Freiburg versagt beim Bau von Wohnungen im Kleineschholz

Benjamin / Die Gärten im Kleineschholz (neben der Freiburger Arbeitsagentur), nördlich der Sundgauallee, waren eine grüne Oase. Zahlreiche Pflanzen wachsen hier wild, und es gibt ein großes Insekten- und Tiervorkommen, die den Ort als Lebensraum nutzen. Vor allem auch für viele Pflanzen und Tiere – die unter Naturschutz stehen- wie zum Beispiel die Mauereidechse.

Leider wurden vor einigen Monaten die schönen Schrebergärten abgerissen, um Platz für ein neues Wohnbaugebiet zu machen. Die Besitzer der Gärten wurden im April 2021 benachrichtigt, dass sie ihre Gärten noch bis Ende 2022 benutzen können. Doch daraus wurde nichts, die Nutzung wurde bereits zum Oktober 2021 untersagt.

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Aggressiver Vorschlag aus Polen

Peter Bulke/ Das russische Fernsehen zeigte vor einigen Tagen einen kurzen Ausschnitt aus einer polnischen Fernsehsendung. Dort war ein ehemaliger polnischer General aufgetreten, der sich für die „Rückeroberung“ des Kaliningrader/Königsberger Gebietes (Nordostpreußen) aussprach. Das geschah zu der Zeit, als sich US-Präsident Biden in Polen aufhielt. Biden hat dort bekanntlich seine unüberlegten Äußerungen über den anzustrebenden Sturz Putins von sich gegeben. Dass diese Äußerung ausgerechnet in Polen fiel, ist natürlich nicht zufällig, denn Biden konnte dort des Beifalls gewiss sein. Obiges Foto (aus IDEA 50/2012) zeigt, wie das nördliche Ostpreußen inselartig von zwei EU-Ländern und der Ostsee umrahmt ist. Natürlich ist der Begriff „Rück“-Eroberung falsch, weil das Gebiet zuvor überhaupt nicht zu Polen gehört hat. In der erwähnten russischen Sendung wurde ergänzend eine Landkarte des ehemaligen Ostdeutschland gezeigt, um darzustellen, welch großes Gebiet nach dem 2. Weltkrieg Polen zugesprochen wurde, aus dem dann der weitaus größte Teil der Bevölkerung vertrieben wurde. Man stelle sich vor, eine deutsche Persönlichkeit würde sich im deutschen Fernsehen nur für die Rückgabe Stettins an Deutschland aussprechen, weil diese Stadt westlich der Oder-Neiße-Linie liegt. Es gäbe eine riesige öffentliche Aufregung über solch revanchistisches Denken.

Hier zeigt sich ein vollkommen gegensätzlicher Umgang mit der eigenen Geschichte. In Deutschland geht es fast ausschließlich um die Erinnerung an die eigenen Verbrechen, wodurch ein negatives Nationalbewußtsein gefördert wird. Polen übertreibt mit einer total entgegengesetzten Geschichtsbetrachtung. So hieß es in der Badischen Zeitung (BZ) vom 5. 9. 2017: Die polnische Regierung hat Weltkriegsentschädigungen in einer Größenordnung von 840 Milliarden Euro ins Gespräch gebracht. Der jetzige Ministerpräsident Morawiecki hat ebenfalls von Reparationsforderungen gesprochen (BZ, 22. 08. 2019). Auch kurz vor dem deutschen Angriff 1939 hatte die polnische Seite eine kompromisslose Abwehrhaltung gegenüber sehr maßvollen deutschen Vorschlägen gezeigt. Diese extrem nationalistische Haltung Polens hängt auch mit der Geschichte dieses Landes zusammen. Im 18. Jahrhundert gab es die polnischen Teilungen. Beteiligt waren Preußen, Russland und Österreich. 1815 wurde auf dem Wiener Kongreß das von Russland abhängige Kongreßpolen geschaffen. Dieses wurde bald nach der Niederschlagung des Aufstandes von 1831 zu einer echten russischen Provinz. Das polnische Freiheitsstreben erlebte damals in Deutschland viel Sympathie, besonders auf der demokratisch-republikanischen Massenveranstaltung Hambacher Fest (im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz). Erst nach dem 1. Weltkrieg gab es wieder einen Staat Polen. Dazu gehörten auch Westpreußen, Posen und ein östlicher Teil Oberschlesiens.

