1000 Tage gibt‘s in Deutschland Corona

Von: Albrecht Künstle

– Anlass, eine kritische Bilanz der Epidemie zu ziehen

– Mangels medizinischer Expertise anhand von Zahlen

– Die Impferei scheint mehr zu schaden als zu nutzen

Am 27. Januar 2020 wurde in Bayern der erste Coronafall entdeckt. Die im Vergleich zu heute moderaten Infektionszahlen, siehe Balkendiagramm des RKI rechts unten, hielten die Verantwortlichen nicht davon ab, Infizierte auf Intensivstationen einzuweisen und dort oft tot zu beatmen. Alleine Baden-Württemberg bestellte in China 1000 Beatmungsgeräte für 53 Mio. Euro, als man dort schon längst erkannt hatte, dass diese Art der Therapie nur wenige überleben. Jetzt verstauben die meisten in den Klinikkellern – gemeint sind die Geräte, nicht die Opfer.

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„Fridays for future“ stören Unterricht und wollen Kinder zur Demo bringen

 Benjamin / Diese irren Taten von Klimafanatikern werden deutschlandweit immer bizarrer. In einem Museum in Potsdam haben Klima-Extremisten ein mehr als 100 Millionen Euro teures Gemälde mit einer gelben Flüssigkeit attackiert. Angeblich soll es sich um Kartoffelbrei handeln. Danach klebten sie sich fest.

Am 23.09 fand bundesweit ein globaler Klimastreik statt. Natürlich darf Freiburg als sehr linkslastige Stadt dabei nicht fehlen. In Freiburg kam es dabei sogar zu vielen Schulstörungen von linksextremer Aktivisten-Seite, um die Kinder zum Mitdemonstrieren zu bewegen. Es wurden sogar Megafon-Durchsagen und mit lauter Musik die Klassenräume gestört. Bei der Aktion „Schulsturm“ sollten die Kinder aus den Klassen gebracht und zum Demonstrieren animiert werden. „Manche sind sofort mitgekommen“, sagt Elisabeth Gehrmann von „Fridays for Future“. „Viele saßen sehr lange da und waren so ein bisschen am Zögern. Und dann habe ich sie öfter motiviert, dann sind schon viele mitgekommen.“

Für diese verwirren Herrschaften herrscht offenbar Narrenfreiheit. Es ist schon unerträglich, was diese Ökofanatiker dürfen. Hätten sogenannte Coronaleugner oder „Rechte“ eine solche Aktion gebracht, hätte es einen Aufschrei und Verhaftungen gegeben. Kinder dürfen nicht mit staatlicher Duldung zu solchen Propagandaveranstaltungen die Schule schwänzen. Gegen die Linksextremen, die die Schulen massiv störten, sollte der Rechtsstaat aktiv werden. Die Mitläufer der albernen Klimabewegung sollten sich mal Gedanken machen, vor welchen Karren sie da gespannt werden. Natürlich muss auch gesagt werden, dass viele Kinder auf dieser Demo nicht aus ideologischer Sichtweise mitlaufen, sondern weil sie einen Tag schulfrei haben.

Die Schule sollte ein geschützter Raum für Schüler sein, und dieser wird bewusst durch Aufrührer gestört! Es zeigt aber auch, dass Lehrer und Schulleiter ihre Aufgaben bewusst verweigern! Das Ziel des Klimaschutzes sollte nicht durch solche teilweisen kriminellen Aktionen missbraucht werden. Es gibt vernünftige Möglichkeiten, für mehr Klimaschutz zu werben, z.B. Informationsstände und Flugblattverteilungen in den am 31. 10. beginnenden Herbstferien.

Gender-Abartigkeiten

Peter Bulke/    Die folgenden Beispiele zeigen, zu welchen Auswüchsen die Genderideologie führen kann.

