Freiburg: Raub mit Messer – Zeugen gesucht

Benjamin / Am Donnerstagabend, den 16.12.21, gegen 23 Uhr befand sich ein 33-jähriger Mann auf der Terrasse seiner Wohnung in der Antoniterstraße im Freiburger Stadtteil Stühlinger. Doch aus dem Nichts kam eine männliche Person auf ihn zu und bedrohte ihn mit einer wilden Schimpforgie. Dazu kam noch, dass er ein Messer in der Hand hatte und wild damit gestikulierte. Der unbekannte Täter konnte den Mann dazu bringen, mit ihm in die Wohnung zu gelangen. Dort angekommen, entwendete der Täter ein Apple Notebook, eine Fotokamera und weitere Wertgegenstände aus der Wohnung.

Er verstaute die Gegenstände in seinen mitgeführten Rucksack und flüchtete in eine unbekannte Richtung. Die Polizei kam nur wenige Minuten nach dem Anruf des Geschädigten zu dessen Wohnung. Über die genaue Schadenshöhe kann bis jetzt noch keine abschließende Erklärung abgegeben werden, wurde die Polizei zitiert.

Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:

männlich, ca. 190 cm groß, kräftige Statur, breite Schultern, helle Haut, sprach mit leichtem osteuropäischem Akzent. Er trug eine graue Hose, eine schwarze Jacke, Handschuhe, eine schwarze Ski-Maske mit einem durchgängigen Augenschlitz ohne Mundpartie und hatte einen schwarzen Rucksack dabei.

Die Hetze der Medien beunruhigt auch Generäle

Albrecht Künstle

– Zeitung zur De-facto-Ausweisung russischer Diplomaten:

– Baerbocks Schlag „kann nur ein schwaches erstes Signal sein“

– Lamprecht „will Putin und sein Umfeld ins Visier nehmen“

Bekanntlich urteilte das Berliner (Hinter)Kammergericht, dass Putin hinter dem Berliner „Tiergartenmord“ an einem tschetschenischen Rebellen stecken müsse. Unmöglich ist das nicht, einiges könnte dafürsprechen. Einer der Richter scheint beim Geheimdienst zu sein, weil das Gericht den russischen Staat als Täter ausmachte. Zwischen den überwiegend islamischen, als brutal bekannten Tschetschenen und Putin werden blutige Rechnungen beglichen. Vor dem wohl russischerseits verübten Mord in Berlin verübten Tschetschenen in Mitteleuropa solche, nicht nur das bekannte Massaker in Moskau.

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„Fremde Welten“?

Peter Bulke/    Zu der Veranstaltung zu Ehren der in Afghanistan eingesetzten Soldaten und ebenso bei der Verabschiedungsfeier für die Bundeskanzlerin Merkel und dann auch für die Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer wurde  der  Große Zapfenstreich aufgeführt. Dieser war Thema des Leitartikels von Dietmar Ostermann in der Badischen Zeitung vom 15. 10. Gleich die Überschrift Fremde Welten soll herausstellen, dass militärische Rituale wie der Zapfenstreich nicht in die Gefühlswelt einer postmilitärischen Gesellschaft passen. Er wecke bei manch zivilem Betrachter – offensichtlich auch bei ihm selbst – vor allem Assoziationen zur düstersten Zeit deutscher Geschichte. . . . Fackelmärsche eignen sich in diesem Land nicht als Sympathieträger. Ostermann erwähnt auch, dass das Bundesverteidigungsministerium „enttäuscht“ sei „über unsinnige, aber erwartbare NS-Vergleiche.“  Solche wurden ja nicht nur von der Badischen Zeitung vorgebracht. Wie unsinnig solche Vergleiche tatsächlich sind, zeigt allein schon der Zeitraum von über 60 Jahren, in dem die Bundeswehr besteht, während die NS-Zeit lediglich 12 Jahre dauerte und der Zapfenstreich auch damals nicht erfunden, sondern aus Traditionsgründen übernommen worden war.

