Ganz Frankreich ist im Ausnahmezustand. Der anfangs als Protest gegen den Sparzwang der französischen Regierung verortete Protest wurde von linksextremen Chaoten und gewaltbereiten Asylbewerbern und Migranten genutzt, um in Frankreichs Großstädte zu randalieren und Geschäfte in Schutt und Asche zu legen. Nun soll es am kommenden Samstag in Freiburg eine Demonstration der Generation Z geben. Werden diese ebenfalls von linksextremen gekapert?

Am Samstag, den 31.Oktober soll in Freiburg eine Demonstration im Rahmen eines bundesweiten Protesttags der jungen Generation angekündigt. Die Initiative „Gen Z regelt“

🟦 Bessere Bildung und Chancengleichheit werden gefordert

Kernforderungen der Initiative sind bessere Bildung, eine stärkere Gesundheitsversorgung, Klimaschutz und bezahlbare Lebenshaltungskosten.

Natürlich finden solche populistischen Forderungen schnell die Zustimmung in der Bevölkerung. Denn gerade in Freiburg gibt es viel Infrastruktur die dringend behoben werden muss.

Dabei sind die Forderungen vieler junger Menschen nach besseren Bildungsbedingungen oder besserer Infrastruktur durchaus berechtigt. 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗺𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁. 𝗚𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁!

Doch genau hier liegt das Problem: Wenn gewaltbereite Extremisten berechtigte Anliegen für ihre Zwecke instrumentalisieren, werden friedliche Demonstranten in den Hintergrund gedrängt. Aus Protest wird Zerstörung, aus berechtigter Kritik eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit.

Generation-Z will am 31.10 in Freiburg demonstrieren

🟦 Sorge vor französischen Verhältnissen

Besonders aufmerksam verfolgen die Sicherheitsbehörden die Proteste aufgrund der Entwicklung in Frankreich.

Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel hat bereits deutlich gemacht, dass Gewalt auf den Straßen nicht toleriert werde. Das Landeskriminalamt und die regionalen Polizeipräsidien beobachten entsprechende Aufrufe in sozialen Netzwerken und stehen zudem im Austausch mit französischen Sicherheitsbehörden.

Für Stuttgart gibt es inzwischen tatsächlich Hinweise auf einzelne Aufrufe, die Gewalt befürworten. Die dortige Polizei betont gleichzeitig, dass Personen aus dem Umfeld der Veranstalter selbst zu friedlichem Protest aufrufen.

Für Freiburg liegen derzeit keine vergleichbaren konkreten Erkenntnisse über geplante Ausschreitungen vor. Es bleibt zu hoffen, dass es in Freiburg nicht zu gewaltbereiten Ausschreitungen kommt.

Wer friedlich demonstriert, verdient den Schutz des Staates. Wer dagegen Autos anzündet, Geschäfte plündert, Polizisten angreift oder fremdes Eigentum zerstört, hat mit demokratischem Protest nichts mehr zu tun!

Quelle: https://www.badische-zeitung.de/gen-z-demonstriert-was-im-suedwesten-erwartet-wird

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