  • Das obige Foto aus der christlichen Zeitung IDEA vom 19. 10. zeigt eine vom Bundesfamilienministerium verantwortete Internetseite, die sich speziell an Jugendliche wendet. Im vorliegenden Fall geht es um solche Jugendliche, die das Gefühl haben, nicht zu wissen, ob sie sich männlich oder weiblich entwickeln sollten. Mit Hilfe eines Pubertätsblockers lässt sich die Entwicklung in die natürliche Richtung blockieren. Und deshalb hieß es dort:  So hast du mehr Zeit zum Nachdenken. Und du kannst in Ruhe überlegen: Welcher Körper passt zu mir?  BILD hatte wohl zuerst darüber berichtet. Aufgrund von Kritik wurde der Text des Regenbogenportals etwas  abgemildert. Jetzt heißt es: Und bist du noch nicht in der Pubertät? So kannst du deinen Arzt/deine Ärztin fragen, ob dir Pubertätsblocker vielleicht helfen könnten. – Natürlich wurde das erwähnte Medikament nicht für den angegebenen Zweck entwickelt, sondern für Problemfälle, in denen die Entwicklung zu früh einsetzt, so dass sie als krankhafte Erscheinung zu betrachten  ist. Das Regenbogenportal wurde 2019 unter der Ministerin Franziska Giffey (SPD) eingerichtet.
  • Am 28. 09. berichtete IDEA, dass der Berliner SPD-KV Tempelhof-Schöneberg fordert, dass Kinder schon ab dem 7. Lebensjahr ihren Geschlechtseintrag ändern lassen dürfen. Der vorgesehene Gesetzentwurf der Bundesregierung (Selbstbestimmungsgesetz) sieht vor, dass Jugendliche ab 14 Jahren eine Änderung des Geschlechtseintrags auch gegen den Willen der Eltern durchsetzen können, wenn ein Gericht zustimmt.
  • Am 7. 10. berichtete die JUNGE FREIHEIT, dass die erste schwul-lesbische Kindertagesstätte Deutschlands in Berlin eingerichtet werden soll. Der Geschäftsführer der geplanten Einrichtung wird zitiert: Die LSBTI-Lebensweise soll einfach etwas sichtbarer sein. . . . Ein Elternpaar hat sich gemeldet, dessen Sohn zu seinem Geburtstag gern ein Kleid und Haarspangen trägt. Im Vorstand des Kita-Vereins soll sich nach Informationen der BILD ein bekannter Pädophilie-Verfechter befinden, der in der Vergangenheit die Abschaffung der Strafbarkeit von sexuellen Handlungen an Kindern unter 14 Jahren gefordert habe. Mit dem konkreten Tagesgeschäft der geplanten Kita hat er aber offensichtlich nichts zu tun.

Nur noch vegetarische Gerichte in Freiburger Kitas und Grundschulen

Benjamin / Am vergangenen Dienstag (18.10.2022)  stimmte der Freiburger Gemeinderat mit großer Mehrheit ab, dass Fleisch in den Freiburger Kindergärten und Grundschulen ab dem kommenden Schuljahr zu verbannen und stattdessen vegetarische Mahlzeiten vorzuziehen sind. Zudem sollen die Preise für Schulessen vom Schuljahr 2023/24 an schrittweise erhöht werden.

Einmal pro Woche qualitativ hochwertiges Fleisch (idealerweise Bio) und im Übrigen alles frisch zubereitet, wäre eine gesunde Mahlzeit für die Kinder. Die Mahlzeiten komplett auf vegetarische Speisen umzustellen, ist ungesund und nicht ausgewogen. Denn Fleisch liefert jede Menge Eiweiß von hoher biologischer Wertigkeit und viele wichtige Nährstoffe, allen voran Eisen, Zink, Selen und B-Vitamine.

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Friedensnobelpreis für Memorial

Peter Bulke/    Die russische Menschenrechtsorganisation Memorial hat sich sehr um die Dokumentation sowjetischer Verbrechen verdient gemacht, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Die deutsche Minderheit in der Sowjetunion war in besonderem Maße betroffen. Durch Kontakte mit dem Freiburger Zwetajewa-Zentrum ist Memorial bisher nicht nur einmal in Südbaden aufgetreten.