Zum Zapfenstreich: Die Bezeichnung geht auf eine Prozedur im 16. Jahrhundert zurück. Wenn Landknechte abends beim Trinken und Würfeln in Schenken oder Zelten zusammensaßen, kam zu bestimmter Zeit eine Art Militärpolizist; er schlug mit seinem Stock auf den Zapfen des Fasses und beendete damit das gesellige Zusammensein. Ihn begleiteten ein Pfeifer und ein Trommler. An die verwendeten Instrumente erinnert der Zapfenstreich gleich zu Beginn. Während der Befreiungskriege gegen Napoleon I 1813/15 lernte der preußische König Friedrich-Wilhelm III im Lager der  verbündeten Russen den Brauch kennen, nach dem üblichen Abendlied ein  Gebet folgen zu lassen. Als Gebet setzte sich dann bei den Preußen bald die Melodie des russischen Liedes „Ich bete an die Macht der Liebe“ durch. Sie wurde fester Bestandteil des Zapfenstreichs. – Sie war übrigens letztens in Freiburg auf der Kaiser-Joseph-Straße zu hören, wo ein sechsköpfiger Männerchor aus Minsk russische Lieder sang, um etwas Geld gespendet zu bekommen. – Dem Zapfenstreich wurde später noch das Deutschland-Lied hinzugefügt. Der Große Zapfenstreich wird natürlich auch immer durch einige Militärmärsche eingerahmt.  Wenn er zu Ehren einer zu verabschiedenden Persönlichkeit aufgeführt wird, werden zusätzlich von dieser Person gewünschte Musikstücke gespielt. Bundeskanzler Kohl zeigte sich 1998 bei seiner Verabschiedung recht traditionsbewusst. Er wünschte sich: 1) „Des Großen Kurfürsten Reitermarsch“  2) „Nun danket alle Gott“, gesungen 1757 nach der Schlacht bei Leuthen (bei Breslau), in der Preußen im Krieg um Schlesien über Österreich gesiegt hatte  3) Die als eine Art Europahymne verwendete  „Ode an die Freude“ (von L. van Beethoven). Bundeskanzler Schröder zeigte bei seiner Auswahl kein militärisches oder sonstiges Traditionsbewußtsein.  Die Pfarrertochter Bundeskanzlerin Merkel verdient wenigstens Lob für den Choral „Großer Gott, wir loben Dich“. – Die heute zu sehr vernachlässigte Traditionspflege ist wichtig. Sie verbindet die Generationen. Der vielfach beschworene Verfassungspatriotismus ist zu  wenig. Ihm fehlt die emotionale Bindung an das eigene Volk. –  p.bulke@web.de

Ist Freiburg noch sicher?

Benjamin / Nach dem Mord an der jungen Freiburger Studentin Maria L. und nach vielen anderen kriminellen Aktivitäten von Asylbewerbern auch in Freiburg muss man sich ernsthaft die Frage stellen, ob Freiburg noch sicher ist. Auch die Gewalt von linksextremen auf Gebäude und Fahrzeuge ist sehr erschreckend, dazu kommen noch Einschüchterungsversuche gegen AfD Kandidaten und Funktionsträger.

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Und wieder üben sich Medien als Scharfmacher

Albrecht Künstle

– „Klare Signale“, „klare Kante zeigen“ sind ihr Vokabular gen Ost

– Baerbock greift‘s auf und droht Russland „politischen Preis“ an

Als ob sich Geschichte doch wiederholen würde. In der Weimarer Republik gab es einen Hugenberg-Konzern, der an 25 Zeitungen beteiligt war. Dessen Meinungsmacht war so groß, dass er zu den Steigbügelhaltern Hitlers zählte. Davon ist in diesem Haus der Pressefreiheit zu Hugenberg nichts zu lesen. Was daraus wurde, als Hitler auf seine Intention und den Bittgesuchen zahlreicher Industrieller hin schließlich von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt wurde, ist hinlänglich bekannt.

Und heute sind es wieder die Medien, welche die Tonlage vorgeben. Ich zitiere die Regionalzeitung aus Freiburg vom 8. Dezember. „Klare Signale sind richtig“, lautet der Titel dessen Tagesspiegels. So wird Biden sekundiert, der Putin im Videogipfel warnte. Und weiter; „Die neue Bundesregierung tut gut daran, klare Signale zu senden …“ So geht es weiter im Leitartikel derselben Zeitung gegenüber China, „Endlich klare Kante zeigen“. Im Text ist dann von einem „Wischi-Waschi-Kurs“ des neuen Kanzlers die Rede. Solches von Schreiberlingen der Zeitung eines Landes, das nicht einmal mit den Taliban fertig wurde. Sie rasseln mit dem Säbel, ohne einen zu haben.

Doch Baerbock zeige Profil, wird die neue Außenministerin gelobt, die anscheinend bis zum Äußersten gehen will: Sie hat in Paris mit einer Serie von Antrittsbesuchen in Europa begonnen. Nach einem Treffen mit ihrem französischen Kollegen Jean-Yves Le Drian äußerte sie sich zum sich zuspitzenden Ukraine-Konflikt und drohte dabei Russland im Falle einer Eskalation mit schweren Folgen. „Russland würde einen hohen politischen und vor allem wirtschaftlichen Preis für eine erneute Verletzung der ukrainischen Staatlichkeit zahlen“, sagte Baerbock.