Beim derzeitigen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine steht Polen hinter der kompromisslosen Haltung Selenskis, die ein baldiges Kriegsende fast unmöglich macht. Dem AfD-Ehrenvorsitzenden Gauland ist zuzustimmen, dass Waffenlieferungen in die Ukraine abzulehnen sind. Unsere Politik sollte entschärfend wirken, notfalls gegen eine EU-Mehrheit. – p.bulke@web.de

1. April – stellen wir uns vor, der Bahn fehlt Strom

– Einem Bauer gelang es, den Kühen das Fressen abzugewöhnen

– Das machte Schule, denn die in Berlin wollen uns nun die Energie …

Es war einmal ein Bauer. Dieser versuchte, seinen Kühen das Fressen abzugewöhnen. Denn das Futter fiel nicht wie Manna vom Himmel. Er musste im Schweiße seines Angesichts Heu für sie machen, Futterrüben setzen und ausbuddeln u.a. Eines Nachts überkam ihn der Hunger, aber er war zu bequem um aufzustehen. Des Morgens dachte er, ist doch alles reine Willenssache. Wenn ICH den Hunger unterdrücken kann, müsste das doch auch bei meinen Viechern gehen. Deshalb wagte er das Experiment und fütterte jeden Tag etwas weniger, bis er ganz damit aufhörte.

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Freiburg im Jahr 2021 wieder kriminellste Stadt im Land

Benjamin / Freiburg hatte im Jahr 2020 nach 16 Jahren den Titel als kriminellste Stadt im Land abgegeben. Beim Vergleichswert von Straftaten je 100.000 Einwohner liegen nun Baden-Baden und Mannheim vor Freiburg. Doch nach nun einem Jahr auf Platz drei kehrt Freiburg im Jahr 2021 wieder auf den unrühmlichen Platz 1 zurück.

Freiburg war früher auch schon ein kriminelles Pflaster, und heute ist es eines umso mehr. Die Gewalt steigt von Woche zu Woche. Allein die Sexualstraftaten stiegen pro Jahr von ca. 44 auf ganze 216 Fälle, und überproportional sind daran Asylbewerber beteiligt. Wir haben im vergangenen Jahr viele Texte über Sexualstraftaten von Asylbewerbern an deutschen Opfern geschrieben. Es gibt zu diesen Sexualstraftaten etwas Positives zu berichten, nämlich den Fakt, dass bisher drei Viertel aller Fälle von der Freiburger Polizei aufgeklärt werden konnten.

Aber nicht nur Straftaten im sexuellen Bereich sind überproportional angestiegen, sondern auch Einbruchsdelikte. Während in Baden-Württemberg gegenüber 2017 die Einbrüche um 15,5 Prozent zurückgegangen sind, sind sie in der Stadt Freiburg gegen diesen Trend um 18,4 Prozent gestiegen – von 332 auf 393 Fälle. Die Aufklärungsquote liegt bei mageren 10,9 Prozent – und das, obwohl die Polizei mit viel Besatzung patrouilliert, auch Hubschrauber sind im Einsatz.

Es gibt in Freiburg sogenannte Hotspots, in denen vermehrt mit Drogen gehandelt wird. Im Colombipark gibt es eine sehr offene Drogenszene. Dort patrouilliert die Polizei auch regelmäßig. Weitere Plätze in Freiburg, wo häufig mit Drogen gehandelt wird, sind: Stadtmitte, Eschholzpark und Seepark.

Die Grünen im Freiburger Gemeinderat wollen die Polizeipräsenz in der Stadt merklich verringern, doch Herr Horn hält dagegen. Es wäre ein Unding, nun die Polizeipräsenz wieder zurückzufahren. Die Polizei muss an den Kriminalitätsschwerpunkten patrouillieren und Präsenz zeigen. Viele Politiker der Grünen haben keine positive Meinung über die Polizei.

Abschied vom christlichen Abendland?

Peter Bulke/ Noch nie sind in Freiburg innerhalb eines Jahres so viele Menschen aus der Kirche ausgetreten wie 2021 … mehr als doppelt so viele wie noch 2016, schrieb die Badische Zeitung (BZ) am 29. 01. 2022. Sowohl die katholische, als auch die evangelische Kirche leidet unter einer Austrittswelle. Die Freiburger Zahlen zeigen einen Landes- und sogar einen bundesweiten Trend. 2021 traten mit zusammen 42.000 Mitgliedern soviele Personen aus der badischen und der württembergischen evangelischen Kirche aus wie noch nie zuvor innerhalb eines Jahres (BZ, 10. 03. 2022). Nach Mitteilung von IDEA 11/2022 hatten im Jahre 2000 in Deutschland die katholische und die evangelische Kirche noch je ca. 27 Millionen Mitglieder. Diesen insgesamt 53 bis 54 Mill. standen 29 Mill. Nichtmitglieder gegenüber. Bis zum Jahr 2021 sank die Zahl der Katholiken um 5 auf 22 Mill. und die der Protestanten sogar um 7 auf jetzt 20 Millionen. Die übrige Bevölkerung liegt bei 41 Millionen. Natürlich gibt es unter diesen auch Christen, insbesondere in den Freikirchen, deren Mitglieder sich häufig durch besondere Glaubensstärke und Zusammenhalt auszeichnen. Aber zahlenmäßig beeinflussen diese Gemeinschaften nicht die obigen Millionenangaben. Im jetzigen Jahr 2022 wird die Zahl der Mitglieder der beiden großen Kirchen die 50-%-Grenze in der Gesamtbevölkerung unterschreiten. Forscher der Universität Freiburg schätzen, dass im Jahr 2060 nur noch 23 Mill. Einwohner Deutschlands einer der beiden großen Kirchen angehören werden.

