NEWS GEGEN DEN MAINSTREAM · PROAMERIKANISCH · PROISRAELISCH · GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS · FÜR GRUNDGESETZ UND MENSCHENRECHTE

Schulden für Freiburg steigen weiterFreiburg war einmal eine reiche Stadt mit gutem Einkommen, aber leider sind diese florierenden Zeiten vorbei. Freiburg fehlen rund 60 Millionen Euro. Die Ursachen sind schnell gefunden: Flüchtlinge und Sozialausgaben. Und neue Schulden stehen auch im Raum, die schnell getilgt werden müssen.

In den letzten neun Jahren kam Freiburg ohne neue Schulden aus, aber diesmal hat Oberbürgermeister Dieter Salomon (Die Grünen) angekündigt, dass man für das laufende Jahr Schulden i.H.v. 60 Millionen Euro einplanen muss.

Finanzbürgermister Otto Neideck (CDU) sagt folgendes „Es ist ein Irrglaube anzunehmen, es gehe uns gut“.

Wenn man Luxus-Flüchtlingsunterkünfte wie in Zähringen baut, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Kassen der Stadt leer sind; eine eher konventionelle Bauweise hätte vollkommen ausgereicht. Es mussten aber wieder energetische Topwerte erreicht werden und ein architektonisches Holzbau-Highlight gesetzt werden.  

(Von Benjamin)

Am 26.06.2016 findet ein „antirassistisches Fußballturnier“ in Freiburg statt. Gespielt wird beim SV Solvay
(Hermann-Mitsch-Straße 38) .

Der Organisator ist laut Internet

https://www.facebook.com/events/998633163547554/

https://www.facebook.com/OatFr/

die „Oat Freiburg“.

Bei dieser handelt es sich wohl um eine Untergliederung der sog. „Antifa“.

http://www.antifaschistische-linke.de/?tag=oat-freiburg

https://autonome-antifa.org/?breve3889

Diese Organisation steht offenbar unter Beobachtung des Staatschutzes und gilt
als politisch linksextrem.

Sie fällt offenbar durch Gewalttaten gegen politische Gegner auf.

Auf deren Homepage wird zur Gewalt gegen Polizeibeamte aufgefordert („Nique la police!“).

Wer mag, kann mal hier:

info.acetow@solvay.com – falls jemand der Freiburger Solvay direkte Fragen stellen möchte, oder per Post: Engesserstrasse 8 – 79108 Freiburg im Breisgau oder per Telefon:
Tel 0761/511-0

und hier:

SV Solvay Freiburg e.V.
Hermann-Mitsch-Str. 38
D-79108 Freiburg

Telefon: 0761/502259
Telefax: 0761/502259
Mail: verein@svsolvay.de

anfragen, weshalb die Firma Solvay und / oder deren Sportverein einer offenbar gewaltbereiten, linksextremistischen Organisation deren Betriebssporteinrichtung zur Verfügung stellen.

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Sitz des Dekanats Breisgau-Hochschwarzwald

„Birnen fordern, Äpfel genannt zu werden“, so ungefähr hieß es in einem Leserbrief in einer christlichen Zeitung. Mit den Birnen sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften gemeint, nach deren Willen ihre Partnerschaft als „Ehe“ zu gelten habe. Natürlich geht es hier nicht nur um die Bezeichnung, sondern eine Ehe hat rechtliche Konsequenzen. Diese ergeben sich auch aus  Art. 6 Abs. 1 GG: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.“ Und in den folgenden Absätzen des Art. 6 geht es insbesondere um Kinder.

Die Forderung der „Birnen“ gehört inzwischen zum weit verbreitet propagierten „Zeitgeist“.  Die evangelische Kirche neigt eher als die katholische  dazu, sich dem Zeitgeist anzupassen. Eine besondere Anbiederung an den Zeitgeist lieferte im Frühjahr die Badische Landeskirche. Ihre Synode beschloss in Bad Herrenalb, dass sich gleichgeschlechtliche Paare künftig kirchlich trauen lassen können, wenn sie in einer eingetragenen Partnerschaft leben. Lehnt der zuständige Pfarrer eine solche Trauung ab, muss der Dekan einen anderen Seelsorger mit dem entsprechenden Gottesdienst beauftragen. Gemeindeleitungen dürfen die Benutzung einer Kirche für eine solche Trauung nicht verbieten. Die Synode fasste den Beschluss mit 53 Ja- und nur 12 Neinstimmen bei einer Enthaltung.

