Grüne Jugend in Freiburg will andere Verhältnisse

Benjamin /Dass die Grünen ein völlig krudes und linksverzerrtes Weltbild haben, ist vielen bewusst. Die Freiburger Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Lena Fischer, hat vor einigen Wochen bei Facebook mitgeteilt, dass im Landtag nur 24 der 143 Abgeordneten unter 45 Jahre alt sind. Zum Vergleich: 32 Abgeordnete sind zwischen 56 und 60 Jahre alt. Und nur 37 Abgeordnete sind Frauen, was circa einem Viertel der Abgeordneten entspricht. Somit werden nicht alle Teile der Bevölkerung angemessen im Landtag repräsentiert.

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Reichsgründung vor 150 Jahren

Peter Bulke //   Oben ist eins der wichtigsten Bilder deutscher Geschichte zu sehen: Die deutschen Fürsten rufen am 18. Januar 1871 den preußischen König zum deutschen Kaiser aus. Großherzog Friedrich I von Baden ruft als erster: „Hoch lebe Kaiser Wilhelm!“. (Dieser war sein Schwiegervater.) Baden verlor damit seine Souveränität. Es hatte sich auch am Krieg gegen Frankreich beteiligt. Das daran erinnernde Siegesdenkmal in Freiburg wurde  1876 in Anwesenheit des Kaisers und des Großherzogs von Baden eingeweiht. Noch 10 Jahre zuvor,  beim deutschen Krieg Preußen gegen Österreich 1866, hatte Baden noch auf der Seite Österreichs gestanden, sich aber nicht aktiv beteiligt. Deutschland erlebte anschließend einen großen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und militärischen Aufstieg. Mit der Industrialisierung entstanden aber auch soziale Probleme. Die Einführung von Unfall-, Alters- und Invalidenversicherung ab 1882 war in Europa vorbildlich.

Entscheidender Gestalter des politischen Geschehens war Fürst Otto von Bismarck, preußischer Ministerpräsident (seit 1862) und deutscher Reichskanzler (ab 1871). An ihn erinnert in Freiburg der Bismarck-Turm. Seine Errichtung um das Jahr 1900 ist u. a. der Freiburger Burschenschaft Teutonia zu verdanken. Heute macht das Denkmal einschließlich Umfeld  einen verwahrlosten Eindruck. Es wurde durch die Stadt Freiburg total vernachlässigt. Die Freiburger  Universität hatte 1868 nur etwa 300 Studenten. Nach 1871 erfolgte ein sehr starker Anstieg, trotz Gründung der Universität Straßburg 1872, zu der auch viele Badener gingen. Die meisten Studenten gehörten damals einer Verbindung an. Über das Verbindungswesen damals bis heute berichtet Martin Dossmann in seinem vor wenigen Jahren im WJK-Verlag erschienenen Buch „Freiburgs Schönheit lacht uns wieder“.  Danach waren um 1870 die Corps die bedeutungsvollsten Verbindungen. Sie waren zwar grundsätzlich politisch neutral, in der Zeit vor 1870 ebenso wie die politische Führung in Baden mehr antipreußisch. Ein großer Teil der Abgeordneten des Reichstages und viele Regierungsmitglieder gehörten einem Corps an, auch Bismarck und der spätere Kaiser Wilhelm II.   Corps betrachteten sich als besondere Elite, was häufig in der Bevölkerung als anmaßend empfunden wurde.

Die Beendigung der Kleinstaaterei 1871 wurde zwar „von oben“ in die Tat umgesetzt, hatte aber offensichtlich eindeutig die Zustimmung der Bevölkerungsmehrheit. Eine großdeutsche Einigung war damals aufgrund der Konkurrenz der zwei mächtigsten Fürstenhäuser Habsburger und Hohenzollern nicht möglich.

Schulen auf – und zwar sofort

In Freiburg kommt am Vormittag des 11. Januar kaum ein Schüler in die von Baden-Württemberg favorisierte Lernplattform Moodle. Die Netzseite netzwelt.de meldet Störungen in ganz Baden-Württemberg, Freiburg ist besonders betroffen
(Störungsbereich siehe unten).

