Land eingedrungen sind, haben die beiden Frauen am Stühlinger Kirchplatz nahe des Freiburger Hauptbahnhofes „umringt und unsittlich am Bauch, an der Brust sowie im Genitalbereich berührt“. Einige Männer aus der Gruppe hätten auch versucht, die beiden 21 und 29 Jahre jungen Frauen zu küssen. Ein unbeteiligter Mann, der den Frauen helfen wollte, sei aus der Gruppe heraus körperlich angegriffen worden. Drei Täter sind kurzzeitig festgenommen worden. Sie sind 17, 19 und 20 Jahre alt, stammen aus Gambia und sind polizeilich bekannt.

(Von Michael Stürzenberger)

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Houellebecqs Roman steht im Oktober 2016 im Freiburger Theater als Schauspiel auf dem Programm. Die Hauptfigur des Stücks, Francios, arbeitet an einer Universität und fühlt sich in der egoistischen, vor allem auf materielle Ziele ausgerichteten Gesellschaft einsam und empfindet sein Leben als mehr oder weniger sinnlos. Im Jahre 2022 verbünden sich in Frankreich die Sozialisten mit einer islamischen Partei, um den Sieg der Nationalen Front zu verhindern. Schließlich regiert ein islamischer Präsident. Zum Schluss des Romans überlegt Francios, sich freiwillig zum Islam zu bekennen. Als islamischer Universitätsprofessor hat er eine gute Position und auch das Recht auf drei Frauen. So wie er kapituliert die gesamte Klasse der Intellektuellen. Sie zeigt keine Widerstandskraft, sondern passt sich an.  Bei der diesjährigen Verleihung des Preises der Frank-Schirrmacher-Stiftung ergänzte der Romanautor: „Das Vordringen des Islam beginnt gerade erst; denn die Demographie ist auf seiner Seite, und Europa hat sich … in einen Prozess des Selbstmordes begeben.“

Auf einer Diskussionsveranstaltung im Freiburger Theatergebäude meinte ein Besucher, der sich als „68er“ vorstellte: „Wir leben in einer säkularen Welt.“ Religionen könnten keine Antwort auf Fragen der Gesellschaft geben. –  Aber denken Muslime in ihrer Mehrheit ebenso?  –  Der Kölner Erzbischof Rainer Woelki äußerte kürzlich: „Wer Ja sagt zu Kirchtürmen, muss auch Ja sagen zum Minarett.“ Die in unserer Gesellschaft tonangebenden „68er“, für die die Religionszugehörigkeit nur eine Privatangelegenheit ist, werden dann sagen: Wenn die Kirchenglocken läuten dürfen, muss auch ein Muezzin täglich fünfmal zum Gebet ausrufen dürfen. Desgleichen muss die Zahl der christlichen und muslimischen gesetzlichen Feiertage „gerecht“ aufgeteilt werden (usw.). Forderungen werden stets von der muslimischen Seite kommen. Aus Gründen der Gleichberechtigung gibt es dann ein Zugeständnis nach dem anderen. Dazu passt auch die Meinung Oppermanns, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion: „Ob ein Bundespräsident Christ, Muslim oder Buddhist ist, sollte keine Rolle spielen.“ Im Prinzip ähnlich hatte sich zuvor Bundespräsident Gauck geäußert.

Auf der erwähnten Freiburger Podiumsdiskussion meinten die zwei anwesenden Fachleute, dass im Westen kein Verfall der Werte (Menschenwürde) und des Gemeinschaftsgedankens festzustellen sei. Der Romanautor habe bewusst überzeichnet.

Als Verdienst Houellebecqs bleibt festzuhalten, dass er der Diskussion um die Zukunft Europas einen kräftigen Schub verpasst hat.

Peter Bulke

 

afd-logoDie freiheitliche konservative und liberale Partei Alternative für Deutschland (AfD) will bei den Bürgermeisterwahlen im Südlichen Breisgau und im Markgräfler Land antreten. Diese Partei hat in der Vergangenheit sehr gute Ergebnisse erzielt, in Baden-Württemberg ist die AfD im Landtag vertreten und ist seit einigen Tagen wieder eine gemeinsame starke Fraktion (Größte Opposition Fraktion im Landtag).

Die Mitgliederzahlen sind in Bad Krozingen zwischen Müllheim stark angestiegen, aus diesem Grund hat man sich zu diesem Schritt entschieden. Sie haben sich jetzt in dem Verbund Breisgau-Süd /Markgräfler Land zusammengeschlossen. Die Etablierten Parteien haben bisher bei jeder vergangenen Wahl massiv an Stimmen verloren, da dürfte es nicht überraschen, wenn dies in naher Zukunft so weitergeht.

(Von Benjamin)


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