EU will gegen Deutschland Klagen wegen der Schadstoffbelastung in der Luft, Freiburg mitverantwortlich?

Von Benjamin / Die Europäische Kommission will gegen Deutschland klagen, der Grund ist der hohe Stickstoffdioxid in der Luft. Am vergangenen Donnerstag (17.05.2018) hat die Europäische Union die Klage vor dem Europäischen Gerichtshof eingereicht, mit einem Urteil ist erst in einigen Monaten zu rechnen. Würde es eventuell zu einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs kommen, würde auf die Bundesrepublik eine Strafzahlung in sechsstelliger Höhe zu, dies würden dann natürlich als erstes die deutschen Steuerzahler treffen. Das Umweltbundesamt haben eine Bestandsaufnahem in 66 deutschen Städten – darunter auch in Freiburg.
Mit seinem Mittelwert von 49 Mikrogramm Stickoxid liegt Freiburgs Messwert an der Schwarzwaldstraße weit hinter München und Stuttgart (78 und 73 Mikrogramm) und die Belastung mit dem gesundheitsgefährdenden Gas sinkt auch von Jahr zu Jahr – aber zu langsam. Schon Anfang der 2000er Jahre wusste man beim Regierungspräsidium, dass die Grenzwerte ab 2010 einzuhalten sind, und genauso wusste die Behörde von ihrem Luftreinhalteplan, dass er dieses Ziel verfehlen werde. Weiter kommt hinzu das der B31-Tunnel die abgase ungefiltert in die Stadt entlassen.

Erwähnt werden muss in dieser Angelegenheit auch das kurzfristige Maßnahmen, um die hohen Werte zu verhindern, nicht sinnvoll sind. Das sind die Fahrverbote für bestimmte Fahrzeuge. Darunter würden gerade Unternehmer leiden. Sinnvoll sind nur längerfristige Maßnahmen: der Ausbau von Fahrradwegen, die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs, der auch preisgünstig sein muss, eine andere Besteuerung der Kraftfahrzeuge, um den Anteil großer PKW allmählich geringer werden zu lassen (aber zum Nachteil der deutschen Autoindustrie). Auch bei der Entwicklung der Motoren wird es allmählich Verbesserungen geben.

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Linke Schwachsinns-Idee von Monika Stein

Am kommenden Sonntag den 22.April 2018 findet die Oberbürgermeisterwahl in Freiburg statt, unter den Kandidaten ist auch ein Mitglied der Freibuger Wählervereinigung „Grüne Alternative Freiburg (GAF)“, Frau Monika Stein. Frau Stein trat im Jahr 2002 der grünen Partei bei, 2004 trat sie zur Kommunalwahl in Freiburg an und zog in den dortigen Gemeinderat. Einige Jahre später trat sie bei den Grünen aus und gründete die Wählervereinigung „Grüne Alternative Freiburg (GAF)“.

Frau Stein ist beruflich Lehrerin und hat sehr linke Ideen, die sie in Ihrem Wahlkampf öffentlich zur Schau stellt Unter anderem will Sie einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr; wie der bezahlt werden soll, lässt sie alle im Unklaren. Vielleicht will Sie die Steuern erhöhen; dann wäre dieses Projekt durchaus zu realisieren.
Unter anderem will sie sich einsetzen, dass öffentliche Plätze in Freiburg nicht videoüberwacht werden sollen; doch gerade in einer kriminellen Hochburg wie Freiburg ist es extrem wichtig, dass man öffentliche Plätze videoüberwacht; es dient zur Abschreckung und dafür, dass Kriminellen schnell das Handwerk gelegt wird.
Des Weiteren will sich Frau Stein für mehr Gender-Ideologie an Schulen in Freiburg einsetzen. Bei einem Offline-Wahl-O- Mat für die OB-Wahl erklärt Frau Stein ihre Haltung dazu: „Ja – Das preisgekrönte und deutschlandweit anerkannte Präventionsprojekt FLUSS leistet hervorragende Arbeit zu diesem Thema in und mit Schulklassen. Der Zuschuss, den der städtische Haushalt dafür vorsieht, soll keinesfalls gekürzt werden. LSBTTIQA* Menschen gehören genauso zu Freiburg wie alle anderen“. Es steht außer Frage, dass diese Leute zu Freiburg gehören; aber man soll dies nicht an Schulen lehren für eine sehr kleine Minderheit. Man muss sich mehr um Mathematik und Deutsch sowie Geschichte kümmern, das ist im späteren Leben wichtiger als Gender.