Als ob diese Damen und Herren die Rahmenbedingungen der weltweiten Wende 1989/90 verschlafen hätten. Als sich der Ostblock auflöste und die DDR von den Machthabern Russlands freigegeben wurde, geschah dies unter der Prämisse, dass die NATO dem russischen Bären nicht weiter auf den Pelz rückt. Das wurde aber nicht völkerrechtlich festgehalten, sondern quasi per Handschlag. Diese Hände gibt es nun nicht mehr, die Verhandler sind außer Gorbatschow tot. „Wer schreibt der bleibt“, heißt ein bewährter Grundsatz, der in dieser Hinsicht sträflich vernachlässigt wurde. Zur Vorgeschichte.

Aus der Schwäche heraus versuchte die UdSSR nach dem 2. Weltkrieg eine Pufferzone zwischen Ost und West zu schaffen (Finnland, Schweden, DDR, Jugoslawien) und beizubehalten. Die Russen hätten ohne das Kriegsmaterial aus den USA nie Berlin erreichen können. Aus dieser Schwäche heraus wäre Stalin sogar bereit gewesen, die DDR aufzugeben, wenn sich Westdeutschland nicht der NATO anschließt. Nun gehört nicht nur die ehemalige DDR zur Nato, sondern insgesamt 30 Länder! In Europa sind es die Frontstaaten Estland im Norden durchgehend bis zur Türkei im Süden. Zuletzt kam im vergangenen Jahr Nordmazedonien dazu. Würde es der „russischen Seele“ nicht angst und bange werden, hätte das geschundene Volk keine Seele.

Als einziges Pufferland blieb Russland die Ukraine. Jetzt wird Russland vorgeworfen, Truppen an dessen Grenze auf eigenem Territorium zu konzentrieren. Obwohl sich die NATO, allen voran die USA herausnahm, ihr Arsenal auf fremdem Territorium bis unmittelbar an die Grenze Weißrusslands und der Ukraine in Stellung zu bringen. Mit Vorwärtsverteidigung hat das nichts mehr zu tun. Aber die vierte Gewalt in Deutschland fragt nicht etwa, ob diese Art der Abschreckung nicht zu schrecklich ist und stellt Russland als Gefahr für Europa hin. Wer aber auf andere zeigt, bei dem zeigen drei Finger zurück. Und Baerbock lässt sich von dieser Rhetorik der Medien hinreißen, setzt nochmal eins drauf und droht Putin.

Und gestern ihr Auftritt in Polen, nachdem sie dessen einstige Schutzmacht Frankreich besucht hatte. Im Vorfeld verlangte sie Zutritt zur Grenze zwischen Polen und der Ukraine. Wie müssen sich Polen vorkommen, wenn sie ihr Land auffordert, den Migranten am Grenzzaun zu helfen? Dazu müsste Polen die Grenze zu Belarus für Tausende öffnen. Und das vor diesem Hintergrund: 1939 wurde Polen von Westen her überrannt, als Hitler „Lebensraum im Osten“ (Russland) suchte und schon in Polen wütete. Und jetzt soll sich Polen durch eine deutsche Außenministerin auffordern lassen, dass ihr Land zum Durchmarsch in umgekehrter Richtung aus dem Osten nach Deutschland herhalten soll. Diesbezüglich ist die Grüne aber keine nur von den Medien Getriebene, sie rennen bei ihr vielmehr „offene Türen“ ein.

Dann zu China: „Mehr Schlagkraft mit Zuckerbrot und Peitsche titelt z.B. Daniela Weingärtner in der Badischen Zeitung. Ob sie Anwärterin als vierter weiblicher Verteidigungsminister dieses Landes ist? Ihr Artikel ist durchsetzt von militärischen Begriffen wie „Zwangsmaßnahmen … EU großartig machen … EU wehrhafter machen … geopolitische Schlagkraft … Machtinstrument … Vergeltungsmaßnahmen“. Dabei geht es nicht einmal um einen bevorstehenden militärischen Angriff seitens China, sondern um die Neue Seidenstraße. Und Baerbock schickt sich bereits an, einer solchen rhetorische Kanonenbootpolitik zu folgen. Ein deutsches Schiff kreuzt bereits im chinesischen Meer. Ein Leser meint: Wenn Hitler größenwahnsinnig war – die Baerbock übertrifft ihn.

Oder ist die Kanonenboot-Rhetorik ein Ablenkungsmanöver für eine ganz andere Offensive in unserem Land selbst, die Operation Sunrise? Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, dass zur Ablenkung von inneren Problemen und Versagen ein äußerer Feind herhalten muss. Aber „Viel Feind, viel Ehr“ kann ins Auge gehen, wie der Vielfrontenkrieg Hitlers zeigte.