„Der digitale Schulstart ist in Freiburg gehörig in die Hose gegangen“ sagt StR Dr. Detlef Huber. „Obwohl seit Monaten bekannt war, daß es zu einem solchen Szenario kommen könnte, sind die Schulen nicht vorbereitet. Ich fürchte ein Bildungsdesaster wird bereits im Frühjahr und Sommer eintreten. Das war ein verlorenes Schulhalbjahr. Die Schließungen sind ohnehin ein Fehler. Daß Schulen Infektionsträger wären, ist wissenschaftlich nicht belegt. Überdies zeigt die Erfahrung aus dem Herbst, daß Unterricht unter Hygienebedingungen stattfinden kann. Es gab weder flächendeckend Schulschließungen noch einen weiten Ausfall des Lehrpersonals. Da nicht absehbar ist, wie lange die Corona-Welle noch andauert, müssen die Schulen sofort wieder geöffnet werden. Ansonsten verlieren unsere Kinder ein weiteres Schuljahr“ erklärt Dr. Huber.

https://www.netzwelt.de/ist-down/184730-stoerung-moodle-schulstart-baden-wuerttemberg-legt-lernplattform-lahm.html

Pressekontakt:
Dr. Detlef A. Huber / Dubravko Mandic
Stadträte der AfD in Freiburg
e-Post: gemeinderat@afd-freiburg.de

Tief „Ahmed“ ist der Anfang, um das Wetter „divers“ zu machen

Von: Albrecht Künstle

– Wenn demnächst das Hoch Chris das Tief Mohammed aus Europa verdrängt

Diversifizierung als eine erfolgreiche Alternative zum Goldschürfen

Schon um die politische Großwettlage ist es nicht gut bestellt. Genauso schlecht sieht es mit PPP aus, den Pleiten, Pech und Pannen um Corona und was sich sonst noch alles so nennt. Und mit unserem Wetter ist es auch nicht besser, „Lieber gar kein Wetter als so eines“ – tagelang habe ich keinen Sonnenstrahl mehr gesehen. Höchste Zeit also, hier das Ruder herumzureißen.

Ein Verein bzw. Netzwerk „Neue deutsche Medienmacher*innen NdM will endlich unser Wetter besser machen – „diverser“! NdM-Vorsitzende Ferda Ataman nimmt sich vor: „Wir kapern das Wetter 2021 und schleusen neue deutsche Namen in den Wetterbericht“. Wer weiterliest stellt fest, wie deutsch diese Namen sein werden: „Tief Ahmet macht den Anfang“.

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Der Corona Lockdown macht Freiburger Innenstadt sehr zu schaffen

Von Benjamin / Dass die Mieten in der Freiburger Innenstadt sehr hoch sind, ist wohl jedem Freiburger bekannt. Sie stiegen in den letzten Jahren enorm an. Aufgrund des Lockdowns, der seit Mitte Dezember in Kraft ist, und des „leichten“ Lockdowns, der seit Anfang November in Kraft ist, und der ja nun bis mindestens Ende Januar verlängert werden soll, steht für viele Geschäfte in der Freiburger Innenstadt das Wasser bis zum Hals. Sie mussten ihre Geschäfte schließen, die Hilfszahlungen der Bundesregierung kommen zu spät an, und sie müssen trotzdem ihre monatliche Miete bezahlen.
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Starke Verunsicherung unter den Rauschgifthändlern in Freiburg wahrnehmbar.

Von Benjamin / Der Stühlinger Kirchplatz ist ein krimineller Hot Spot in Freiburg. Die Polizei intensivierte in den vergangenen Monaten ihre Ermittlungsarbeit dort aus guten Gründen. Seit Oktober hat die Freiburger Polizei den Stühlinger Kirchplatz ganz gezielt im Auge. Die Drogengeschäfte sind in den letzten Jahren dort vermehrt ein Dorn im Auge der Polizei und auch der anständigen Gesellschaft.