Verwundert hat uns die Tatsache, dass Herr Salomon, Frau Stein sowie Herr Horn auf die Frage, ob das Spielen im Gedenkbrunnen auf dem Platz der alten Synagoge verboten werden soll, nicht ganz klar mit einem Nein beantwortet haben. Frau Stein und Herr Horn haben mit neutral gestimmt, Herr Salomon sogar mit einem Nein.
Auch will sich Frau Stein dafür einsetzen, dass für Drogenabhängige in Freiburg eine legale Möglichkeit geschaffen wird, um völlig legal Drogen zu konsumieren. Das ist linker Blödsinn, der nur sehr schwer getoppt werden kann. Diese Menschen gehören in eine Klinik, aber nicht noch durch legale Möglichkeiten geschützt, um legal Drogen zu konsumieren.

Freiburger Erzbischof will homosexuelle Paare nicht segnen

Im Freiburger Erzbistum ist ein Streit entfacht. Ein Freiburger Erzbischof will Homosexuellen nicht den Segen geben. Damit stellt sich Erzbischof Stephan Burger gegen den Chef der Bischofskonferenz.

Der Name des Erzbischofs ist Stephan Burger. Er begründete seine Auffassung mit folgenden Worten: „Es gibt keinerlei Fundament dafür, zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen“. Diesem Satz können wir uneingeschränkt zustimmen. Des Weitern möchten wir von PI-Freiburg hinzufügen, das nur eine „normale“ Ehe zwischen Mann und Frau den Fortbestand des Lebens (in Form eines Kindes) sichern kann, allein aus diesem Grund ist es enorm wichtig, keine gleichgeschlechtlichen Trauungen und Segnungen durchzuführen in Freiburger Kirchen.

Fakt ist auch, dass die homosexuellen Menschen eine geringe Minderheit der deutschen Gesellschaft ausmachen; auch deswegen darf es zu keiner Gleichschaltung mit der Ehe zwischen Mann und Frau kommen.

Im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt. Hirnphysiologische Gegebenheiten weisen auf die Bedeutung gegengeschlechtlicher Erziehung und damit auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit gegengeschlechtlicher Spiegelung für die emotionale Zwischenmenschlichkeit hin. Es gibt viele Berichte von solchen Fällen, wo Kinder homosexueller Paare massiv in Schulen oder auch Kindergärten gemobbt und drangsaliert werden.

Bei aller Ablehnung der öffentlichen Segnung homosexueller Paare möchten wir eines ganz deutlich sagen: Es ist unbestritten, dass diese normal zu behandeln sind und auch respektiert gehören. Wir schreiben diesen Satz, weil auf der Facebook-Seite der badischen Seite Kommentare zu sehen sind, die von Leuten geschrieben wurden, die in massiver Weise menschenunwürdige Inhalte auf der Facebook-Seite hinzufügen.

Freiburg ist linksversifft, die Mehrheit hat Angst vor der öffentlichen Nazikeule

Benjamin/ Freiburg hat ein Problem, eines das mittlerweile viele Städte haben und über das man nicht gerne spricht. Freiburg ist bunt und sozial, nimmt auf, was gerade noch Platz hat und will so gerne, wie andere „bunte Städte“ auch, in die Reihe der deutschen Musterschüler aufgenommen werden, wo alle willkommen sind und die Buntheit die Kriminellen schönfärbt. Leider hängt das viele „Bunt“ sehr eng mit Gewalt und Kriminalität zusammen, deshalb ist der Traum vom Multikulti-Freiburg nun ein Albtraum für alle, die in diesen bereicherten Gebieten leben müssen.

Wie ernst die Lage in der Stadt sein muss, kann man erahnen, wenn man erfährt, dass nun sogar dem grünen Oberbürgermeister, Dieter Salomon alles irgendwie wohl doch zu bunt wird und er das Thema Sicherheit angeblich zur „Chefsache“ machen will. In der Pflicht sehen die Verantwortlichen aber natürlich andere.