In der Badischen Zeitung hieß es am 8. Oktober, dass Memorial zur Zeit gegen die Folgen der Auflösung ihrer Organisation kämpfe. Die international bekannte Organisation wurde 2021 auf Anweisung der Behörden aufgelöst, weil sie gegen Gesetze verstoßen haben soll. Das hängt offensichtlich damit zusammen, dass sie sich auch mit Menschenrechtsproblemen im heutigen Russland beschäftigt hat.

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Bundespolizei deckt Identitätsbetrug auf

Benjamin / Viele Asylbewerber versuchen alles, um ihren Aufenthaltsstatus in Deutschland nicht zu verlieren. Sie schrecken auch nicht davor zurück, etwas Illegales zu tun. Dies hat ein 22-jähriger Asylbewerber aus Pakistan getan, er fälschte seine Ausweispapiere. Aber die Bundespolizei kam dem Schwindel auf den Leim und nahm ihn in Gewahrsam. Am vergangenen Montagmorgen wurde er in einem Fernzug bei Bad Krozingen Richtung Basel kontrolliert. Da er keine Ausweispapiere mit sich führte, lediglich ein Bild seines Ausweises auf seinem Smartphone, wurde er von den Beamten zum Freiburger Bundespolizeirevier mitgenommen, um dort den Sachverhalt näher aufzuklären.

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Kann Nord Stream wieder geheilt werden?

Von: Albrecht Künstle

Vielleicht, aber sie würde wohl erneut zerstört, denn

– nicht nur Russland, auch Deutschland wurde angegriffen

Die Zerstörung von Nord Stream war geplant, was auch ich von Anfang an mutmaßte. Betroffen sind beide Stränge von NS 1 und einer von NS 2. Einer scheint noch intakt zu sein – wie lange noch? Brüche durch Untergrundbewegungen scheiden aus. Der Boden der Ostsee ist verschlammt, die Pipelines liegen weich gelagert und stabil am Meeresboden. Sie hätten auch einem Seebeben standgehalten. Alle, die wie in einem pawlowschen Reflex meinten, hinter der Sprengung könnten nur die Russen stecken, mögen sich einmal vergegenwärtigen, für wen diese leistungsfähigen Energieadern gebaut wurden:

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Klimacamp muß verlegt werden

Von: AfD-Gemeinderatsfraktion Freiburg / Die AfD hat die Stadt aufgefordert, das Klimacamp nach Weihnachten zu verlegen. Es ist nicht hinnehmbar, daß einer der schönsten Plätze der Stadt bis 2035 belagert bleiben soll.

Stadtrat Dr. Huber erklärt hierzu: “Sicherlich ist das Demonstrationsrecht ein hohes Gut. Ob dies allerdings jahrelange Protestaktionen deckt und Einschränkung von Gastronomen oder Bürgern, die den Platz zum Feiern und für Hochzeiten nutzen? Wir meinen: nein! Der OB nimmt das einfach hin, schließlich geht es ja um sein Lieblingsthema, das Klima. Der Bürger bleibt wieder einmal auf der Strecke. Wir denken, daß sich auch ein anderes Plätzchen finden sollte. Zum Beispiel den Stühlinger Kirchplatz, schön im Grünen gelegen und mit guter Infrastruktur.“

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Vor 100 Jahren: Faschistenmarsch auf Bozen

Peter Bulke/    Nur wenige Jahre, nachdem der Süden Tirols im Friedensvertrag nach dem 1. Weltkrieg vom Mutterland abgetrennt worden war, tobten sich dort italienische Faschisten aus. Dass die künftige italienische Regierungschefin Meloni die Rechte der deutschen Volksgruppe einschränken wird – dafür gibt es keine Anhaltspunkte. Sie wird hoffentlich ein Gewinn für Europa.