Bisher wurden von der Polizei insgesamt 68 Ermittlungsverfahren eingeleitet, seit Oktober 2020(!). Hierbei handelt es sich fast ausschließlich um Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Daraus ergaben sich 24 Festnahmen wegen nachweislichem Handel mit Betäubungsmitteln. In mehreren Fällen wurden zudem richterliche Beschlüsse für Wohnungsdurchsuchungen erwirkt.

Man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass überwiegend die Täter Asylbewerber bzw. Migranten sind, die damit Menschen abhängig machen, um  damit selbst Geld zu verdienen. Einer geordneten Arbeit wird niemand nachgehen, sondern Taschengeld nach dem derzeitigen Stand ca. 135€ beziehen. Wenn ein Asylbewerber ein Jahr Aufenthalt in Deutschland genossen hat, bekommt er sogar Zugang zu Arbeitslosengeld 2. Dies wären nach derzeitigem Stand 446€.

Da die Ermittlungen der Polizei so gut wirken, ist ein Rückgang des Rauschgifthandels auf dem Stühlinger Kirchplatz zu erkennen. Es gibt weniger Festnahmen und dadurch auch weniger strafrechtliche Ermittlungen. Bei Hausdurchsuchungen der Täter konnten Marihuana, Amphetamin, Kokain sowie mehrere Tausend Euro Dealer-Geld beschlagnahmt werden.

Jeder Asylbewerber, der beim Handeln mit Drogen erwischt wird, sollte bereits am nächsten Tage im Flugzeug nach Hause sitzen. Ansonsten wird sich nichts ändern. Die Freiburger Polizei greift hart durch, das ist durchaus zu Begrüßen.

Staat wirft mit Milliarden um sich, die ihm gar nicht gehören

Von: Albrecht Künstle

– Scholz präsentierte zu Weihnachten wieder „Schein“-Pakete besonderer Art

– Wie werden die Gläubiger des Auslands auf Totalverlust einmal regieren?

Meine Mutter pflegte oft zu sagen, „Wenn Gott die Menschen strafen will, nimmt er den Herren den Verstand“. Damit meinte sie Politiker, wenn sie unvernünftig waren, und das Volk solche Entscheidungen auszubaden hatte. Heute würde sie nicht „Herren“ sagen, sondern die da oben, weil sich in solche Kreise immer mehr Frauen gesellen. Unisono stellen sie Erfahrungen, Wissen, Logik und Vernunft auf den Kopf und fälschen schlicht Fakten. Beispiele? Millionenfache Immig-ration mit milliardenschweren Folgen werden als „Bereicherung“ verfälscht. Oder, das tausend-fach sogar tödliche Coronavirus wird oft menschenverachtend als „Chance“ bezeichnet, weil in Zeiten einer tatsächlichen Pandemie wie der Pest die eine oder andere Entdeckung gemacht wurde. Und heute muss das neue Virus herhalten, um die europäische und internationale Ver-werfung des Finanzwesens mit neuen Billionen zu kaschieren. Womit ich beim Thema bin.

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Mittelbadische Presse druckt Leserbrief nicht ab, weil Autor Mitglied bei Pax Europa ist

Wie weit die Islamisierung – auch in den deutschen Medien bereits fortgeschritten ist, beweist dieser Vorgang. Unser Mitglied Wilfried Puhl-Schmidt hatte der Mittelbadischen Presse zum Thema „Mord an Paty“  folgenden Leserbrief geschrieben:

Mohammed als Vorbild.

Uns allen  bleibt in Erinnerung, dass ein 18-jähriger Moslem den französischen Geschichtslehrer Samuel Paty auf der Straße enthauptete. Im Unterricht hatte er wohl mit den Schülern über die Meinungsfreiheit diskutiert und zu kritischem Nachdenken und Fragen aufgefordert. Karikaturen Mohammeds waren das Thema. Der Mörder, der mittlerweile in Frankreich als Idol verehrt wird, kannte sich offensichtlich sehr gut in der Biographie Mohammeds aus. Genau dies ist für das Verständnis der Bluttat wichtig.Der Mörder von Paris und wohl auch die Mörder von Nizza, Avignon, Wien usw. konnten sich nicht nur auf Mordaufträge Mohammeds in Medina berufen, sondern fühlten sich sogar innerlich verpflichtet, den Beispielen Mohammeds zu folgen.