Freiburg ist mit 20 Prozent mehr Straftaten als Mannheim, Karlsruhe und Stuttgart der kriminellste Ort in Baden-Württemberg.
Freiburg muss wieder sicherer werden, dazu muss erst einmal diese grün linke versiffte Ideologie aus den Köpfen der Freiburgerinnen und Freiburger raus und dann wieder gesunder Menschenverstand eingepflanzt werden. Freiburg war bis zu den 80er Jahren eine schöne Stadt mit Menschen die noch vermehr konservative Ansichten vertreten haben, dies ist leider jetzt nicht mehr so, sicher gibt es in Freiburg viele viele Leute, die noch konservativ denken und gesunden Menschenverstand besitzen, aber diese Leute schweigen weil sie Angst haben vor der öffentlichen Nazikeule, die adnn schnell geschwungen wird auch bei nur kleiner Kritik an der Etablierten Politik.

Schwerwiegender Fall von Kindesmissbrauch bei Freiburg

Dieser schwerwiegende Fall entsetzt Freiburger aller Couleur. Eine 47-jährige Mutter sowie deren Lebensgefährten, der 37 Jahre alt ist, sollen ihren erst neunjährigen Sohn gegen Geld an ältere Männer verkauft haben, damit diese sexuellen Praktiken an dem Jungen ausüben können. Der Junge ist inzwischen von der „Mutter“ befreit worden und befindet sich in staatlicher Obhut.

Die „Mutter“ solle von mehreren älteren Herrschaften mehrere Tausende von Euro bekommen haben. Es handele sich um den schwerwiegendsten Fall von sexuellem Missbrauch von Kindern, den das Landeskriminalamt Baden-Württemberg jemals bearbeitet hat, sagte ein Sprecher der Behörde.
Der Junge sei von mehreren Tätern wiederholt und an mehreren Tatorten in und um Freiburg missbraucht und vergewaltigt worden. Neben dem Jungen gebe es weitere Opfer. Darunter sei ein Mädchen, das von ihrem eigenen Vater sexuell missbraucht worden sei. Er wurde festgenommen.
Eine Reihe von verdächtigen Personen sei inzwischen in Untersuchungshaft, darunter auch ein 49-jähriger Soldat der deutschen Bundeswehr, der in einer Kaserne der deutsch-französischen Brigade im Elsass festgenommen wurde. Einige andere Verdächtige haben sich aus freien Stücken inzwischen der Polizei gestellt.

Zu diesem Fall sei noch gesagt, dass die deutsche Justiz sehr lasch mit dem Täter umgegangen ist. Es wurden u.a. einige Monate Haft erlassen. Auch hätte er beim 2. Mal, nach einer vierjährigen Haft, in Sicherungsverwahrung nach Abbüßung der Strafe kommen müssen. Die deutsche Justiz müsste noch viel härter gegen diese Herrschaften vorgehen, damit solchen Kerlen ein Riegel (im wahrsten Sinne) vorgeschoben wird.

Freiburger Asylbewerber soll Mädchen vergewaltigt haben

Von Benjamin | Ein 19 Jahre alter Asylbewerber aus Freiburg soll ein Jugendliches Mädchen in einer Unterkunft im östlichen Landkreis von Waldshut vergewaltigt haben. Der Asylbewerber stammt aus Gambia und ist erst 19 Jahre alt.

Nach derzeitigem ermittlungsstand sagte die Polizei, dass das Mädchen mit einigen Freundinnen in der Asylbewerberunterkunft in Waldshut einen Bekannten gesucht haben soll. Als die Jugendliche nach einer weiteren Freundin suchte, bot der Mann seine Hilfe an. Anschließend habe der Verdächtige, den sie zuvor nicht gekannt habe, sie unter einem Vorwand in sein Zimmer gebeten, danach hat der Asylbewerber die Tür verschlossen und sich an dem Mädchen vergangen.