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Bald ein türkischer Ministerpräsident?

Peter Bulke/    Der bisherige Präsident des Deutschen Bundestages, Wolfgang Schäuble (CDU), hat vor Jahren in einem Interview gemeint, dass auch mal eine Person mit türkischen Wurzeln Bundeskanzler werden könnte (Welt Kompakt, 20.11.2008). Im „Stern“ äußerte er auch: Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Wie aus etlichen Medien zu erfahren war, strebt ein Teil der GRÜNEN an, dass Cem Özdemir möglichst große Chancen bekommt, Nachfolger unseres Ministerpräsidenten Kretschmann zu werden. Das würde insofern „gut passen“, als das zweithöchste Amt des Landes, die Landtagspräsidentschaft, bereits von einer  Muslimin mit türkischen Wurzeln besetzt ist. Die Kurdin und Alevitin Muhterem Aras, geboren in Anatolien, erzielte bei der diesjährigen Landtagswahl im Stuttgarter Wahlkreis I das beste Ergebnis aller Direktkandidaten im Land!  Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang Danyal Bayaz, der seit Mai Finanzminister ist und neben der deutschen auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzt! Auch er wird genannt, wenn es um die Nachfolge Kretschmanns geht. Die Chancen Özdemirs auf dieses Amt werden dadurch erhöht, dass er jetzt Bundeslandwirtschaftsminister geworden ist.

Röttgen, Bewerber um den CDU-Vorsitz meinte in einem BZ-Interview: Ich bin mal gespannt darauf, wie mein alter Freund Cem Özdemir mit den Bauern klarkommt. Der neue Bundesagrarminister wird sicher den meisten ländlichen Bürgern als sehr gewöhnungsbedürftig erscheinen. Auch durch besonderes Interesse an der Landwirtschaft ist er bisher nicht aufgefallen. Sein Direktmandat für den Landtag hat er natürlich nicht in einem ländlich geprägten Wahlkreis, sondern in Stuttgart gewonnen. Özdemir ist schon seit langem bei den GRÜNEN aktiv. 1998 sagte er auf einem Parteitag in Bonn-Bad Godesberg: Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali. Deutlicher drückte er sich in der Türkei aus. Focus brachte am 14.09.1998 (unter Bezugnahme auf die Zeitung Hürriyet vom 08.09.1998)  folgenden Ausspruch Özdemirs: Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen. 

Es geht hier nicht um allgemeine Kritik an Türken. Eine deutsch-türkische Freundschaft ist zu begrüßen. Sie hat auch gewisse historische Tradition. Denken wir an den 1. Weltkrieg: Britische und französische Truppen landeten 1915 auf der türkischen Halbinsel Gallipoli an den Dardanellen. Sie wurden von den Türken mit deutscher Unterstützung vertrieben. Im 2. Weltkrieg blieb die Türkei außer in den letzten Monaten neutral. – Die zunehmende Islamisierung unseres Landes ist aber ein Problem. Obige Karikatur stammt aus der Berliner Morgenpost vom 05.07.2001.

Stadt Freiburg hat nicht genügend Testkapazitäten für 2G (+) Regel

Benjamin / In Baden-Württemberg herrscht seit einigen Tagen eine 2G-Regelung in vielen öffentlichen Bereichen, die 2G-Regelung, die lediglich Geimpften und Genesenen Zutritt zu bestimmten Bereichen ermöglicht. In Gastronomiebetrieben oder im Theater ist die 2G Plus Regelung, das heißt, dass dort lediglich Geimpfte und Genese eintreten dürfen, die zusätzlich einen aktuellen Schnelltest vorweisen können.

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Wer steckte die letzten 406.200 mit Corona an?

Albrecht Küstle

– Vor einer Woche wurden die Ungeimpften mit 2G weggesperrt

– Warum immer mehr „PCR-Positive“, aber kaum Erkrankungen?

– Aber jetzt mehr Todesfälle, sowohl vor als auch nach der Spritze

Landauf, landab wurden die „Impfverweigerer“ für die rasant steigenden Coronazahlen verantwortlich gemacht. Allen voran von den Medien, von wem auch sonst. Der Staatsfunk und die Hofberichterstatter der Zeitungen übten sich in „Stürmer“-Manier im Ausmachen des Sündenbocks. Und die Politik folgte deren Stimmungsmache und Forderung, rigoros durchzugreifen nach dem Motto, „Euer Wunsch sei uns Befehl“. Und so geschah es.