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„Umbenennungsdiskussion geht weiter“

Peter Bulke/   Mit der obigen Überschrift erschien im November ein Artikel in der Badischen Zeitung (B.Z.). Danach fordert Christoph Schwarz, Vorsitzender eines Vereins, der sich mit einem speziellen Kapitel der NS-Geschichte beschäftigt, dass die Gerhart-Hauptmann-Schule in Freiburg-Betzenhausen umbenannt wird. An dieser Schule liegt auch die kleine Gerhart-Hauptmann-Straße. Die Kritik an der Namensgebung erinnert an einen engstirnigen, einseitig urteilenden Moralprediger, der behauptet, beurteilen zu können, wann sich der Dichter G. Hauptmann während der Zeit des Nationalsozialismus nicht „richtig“ verhalten habe. Man könnte das mit einer Spurensuche mit der Lupe vergleichen.

Gerhart Hauptmann (1862 – 1946), Vertreter des sozialkritischen Naturalismus, erhielt 1912 den Nobelpreis. Zu seinen bekanntesten Stücken zählen „Die Weber“ und die Komödie „Der Biberpelz“.

Getrieben vom linken Zeitgeist wurde bekanntlich vor einigen Jahren in Freiburg festgelegt, dass eine Kommission alle nach Personen benannten Straßennamen untersuchen sollte. Nach dem dann im Jahre  2016 vorgestellten Bericht der Kommission sollten schließlich 12 Namen geändert werden. Der Freiburger Gemeinderat hat nach und nach die Änderungen beschlossen. Die Gerhart-Hauptmann-Straße war nicht darunter. Für sie hatte die Kommission eine ergänzende Erklärung auf dem Straßenschild vorgeschlagen. Über den Standpunkt der Stadtverwaltung berichtete die B.Z. am 9. 11.: „Heute würde man den Namen nicht mehr nehmen. Eine Umbenennung ist aber nicht nötig.“

Erfreulicherweise erschien am 4. 12. ein B.Z.-Leserbrief des Vorsitzenden der Schlesischen Landsmannschaft Freiburg, Wolfgang Lorenz, der sich mit dem Dichter G. Hauptmann intensiv beschäftigt hat. Lorenz beanstandet, dass der Kritiker Schwarz den Dichter auf dessen letzte Lebensjahre (Alter über 80 Jahre) reduziere, „in denen er ohne Zweifel eine sehr ambivalente Haltung  gegenüber dem Nationalsozialismus einnahm.“  Die Freiburger Kreisgruppe der Schlesischen Landsmannschaft sei 1963 der Initiator der Namensgebung zugunsten des berühmten schlesischen Dichters für die Schule in Freiburg-Betzenhausen gewesen.

 

Zehn Jahre „Arabischer Frühling“ im islamischen Winter

Von: Albrecht Künstle

– Christen begehen Advent und Weihnacht als Aufbruch in eine bessere Zeit

– Haben die Muslime der Welt ebenfalls eine Perspektive und wodurch?

Der Advent (lat. adventus) steht in der christlichen Welt für Erwartung der Ankunft des Herrn, des Erlösers. Eine Erwartung anderer Art gab es vor zehn Jahren in der islamischen Welt.

Am 17. Dezember 2010 begann eine Zeit der Hoffnung auch in der arabischen Welt, nachdem sich in Tunis ein Gemüsehändler aus Verzweiflung über das Versagen der arabisch-muslimischen Obrigkeit anzündete. Die Selbstverbrennung war die Initialzündung für millionenfache Proteste in Ägypten, Libyen, Syrien, Bahrein, Jemen usw. Diese Protestwelle war für die Badische Zeitung der Anlass, den Auslandskorrespondenten Martin Gehlen ganzseitig über „Zehn Jahre Arabischer Frühling“ berichten und kommentieren zu lassen. „Die große Zerrüttung“ war der Aufmacher mit dem Untertitel, „Vom Arabischen Frühling blieb nicht einmal die Hoffnung“.

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