CSD in Freiburg, gepaart mit Hass auf rechte Politik, Staat und Polizei

Von Benjamin / Am Freitag, den 18.09, fand in Freiburg der Christopher-Street-Day statt. Der CSD ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern. Diese Demo wird von den Veranstaltern auch für politische Zwecke missbraucht. Auf dieser Demo wird auch für die Gender-Politik demonstriert. Der Begriff Gender bezeichnet in den Sozialwissenschaften die durch Gesellschaft und Kultur geprägten Geschlechtseigenschaften einer Person in Abgrenzung zu ihrem biologischen Geschlecht. Das Motto dieser Veranstaltung war „Abwehrkräfte stärken… gegen Nazis, Covid-19 und andere gefährliche Bedrohungen!“
„CSD in Freiburg, gepaart mit Hass auf rechte Politik, Staat und Polizei“ weiterlesen

Feindbild Uniformträger

Peter Bulke/   Die Aggressivität gegenüber Polizei- und andere Ordnungskräfte hat in der letzten Zeit bekanntlich deutlich zugenommen. Der 19-köpfige Vollzugsdienst in Freiburg wird deshalb mit besonderen Schlagstöcken ausgestattet, damit sich die Bediensteten notfalls verteidigen können. Eine solche Ausstattung ist eigentlich etwas Selbstverständliches und ist in etlichen anderen Städten Baden-Württembergs längst erfolgt. Die Einrichtung des städtischen Vollzugsdienstes im Jahre 2017 hat sich aus der Sicherheitspartnerschaft ergeben, die zwischen der Stadt Freiburg und dem Land Baden- Württemberg abgeschlossen wurde. Er schreitet bei Ordnungsstörungen  ein und entlastet damit die Polizei.  Obiges Foto zeigt einen Ausschnitt aus der Badischen Zeitung vom 12. 10. 2017, als der neu gegründete Vollzugsdienst der Öffentlichkeit vorgestellt worden war.

Oberbürgermeister Martin Horn weist darauf hin, dass der Vollzugsdienst mehr als ein Dutzend gefährliche Situationen bei nächtlichen Einsätzen erlebt habe. Dass es Kritik an der erweiterten Ausrüstung aus der linken Ecke gibt, überrascht natürlich trotzdem nicht. Sie wurde gemeinsam von den Jungsozialisten, der Grünen Jugend und der Stadtratgruppe Junges Freiburg erhoben. Ähnlich war die Reaktion der GRÜNEN (u.a.) Anfang 2019 im Freiburger Stadtrat. Damals ging es darum, den Vollzugsdienst, der zunächst nur 10 Personen umfasste, um mehrere Stellen zu erhöhen. Diese personelle Aufstockung konnte mit nur 24 Ja- und 21 Nein-Stimmen beschlossen werden.  Das zeigt, wie weit die linke Ideologie in die Mitte der Gesellschaft eingedrungen ist.

Typisch für Menschen aus dem linksliberalen Milieu ist das übermäßig große Verständnis für ordnungswidriges Verhalten, ob es um Lärm als Teil der Freiburger „Kultur“ geht, die es zu schützen gelte, oder z. B. um den Umgang mit Rauschgift. Wenn aber die Störungen das tolerierbare Maß zu sehr überschreiten, sollten pädagogisch geschulte Bedienstete in einem netten Gespräch um Mäßigung bitten. (Wie wirkungslos dezente Ermahnungen sind, hat in Freiburg schon vor Jahren die „Säule der Toleranz“ gezeigt.)  Abschiebungen von Ausländern sollte es überhaupt nicht geben; denn dann wären die Nachteile für den Abzuschiebenden zu schwerwiegend. (In unserem Text vom 18. 09. geht es um eine Abschiebungsdiskussion in Bötzingen.)  Auch für Behinderungsaktionen gegen AfD-Veranstaltungen sollte man Verständnis aufbringen, weil ja der „Rechtsextremismus“ die Hauptgefahr für unsere Demokratie darstelle.

Sind Ausländer krimineller als deutsche?

Von Benjamin /Mitte August stellte die AfD-Bundestagsfraktion eine Kleine Anfrage an die Regierung. Die Regierung antwortete sinngemäß, dass Ausländer im vergangenen Jahr zu 35,1 Prozent häufiger für solche Verbrechen verantwortlich  waren als noch 2009. Und dies, obwohl die Gewaltkriminalität insgesamt in den vergangenen Jahren zurückging.

Machten Ausländer vor zehn Jahren noch 23,5 Prozent aller Tatverdächtigen aus, waren es 2019 rund 37,5 Prozent. Während die Zahl der deutschen Tatverdächtigen zwischen 2009 und 2019 von 156.226 auf 108.223 sank, stieg die der nichtdeutschen im selben Zeitraum von 48.039 auf 64.917. Allein zwischen 2014 und 2019 wuchs ihr Anteil um rund zehn Prozent.

