Linksextreme besetzen das Audimax der Uni Freiburg

Linksextreme besetzen das Audimax der Uni Freiburg

Von Benjamin /Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang und zeigt wieder einmal, wie die Linksradikalen vorgehen. Ca. 80 Linksradikale haben das Audimax (Kurzform für den größten Hörsaal einer Hochschule) der Universität Freiburg besetzt. Sie fordern neue Wege der Bildung, um der Klimakrise besser begegnen zu können.

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Schlesier in Freiburg erinnern an v. Eichendorff

Peter Bulke/ Die ostdeutschen Landsmannschaften haben inzwischen stark an Bedeutung verloren. Die Erlebnisgeneration von Flucht und Vertreibung lebt zum größeren Teil nicht mehr. Das gilt aber nicht so sehr für die schlesische Landsmannschaft. Denn nach 1980 zogen noch über 800.000 Aussiedler aus dem jetzigen Polen, vor allem aus Oberschlesien, nach Deutschland. Denn von dort waren im Unterschied zum übrigen deutschen Osten die Deutschen nicht fast vollständig vertrieben worden. Andernfalls wäre die dortige Kohle- und Stahlindustrie zusammengebrochen. Die Oberschlesier waren schon immer etwas Besonderes. Vor allem das östliche Oberschlesien, das nach dem 1. Weltkrieg an Polen angegliedert wurde, hatte einen hohen polnischen Bevölkerungsanteil. Und nicht nur die Polen, sondern auch die Deutschen sind in Oberschlesien katholisch. Das „Wasserpolnisch“ der dortigen Polen war für die Volksgenossen aus dem echten Polen kaum verständlich.

Die Kreisgruppe Freiburg der Landsmannschaft Schlesien trifft sich immer wieder zu gut besuchten Versammlungen. Vorsitzender ist Wolfgang Lorenz, geboren in Breslau. Auf der letzten Veranstaltung berichtete er über eine seit langer Zeit ausgeübte Tätigkeit: seine Teilnahme als Referent an der jährlichen Eichendorff-Tagung in Lubowic (nördlich von Ratibor). In der dortigen Kirche wurde der Dichter der Romantik, Joseph von Eichendorff (1788 – 1857), getauft. Nach 1989 wurde dort, unterstützt mit EU-Mitteln, das Eichendorff-Zentrum ausgebaut, an dem sich auch Thomas Gottschalk mit 50.000 DM beteiligt hat. Die Dichtungen J. von Eichendorffs gelten als gemeinsames deutsch-polnisches Kulturerbe, (auch wenn der Dichter nicht polnisch gesprochen hat, aber Wasserpolnisch wenigstens verstehen konnte.) Herr Lorenz zeigte das 2012 im botanischen Garten der Universität Breslau errichtete Eichendorff-Denkmal. Ein zunächst erhoffter Standort im Stadtzentrum hatte den politisch Verantwortlichen nicht gepasst. Es hätte zu sehr an die deutsche Vergangenheit der Stadt erinnert. Herr Lorenz erwähnte auch die Miros-Fußballschulen. Hier werden die Anweisungen in deutscher Sprache erteilt. Namensgeber ist das ehemalige Mitglied der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, der Oberschlesier Miroslav Klose.

Ergänzung: Bei der Wahl zum polnischen Parlament (Sejm) am 13. 10. 2019 erzielte die hauptsächlich in Oberschlesien ansässige deutsche Minderheit nur 1 Sitz (statt zuvor 2) trotz leicht erhöhter absoluter Stimmenzahl. Aber die Wahlbeteiligung war im ganzen Land aufgrund der Polarisierung zwischen der regierenden PiS und der Bürgerkoalition stark angestiegen. – Obiges Foto zeigt zwei ehemalige Wappen: das große von Oberschlesien, rechts daneben von Schlesien.