Der Südtiroler Heimatbund möchte bei der ehemaligen Kaiser-Elisabeth-Schule in Bozen eine Gedenktafel anbringen. Das Bürgermeisteramt wurde wegen der Genehmigung angeschrieben. Es geht um ein Gedenken an ein Ereignis vom 1. Oktober 1922, als faschistische Schwarzhemden in großer Zahl in Bozen auftraten, die Elisabeth-Schule besetzten und die 700 Schüler und das Lehrpersonal nach Hause schickten. Am folgenden Tag wurde das Rathaus gestürmt und der Gemeinderat abgesetzt. Das geschah noch, bevor die Faschisten in Italien noch im gleichen Jahr mit dem Marsch auf Rom die Macht in Italien übernahmen. Bereits im Frühjahr 1921 hatte es den „Blutsonntag von Bozen“ gegeben. 420 aus Italien angereiste Schwarzhemden griffen einen festlichen Trachtenumzug an. Dabei wurden 50 Personen verletzt und der Lehrer Franz Innerhofer erschossen. Über 100 Jahre später, im September 2021, wurde in Innsbruck für ihn ein Denkmal eingeweiht zur Erinnerung an den ersten blutigen Übergriff seit der Angliederung Südtirols an Italien.

Mit dem Faschismus wird zur Zeit immer wieder die erfolgreiche Partei Fratelli d’Italia in Verbindung gebracht. Die 45-jährige Wahlsiegerin Giorgia Meloni hatte in ihrer Jugendzeit Kontakte zur damaligen Movimento Sociale Italiano, die allgemein als neofaschistisch galt. Melonis Partei werden zwar auch neofaschistische Wurzeln zugeschrieben; sie unterscheidet sich aber meilenweit von einer faschistischen Partei. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es in Italien keine so total überzogene Vergangenheitsbewältigung gegeben hat und weiterhin gibt wie in Deutschland. Und in jeder politischen Bewegung lassen sich auch gute Seiten finden. Das Leitmotiv der Frau Meloni im Wahlkampf lautete: Gott, Vaterland, Familie. Sie tritt für die Bewahrung der christlichen Identität ein, lehnt die fortwährende Invasion aus Afrika und dem Orient ab und setzt sich für eine staatliche Unterstützung Schwangerer als Gegenmaßnahme gegen die Tötung Ungeborener ein. Es ist zu hoffen, dass es zu einer guten Zusammenarbeit mit Orban in Ungarn kommen wird.

Wird die künftige italienische Regierung stärker als die derzeitige Politik die Identität Südtirols gefährden?  Hinweise darauf sind zumindest nicht bekannt. Gefahr droht von ganz anderer Seite. Die Partei SÜDTIROLER FREIHEIT warnte vor einer Forderung der GRÜNEN. Diese haben sich 2019 für gemischtsprachige Schulen ausgesprochen. Aber der muttersprachliche Unterricht ist ein wichtiger Grundpfeiler des Autonomiestatus zum Schutz der deutschsprachigen Bevölkerung. Italienisch als Fremdsprache wird in den deutschsprachigen Schulen sowieso unterrichtet.

Linksextreme besetzen das Audimax der Uni Freiburg

Benjamin / Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang und zeigt wieder einmal, wie die Linksradikalen vorgehen. Ca. 65 Linksradikale haben das Audimax (Kurzform für den größten Hörsaal einer Hochschule) der Universität Freiburg besetzt. Sie fordern, dass die Uni den sozial-ökologischen Notstand ausruft und eine aktive Rolle bei der Bekämpfung der Klimakrise übernimmt.

Vor dem Audimax hängt ein grün-gelbes Banner, wo darauf „Besetzt“ steht. Die Aktivisten, wie sie verniedlicht von der Badischen Zeitung genannt werden, sitzen auf Stühlen und auf dem Fußboden. Es gibt einen Frühstückstisch mit Brötchen und frischem Obst und eine Tauschecke.

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