„Sind Ausländer krimineller als deutsche?“ weiterlesen

Welch gute Menschen wir doch im Breisgau haben

Von: Albrecht Künstle

  • Die eine Dame kämpft für den Verbleib eines gestrauchelten Türken
  • Drei andere verkünden in der Zeitung: „Die Deutschen gibt es nicht“

Zwei Zeitungen – die Badische und Der Sonntag vom gleichen Verlag – berichteten an zwei Tagen hintereinander jeweils halbseitig von edlen Menschen im Breisgau über ihren Einsatz für Andere. Das liest man doch gerne, zumal es sich um vier Frauen handelt. Deren Einsatz gilt aber nicht etwa Nachbarn, armen Leuten oder sonst Hilfsbedürftigen. Wichtig scheint ihnen in ihrer umgekehrten Form von Rassismus zu sein, dass es keine Einheimischen sind. Lesen sie selbst.

„Welch gute Menschen wir doch im Breisgau haben“ weiterlesen

Die „Ängste“ der Deutschen sind ein Spiegelbild der Medienpolitik

Von: Albrecht Künstle

– Auch die neue Umfrage von R+V ist Resultat permanenter Gehirnwäsche

– Die Herrschenden brauchen keine „Diktatur“, denn es klappt auch ohne

Dieser Tage wurde von der Deutschen Presseagentur dpa eine Umfrage zu den Ängsten der Deutschen kommentierend veröffentlicht. Entgegen aller journalistischen Übung unterschlagen entweder dpa selbst oder unsere Regionalzeitung, wer diese Umfrage durchführte, in diesem Fall die R+V Versicherungsgruppe. Wer sich diese Angstliste anschaut wird feststellen, dass sie ziemlich genau der Informationspolitik der Medien entspricht.

„Die „Ängste“ der Deutschen sind ein Spiegelbild der Medienpolitik“ weiterlesen

Unbekannte wollen mit Diebesgut flüchten und verletzen zwei Personen – Polizei sucht Zeugen

Von Benjamin / In Freiburg fand am 06.09 gegen 17 Uhr ein weiteres Verbrechen satt. Diesmal wurde in einen Campingbus eingebrochen. Als nach einer Weile der 45-jährige Besitzer zu seinem Campingbus zurückkehrte, waren die zwei Täter noch im Bus. Als der Geschädigte die zwei Täter noch im Campingbus auf frischer Tat ertappte, zog er sich Schürfwunden zu, sein 5-jähriger Sohn wurde umgerannt und zog sich ebenfalls Verletzungen zu.

Mehrere bislang unbekannte Passanten, die auf das Geschehen aufmerksam wurden, hielten die Täter auf Ihrer Flucht kurzzeitig auf. Dabei gelang es den Passanten, den Tätern das aus dem Campingbus stammende Diebesgut abzunehmen und dieses den rechtmäßigen Besitzern zurückzugeben.

„Unbekannte wollen mit Diebesgut flüchten und verletzen zwei Personen – Polizei sucht Zeugen“ weiterlesen

Antikriegstag in Freiburg

Peter Bulke/   Zunächst ist eine erfreuliche Feststellung zu vermelden: Die evangelische Kirche in Freiburg hat sich nicht mehr am 1. September an dieser jährlichen Gedenkveranstaltung des äußersten linken politischen Spektrums beteiligt. Das ist wichtig für das Ansehen der Kirche. 2019 war sie durch den Schuldekan Christian Stahmann (wie auch schon 2018) mit einem Referenten vertreten. Seinem damaligen Redebeitrag konnten normal denkende Bürger aber durchaus zustimmen, als er die Kündigung des INF-Vertrages durch die USA und infolge davon auch durch Russland bedauerte und sich gegen die Stationierung von US-Atomwaffen ausgesprochen hatte. In diesem Jahr übermittelte Michael Moos, Stadtrat der Linken Liste, ein angebliches Grußwort der Stadt für den OB Martin Horn. Ob der diesbezügliche Hinweis wirklich ganz korrekt war, darf zumindest bezweifelt werden. Ein Stadtrat irgendeiner politischen Gruppierung hat mit der Stadtverwaltung wenig zu tun. Jedenfalls trat Herr Moos als zusätzlicher Redner zu den drei Hauptreferentinnen auf. Diese vertraten den DGB bzw. die VVN-Bund der Antifaschisten und das Freiburger Friedensforum. Moos sprach gleich von zwei von Deutschland entfesselten Weltkriegen, eine primitive Formulierung, die der komplexen Wahrheit nicht gerecht wird. – Treffpunkt war wie üblich das mit einem Blumengebinde versehene Denkmal für die Opfer der NS-Zeit am Rotteckring (Foto).