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Unzufriedenheit und Anspruchsdenken werden geschürt !

Peter  Bulke/    Linke Demonstranten waren auch in diesem Herbst in Freiburg unterwegs. Und es ging dabei auch wieder einmal um die Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA). Das Treffen begann am westlichen Eingang der Einrichtung an der Müllheimer Straße, wo auch die oben zu sehenden Plakate aufgestellt wurden. Auf ihnen werden die Hausordnung und andere Bestimmungen für die LEA  beanstandet. Wie sinnvoll diese aber sind, zeigte kurze Zeit später eine Meldung im Reblandkurier am 03. 11., die hier gekürzt wiedergegeben wird: Für zwei Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung … endete eine Zimmerkontrolle zum Zwecke der Sicherheit und Hygiene mit … Untersuchungshaft, denn die beiden Männer sollen mehrere Wertgegenstände gestohlen haben. Im Auftrag des Regierungspräsidiums wurden in der LEA am 30. September Zimmerkontrollen durchgeführt. Dabei konnten mehrere gestohlene Wertgegenstände wie Fahrräder, Laptops, Tablets, Handys sowie ein hochwertiges Kamerastativ sichergestellt werden. …

Für die Demonstrationen gegen die LEA werden auch immer wieder LEA-Bewohner angeworben. Auf diese Weise werden Unzufriedenheit und Anspruchsdenken der Migranten geschürt.  Das ist auch im Zusammenhang mit unrealistischen Erwartungen zu sehen, mit denen die Migranten nach Deutschland kommen. Das zeigt auch der Film „Borga“, der bis zum November im Kino Friedrichsbau lief. Dort geht es um die Migrationsgeschichte eines Ghanaers, dem es gelingt, sich bis nach Mannheim durchzuschlagen, wo bereits ein Onkel von ihm lebt. Die Badische Zeitung (BZ) hat am 30. 10. über diesen Film unter der Überschrift Mannheim kann sehr kalt sein berichtet. – Die Freiburger Stadträtin Sylvie Nantcha, die erste schwarzafrikanische Stadträtin in Deutschland, beschäftigt sich seit Jahren mit unrealistischen Erwartungen des größten Teils der aus Westafrika kommenden Migranten. Sie arbeitet am Projekt „Lost Dreams“, das auch vom Auswärtigen Amt unterstützt wird (oder wurde). In einem BZ-Interview im Jahre 2019 meinte sie: … die meisten, mit denen ich spreche, wollen ihre Heimat verlassen, weil sie von einem Leben in Europa träumen. Sie wollen in Europa arbeiten und Geld verdienen. Frau Nantcha möchte dazu beitragen, dass die Menschen in Afrika mehr darüber erfahren, wie gefährlich eine „Flucht“ ist.

Allerdings will die künftige Bundesregierung die Möglichkeiten für die „Flüchtlinge“, nach kurzer Zeit eine Arbeit aufzunehmen, dauerhaft in Deutschland zu bleiben, Familienmitglieder nachkommen zu lassen und auch eingebürgert zu werden, deutlich erleichtern. Das zeigen die Beschlüsse der künftigen Koalitionsregierung. Es wird vermutlich weniger Asylbewerber (gut für die Statistik!), aber sicher noch mehr Einwanderer geben.

 

Unbekannter belästigt zwei junge Frauen am Rande des Freiburger Weihnachtsmarkts

Benjamin / Der Weihnachtsmarkt sollte normalerweise ein Ort des Friedens, des Zusammenseins sein. Doch leider war dies am 20.11 gegen 19:15 Uhr nicht der Fall. Denn zu diesem Zeitpunkt gab es im Bereich der Rathausgasse/ Kaiser-Joseph-Straße einen Vorfall, der im heutigen Deutschland leider oft an der Tagesordnung ist. Bei diesem Vorfall wurden zwei jugendliche Frauen von einem Mann sexuell belästigt.

Die zwei jugendlichen Frauen haben sich Hilfe suchend an das Sicherheitspersonal des Weihnachtsmarktes gewendet. Ein Sicherheitsbeamter konnte den Täter erwischen und hielt ihn so lange fest, bis die Polizei kam und ihn festnahm. Der Täter wehrte sich heftig gegen seine Festnahme durch die Polizei. Plötzlich wurde ein dritter Security-Mitarbeiter von einer dritten, unbekannten Person attackiert. Bei dieser Rangelei mit der dritten Person schlug der Festgehaltene mit einer Flasche den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und konnte fliehen. Die BZ berichtete darüber, ließ aber im Unterschied zum Polizeibericht den Hinweis auf die Herkunft des Täters aus.

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