Es ist zu vermuten, dass wegen der Corona-Pandemie Taufen aufgeschoben wurden. Etliche Kirchengemeinden werden deshalb in diesem Jahr für die Teilnahme an besonderen Tauffesten werben. Aber das kann die beschriebene Entwicklung nicht entscheidend beeinflussen. Diese ist nicht allein auf die Austritte zurückzuführen, sondern darauf, dass sich unser Volk auf einer Absterbespirale befindet und die vielen nichteuropäischen Migranten zwar die Bevölkerungszahl hochhalten, aber in der Mehrzahl bekanntlich Muslime sind, die sich dazu noch bei uns auch ohne Zuwanderung vermehren.

Bei der Bundesregierung ist die Entwicklung schon weiter fortgeschritten. Von den 17 Regierungsmitgliedern sind 8 konfessionslos, 5 evangelisch, 2 katholisch, 1 muslimisch, 1 ohne Angabe. Noch 2018 gehörten nur 2 Kabinettsmitglieder keiner Kirche an, und 2013 war überhaupt kein Regierungsmitglied konfessionslos. (IDEA, 49/2021). Die Vereidigung der Regierungsmitglieder endet normalerweise mit dem Satz So wahr mir Gott helfe. Von der neuen Bundesregierung hat keines der 5 Mitglieder der GRÜNEN diesen Zusatz gesprochen. Von den 8 SPD-Mitgliedern sprachen ihn 5 und von den FDP-Leuten sämtliche 4. – Der Beauftragte der Bundesregierung für weltweite Religions- und Weltanschauungsfreiheit, der Protestant Frank Schwabe, sprach sich in einem IDEA-Interview dafür aus, dass zwischen dem Recht auf Kirchenglockengeläut und dem Recht auf Muezzin-Ruf kein Unterschied gemacht werden sollte.

Obiges Foto zeigt die katholische Kirche in Kirchhofen, eine der prächtigsten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Schlägerei am Hauptbahnhof endet für deutschen Mann im Krankenhaus

Benjamin / Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam es am vergangenen Samstag in den frühen Morgenstunden am Freiburger Hauptbahnhof. Ein 36-jähriger deutscher Staatsangehöriger geriet mit einem 25-jährigen gambischen Staatsangehörigen aufgrund einer fehlenden Geldbörse verbal in Streit. Im Verlauf der Diskussion kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern. Hierbei wurde der 25-Jährige durch Schläge im Gesicht verletzt. Der 36-Jährige ging beim Gerangel zu Boden.

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Kulturelle Beziehungen nicht zerstören!

Peter Bulke/ Badenweiler verfügt seit Langem über intensive Kontakte zu Russland. Doch wegen des Angriffs Russlands auf die Ukraine hat die Gemeinde unter Bürgermeister Vincenz Wissler die Kontakte im Rahmen der Kulturpartnerschaft mit der südrussischen Stadt Taganrog ausgesetzt. Die Badische Zeitung berichtete am 16. 03. darüber. Immerhin haben sich zwei Gemeinderäte dagegen ausgesprochen. Sie gehören übrigens zu den GRÜNEN, die auf höherer politischer Ebene eher als Scharfmacher gegenüber Russland auftreten und dabei erhebliche Nachteile für unsere Wirtschaft und den Klimaschutz in Kauf nehmen wollen. Die beiden Gemeinderäte meinen zu Recht, dass Kultur aus dem gegenwärtigen Konflikt herausgehalten werden sollte.