Die Badische Zeitung nannte am 2. 9. schon in der Überschrift ganz richtig einen gemeinsamen Inhalt der Redebeiträge: „Beim Gedenken zum Antikriegstag am 1. Sept. wandten sich gestern alle gegen den wachsenden Rechtsextremismus.“ Die Behandlung dieses Themas gehört zwar grundsätzlich zu den Lieblingsbeschäftigungen linker Gruppierungen, aber weil sich kürzlich vor dem Reichstagsgebäude etliche Demonstranten mit schwarz-weiß-roten Fahnen geschickt in Szene gesetzt haben, hat die immer wieder zu vernehmende unsinnige Behauptung, dass unsere Demokratie durch den Rechtsextremismus gefährdet sei, noch mehr um sich gegriffen. Wirklich schädlich für unseren Staat ist aber, dass die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der zahlreiche Lehrer angehören, die Aktion „Schulfrei für die Bundeswehr“ mitbetreibt; denn damit arbeitet sie gegen  eine staatliche Einrichtung. In Freiburg warb sie mit einem großen Transparent. Vertreten waren noch etliche weitere Gruppierungen. Natürlich wollte auch die in Freiburg sehr aktive MLPD mit dabei sein. Ihre Forderungen waren  vor allem ein Verbot „faschistischer Organisationen“ und ein „Recht auf Flucht“. Letztere Formulierung bedeutet nichts anderes als ein Recht auf Migration.

Ernüchternde Bilanz der fünfjährigen Importoffensive Merkels

Von: Albrecht Künstle

– Mehr Erwerbstätigkeit der Einheimischen, Neumigranten schafften es nicht

– Wer geschönte Zahlen verbreitet begeht Bilanzfälschung – wie Wirecard

Zeitungen, Funk und Fernsehen nahmen dieser Tage den Aufruf Merkels 2015, die in Südeuropa und noch Nahost und Nordafrika weilenden Migranten können nach Deutschland kommen, zum Anlass Bilanz zu ziehen. Bilanz darüber, ob das vollmundige Wort der Kanzlerin, Wir schaffen das“, tatsächlich eingetroffen ist. Fast unisono wird in den Medien die gleiche Bilanz gezogen wie in Berlin, ja wir haben es geschafft. Und umgekehrt, weil die Medien diesen positiven Tenor verbreiten, kann die Regierungskaste in Berlin getrost die gleiche Botschaft verbreiten – eine weitere Bilanzfälschung – Wirecard lässt grüßen.

„Ernüchternde Bilanz der fünfjährigen Importoffensive Merkels“ weiterlesen

Freiburger Fans dürfen AfD-Politiker als Nazi bezeichnen

Von Benjamin /Vor über einem Jahr hat sich etwas sehr Geschmackloses und Widerliches am 1. Spieltag der Fußball-Bundesliga-Saison am 17.08.2019 im Stadion des SC-Freiburg abgespielt. Fans des SC-Freiburg hielten ein Transparent mit der Aufschrift „Mandic du Nazi verpiss dich!“ Grund für dieses Transparent war der angekündigte Besuch des Freiburger AfD-Stadtrates Dubravko Mandic. Gegen diese regelrechte Sauerei hat Herr Mandic einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft in Freiburg gestellt.

„Freiburger Fans dürfen AfD-Politiker als Nazi bezeichnen“ weiterlesen

Time to say goodbye

Anonymer Schreiber

Die SPD ist in einen Strudel geraten aus welchem sie nicht mehr herausfinden wird. Landesweit gibt es inzwischen durch islamische Unterwanderung sozialdemokratische SPD-Zentralen, sprich SPD-Parallelgesellschaften mit Halbmond. No-go Areas gibt es, was niemand für möglich gehalten hätte, wo noch nicht einmal die Polizei sich hinein getraut. Arabisch-Islamische Clans gibt es fast überall, das soll Multi-Kulti sein. Selbst in Kindergärten herrscht schon der Islam. Die Vermummung nimmt zu, das Gebrüll aus den Minaretten macht bereits Schule.

Dass man einen Sarrazin aus der Partei ausschließt, hat mit sehr viel Dummheit zu tun, und noch mehr Unwissen. Wer seine Bücher liest, und davor oder danach den Koran, wird bald feststellen, dass Sarrazin die volle Wahrheit spricht. Man darf aber nicht nur darüber reden, man muss ihn wirklich lesen, und nicht den Islam als Rückständige „Religion“ betrachten.

Was ist der Unterschied zwischen Scientology und dem Islam? Aus Scientology kommt man zwar arm, aber lebend heraus. Aus dem Islam nur tot, in den meisten Fällen ermordet! Es ist somit keine Religion, weil man sie nicht freiwillig verlassen kann.