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Am letzten Sonntag gab es ein Attentat, und der Täter war, wie so oft, ein radikaler Moslem, der mit der Terror-Vereinigung Islamischer Staat (IS) sympathisierte bzw. ein Anhänger war.

Am Sonntag gegen zwei Uhr Ortszeit drang der 30-jährige Afghane Omar Mateen mit einer sturmgewehrähnlichen Waffe in den Schwulenclub „Pulse“ in Orlando in Florida (USA) ein und eröffnete das Feuer. 300 Personen befanden sich zu dieser Zeit in dem Lokal. Durch ein Ablenkungsmanöver der Polizei konnten mehrere Menschen den Club verlassen. Dennoch tötete der Mann 50 Personen und verletzte über 50 schwer. Zeugen zufolge soll der Afghane möglicherweise auch eine Sprengstoffweste getragen haben. Der Attentäter überlebte nicht, er wurde von der Polizei am Tatort erschossen.

Nun kommen wieder unsere Berufsbeschwichtiger und singen ihr tägliches Lied „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“. Das ist eine Täuschung  der Bürger und eine vollkommene Realitätsverweigerung  Selbstverständlich hat der Koran was mit diesem (und allen anderen Attentaten) zu tun. Der Koran ist voll von Befehlen, dass man die Ungläubigen töten soll. Homosexuelle Menschen sind in der Nahrungskette des Islam ganz unten. Es spielt keine entscheidende Rolle, ob der Täter auf Befehl des IS gehandelt hat oder aufgrund eigener freier Entscheidung durch Beeinflussung im Internet. Der IS ist letzten Endes der Verursacher.

(Ergänzung):

Üble, unsachliche Kommentare in zwei bekannten Zeitungen:
Süddeutsche Zeitung am 13. 06.: Berlin-Korrespondent Thorsten Denkler: „Für diese Tat hätte er genau so gut auch ein evangelikaler Christ gewesen sein können.“
DER TAGESSPIEGEL am 14. 06.: „Und hätte der Attentäter von Orlando nicht eben so gut ein homophober Evangelikaler sein können?“

(Von Benjamin)

Dieses Video, gefunden auf Facebook, macht Angst! Diese Angst ist aber nicht unbegründet; denn wer dieses derzeitige Szenario aufmerksam beobachtet, dem wird klar, dass wir genau auf dies zusteuern – nein – wir sind schon mitten drinnen. Diesen ganzen Schlamassel aufzuhalten wird meiner Meinung nach nur sehr, sehr schwer zu schaffen sein. Die Frage ist: „Wer könnte das stemmen?“ Mit der derzeitigen Regierung undenkbar! Das Volk? „Es schlafen noch zu viele!“ Fußball EM scheint dem Großteil der Deutschen wichtiger zu sein wie die Heimat. Traurig aber wahr! Alle, aber auch wirklich alle, die noch nicht selbst betroffen sind von Schlägereien, Drogen, Vergewaltigung und Missachtung von „Gesetzen“, nur um einige wichtige Dinge zu nennen, all diejenigen werden irgendwann sagen: „Das haben wir doch nicht gewusst, geschweige denn geahnt.“ Es wäre allerhöchste Zeit, dass sich das Volk erhebt und etwas dagegen tut! Gegen Regierung, Altparteien und vor allem gegen unkontrollierte Einwanderung! Hoffe, dass es Anklang findet

(Von Joachim Vetter)

stamp-895385_960_720Auf so etwas haben viele unserer Medien gewartet, nämlich auf eine Gelegenheit, der AfD eins auswischen zu können. Diesmal war es eine unglückliche Äußerung des AfD-Vorsitzenden Gauland. Unglücklich und auch nicht ganz korrekt war diese Äußerung in der Tat, wenn es hieß, „die Leute“ wollten den Fußballspieler Boateng nicht als Nachbarn haben. Der Kommentator Thomas Fricker schrieb dazu in der Badischen Zeitung: „Einige Köpfe der vermeintlichen Alternative für Deutschland sind Spezialisten darin, Unverschämtheiten von sich zu geben. … Ihnen (Gaulands Worten) entströmen nicht nur Rassismus und überhebliche Deutschtümelei. Vielmehr manifestiert sich darin völkisches Gedankengut pur. Diesem gilt es zu wehren!“

(Von: Peter Bulke)

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muslima-1331992_1920so hieß vor einigen Tagen groß in der taz auf Seite 1. Anlass war die Wahl einer neuen Landtagspräsidentin in Stuttgart. Gewählt worden ist Muhterem Aras, eine eingebürgerte Kurdin aus der Türkei. Sie hatte sich zuvor in einer Kampfabstimmung in der Fraktion der GRÜNEN gegen die bisherige Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch durchgesetzt.