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Bei Asylbewerbern aus der Ukraine genau hinschauen

Benjamin / In der Landeserstaufnahmestelle (LEA) in der Lörracher Straße in Freiburg haben bis zum 8. März bereits 250 Menschen aus der Ukraine Zuflucht erhalten. Der erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach rechnet in den kommenden Tagen mit einer stark steigenden Zahl. Es ist logisch, dass echten Kriegsflüchtlingen wie denjenigen aus der Ukraine geholfen werden muss. Zumindest so lange, bis sich die Situation in der Ukraine beruhigt hat. Doch dabei darf natürlich nicht verschwiegen werden, dass sich unter diesen echten Kriegsflüchtlingen auch Flüchtlinge als Trittbrettfahrer mischen, die ebenfalls Asyl in Deutschland wollen. Diese Trittbrettfahrer stammen nicht aus der Ukraine, sondern aus vermehrt afrikanischen Staaten.

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Polen diskriminiert deutsche Minderheit

Peter Bulke/    Die Pressestelle des Bundes der Vertriebenen (BdV) teilte etwa Ende Februar mit: Nach einem Haushaltsbeschluss des Parlaments in Polen hat das dortige Bildungsministerium angeordnet, den muttersprachlichen Unterricht für die deutsche Minderheit von drei auf eine Wochenstunde zu kürzen. Andere ethnische  Minderheiten seien von Kürzungen nicht betroffen. Der Sachverständigenrat des Europarates hat diese Diskriminierung verurteilt und Polen vor dem Hintergrund seiner Verpflichtungen aus der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen als auch aus dem Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten aufgefordert, sich zu erklären. Der BdV fordert die Bundesregierung auf, die Anliegen der deutschen Minderheit mit Nachdruck zu vertreten. Präsident Fabritius weist darauf hin, dass die Muttersprache eine der wichtigsten Grundlagen jeder kulturellen Identität ist.

Schon vor wenigen Jahren wurde in einem Rundschreiben der Landsmannschaft der Oberschlesier e. V. Prof. Stefan Oeter zitiert. Er war  kurz davor noch Vorsitzender der Sachverständigenkommission des Europarates zur Überwachung der Europäischen Sprachencharta gewesen. Seine damalige Aussage ist weiterhin aktuell: Polen habe ein Angebot an muttersprachlicher Erziehung versprochen mit Deutsch als vorherrschender Unterrichtssprache in Minderheitenschulen – ein Modell, von dem die Realität himmelweit entfernt ist. . . . Der Sprachverlust in der jüngeren Generation ist eklatant und könnte nur durch weitreichende Maßnahmen im Erziehungsbereich aufgehalten werden, aber die polnische Politik macht keine Anstalten, sich diesem normativ gebotenen Ziel anzunähern. . . . Das Wenige, das getan wird, ist von den Wirkungen her eigentlich nur so etwas wie Palliativmedizin für eine erkennbar zu Siechtum und Tod verurteilte Sprache. (Und die Passivität zeigt, dass dieses Ergebnis letztlich wohl auch gewollt ist oder jedenfalls billigend in Kauf genommen wird.)

2015 wurden für den deutschsprachigen Bevölkerungsanteil im Bezirk Oppeln (Oberschlesien) folgende Zahlen angegeben: Von den insgesamt 42 Gemeinden waren 4 mindestens zu einem Drittel und weitere 20 Gemeinden etwa zu einem Viertel deutschsprachig. Oberschlesien spielte historisch beim deutsch-polnischen Verhältnis eine besondere Rolle – auch deshalb, weil dort auch die Deutschen katholisch waren. Nach dem 2. Weltkrieg wurden sie nicht wie sonst weitgehend vollständig vertrieben, weil Bergbau und Industrie Arbeitskräfte benötigten. Es hat sich auch eine Art oberschlesisches Bewußtsein entwickelt. Bei der Volkszählung 2011 haben sich dort viele Deutschsprachige nicht als Deutsche, sondern als „Nationalschlesier“ deklariert – sicher zur Freude der polnischen Regierung. – Obiges Foto (vom FREUNDSCHAFTS- UND HILFSWERK-OST e.V., Bad Bevensen) zeigt zweisprachige Ortsschilder in Oberschlesien, die in der Regel in Ortschaften mit mindestens 20 % deutschen Einwohnern zu finden sind.

Die Gewalt in Freiburger Gefängnissen steigt enorm

Benjamin //Ein MdL der SPD im Landtag von Baden-Württemberg hat eine Anfrage an den Marion Gentges (CDU) gestellt. Was in der Antwort vorkommt, ist erschütternd und macht fassungslos.

In der Anfrage ging es um die Justizvollzugsanstalt in Freiburg. Dort gibt es immerhin 750 Haftplätze. Sie ist die größte Justizvollzugsanstalt in Baden-Württemberg. In einem Bericht von Herrn Wolf geht es um den rasanten Anstieg der Gewalttaten und dass er besonders hoch ist. Vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2014 gab es keine Dokumentationen über Straftaten. In den Jahren 2015 und 2016 hat es drei bzw. vier Vorfälle gegeben.

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