Warum lassen wir uns aber so vom Islam einlullen: weil der Islam noch nie etwas anderes getan hat. Er predigt so lange die Unwahrheit, dass selbst der Sattelfeste Christ es irgendwann als mögliche Wahrheit zulässt.

Dabei steht im Koran ganz klar geschrieben, dass man nicht lügen darf, es sei denn, es wird ein Ungläubiger belogen, zum Nutzen des Islam. Wie praktisch, weil damit Christen nur noch belogen werden. Viele Christen plappern es sogar nach: Muslime hassen Christen, weil sie Jerusalem erobert haben. Als Rache dafür haben sie Europa überfallen. Umkehrung der Tatsachen gehört dazu. Schon der Großvater von Karl dem Großen hat Sarazener in Poitier um 732 gejagt. Die Kreuzzüge fanden aber erst im 11. und 12. Jahrhundert statt. So wird es seit Jahrhunderten behauptet – und geglaubt. Lügen ist Strategie.

Dann steht auch geschrieben, und gehört zum täglichen ersten Gebet, dass ungläubige, insbesondere Juden und Christen verdammte Untermenschen sind. Trifft ein Christ auf einen Moslem auf dem Bürgersteig, hat der Christ zu weichen. Hast Du nicht gewusst, wird aber von Dir erwartet. Wenn wir weichen, nennen wir das Höflichkeit. Für den Moslem, ist es aber Unterwürfigkeit. Der Islam gibt sich friedlich, hat aber bei der Islamisierung 260.000.000 Menschen umgebracht (Du hast richtig gelesen: 260 Millionen Menschen), ohne jene des 19. und 20. Jahrhunderts. Die kommen noch obendrauf.

Dass ein Moslem kein Demokrat werden kann – weil sein Glaube ihm das nicht erlaubt – hat man weder in Deutschland, noch in der SPD registriert. An erster und oberster Stelle steht der Islam. Und wenn ein verrückter selbsternannter Kalif von Köln (als Beispiel – den gab es wirklich), den Krieg ausruft, laufen alle dahin. Er könnte auch Erdogan heißen. „Wer sich traut sich selbst als Gottgesandter zu bezeichnen, muss es auch sein“. So die Parole. Wer sich Demonstrationen in Pakistan anschaut, weiß was in den Köpfen des Volkes herrscht. Nur Hass auf Andersdenkende.

Und wenn wir die Kleingeschichte betrachten, so war Özil genau das was ich behaupte, und sogar Johannes Fechner (Anm.: sein Wahlkreisabgeordneter der SPD) ist darauf reingefallen. In der Nationalmannschaft ist er Deutscher. Erdogan ist aber SEIN Präsident. Und nun weiß das Auswärtige Amt nichts Besseres als die Islamistin Nurhan Soykan zu berufen, die als Religionsvertreterin  und Funktionärin von einem islamischen Verband ist, der rechtlich keine Religionsgemeinschaft ist, gleichzeitig aber den Grauen Wölfen sowie der Muslimbruderschaft nahesteht. Hat man da noch Worte?

Da macht man der Bock zum Gärtner. Wie kommt SPD-Maas zu solch einer Wahl? Wurde die Stelle ausgeschrieben, oder wollte man diese Militantin unbedingt da haben wo sie nun ist? Ich stelle mir ihre Arbeit vor wenn es um Israel geht, oder den Hamas. Vielleicht gerade mal bei einer UNO-Sitzung.

Die SPD ist nicht mehr MEINE SPD. Ich war immer der Überzeugung, dass genau diese Partei schlauere Köpfe hat als andere Parteien, Köpfe die nicht so verwöhnt sind und mitdenken, wenn aber der Bundespräsident den ich bisher immer gelobt habe, dem Iran zum Jahrestag der Revolution gratuliert, so ist das ein riesiger Fauxpas vom höchsten deutschen Sozialdemokraten. Es wird behauptet, dass eben diese Revolution mehr Menschenleben gekostet hat als die gesamte Ära Pahlavi. Das dürfte korrekt sein. Damit hat Steinmeier einen Volltreffer gelandet. Martin Schulz war es nicht wert? Gabriel auch nicht? Aber Saskia Esken scheint die richtige zu sein. Die Selbstdemontage geht weiter, unaufhaltsam.

Ich habe von der SPD nichts mehr zu erwarten. Sie ist dabei mit Hilfe einer Frau Merkel Deutschland auszuhöhlen. Sie spielt das Spiel der s. g. Gutmenschen mit, und die meisten „Flüchtlinge“ sind keine, sondern Migranten, jung und männlich. Sie wollen nicht nach Europa, sondern nach Deutschland, weil es dort das meiste Geld gibt ohne was zu tun. Auch das trägt die SPD an der Regierung mit. Dafür habe ich nur halbherzig was übrig, weil ich diese Burschen seit 1976 bestens kenne.

Hiermit trete ich aus der SPD aus.