Zweifach Gesuchter in Freiburg festgenommen

Ein Mann, der mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde, konnte durch die Bundespolizei festgenommen werden. Am Donnerstagabend kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 46-Jährigen im Hauptbahnhof Freiburg. Die Überprüfung des deutschen Staatsangehörigen ergab zwei Ausschreibungen zur Festnahme zwecks Strafvollstreckung. Wegen Diebstahl war der 46-Jährige zu einer Geldstrafe in Höhe von 500 Euro, ersatzweise 50 Tage Freiheitsstrafe verurteilt worden und wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 1460 Euro oder 146 Tage Freiheitsstrafe. Da der Gesuchte die geforderten Geldbeträge nicht aufbringen konnte wurde er durch die Bundespolizei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Das haben unsere Gefallenen nicht verdient

Peter Bulke/ In Waldkirch geht es um eine Kunstinstallation als Reaktion auf ein im Stadtteil Kollnau befindliches Kriegerdenkmal. Dieses wurde 1935 zum Gedenken an die Gefallenen des 1. Weltkrieges errichtet. 1952 wurden die vielen Namen der Gefallenen und Vermissten des 2. Weltkrieges hinzugefügt. 2018 beschloss der Kollnauer Ortschaftsrat die Anbringung zweier Informationstafeln. Eine erinnert an Eduard Traubold, der in der benachbarten Josefskirche von 1918 bis 1949 Pfarrer war und bereits 1931 vor übertriebenem Nationalismus und vor Antisemitismus gewarnt hatte. Die zweite Tafel enthält zum Schluss eine Entschließung des deutschen Bundestages von 1997: “ Der 2. Weltkrieg war ein Angriffs- und Vernichtungskrieg, ein vom nationalsozialistischen Deutschland verschuldetes Verbrechen.“ Diese Formulierung ist zwar zu einseitig, soll aber hier nicht diskutiert werden.

Mancher Bürger wird sich fragen, wieso überhaupt eine Art Gegendenkmal nötig ist, für das der Gemeinderat 2018 immerhin 20.000 Euro bewilligt hat. Aber in der Badischen Zeitung vom 14. 12. 2019 schrieb Martin Flashar: „… wir leben in Zeiten, in denen es einer erhöhten Sensibilität bedarf und also das Denkmal inzwischen irritiert.“ – Glücklicherweise steht es unter Denkmalschutz. Eine in Waldkirch eingesetzte Kommission hat sich klar für einen der eingereichten Entwürfe eines Gegendenkmals ausgesprochen. Es wurde in der BZ vom 14. 12. farbig abgebildet. Sicher wird es im Falle der Realisierung bei vielen Bürgern Irritationen und Ablehnungen auslösen. Denn es macht den Eindruck, als stehe es für Unordnung und Verwahrlosung. So etwas haben unsere im Kampf für Deutschland gefallenen Soldaten nicht verdient.

Freiburg fördert Jubiläumsprojekt der Gemeinde „Ahmadiyya Muslim Jamaat“.

Von Benjamin /Die Stadtverwaltung von Freiburg hat ein Projekt zum 900-Jahr-Jubiläum gestartet. Jeden Monat soll eine gemeinnützige Organisation symbolisch ausgezeichnet werden. Laut Rathaus vergibt eine Jury unter dem Titel „Freiburg liebt dich“ eine Urkunde und ein graviertes Holzherz. In der Jury sitzen Vertreter des Energieversorgers Badenova, der städtischen Gesellschaft „Freiburg, Wirtschaft, Touristik und Messe“, der Wirtschaftsjunioren sowie des Nachhaltigkeitsbüros und des „Green City“-Büros im Rathaus.

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Probleme der Lückenpresse

Peter Bulke/ Soll die Nationalität Krimineller genannt werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Badische Zeitung im vergangenen Monat. Redakteur Dietmar Ostermann berichtete, dass die Redaktion einen Leitfaden erarbeitet hat, der sich an den Empfehlungen des Presserats orientiert. „Dieser rät, Nationalitäten in der Regel nicht zu nennen, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. … Dass jede Entscheidung eine Gradwanderung bleibt, ist uns bewusst.“ Natürlich gilt diese Regelung nicht bei Fahndungen. Mit dem sog. Pressekodex soll verhindert werden, dass Vorurteile geschürt werden. Die BZ berichtetete von zwei Auswertungen darüber, was Medien bei Gewaltkriminalität mitgeteilt haben. Die Informationen stammten von Fernsehsendungen bzw. von überregionalen Tageszeitungen. Es zeigte sich, dass sich daraus keine realistische Statistik in Bezug auf die Herkunft der Täter ergibt. Besonders deutsche Tatverdächtige wurden sehr selten als solche extra genannt. Der Anteil der Ausländer erschien deshalb überraschenderweise als stark überhöht. Diese wurden zwar meistens auch nicht erwähnt, aber nicht so selten wie deutsche Täter.

