Omas gegen rechts, auch in Freiburg

„Mei Enkele isch zum Glück koi Nazi g´wora!“ – Mein Enkel ist zum Glück kein Nazi geworden – für alle, die der Badischen Mundart nicht mächtig sind. Gerade in Baden-Württemberg gibt es immer mehr Linksradikale, Freiburg ist die Hochburg. Daneben gibt es noch Pforzheim, das längst zum links-muslimischen Ghetto abgestiegen ist. Karlsruhe kann mit ruhigem Gewissen als die Karl-Marx-Stadt am Süd-Rhein bezeichnet werden, Freiburg als die „grüne Hölle von Baden-Württemberg“. 

In allen drei Kommunen machen sich seit Wochen und Monaten alte Damen für eine noch bessere Willkommenskultur stark, und gegen unbescholtene Bürger wird mobilisiert. Aber nicht etwa gegen die drohenden und real existierenden Gefahren der illegalen Masseneinwanderung, sondern ganz stumpf „Gegen Rechts“. Das verkennt die tatsächliche Gefahr für die Einwohner unseres Kreises 

Dass man sich mit der ewig gleichen Anti-Nazi-Masche natürlich ganz prima profilieren kann, ist selbstredend: Wie immer positioniert man sich ausdrücklich gegen Hetze, Hass und Ausländerfeindlichkeit, um ein lobendes Medienecho dafür zu ernten. Für ein wenig gesellschaftlichen Applaus werden die eigene Stadt und die Zukunft der Enkelkinder an die Wand gefahren. 


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