  Im Leitartikel Franz Schmiders in der Badischen Zeitung vom 18. 05. heißt es dazu: Die Wahl sei ein Symbol für die gelungene Integration, aber auch ein Bekenntnis der Landtagsmehrheit gegen die AfD. Frau Aras gehöre zu den Aleviten, einer sehr toleranten Richtung des Islam. Ihre „Kinder besuchen in Stuttgart den christlichen Religionsunterricht.“ Im Alltag der Familie spiele die Religion keine Rolle. Der Glaube, so Schmider, sei reine Privatsache. Er sollte eigentlich in der Politik nicht herausgestellt werden. (Es sei denn, die gewählte Person tut es von sich aus.) Aber im vorliegenden Fall habe die Wahl eine unerwünschte Nebenwirkung; denn die Privatsache Religionszugehörigkeit führe zu einer politischen Debatte. Dies zeigt auch die oben erwähnte taz-Überschrift. Und die stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Christina Baum äußerte, die Wahl sei „ein ganz klares Zeichen, dass die Islamisierung Deutschlands in vollem Gange ist“.

(Von Peter Bulke)

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Frans Timmermans (NL), seit 2014 Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, um den Prozess der Umsetzung der multikulturellen Diversität weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europa sei schon immer ein Kontinent von Migranten, und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Die Masseneinwanderung sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidbaren Vermischung entgehen.

(Von Peter Bulke)

Peter Sutherland, UN-Migrationsbeauftragter (u.a).:

Der künftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, dass sie multikultureller werden.

Migration sei ein entscheidender Motor für das Wirtschaftswachstum in einigen EU-Staaten. Alterung und Niedergang der einheimischen Bevölkerung in Ländern wie Deutschland seien das entscheidende Argument für die Entwicklung multikultureller Staaten.

Die Wettbewerbsfähigkeit der EU sei gefährdet. Sutherland kritisierte den Versuch der britischen Regierung, die Einwanderung von ihrem bisherigen Stand auf einige Zehntausend pro Jahr zurückzufahren. Großbritannien setze mit dieser Politik seinen Status als tolerante, offene Gesellschaft aufs Spiel.  Grundsätzlich sollte jeder die Freiheit haben, sich auszusuchen, ob er sich in einem anderen Land niederlassen und dort studieren oder arbeiten will.

 

Am 03. 05. war der Internationale Tag der Pressefreiheit. Aufgabe der Presse ist es vor allem, Tatsachen zu berichten. Natürlich gehören dazu auch die kritische Begleitung von Ereignissen und  Kommentare. Wir sind in der glücklichen Lage, in einem Land zu leben, in welchem die Pressefreiheit gegeben ist.

 Doch eine gut funktionierende Demokratie zeichnet sich dadurch aus, dass die Presselandschaft ein breites Meinungsspektrum widerspiegelt. Hieran mangelt es bei uns. Bei bestimmten wichtigen politischen Themen entsteht weitgehend der Eindruck einer mehr oder weniger einheitlich ausgerichteten, veröffentlichten Meinung. Selbst ZEIT-Chefredakteur di Lorenzo spricht von einer „Tendenz zum Gleichklang“. Das auf Pegida-Veranstaltungen deshalb häufig auftretende Schimpfwort „Lügenpresse“ ist zwar in gewisser Hinsicht manchmal verständlich, aber letztendlich falsch. Es würde bedeuten, dass bewusst Falschmeldungen verbreitet werden. Einen solchen Vorwurf haben unsere vielen Journalisten nicht verdient.         

                                               (Von Peter Bulke)

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Das Polizeipräsidium legte in diesen Tagen den Kriminalitätsbericht für das Jahr 2015 vor. Danach ist die Stadt Freiburg  wie bisher unter den Städten Baden-Württembergs die Kriminalitätshauptstadt. Sie hat ihre Spitzenposition mit einer Zunahme der Straftaten um 6 % sogar noch ausgebaut. Gemessen wird die Kriminalitätsbelastung an der Zahl der Straftaten je 100.000 Einwohner. Erfreulicherweise ging die Zahl der Straftaten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald dagegen zurück.

(Von: Peter Bulke) [mehr]


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