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Die „Heiligen“ Schriften – gewaltige Worte oder Aufforderung zur Gewalt?

Von: Albrecht Künstle

  • Die Bibel beschreibt im „Alten“, ersten Testament nur frühere Gewalt
  • Im Neuen Testament ist Gewalt nur dem „letzten Gericht“ vorbehalten
  • Der Koran schreibt Gewalt als Pflicht der an Muhammad Gläubigen vor

Man reibt sich nur noch die Augen, was in Zeitungen und ihren Leserbriefen so alles abgesondert wird, sogar von christlichen Theologen. Die Bibel wird darin als Buch der Gewalt dargestellt, der Koran als Heiliges Buch des Friedens. Ein Pfarrer im Ruhestand verstieg sich in unserer Regionalpresse dazu, auch das Neue Testament mit seinen Offenbarungen des Johannes mit dem Alten, ersten Testament gleichzusetzen. Hier meine Sichtweise.

Was gilt für das Alte Testament der Bibel? (das auf Wunsch von Juden „erstes“ Testament genannt werden soll)

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„Dokument der Unterwerfung“

Peter Bulke/ Über den Text „Christen und Muslime – Gesprächspapier zu einer theologischen Wegbestimmung der Ev. Kirche Baden“ wird innerkirchlich heftig diskutiert. Die untergeordneten regionalen Bezirkssynoden sollten dazu ihre Stellungnahmen abgeben, damit die Landessynode im Frühjahr 2020 das Papier verabschieden kann. Interessant ist, was der Islamwissenschaftler und Vertreter des liberalen Islam, Prof. A.-H. Ourghi von der Pädagogischen Hochschule Freiburg dazu meint. (Das obige Foto zeigt ihn bei einer Veranstaltung 2017 in München.) Er war zur Bezirkssynode Überlingen-Stockach eingeladen worden, um das Papier aus seiner Sicht zu beurteilen. Er nennt es ein „Dokument der Unterwerfung“. Nach seiner Ansicht streben die Autoren in überzogener Form eine Harmonie zwischen den beiden Religionen an und relativieren dabei ihre eigenen Grundsätze und erwarten vom Gegenüber das Gleiche. Der interreligiöse Dialog sei aber keine Koalitionsverhandlung und keine „harmoniesüchtige Kuschelstunde“. Unangenehme Wahrheiten im Koran oder in der Geschichte des Islam würden verschwiegen. Das Verhältnis der Geschlechter im Islam werde beschönigt. Das islamische Recht fordere die Unterwerfung der Frau und ihren absoluten Gehorsam.

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Freiburger Straßenbahnen verfügen nun über WLAN

Freiburger Straßenbahnen verfügen nun über WLAN

Von Benjamin /Ab dem 19.12.2019 steht in fast allen Stadtbahnfahrzeugen ein kostenloses WLAN zur Verfügung. Für die Nutzung ist keine persönliche Registrierung mit Anmeldung oder Angabe von Daten nötig. WLAN ist eine Abkürzung und steht für Wireless Local Area Network, zu Deutsch: Drahtloses Lokal-Netzwerk. Das Schlüsselwort lautet: Drahtlos. Mit WLAN könnt ihr euch per Funkverbindung mit dem Computer ins Internet einwählen. Die Verbindung erfolgt dabei über den sogenannten WLAN-Router. Im Unterschied zum „normalen“ LAN ist der Router aber nicht mit einem Kabel an den Rechner angeschlossen – die Verbindung läuft über ein Funksignal

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Von Europäern gewähltes Parlament eine Lobby für Afrikaner?

Von Europäern gewähltes Parlament eine Lobby für Afrikaner?

Von: Albrecht Künstle

– Das EU-Parlament beschloss „Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung“

– und hat eine Kanonade von martialischem Vokabular losgelassen: 5x Kolonialismus, 8x Hass…, 9x Bekämpfung, 10x Sklaven, 24x Diskriminierung, 29x fordern/fordert…

Die Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26. März 2019 scheint die Konkretisierung des Migrationspakts für Afrikaner als derzeitige und künftige Bewohner Europas zu sein. Nicht anders ist der Punkt 23 von 28 zu verstehen: … dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können.

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