Wenn die Identität des Mannes bekannt ist dann kann man sich fragen warum kein Fahndungsfoto gezeigt wird. Immerhin läuft jetzt ein flüchtiger Vergewaltiger herum der nichts mehr zu verlieren hat. Somit stellt er eine Gefahr für die Gesellschaft dar. Es ist verantwortungslos die Bevölkerung im Dunkeln zu lassen wie der Täter aussieht.

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Findet sich gegen OB Salomon kein Gegenkandidat?

Von Benjamin | Am 22. April 2018 findet in Freiburg die Wahl zum Oberbürgermeister statt, am 22.02.2017 wurde diese Stelle im Staatsanzeiger ausgeschrieben, bis jetzt hat aber niemand seinen Hut in den Ring geworfen. Nun haben wir schon Ende November und die Zeit bis zum 22.04 ist nicht mehr weit weg.
Zumindest haben SPD, das linke Lager und auch die CDU noch einmal bekräftigt, einen Bewerber ins Rennen schicken zu wollen. Doch die Suche scheint schwierig. Andere Gruppierungen und Parteien haben bereits abgesagt – oder warten noch ab.

Die AfD könnte ihren Antritt auch sparen, weil Freiburg grün-links ist. Bei den vergangenen Bundes- und Landtagswahlen waren die Ergebnisse der AfD in Freiburg sehr schwach im Gegensatz zu anderen Landkreisen.

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Hussein K war 25 Jahre alt, ist als unbegleiteter Jugendlicher nach Deutschland

Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass der Angeklagte Hussein K. im Mordprozess um Mario L. doch nicht minderjährig ist, sondern mindestens 25 Jahre alt. Nach einer Analyse an einem Eckzahn des Angeklagten kam man auf das Alter.

Der Angeklagte hatte schon kurz nach Prozessbeginn Anfang September zugegeben, die 21 Jahre alte Medizin-Studentin Maria L. am frühen Morgen des 16. Oktober vergewaltigt, gewürgt und anschließend in die Dreisam geworfen zu haben, wo das Opfer dann ertrank.

Hussein K. hatte schon am ersten Prozesstag zugegeben, die deutschen Behörden bei seiner Einreise 2015 belogen zu haben. Er habe sein Alter bewusst mit 17 Jahren angegeben, obwohl er schon volljährig gewesen sei, weil er gehört habe, dass die Behörden allein reisenden, minderjährigen Flüchtlingen mehr Hilfe zugestünden als volljährigen Flüchtlingen.

Es könnte somit eine Verurteilung nach Erwachsenenstrafrecht erfolgen. Wir von PI-Freiburg hoffen dass er eine harte Strafe zu verbüßen hat, aber dann bitte in seinem Heimatland und nicht noch in einem deutschen Gefängnis, wo der deutsche Steuerzahler für ihn aufkommen muss.

Angeblich weniger Arbeitslose in der Region Freiburg

Von Benjamin | Die Arbeitsagentur für Arbeit in Freiburg gibt bekannt, dass im Oktober die Anzahl der arbeitslosen Menschen in Freiburg rückläufig sei. Ist das so korrekt oder lediglich eine Meldung die so nicht stimmen kann?

Die Arbeitslosenquote lag im Oktober in ganz Freiburg bei 5,1%. Im Oktober meldeten sich in Freiburg 1539 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, das waren 167 weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 1791 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 15 weniger als im Oktober 2016.
Bei der Arbeitslosenstatistik wird sehr getrickst, z.B. werden Menschen die sich in Maßnahmen der Arbeitsagentur befinden, nicht in der Statistik geführt. Des Weiteren werden auch Menschen, die Aufstocker sind, nicht in die Statistik aufgenommen.

Die Änderung hatte der ehemalige Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2008 vorangetrieben. Die Zahl der Arbeitslosen sank pünktlich vor dem Bundestagswahlkampf 2009. Schon vorher haben Politiker immer wieder durch Gesetzesänderungen die Berechnungsgrundlage verändert. Ein Jahr vor der Bundestagswahl 2005 wurde unter Wolfgang Clement (SPD) – damals Arbeitsminister – eine neue Zeile ins Sozialgesetzbuch hinzugefügt. Seitdem gelten „Teilnehmer an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen” nicht mehr als arbeitslos.

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